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© Jasper Möslein
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Tonhalle Düsseldorf

Die Zielgruppe der Tonhalle ist inzwischen so groß wie unsere Gesellschaft. Und es ist nicht nur eine Zielgruppe: Die Tonhalle ist jung, alt, groß, klein, Profi und Amateur. Und sie ist für jeden, der sie betritt, vor allem eines: „Emotion“. Ob sich beim Japan Solidaritätskonzert die Düsseldorfer Symphoniker und das WDR Sinfonieorchester herzlich umarmen, oder beim Karneval der Tiere unser Solocellist im Tutu zum Schwan wird – die Tonhalle ist ein Ort hausgemachter Emotionen, sie bringt das Einzigartige, Unwiederholbare, nicht Transportable. Mit fünf eigenen Ensembles, mit einer der größten Singbewegungen der Welt, mit einem bekennenden Konzertgegner als Konzertmoderator. Neben unserem Chefdirigenten Andrey Boreyko begegnen Stars wie Sir Roger Norrington, Rudolf Buchbinder oder Yuja Wang der großen Tradition unserer Symphoniker: Das alles gibt es nur in der Tonhalle. Und dazu selbstverständlich das Staraufgebot eines internationalen Konzerthauses: von Lang Lang bis David Garrett, vom New York Philharmonic bis zum Ukulele Orchestra of Great Britain.

Im Gesamtprogramm der Tonhalle nehmen die Konzerte der Düsseldorfer Symphoniker einen besonderen Platz ein. Die zwölf Sternzeichen stehen im Zentrum der Saison: Sie begleiten uns durch das Jahr, sie setzen Schwerpunkte, sie führen uns durch die Vielfalt der symphonischen Musik – von der Wiener Klassik bis zur Uraufführung. Immer in der Hoffnung, dass Sie etwas von der Emotion und Leidenschaft fühlen, mit der wir Musiker auf der Bühne sind, mit der die Komponisten ihre Werke gestaltet haben. Ein wirklich lebendiges Gefühl für Musik entwickelt sich jedoch nur im Zusammenspiel unterschiedlicher musikalischer Epochen und Stile, im Aufeinandertreffen von (scheinbar?) Bekanntem und Unbekanntem. Lassen Sie sich anrühren, begeistern, neugierig machen! Und das nicht nur von den Symphoniekonzerten der Düsseldorfer Symphoniker. Auch in den anderen Konzertreihen der Tonhalle, von der „Raumstation RSS“ bis zum „Sonnenwind“: Sie werden immer wieder auf die Musiker Ihres Orchesters treffen.

Kontakt

Tonhalle Düsseldorf

Ehrenhof 1
D-40479 Düsseldorf

Telefon: +49 (0)211-89 96 123
Fax: +49 (0)211-89 29 306
E-Mail: tonhalle@duesseldorf.de

 

Service
Mo-Fr 10.00 - 19.00, Sa 10.00 - 14.00
Telefon TicketService: +49 (0)211-89 96 123
Fax TicketService: +49 (0)211-89 29 306
Abo TicketService: +49 (0)211-89 95 546

Anfahrt mit Bus und Bahn
U-Bahnen: U74, U75, U76 oder U77, Haltestelle Tonhalle (Fahrpläne hängen im Kassenfoyer aus)
Nachtbusse: Linien 809 und 805, Stopps auf der Oberkasseler Brücke
Einzelkarten und Abonnementsausweise berechtigen in der Regel am Konzerttag zur freien Hin- und Rückfahrt im VRR (Hinweise sind auf den Karten aufgedruckt)

www.facebook.com/Tonhalle.Duesseldorf
Bewertungschronik

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Konzert

Cinema Festival Symphonics

Game of Thrones & House of the Dragon

Solisten, Chor und Orchester der Cinema Festival Symphonics
Stephen Ellery, Dirigent


