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Konzerte | Musik

Unfolkkommen

Mit Zahnrad & Zylinder e.V.

Musik aus dem Folk, für das Folk und ganz nahe am Folk. Früher wie heute. Am besten ohne Strom und Kabel, also an jedem Ort möglich. Ohne Anspruch auf Perfektion und deshalb eine Einladung an jeden, die alten Lieder mit- oder nachzusingen. Eben UNFOLKKOMMEN. Auch jenseits der Kirchen, Höfe, Konzertsäle oder Opernhäuser gibt es Melodien und Texte, die eher bei den Kleinen Leuten bekannt und beliebt waren und trotzdem aus gutem Grund die Zeiten überdauert haben. Deswegen haben sich die „Klassiker“ hin und wieder ja auch gerne mal beim „Folk“ bedient. Meist sind es Lieder mit einem ganz banalen, alltäglichen Bezug zur Arbeit, zur Liebe oder was sonst noch im Leben eine Rolle spielt. Dabei ganz und gar nicht unromantisch, gern aber auch derb, direkt, mit einem köstlichen Humor und (glücklicherweise) oft im regionalen Dialekt. Im Ganzen betrachtet fühlen wir uns dieser Musik sehr seelenverwandt und da wir nunmal im Dresdner Elbtal zu Hause sind, haben es uns die säggs`schen Folkslieder ganz besonders angetan. Alte Lieder, ein wenig entstaubt und hier und da auch mal verändert mit einem schmunzelnden Blick auf unser Heute. Deutsche Folksmusik.
Konzerte | Musik

2. Western & Country Abend

Mit Zahnrad & Zylinder e.V.

Konzerte | Konzert

Weihnachtskonzert KontraPiano & Helena Forster

Jazztage Dresden

Klassik / Chanson / Tango / Swing / Latin KontraPiano [d/col] Bruno Böhmer Camacho - Piano Kilian Forster - Kontrabass Helena Forster - Gesang Bach, Piazolla, Beethoven, Schumann. Ellington & internationale Weihnachtslieder Die Weiten des (Musik-) Universums erforschen, den Raum zwischen den Dingen beleben und über die seelenstärkende Kraft der Musik in die Welt tragen - das ist die Leidenschaft und musikalische Schöpferkraft des Duos KontraPiano. Weihnachtlich begleitet von der singenden Tochter Helena Forster eröffnen Bassist Kilian Forster und Pianist Bruno Böhmer Camacho in diesem Programm eine kammermusikalische Welt, die geprägt ist von hauchfeiner Nuancierung und dem eruptiven Feuer leidenschaftlicher Intensität gepaart mit lustvoller Virtuosität. Die Musiker, beide Mitglieder der mit Klassic Echos, Jazz Awards und einer Grammy-Nominierung hochdekorierten Klazz Brothers, kennen in der Zusammenstellung ihrer Programme ebenso wenig Grenzen und Einschränkungen wie in ihren Arrangements und Kompositionen. So finden sich in den höchst anspruchsvollen Programmen Werke der Neoklassik, des Jazz, der Worldmusic ebenso wie traditionelle Musiken verschiedenster Kulturen, Chansons und Werke aus den Bereichen Tango, Swing und Latin. Arrangiert und interpretiert immer vor dem Hintergrund der klassischen Wurzeln beider Musiker. Verbindungen zwischen Genres und Stilen sichtbar machen, Brücken bauen und den weiten Raum dazwischen mit Neuem beleben – das kennzeichnet das Schaffen von KontraPiano. Und dies mit Offenheit und Neugier in alle Richtungen: so werden Werke der klassischen Musikliteratur mit großer Freude in Musiksprachen unserer Zeit übersetzt – aber gerne auch den ungewohnten Weg in anderer Richtung: so erstrahlen z.B. Jazzstandards in pulsierendem neoklassischem Arrangement. "Dass mit dem Duo KontraPiano Musiker von Weltklasseniveau auftreten würden, war von Anfang an klar. Entsprechend hoch sind auch die Erwartungen... Doch diese übertreffen die Musiker weit. " (Straubinger Tagblatt, 12.1.23)
Konzerte | Konzert

Forster Family:
Sing Together!

