Architecture of Traces
Mit Architecture of Traces untersucht Piloya Irene Erinnerung als lebendigen, sich ständig wandelnden Prozess. Ausgehend vom Konzept der Neuroplastizität – der Fähigkeit des Gehirns, sich durch Erfahrungen immer wieder neu zu organisieren – versteht sie Erinnerung nicht als statisches Archiv, sondern als dynamisches Gefüge, das sich durch Wiederholung, Interaktion und Umwelteinflüsse fortlaufend verändert.