Die packenden Geschichten und legendären Charaktere der Fantasy-Serien „Game of Thrones“ und „House of the Dragon“ werden musikalisch bei diesem Konzert zum Leben erweckt. Der Emmy-prämierte Soundtrack zu „Game of Thrones“ ist musikalisch herausragend und tief in die Erzählung eingebettet. Ramin Djawadis Meisterwerk glänzt mit spannungsgeladenen Sequenzen, die perfekt auf die Charaktere und ihre Reisen abgestimmt sind. Der Komponist aus Duisburg hat seinen unverwechselbaren Stil gefunden, nachdem er bei Hans Zimmer gelernt hatte. Sowohl sein Soundtrack zu „Game of Thrones“ als auch der zu „House of the Dragon“ haben nicht nur die Fans der Serien begeistert, sondern ihn auch weltweit berühmt gemacht. Mit jedem Takt und jeder Melodie hat Djawadi eine Klanglandschaft geschaffen, die das Herz und die Seele der Zuschauer berührt und sie auf eine emotionale Reise mitnimmt.

Veranstalter: Gabriel Music Productions

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© Ragnhild Hemsing / Plakatmotiv
Konzert

Peer Gynt-Suiten

Sternzeichen – Die Düsseldorfer Symphoniker im Konzert

Düsseldorfer Symphoniker
Ragnhild Hemsing, Hardangerfiedel
Ustina Dubitsky, Dirigentin


Edvard Grieg: Peer-Gynt-Suiten 1 & 2 (Auszüge)
Gordon Hamilton: Konzert für Hardangerfiedel und Orchester
Dmitri Schostakowitsch: Symphonie Nr. 1 f-Moll op. 10

Im Jahr 1926 eröffnete Düsseldorf das damals größte Planetarium der Welt. Genau 100 Jahre später feiern wir dies mit Musik, die ebenso weit in den Himmel wie in die Tiefen menschlicher Emotionen reicht. Den spektakulären Auftakt bildet Dmitri Schostakowitschs Symphonie Nr. 1, die auf eindrucksvolle Weise zeigt, wie unvorstellbar weit sich die musikalischen Sprachen zwischen nostalgischer Rückgewandtheit und leidenschaftlicher Zukunftssucht spannen können. Edvard Griegs beliebte Peer-Gynt-Suiten nehmen Sie anschließend mit auf eine »elegische Expedition«, auf der Sie Zeuge eines Sonnenaufgangs werden, der seit seiner Komposition getrost als prachtvollstes Exemplar seit Geburt der Menschheit gilt. Und weil Peer Gynt seine norwegische Heimat nie ganz verlässt, erklingen originale Klänge aus dem Norden mit der Hardangerfiedel von Ragnhild Hemsing. Für sie komponierte Gordon Hamilton – Publikumsliebling des Green Monday – ein mitreißendes Konzert, dessen Uraufführung das Konzert perfekt abrundet.

16.1.: 19:00 Star-Talk
18.1.: 11:00 Konzertbeginn
19.1.: 19:00 Star-Talk

Veranstalter: Tonhalle Düsseldorf gGmbH

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Konzert

Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys

Tohuwabohu! - das neue Programm

Was war das für ein Chaos, was für ein fantastisches Durcheinander, als die Rhythmus Boys vor dreißig Jahren zum ersten Mal die Konzertbühne betraten und einen Orkan der Begeisterung und totalen Verwirrung entfesselten! Keiner der vier beherrschte sein Instrument, aber Witz, kultivierte Disziplinlosigkeit und hervorragendes Aussehen kompensierten alle musikalischen Defizite. Inzwischen singen und spielen die Herren weit besser als sie aussehen; aus Disziplinlosigkeit ist Wahnwitz und heitere Unordnung geworden, und so gleicht ein Abend mit den Rhythmus Boys dem letzten, tumultuösen Konzert in einem maroden, zum Abbruch freigegebenen Varietétheater.