Jazztage Dresden

Pop/Soul/Jazz/Swing/Latin Helena Forster - Gesang Kilian Forster - Piano Gabriel Forster - Drums Thomasz Skulski - Saxophon Die größten Songs zum Mitsingen und Mitmachen Heute sitzt das Publikum nicht nur vor der Bühne – es wird Teil der Show! Die Forster Family bringt die Songs auf die Bühne, die jeder kennt, liebt und spätestens beim Refrain sowieso mitsingen möchte. Große Pop-Hymnen, unvergessliche Klassiker, gefühlvolle Balladen und Songs, bei denen irgendwann niemand mehr still auf seinem Platz sitzen bleibt. Bei „Sing Together!“ wird aus einem Konzert ein gemeinsames Musikerlebnis für Kinder, Jugendliche, Eltern – und eigentlich für jeden, der Musik liebt. Die Forster Family spielt live, Helena führt mit ihrer Stimme durch den Abend und das Publikum wird zum größten Chor des Konzerts. Doch einigen gehört die Bühne sogar ganz persönlich: Ausgewählte junge Sängerinnen und Sänger dürfen gemeinsam mit Helena und der Forster Family auftreten. Im Duett, mitten in der Band, vor echtem Publikum – für einen Song selbst Teil der Forster Family sein. Dabei geht es nicht darum, wer am lautesten, perfektesten oder professionellsten singt. Es geht um die Freude an Musik, den Mut, die eigene Stimme zu entdecken und dieses besondere Gefühl, wenn aus vielen einzelnen Stimmen plötzlich eine wird. Und natürlich dürfen auch Mama, Papa, Oma, Opa und alle anderen Erwachsenen kräftig mitsingen. Denn bei Songs wie von Adele, Raye, Billie Eilish, Michael Jackson, Stevie Wonder, Leonard Cohen und vielen weiteren großen Namen stellt sich ohnehin schnell die Frage: Wer kann da eigentlich nicht mitsingen? Ein Konzert zum Zuhören. Zum Mitsingen. Zum Mitmachen. Zum Auf-die-Bühne-Trauen. Du willst selbst für ein Duett oder einen eigenen Song auf die Bühne? Bewirb Dich mit einem kurzen Video unter mitsing@jazztage-dresden.de FAMILIENRABATT - bis 5 Kinder & Auszubildende FREI!
Konzerte | Konzert

Jeanquirit Quartett:
Haydn Blue

Jazztage Dresden

Eva Dollfuß - Violine Yuna Toki - Violine Matan Gilitchensky - Viola Matthias Wilde - Violoncello Programm: Haydn Blue Joseph Haydn: Streichquartett B-Dur, op.76,4 „Der Sonnenaufgang“ Erwin Schulhoff: Fünf Stücke für Streichquartett George Gershwin Three Preludes Antonin Dvorak Streichquartett F-Dur, op. 96 „Amerikanisches Quartett“ Ein Abend über musikalische Freiheit und das Überschreiten von Grenzen – von Haydn zu Dvořák, von Europa nach Amerika, von der Klassik zum Jazz und wieder zurück. Vier Streicher, vier Stimmen – und ein musikalischer Weg von Wien über Prag bis nach Amerika. Das Streichquartett Jeanquirit zeigt bei den Jazztagen Dresden, wie viel Freiheit, Rhythmus und Experimentierlust in vier Jahrhunderten vermeintlich „klassischer“ Musik stecken. Den Ausgangspunkt bildet Joseph Haydns Streichquartett B-Dur op. 76 Nr. 4, das wegen seines leuchtenden Beginns den Beinamen „Der Sonnenaufgang“ erhielt. Haydn machte das Streichquartett zu einem Gespräch unter vier gleichberechtigten Stimmen: Motive werden aufgenommen, weitergegeben, beantwortet und verwandelt. Ein musikalischer Dialog, dessen Prinzip dem Jazz erstaunlich nahe ist. Mit Erwin Schulhoffs „Fünf Stücken für Streichquartett“ beginnt dieser Dialog zu tanzen. Schulhoff gehörte zu den aufregendsten Grenzgängern der Musik des frühen 20. Jahrhunderts. Fasziniert von Jazz, Tanzmusik und Dadaismus verband er klassische Formen mit neuen Rhythmen und der Musik seiner Zeit. Seine fünf Miniaturen führen durch unterschiedliche Tanzwelten – pointiert, rhythmisch, manchmal bissig und voller Überraschungen. Spätestens bei George Gershwin verschwimmen die Grenzen endgültig. Seine Three Preludes verbinden klassische Komposition mit Blues, Jazz und den pulsierenden Rhythmen des amerikanischen Großstadtlebens. Gershwin bewies wie kaum ein anderer Komponist seiner Zeit, dass Konzertsaal und Jazzclub keine Gegensätze sein müssen. Den großen Bogen des Abends schließt Antonín Dvořáks „Amerikanisches Quartett“. 1893 entstand es während seines Aufenthalts in Iowa, mitten in der Suche nach einer eigenständigen amerikanischen Musiksprache. Dvořák begegnete dort Spirituals und afroamerikanischer Musik ebenso wie den musikalischen Traditionen der Einwanderer. Das Ergebnis ist Musik voller Weite, rhythmischer Energie und Melodien, die unmittelbar ins Ohr gehen. Jeanquirit – frei übersetzt „der lachende Hans“ – taucht als Pseudonym in den Schriften Robert Schumanns auf. Für die vier Musiker aus Sächsischer Staatskapelle Dresden und Dresdner Philharmonie, die sich 2020 aus purer Freude am Streichquartett zusammenfanden, könnte der Name zugleich Programm sein: höchste kammermusikalische Qualität, aber ohne musikalische Scheuklappen.
Konzerte | Konzert