Veranstalter: Savoy Theater Düsseldorf

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Kabarett

Johann König

Wer Pläne macht, wird ausgelacht

Johann König zog es eigentlich nie auf die Bühne. Er wollte Lehrer werden. Sportlehrer für Biologie und Sachkunde. Das war der Plan.
Doch dieser Plan ging nicht auf. Nach 19 Semestern zwangen ihn die Zuschauer mit ihrer Zuneigung und ihrem Geld dazu, sich ganz dem Humor zu widmen. So geriet er geradewegs auf die schiefe Bahn der gepflegten Abendunterhaltung, von der es kein Zurück gibt. Und heute? Heute lacht er darüber – wie das Publikum über ihn. Fünfzig Jahre alt ist der Kerl, die depressive Stimmungskanone, nun. Viele sehen mit 50 jünger aus, fühlen sich aber älter. Beim König ist es genau umgekehrt. Viele denken mit 50, sie müssten alles ändern. Oder alles gendern. Johann macht alles neu UND bleibt sich treu. Viele fangen in diesem Alter an mit Eierlikör. Johann hat Hühner. In seinem neuen Programm stellt er die drängenden Fragen der Zeit: Wird das Haus wirklich kleiner, wenn die Kinder größer werden? Wie gendert man ein herrenloses Damenfahrrad?
Gilt das Limit fürs Tempo auch für Taschentücher? Und darf man „was darf man eigentlich noch sagen?“ noch sagen? Langfristig sind die Vorhaben am besten, die kurzfristig sind. Der Plan sollte sein, keine Pläne mehr zu machen. Außer natürlich einen umfassenden Tour-Plan.

Veranstalter: Savoy Theater Düsseldorf - Inh. Stefan Jürging

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Klavierkonzert

Jan Lisiecki

Tanz auf den Tasten

Jan Lisiecki, Klavier

Franz Schubert: 16 Deutsche Tänze D 783
Béla Bartók: Rumänische Volkstänze
Frédéric Chopin: Grande Valse brillante Es-Dur op. 18
Johannes Brahms: Walzer As-Dur op. 39/15

sowie weitere Werke von Brahms, Chopin, Alberto Ginastera, Astor Piazzolla u.a.

Jan Lisiecki ist überall ein gern gesehener und vor allem gehörter Gast. In seinem klug gewählten und hochinteressanten Programm konzentriert er sich diesmal auf Tänze aus ganz Europa und Argentinien. Die musikalische Reise geht von Polen über Spanien und Ungarn bis nach Argentinien. Und macht selbstverständlich auch einen walzerseligen Abstecher zu Chopin nach Paris und zu Brahms nach Wien. Wir wünschen einen schwungvollen Abend!

Veranstalter: Konzert Theater Kontor Heinersdorff GmbH

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Konzert

Uniorchester & Unichor der HHU

Großes Semesterabschlusskonzert

Unichor der Heinrich-Heine-Universität
Universitätsorchester der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf e.V.
AMD Silke Löhr, Leitung


Gustav Mahler: Symphonie Nr. 2 c-Moll für Sopran, Alt, Chor und Orchester «Auferstehungs-Symphonie»

Mit seiner monumentalen Zweiten Symphonie stellt Gustav Mahler die großen Fragen des Lebens: Warum existieren wir – und was kommt nach dem Tod? Das Universitätsorchester und der UNICHOR der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf bringen diese „Auferstehungssinfonie“ auf die Bühne – ein Werk von überwältigender Klangkraft, spiritueller Tiefe und emotionaler Intensität.

Veranstalter: Universitätsorchester der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf e.V.

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Konzert

NDR Radiophilharmonie

Träumen erlaubt

NDR Radiophilharmonie
Stanislav Kochanovsky, Dirigent
Alexander Krichel, Klavier


Peter I. Tschaikowsky: Polonaise aus »Eugen Onegin« op. 24
Sergej Rachmaninow: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 c-Moll op. 18
Peter I. Tschaikowsky: Symphonie Nr. 1 g-Moll op. 13 "Winterträume"

Die NDR Radiophilharmonie präsentiert bei Heinersdorff zwei echte Klassiker der Romantik. In Pjotr Tschaikowskys erster Symphonie mit dem Beinamen »Winterträume« hört man förmlich das Funkeln verschneiter Landschaften. Pianist Alexander Krichel wiederum öffnet in Sergej Rachmaninows zweitem Klavierkonzert das Tor in berauschende Klangwelten – Klangwelten, zu denen bereits Marilyn Monroe im Billy-Wilder-Film »Das verflixte siebte Jahr« dahinschmolz.

Veranstalter: Konzert Theater Kontor Heinersdorff GmbH

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Comedy

Serdar Karibik

Mein Dschungel

Was folgt nach dem ganz großen Kino? Richtig, „Mein Dschungel“!
Deutschlands lustigster Erzieher ist zurück, auch wenn dieser Titel nicht mehr so ganz stimmt. Doch, Serdar ist immer noch lustig und er ist immer noch Deutscher, aber er hat seinen Job in der Kita an den Haken der Igel-Gruppe gehangen. Dafür hat er jetzt den härtesten Beruf der Welt: Er ist Vater. Und: Er ist natürlich Comedian. Und genau um diesen Spagat geht es in seinem neuen Programm „Mein Dschungel“. Wie schreibt man Jokes, wenn man zwischendurch jemand anderem den Hintern wischen muss? Wie fühlt man sich, wenn man während der Schwangerschaft mehr zugenommen hat als seine Frau? Wie verhält man sich, wenn die Leute einen an der Supermarkt-Kasse erkennen, während man sein Kind vom Boden ziehen muss, weil es kein Ü-Ei bekommt? Und was geschieht eigentlich, wenn dein schwäbisches Alter Ego „Dietmar Dieterle“ bekannter ist als der Name, den deine Eltern dir geschenkt haben („Meine Mama lag nicht 28 Stunden in den Wehen für Dietmar!“). In “Mein Dschungel – by Serdar Karibik” schwingt sich der Comedy-Tarzan von Gag zu Gag. Hier bleibt kein Auge trocken – und die Windeln sowieso nicht!

Veranstalter: a.s.s. concerts & Promotion GmbH

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Gala

Doc Heilein & Friends

7. Benefiz-Gala

Armanda ten Brink, Dirigentin
Sarah Bouwers & Jan Primke, Moderation
Yuhao Guo & Timo Böcking, Pianisten
Dragos Manza, Violine & Konzertmeister
Anna Dorothea Mutterer, Violine
20 Streicher
Joel von Lerber, Harfe
Michael Meier, Percussion
Ben Jost, Drums
Frieder Jost & Kevin Jost, E-Gitarre
Matthias Gräb, E-Bass
Heiner Gulich, Saxophon
Big Band der Bundeswehr
Alexander Hartmann, Christina Mück, Frédéric D. Martin,
Ekaterina Zhuravskaya, Sopran
Benjamin Hewat-Craw, Bariton
Timo Böcking & Friends, Gospel
Eva Schäfer, Gospel
Miriam Schäfer, Gospel
David Thomas, Gospel
Matias, Jost, Falcon, Heilein, Zimmermann, Müller, Blümel, Wiedersprecher, Purak, Pop


Berührend, umarmend beseelend: Rund 50 Musiker und Sänger präsentieren eine mitreißende Mischung aus Klassik, Oper, Pop und Musical. Es erwartet Sie ein unvergessliches musikalisches Erlebnis.
Initiator des Gala-Konzerts ist Dr. med. Matthias Heilein, Arzt und Musiker, der den Abend zugunsten des Fördervereins der Palliativklinik des Universitätsklinikums Düsseldorf organisiert.
Das Event bietet sowohl einen Vor- als auch einen Nachempfang, die Raum für Gespräche und Begegnungen schaffen und die besondere Atmosphäre des Abends abrunden. Die Schirmherrschaft übernimmt erneut Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller, und für die Palliativklinik steht der ärztliche Leiter der Klinik, Herr PD Dr. Martin Neukirchen. Wir freuen uns darauf, viele Gäste an diesem Abend zu begrüßen und gemeinsam durch Musik und Engagement einen Beitrag zu leisten, der über den Konzertsaal hinaus strahlt.