Aline Deanna [ca]:
Wild Rose & Salt Water Tour

Jazztage Dresden

Country/Folk Mit ihrer „Wild Rose & Salt Water Tour“ bringt die kanadische Singer-Songwriterin und Geigerin Aline Deanna den unverwechselbaren Klang des modernen Americana nach Dresden. Zwischen Country, Folk und Bluegrass entfaltet sie ein musikalisches Panorama voller Wärme, Weite und persönlicher Geschichten – inspiriert von den Landschaften ihrer Heimat British Columbia und den Erlebnissen zahlreicher Reisen. Im Mittelpunkt des Konzertabends stehen die Songs ihres aktuellen Albums „Wild Rose & Salt Water“. Mit feinem Gespür für eingängige Melodien und authentisches Songwriting erzählt Aline Deanna von Natur, Heimat, Aufbruch und den kleinen Momenten des Lebens. Ihre klare Stimme, das virtuose Geigenspiel und die harmonische Verbindung von akustischen Instrumenten schaffen eine intime Atmosphäre, die gleichermaßen berührt und begeistert. Begleitet von ihrer Band verbindet sie traditionelle nordamerikanische Musik mit zeitgenössischem Songwriting und verleiht dem Genre eine frische, persönliche Handschrift. So entstehen Klangwelten, die ebenso zum Träumen wie zum Mitfühlen einladen. Freuen Sie sich auf einen Abend voller musikalischer Authentizität, poetischer Geschichten und virtuoser Instrumentalkunst – ein besonderes Konzerterlebnis für Liebhaber von Americana, Country und Folk.
Konzerte | Konzert

Myles Sanko [uk]:
I see my light

Jazztage Dresden

Soul / Funk / R&B Myles Sanko - Gesang Tom O’Grady - Piano Ric Elsworth - Drums Chris Booth - Gitarre Jon Mapp - Bass Gareth Lumbers - Saxofon, Flöte Mit „I See My Light“ präsentiert Myles Sanko ein Programm voller Wärme, Tiefe und musikalischer Offenheit. Der britische Soul- und Jazzsänger mit ghanaischen Wurzeln verbindet darin seine charakteristische Mischung aus Soul, Jazz, Funk und afrikanischen Einflüssen mit sehr persönlichen Geschichten über Hoffnung, Selbstfindung und innere Stärke. Sankos Songs leben von eingängigen Grooves, kraftvollen Bläsersätzen und seiner unverwechselbaren, warmen Stimme. Gleichzeitig zeigen sie seine Fähigkeit, klassische Soul-Traditionen mit modernen Jazz- und Rhythm-&-Grooves-Elementen zu verbinden. Stücke aus seinem aktuellen Schaffen treffen auf Publikumslieblinge früherer Alben und entfalten live eine besondere Intensität. „I See My Light“ steht dabei sinnbildlich für Sankos künstlerischen Weg: Musik als Ausdruck von Identität, als Quelle von Energie und als Einladung, gemeinsam einen Abend voller Soul und Groove zu erleben.
Konzerte | Kirchenmusik

Sonntagsmusik in der Garnisonskirche

Festung Königstein

Orgelkonzerte zu jeder vollen Stunde auf der Jehmlich-Orgel. Genießen Sie zwischen 12 und 16 Uhr zu jeder vollen Stunde ein 15-minütiges Konzert auf der Jehmlich-Orgel der Garnisonskirche. Es spielt: 13.9. Goetz Bienert, Wien (Österreich) 11.10. Verena Förster, St. Gallen (Schweiz) 25.10. Jens Matthes (Dresden) 18.11. Jens Matthes (Dresden) Dieses Angebot ist im regulären Festungseintritt enthalten. Wir bitten jedoch um eine wohlwollende Spende für die Kirchenmusik.
Konzerte | Jazz

Jindrich Staidel Combo:
Böhmische Weihnacht

Jazztage Dresden

Jindřich Staidel - Posaune, Tuba Pro Haska - Tenorsaxophon, Moderation Manitschka Krausonova - Piano, Orgel Böhmische Weihnacht – Eine musikalische Schlittenfahrt im Advent Wenn die Winterluft nach Weihnachten riecht und Glühweinbuden ihre Stände öffnen, lädt die Jindřich Staidel Combo zu einem festlichen, klangvollen Abenteuer ein – einer charmanten und dennoch professionellen Reise durch die Welt der Jazzpolka. Auszüge aus ihrem Programm „Advent – Zeit rennt“ verschmelzen hier zu einem eigenwilligen, humorvollen und zugleich emotional bewegenden Abend. Da erklingt die Jazzpolka „O Samenje, O Samenje“ aus Olomouc, während sich leise ein Gefühl darin widerspiegelt, dass Weihnachten und Jazzpolka zusammengehören wie in Dresden der Christ zum Stollen Mit unnachahmlichem Charme führt Pro Haska, Staidels liebenswert-schnoddriger Adjutant, durch das Programm. In gewohnt skurriler Manier erklärt er, „wie Schwipp über Tage abgebaut werden kann“ – und sorgt damit für herzhaftes Schmunzeln. Und eines ist sicher: „Eine stille Nacht sieht anders aus“ – mit der Jindřich Staidel Combo beginnt Weihnachten mit einem lebendigen, tanzbaren Rhythmus statt in besinnlicher Stille.
Konzerte | Jazz

Angelika Weiz - Charlie Eitner & Friends [d/ar]

Jazztage Dresden

Jazz / Soul / Latin / Weltmusik Angelica Weiz - Gesang Charlie Eitner - Gitarre Carly Quiroz - Klavier Michael Joch - Percussion Soul, Jazz und musikalische Leidenschaft verschmelzen in diesem besonderen Konzertabend zu einem ebenso gefühlvollen wie kraftvollen Klangerlebnis. Mit Angelika Weiz und Charlie Eitner treffen zwei herausragende Persönlichkeiten der deutschen Musikszene aufeinander – begleitet von hochkarätigen musikalischen Freunden, die den Abend mit großer Spielfreude und stilistischer Vielfalt bereichern. Angelika Weiz begeistert seit Jahrzehnten mit ihrer unverwechselbaren Stimme zwischen Soul, Gospel und Jazz. Ihre emotionale Ausdruckskraft, ihre Bühnenpräsenz und ihre authentische Musikalität machten sie bereits früh zu einer der markantesten Sängerinnen Deutschlands. Gemeinsam mit Gitarrist Charlie Eitner, dessen virtuoses und zugleich feinfühliges Spiel seit vielen Jahren Publikum und Fachwelt begeistert, entsteht ein intensiver musikalischer Dialog voller Groove, Wärme und improvisatorischer Freiheit. Das Programm verbindet Jazz, Soul, Blues und zeitlose Songs zu einer atmosphärischen Mischung aus emotionaler Tiefe und musikalischer Energie. Mal intim und berührend, mal dynamisch und mitreißend – stets getragen von außergewöhnlicher musikalischer Qualität und der spürbaren Freude am gemeinsamen Musizieren. Ein Abend voller Soul, Jazz und großer musikalischer Momente – authentisch, elegant und voller Emotionen.
Konzerte | Konzert