Veranstalter: Dr. Matthias Heilein

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Ballett

Schwanensee

Klassisches Ballett zeitgenössisch, lyrisch, ausdrucksstark

Linksrheinische Compagnie, Tanz
Kinderballett Muchka, Tanz
Yasmin Güzelaydin, Odette - Odile
Slavek Muchka, Choreographie


Musik von Peter Tschaikowsky

Der todkranke Tschaikowsky sieht sein bewegtes Leben bildhaft an sich vorüberziehen. In seinen Fieberträumen mischen sich eigene Erinnerungen mit Figuren seines „Schwanensees“. Er selbst wird zum Alter Ego des Prinzen Siegfried. Während die klassischen Höhepunkte in überlieferter Choreographie getanzt werden, hat Muchka für die Schwäne zusätzlich ein neues ausdrucksstarkes Bewegungsrepertoire entwickelt, das faszinierende Bilder entstehen lässt.

Veranstalter: Linksrheinische Compagnie-Ballett Muchka

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1 Familienprogramm

"Unter einem Mond" - Familienmusikwoche im Februar 2026

Programm für Kinder und Familie

Knapp 30 Konzerte in acht Tagen: So viel Musik passt bei uns in eine Familienmusikwoche, die das Publikum von klitzeklein bis riesengroß musikalisch entführt, sobald die Schwelle zur Tonhalle überschritten ist. Es gibt Konzerte für Schwangere (»Ultraschall«), für Babys (»Himmelblau«), für 2- bis 4-Jährige (»Sterntaler«) und 4- bis 6-Jährige (»Plutino«) sowie als krönenden Abschluss das große Familienkonzert (»Sternschnuppe«) für alle ab 6 Jahren. Thematischer Dreh- und Angelpunkt aller Konzerte vom 2. bis 9. Februar 2026 ist der Mond.

Der Vorverkauf für die Konzerte für Kinder zwischen 0 und 6 Jahren im Rahmen der Familienmusikwoche im November (»Himmelblau«, »Sterntaler« und »Plutino«) und »Ultraschall« für Schwangere starten am 7. Januar um 10:00 Uhr. Schnell sein lohnt sich, da die Konzerte der Familienmusikwoche erfahrungsgemäß zügig ausverkauft sind. Um den Vorverkaufsstart nicht zu verpassen, gibt es auf www.tonhalle.de/unsere-newsletter-fuer-sie ein Formular, um sich für den E-Mail-Service der Kleinen Tonhalle anzumelden. Hier bekommt man gezielt Informationen zum Vorverkaufsstart und den Veranstaltungen. Über einen Webshop-Link können auch direkt Karten gebucht werden.

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© Nelly Balancik
Familienkonzert

Himmelblau

Babykonzerte für alle zwischen 0 und 2 Jahren 

Anni Küpper, Performance
Benjamin Leuschner, Percussion, Stimme
Chanyuan Zhao, Guzheng, Gesang, Flöten


Das zarte Klangkonzert „Unter einem Mond“ richtet sich an die Allerkleinsten und ihre Eltern. In ruhiger und sanfter Atmosphäre lädt das Duo SeidenStrasse dazu ein, gemeinsam in Klangbilder einzutauchen, die traditionelle chinesische Musik mit zeitgenössischer Klangsprache verweben. Sanfte Töne, leise Rhythmen und poetische Klänge schaffen einen gemütlichen Raum zum Lauschen und Schwelgen.

Tickets: Kinder 5 Euro, Erwachsene 22 Euro

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© Susanne Diesner
Familienkonzert

Sterntaler

Klingende Fantasiegeschichten für alle zwischen 2 und 4 Jahren   

Mira Wickert, Schauspielerin
Ulrich Kisters, Klavier, Gitarre, Akkordeon und Arrangements
Irene Kurka, Sopran
Felicia Hamza, Violoncello
Lorna Bowden, Konzept & Regie


Wenn es draußen dunkel wird, blickt Lumi in den Himmel. Denn dann geht der Mond über der Tonhalle auf und den liebt Lumi ganz besonders. So viele Mondlieder hat Lumi auswendig gelernt und jeden Abend, wenn er wieder aufzieht, singt es ihm ein anderes Lied vor. Aber woher kommt der Mond am Abend? Und wo geht er am nächsten Morgen hin? Gemeinsam mit den Musikerinnen und Musikern reist Lumi ihm hinterher und findet dabei Mondmusik rund um die Welt.

(Weitere Termine für vorangemeldete Kita-Gruppen.)

Tickets: Kinder 5 Euro, Erwachsene 22 Euro  

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© Susanne Diesner
Yoga

Ultraschall

Musik und Yoga für Schwangere

Sajini Nayinai Wijayan, Karnatische Geige
Ivano Onavi, Bansuri
Anushaant Nayinai Wijayan, Miruthangam
Simon Tressin, Tabla
Lisa Föll, Yoga


Das Repertoire des »Indischen Quartetts« reicht von Musik, die vor mehreren Jahrhunderten komponiert wurde, bis zu Eigenkompositionen der Ensemblemitglieder. Zeitlos anmutende Melodien auf der Geige und der Holzflöte Bansuri schweben auf pulsierenden Rhythmen der Percussion. Dazu gibt es angeleitete Yoga-Übungen für Schwangere – eine Wohltat für werdende Mütter und ihre Babys!

Tickets: 22 Euro, Wellness-Tee gratis

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© Hecke
Familienkonzert

Plutino

Spannende Entdeckergeschichten mit Musik und Tanz für alle von 4 bis 6 Jahren   

Nora Pfahl, Choreografie, Moderation, Tanz
Rymon Zacharei, Tanz
Karin Schott-Hafner, Violine
Friederike Imhorst, Viola
Anna Betzl-Reitmeier, Violoncello
Catherine Klipfel, Klavier
Anastasiya Trifonenko, Bühnenbild
Katrin Sedlbauer, Konzept und Regie/b>

Die Erfolgsproduktion »Fridolin fliegt« ist zurück in der Tonhalle!
Fridolin, die beflügelte Spürnase, bringt das Leben auf dem heimischen Bauernhof ganz schön durcheinander. Denn: Einen fliegenden Hund hat man dort noch nie gesehen. Nicht nur die anderen Tiere auf dem Hof, sondern auch Nora und Ray, erleben mit Fridolin verrückte Abenteuer, die vor allem in Vollmondnächten ihren ganz besonderen Zauber entwickeln.

Nach einer Geschichte von Anna Betzl-Reitmeier.

(Weitere Termine für vorangemeldete Kita-Gruppen und Förderschulen.)

Tickets: Kinder 5 Euro, Erwachsene 22 Euro 

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Familienkonzert

Sternschnuppe: Unter einem Mond

Familienkonzert für alle ab 6 Jahren

Düsseldorfer Symphoniker
Pipilota Neostus, Flöte
Juliane Wahl-Völker, Flöte
Jonathan Schimmer, Schauspiel
Schüler*innen der Waldorfschule Düsseldorf, Spiel
Farhad Garayusifli, Dirigent
Georgios Kolios, Live-Malerei, Bühnen- und Kostümbild
Katrin Sedlbauer, Konzept und Regie


Nachts, wenn alles still geworden ist, fühlt sich unser Mond manchmal ganz schön allein. Dann sehnt er sich nach den spannenden Geschichten, die tagsüber auf der Erde geschehen. Zum Glück flitzt eine Sternschnuppe durch die Nacht und bringt dem Mond wundervolle Klanggeschichten. Gemeinsam mit den Düsseldorfer Symphonikern und den bezaubernden Solistinnen Pipilota Neostus und Juliane Wahl-Völker wird die Tonhalle zu einem Ort voller Klangzauber. Musik von Mozart, Ravel und Rossini lassen den Mond nicht mehr einsam sein – ihre Töne verweilen wie ein leises Gutenachtlied am Himmel.