10. Nacht der Gitarren 2026

Jazztage Dresden

Fingerstyle / Klassik / Weltmusik / Jazz / Gypsy Swing Minnie Marks [au] Roxane Elfasci [fr] Niwel Tsumbu [cd] Andre Cavalcante [br] Die „Nacht Der Gitarren“ versammelt die weltbesten Gitarristen für eine Festivaltour (jeweils vier Musiker), wo sie ihre neuesten Originalkompositionen sowie Coverversionen zum Besten geben. Zu jeder Tour präsentiert „Nacht Der Gitarren“ eine neue Riege von Gitarren-Koryphäen, um diesen sehr speziellen Abend mit Solo-, Duett- und Quartettauftritten zu gestalten und die Virtuosität und Vielfalt innerhalb der Akustikgitarrenwelt herauszustellen. Spannend ist das Festival, weil sich hier nicht nur verschiedene Kulturen treffen, sondern auch jüngere Künstler auf erfahrenere Musiker stoßen. Gerade diese Mischung macht das Geniale bei diesen Konzerten aus. Fans der akustischen Gitarre kommen hier immer auf ihre Kosten, sie lernen jedes Mal neue Talente oder interessante etablierte Künstler kennen.
Konzerte | Jazz

Tom Gaebel & His Trio:
A Swinging Affaire in Meißen

Jazztage Dresden

Blues / Soul / R&B / Folk / Urban Grooves / Gospel / Roots-Blues Tom Gaebel - Gesang Jerry Lu - Klavier Niklas Lukassen - Bass Niklas Walter - Schlagzeug Mit „A Swinging Affaire in Meißen“ bringt Tom Gaebel gemeinsam mit seinem Trio stilvollen Big-Band-Glamour in intimem Gewand auf die Bühne der Jazztage Dresden – elegant, mitreißend und voller Charme. Tom Gaebel zählt seit vielen Jahren zu den prägenden Stimmen des deutschen Jazz- und Swing-Entertainments. Mit seiner unverwechselbaren, samtigen Stimme und seiner authentischen Hommage an die großen Crooner wie Frank Sinatra und Dean Martin begeistert er Publikum weit über die Landesgrenzen hinaus. Seine Alben erreichen regelmäßig Spitzenplätze der Jazz-Charts, zudem wurde er vielfach für seine stilistische Exzellenz und Bühnenpräsenz ausgezeichnet. Ob mit Orchester oder in kleiner Besetzung – Gaebel versteht es meisterhaft, den Geist des klassischen Entertainments in die Gegenwart zu transportieren. In der Trio-Besetzung zeigt sich der Sänger von einer besonders persönlichen Seite: Reduziert, nahbar und zugleich voller musikalischer Raffinesse entfaltet sich ein Programm, das den Swing in seiner reinsten Form feiert. Klassiker des Great American Songbook treffen auf ausgewählte Lieblingsstücke und sorgen für einen Abend voller Eleganz, Leichtigkeit und augenzwinkernder Unterhaltung. Freuen Sie sich auf ein stilvolles Konzerterlebnis, das die goldene Ära des Swing lebendig werden lässt – und Meißen für einen Abend in ein schillerndes Jazzclub-Ambiente verwandelt.
Konzerte | Konzert