Tickets: Kinder 5 Euro, Erwachsene 22 Euro

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© Susanne Diesner
Konzert

Karnevalskonzert

Frech wie Blech - Blechbläserensemble der Düsseldorfer Symphoniker

Das durchgedrehte Blechbläserensemble der Düsseldorfer Symphoniker widmet sich beim diesjährigen Karnevalskonzert Stars und Sternchen der Popgeschichte: Von den Comedian Harmonists über die Beatles, Elvis, Michael Jackson und Queen bis hin zu aktuellen Chartstürmern wird hier alles verblecht, was jemals Ohrwurm-Potenzial hatte. Gerüchten zufolge nutzen einige dieser Weltstars die 5. Jahreszeit am Rhein für einen spontanen Abstecher in die Tonhalle. Als nahezu gesichert gilt: Udo Jürgens und Rudi Carell erleben eine jecke Wiederauferstehung ... Die musikalische Chaostruppe »Frech wie Blech« zeigt einmal mehr, wieviel (Wahn-)Witz, Schmelz und explosive Energie in zehn Blechbläsern und einem mutigen Schlagzeuger stecken können. Heraus kommt eine humorvolle Hitparade zwischen Glanz, Gloria und kontrolliertem Tusch-Wahnsinn: ein Abend zum Mitschunkeln, Mitpfeifen und Dauergrinsen – inklusive inoffiziellem Laufsteg für das eigene, hitverdächtige Kostüm.mble der Düsseldorfer Symphoniker

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Konzert

Valentinskonzert

Düsseldorfer Symphoniker
Jess Gillam, Saxofon
Alpesh Chauhan, Dirigent


Georges Bizet: Carmen-Suite Nr. 1 (Auszüge)
Vincent Youmans: Tahiti-Trot (Bearbeitung: Dmitri Schostakowitsch)
John Williams: "Across the Stars" - Love Theme ("Star Wars - Attack of the Clones")
Peter I. Tschaikowsky: Entr'acte und Valse aus »Eugen Onegin«
Alexander Glazunov: Konzert für Altsaxofon (3. Satz)
Nadia Boulanger: Cantique
Francis Lai: Love Story
Pedro Iturralde: Pequena Czarda
Georges Bizet: Carmen-Suite Nr. 2 (Auszüge)
Pietro Mascagni: Intermezzo (Cavalleria rusticana)
Dmitri Schostakowitsch: Walzer (aus: Suite für Jazzorchester Nr. 1)
Joni Mitchell: A Case of You
Kate Bush: This Woman's Work
Jess Gillam: Shine you no more
John Barry: We Have all the Time in the World (Aus dem Film «On Her Majesty's Secret Service»)
Marvin Hamlisch: Nobody does it better (aus: "Der Spion, der mich liebte")

Glühende Wangen und ein Flirren im Bauch: Beim ersten Valentinskonzert in der Tonhalle lag 2025 so viel Liebe in der Luft, dass sich die Kuppel der Tonhalle fast in ein Herz verbogen hätte. Auch in diesem Jahr lässt Alpesh Chauhan wieder seinen ganzen Charme spielen und serviert zusammen mit den Düsseldorfer Symphonikern musikalische Verführungen aller Art. Garniert werden sie mit dem Sound eines besonders unwiderstehlichen Instruments: Die britische Gipfelstürmerin Jess Gillam spielt mit den Klängen so samtig und zupackend, wie es nur mit dem Saxofon geht.
Und wieder können Sie sich den Gang zum Blumenladen sparen: Jeder Gast bekommt nach dem Konzert von uns eine Rose überreicht.

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Kammerkonzert

Das symphonische Palais

Die Kammerkonzerte der Düsseldorfer Symphoniker

Daniel Tauber, Violine
Philipp Vetter, Klarinette
Sebastian Ludwig, Klavier


Igor Strawinsky: Suite (Die Geschichte vom Soldaten) (Fassung für Klavier, Klarinette und Violine)
Béla Bartók: Kontraste Sz 111 für Klarinette, Violine und Klavier
Mieczyslaw Weinberg: Sonate op.28 für Klarinette und Klavier
Erich Wolfgang Korngold: Sonate G-Dur op. 6 für Violine und Klavier

Die Zeitlosigkeit der Werke über Krieg und Vertreibung ist ein bedrückender Beleg für die andauernde Gegenwart des Themas. Dieses Symphonische Palais widmen die Musiker der Musik rund um den Ersten und Zweiten Weltkrieg: Der erste Weltkrieg hallt in Strawinskys »L’Histoire du Soldat« nach; Bartók komponierte seine »Kontraste« kurz bevor er in die USA migrierte, um dem faschistischen Klima zu entkommen. Auch die beiden jüdischen Komponisten Weinberg und Korngold litten darunter, Weinberg floh in die Sowjetunion und Korngold in die USA.