Brahms Violinkonzert

Dresdner Philharmonie

Bar Avni, Dirigentin Vadim Gluzman, Violine Dresdner Philharmonie Fanny Hensel (geb. Mendelssohn): „Das Jahr“ - Zyklus, Orchestrierung der originalen Klavierstücke durch Detlev Glanert (Auftrag der Dresdner Philharmonie gemeinsam mit dem Mozarteum Orchester Salzburg und dem Scottish Chamber Orchestra, Deutsche Erstaufführung) Johannes Brahms: Violinkonzert D-Dur Vadim Gluzman spielt eins der großen romantischen Violinkonzerte Fanny Hensel stand nicht nur lange im Schatten ihres berühmten Bruders Felix Mendelssohn Bartholdy, auch als Komponistin wurde sie erst (viel zu) spät entdeckt. Ihr Zyklus „Das Jahr“ war sogar bis 1980 verschollen. Heute gilt er als wahrer musikalischer Schatz. Ursprünglich für Klavier komponiert, ist jedes der 12 Charakterstücke einem Monat gewidmet. Inspiriert wurden sie von der Kultur und Natur Italiens, entsprechend sonnig, lichtdurchflutet und heiter ist ihr Charakter. Johannes Brahms‘ Violinkonzert dagegen wurde schon mit seiner Uraufführung berühmt. Das lag aber nicht nur an seinen eingängigen und im letzten Satz ungarisch-feurigen Melodien, sondern daran, dass es zunächst als fast unspielbar galt. „Das ist viel zu schwer!“, meinte Joseph Joachim, dem Brahms das Konzert als Freundschaftsgeschenk gewidmet hatte. Aber er überwand die Schwierigkeiten, so wie viele Geigerinnen und Geiger nach ihm, und heute gehört es zu den beliebtesten Violinkonzerten überhaupt. Dauer: ca. 2 Std. 15 Min. inkl. Pause
Konzerte | Konzert

Bolero

Dresdner Philharmonie

Stéphane Denève, Dirigent Jean-Guihen Queyras, Violoncello Dresdner Philharmonie Guillaume Connesson: "Flammenschrift" Robert Schumann: Cellokonzert a-Moll Albert Roussel: Sinfonie Nr. 3 g-Moll Maurice Ravel: "Bolero" Von „Flammenschrift“ bis Walzertaume Was Maurice Ravel ein «Experiment» nannte, gehört heute zu den beliebtesten und eingängigsten Stücken im Konzertsaal: Sein «Boléro» ist im Grunde ganz einfach aufgebaut, er besteht aus zwei sehr ähnlichen Melodien, die immer wiederholt werden. Der Rhythmus bleibt dabei die ganze Zeit gleich, er wird wie ein Motor von einer kleinen Trommel hervorgebracht. Was eintönig klingt, ist es jedoch nicht, denn durch immer neue Klangfarben und immer mehr Lautstärke verändert sich die Musik in jedem Augenblick, bis sie mit voller Wucht endet. Schumanns einziges Cellokonzert wurde zunächst missverstanden: zu introvertiert, zu wenig virtuos galt es vielen. Dabei wollte der Komponist gar kein brillantes «Effektkonzert» schreiben, sondern hat dem Cello eine poetische, innerliche Stimme geben. Cellisten wie Pablo Casals und später Mstislav Rostropovich machten das Werk berühmt, und heute ist es aus dem Repertoire der großen Konzertsäle nicht mehr wegzudenken. l Dauer: ca. 2 Std. inkl. Pause
Konzerte | Konzert

Tabita Berglund mit Schubert

Dresdner Philharmonie

Tabita Berglund, Dirigentin Josef Špaček, Violine Diyang Mei, Viola Dresdner Philharmonie Ludwig Irgens-Jensen: Passacaglia für Orchester Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonia concertante für Violine, Viola und Orchester Es-Dur Franz Schubert: Sinfonie h-Moll "Unvollendete" Mozarts Sinfonie concertante und Schuberts vollendete „Unvollendete“ Für viele spielt sie in der zweiten Reihe, aber Mozart liebte die Bratsche und schätzte ihren sonoren Klang. Wenn er selbst Kammermusik machte, griff er oft zur größeren Schwester der Violine. In seiner Sinfonia concertante Es-Dur lässt er beide Instrumente so richtig erstrahlen. Als „vollendet Unvollendete“ wird sie von manchen bezeichnet – Schuberts vielleicht bekannteste Sinfonie ist tatsächlich ein Meisterwerk. Fast tragisch düster zu Beginn, verbreitet der zweite Satz eine fast hymnische Glückseligkeit. Warum Schubert die Sinfonie nicht zu Ende schrieb, ist ein großes Rätsel der Musikgeschichte. Aber vielleicht sollte man sie einfach als das hören, was sie ist: eines der emotional ergreifendsten Werke der musikalischen Romantik. Dauer: ca. 2 Std. inkl. Pause
Konzerte | Konzert

Mozart Prager Sinfonie

Dresdner Philharmonie

Kerem Hasan, Dirigent Ksenija Sidorova, Akkordeon Dresdner Philharmonie Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie D-Dur „Prager“ Dobrinka Tabakova: Konzert für Akkordeon und Orchester „Sublime Dreams of Living Machines“ Leoš Janáček: "Das schlaue Füchslein" Suite aus der Oper Klassik trifft Akkordeon Traditionell wird es eher mit Volksmusik assoziiert: als Instrument des Jahres 2026 rückt das Akkordeon endlich auch ins Blickfeld des Klassikpublikums. Zurecht, denn es ist viel mehr als ein wuchtiger Blasebalg! Als „Maschine mit einer Seele“ — ein Instrument mit mechanischen Teilen und gleichzeitig „atemhaftem Zentrum“ beschreibt es Dobrinka Tabakova, die Komponistin des Akkordeonkonzerts „Sublime Dreams of Livng machines“. Raffiniert verbindet es emotionale Direktheit, klangliche Raffinesse und zeitgenössische Reflexion über Mensch und Technik. Auch Janáčeks Oper „Das schaue Füchslein“ ist mehr als es auf den ersten Blick scheint, nämlich kein harmloses Tiermärchen, sondern eine Parabel auf die Unvollkommenheit des Menschen. Ganz unbeschwert erscheint dagegen Mozarts „Prager“ Sinfonie, die bald nach ihrer Uraufführung 1887 in Prag zu einem Lieblingsstück des Publikums wurde. Dauer: ca. 1 Std. 45 Min. inkl. Pause
Konzerte | Konzert

Brahms 3

Dresdner Philharmonie

Gergely Madaras, Dirigent Anna Vinnitskaya, Klavier Dresdner Philharmonie Carl Maria von Weber: "Der Freischütz" Ouvertüre Béla Bartók: Klavierkonzert Nr. 1 Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 3 F-Dur Bartóks furioses 1. Klavierkonzert und Brahmssche Romantik Mit Pauken und Klavier – Bartóks Erstes Klavierkonzert kann man getrost als Schlagzeugkonzert bezeichnen. Nicht nur, weil er das Klavier fast wie ein Schlaginstrument behandelt, das eher Rhythmus als Melodie hervorbringt, sondern auch, weil die Pauken gleichberechtigte Partner des Klaviers sind. Fast meditativ mutet dagegen Brahms‘ Dritte Sinfonie an, die viele für seine emotional reifste halten. Dazu trägt auch der dritte Satz bei, der zu den bekanntesten langsamen Sinfoniesätzen überhaupt gehört und schon oft als Filmmusik eingesetzt wurde. Eröffnet wird das Konzert mit Oper im Zeitraffer. In der Ouvertüre zu seinem „Freischütz“ erzählt Weber fast die komplette Handlung der Oper, inklusive Dorfromantik und Wolfsschlucht. Eine besondere Rolle spielen die Hörner, sie symbolisieren, Jagd, Wald und deutsche Romantik. Nicht umsonst gilt „Der Freischütz“ als erste echte deutsche romantische Oper und hat nicht zuletzt Richard Wagner tief beeindruckt und stark beeinflusst. Dauer: ca. 1 Std. 45 Min. inkl. Pause
Konzerte | Konzert

Mendelssohn Italienische

Dresdner Philharmonie

Dalia Stasevska, Dirigentin Lisa Batiashvili, Violine Sandro Nebieridze, Klavier Dresdner Philharmonie Gija Kancheli: "Sio" für Streicher, Klavier und Schlagwerk Jean Sibelius: Violinkonzert d-Moll Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 4 A-Dur "Italienische" Lisa Batiashvili mit dem Violinkonzert von Sibelius und Mendelssohns „Italienische“ Giya Kancheli ist in Westeuropa weniger bekannt als Arvo Pärt, dabei sind sie sich musikalisch durchaus ähnlich! Die Stille ihrer Musik, ihr oft meditativer Charakter, die langsamen Melodien und die dunkle Intensität der musikalischen Stimmungen entfalten eine vergleichbare Klangwelt. In den Norden entführt die Geigerin Lisa Batiashvili ihr Publikum mit dem Violinkonzert des Finnen Jean Sibelius. Eine „Landschaft aus Eis und Feuer“ wurde es oft genannt, und tatsächlich scheint es die Weite, Kälte und Einsamkeit skandinavischer Landschaften mit Energie und Kraft zu verbinden. Mendelssohns „Italienische“ dagegen sprüht nur so vor Elan und Lebensfreude. Dabei war der Komponist gar kein so großer Italien-Fan, Italien „macht mich müde“, bekannte er einmal. Aber inspiriert haben ihn italienische Tänze, südliches Temperament und für das Scherzo sogar der Gesang vorbeiziehender Nonnen allemal. Schon bei ihrer Uraufführung 1833 war das Londoner Publikum so begeistert, dass ihr Erfolg 184 Jahre vor Tiktok „viral“ ging und bis heute nicht nachgelassen hat. Dauer: ca. 2 Std. inkl. Pause
Konzerte | Klavierkonzert

Brad Mehldau und Kirill Gerstein

Dresdner Philharmonie

Brad Mehldau, Klavier Kirill Gerstein, Klavier Ein Dialog von Jazz und Klassik, Improvisation und Komposition – mit einer Prise Beethoven zum Auftakt des Beethovenjahrs Musikalischer Dialog: Komposition vs. Improvisation Der mit einem Grammy ausgezeichnete Pianist und Komponist Brad Mehldau schlägt seit Langem Brücken zwischen musikalischen Welten und prägt den modernen Jazz mit Interpretationen, die Intellekt, Emotion und Struktur verknüpfen. Kirill Gerstein, der sich gleichermaßen in der klassischen Musik wie im Jazz zu Hause fühlt, wird für seine dynamische Musikalität und seine Neugier geschätzt und verbindet unterschiedliche musikalische Stimmen mit Einsicht und Vorstellungskraft. Ihre Zusammenarbeit entstand aus einer gemeinsamen Faszination für den Raum zwischen Komposition und Improvisation. In diesem Konzert setzen sie bereits den ersten Akzent unseres Beethoven-Schwerpunkts zu dessen 200. Todestag 2027. Dabei hat unser Artist in Residence Kirill Gerstein zu ihm eine besonders enge Verbindung: „Meine Auseinandersetzung mit dem Geschriebenen und dem Improvisierten in der Musik nimmt ihren Ausgang vom Geist Beethovens.“ Dauer: ca. 2 Std. ohne Pause
Konzerte | Konzert

Kreuzchor und Philharmonie

Dresdner Philharmonie

Kreuzkantor Martin Lehmann, Dirigent Julia Kleiter, Sopran Marie Henriette Reinhold, Alt Mauro Peter, Tenor Dresdner Kreuzchor Dresdner Philharmonie Felix Mendelssohn Bartholdy: "Hör mein Bitten" Hymne „Hymne – Drei geistliche Lieder und Fuge“ „Lobgesang“ Sinfonie-Kantate (Sinfonie Nr. 2) Mendelssohns „Lobgesang“ und weitere Werke des Leipziger Meisters Berühmter als Beethovens Neunte? Ja, im 19. Jahrhundert war der Chor-Einsatz in Mendelssohns „Lobgesang“ beliebter als die „Ode an die Freude“ aus Beethovens letzter Sinfonie. Bis heute gilt „Die Nacht ist vergangen, der Tag aber nahe herbeigekommen“ als einer der schönsten romantischen Chorsätze überhaupt. Aber Vergleiche hinken ja meist, und Felix Mendelssohn Bartholdy hatte es gar nicht nötig, Beethoven zu übertrumpfen. Sein Werk, das er 1840 zum Jubiläum „400 Jahre Erfindung des Buchdrucks“ für die Buch-Stadt Leipzig schuf, hat ganz eigene musikalische Qualitäten und verbindet Tradition und Innovation auf besondere Weise. Auch die beiden anderen Werke, die Dresdner Kreuzchor und Dresdner Philharmonie an diesem Abend gemeinsam aufführen, geben Chor, Solisten und Orchester je ganz eigene Aufgaben. Gelegenheit für beide, ihre besonderen Qualitäten zur Geltung zu bringen. Dauer: ca. 2 Std. 30 Min. inkl. Pause

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