Veranstalter: Heinrich-Heine-Institut

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Konzert

mor ve ötesi

unplugged

Seit ihrem Debütalbum »Şehir« aus dem Jahr 1996 prägt mor ve ötesi den Sound des modernen türkischen Rock. Mit acht Studioalben, ikonischen Songs wie »Bir Derdim Var« und »Cambaz« und einer Karriere, die vom Eurovision Song Contest über Filmsoundtracks bis hin zu einem historischen Stadionkonzert reicht, inspiriert die Band weiterhin neue Generationen. Ihr Album »Dünya Yalan Söylüyor« von 2004 gilt bis heute als Meilenstein der türkischen Alternativmusik. Jetzt präsentiert mor ve ötesi ein seltenes Liveerlebnis: eine Unplugged-Konzertreihe, in der ihr Repertoire für intime Sitzveranstaltungen neu interpretiert wird. Keine Verzerrung, dafür Atmosphäre. Diese Auftritte rücken die emotionale Tiefe und melodische Vielschichtigkeit ihrer Musik in den Vordergrund. Akustische Arrangements und minimale Produktion schaffen Raum, Besinnung und eine direkte Verbindung. Eine Gelegenheit, bekannte Songs auf neue Weise zu erleben. Ehrlich,
nah, unverfälscht. Das ist mor ve ötesi unplugged.

Veranstalter: Rakkas Entertainment Sayan & Yolasan GbR

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© Marco Borggreve
Konzert

Bartók - Adam Fischer und Isabelle Faust

Düsseldorfer Symphoniker
Isabelle Faust, Violine
Adam Fischer, Dirigent


Béla Bartók: Rumänische Volkstänze Sz 68 für Streichorchester
Béla Bartók: Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 Sz 112
György Kurtág: Signs, Games and Messages (Auszüge)
Zoltán Kodály: Sieben Sätze aus "Háry János"

Dieser Abend bringt eine mit Spannung erwartete Premiere: Die erste Begegnung von Isabelle Faust und Adam Fischer – ein musikalisches Gipfeltreffen, das ganz ohne Klassiker und Mahler auskommt und dennoch vom ersten Ton an fesselt. Gemeinsam laden die beiden zu einem Abend ein, der sich ganz und gar der schillernden Seele Ungarns widmet. Béla Bartóks zweites Violinkonzert ist ein faszinierender Ausdruck existenziellen Ringens, in dem Wut, Melancholie, aber auch tiefe Heimatliebe zu spüren sind. Isabelle Faust spielt das Stück mit einer Intensität, als hätte sie mit Bartók persönlich am Abend vor seiner Flucht aus Budapest das letzte Glas geleert. Zoltán Kodály ergänzt diesen Abend mit seiner humorvoll-volkstümlichen Opernmusik zu »Háry János« aus dem Jahr 1926 – eine geniale und farbenreiche Hommage an die facettenreiche Volksmusik seiner Heimat. Mittendrin und unüberhörbar authentisch erklingt das Cimbalom, jenes »Hackbrett«, dessen besonderer Klang bei allen Ungarn-Reisenden nostalgische Sehnsucht weckt.

Gefördert durch die Freunde und Förderer der Tonhalle Düsseldorf, namentlich die Dr. Jürgen Trautvetter und Dr. Hermann Brückner Stiftung

20.2. 19:00 Star-Talk
22.2. 13:30 Jazz-Brunch
23.3. 19:00 Star-Talk

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© Susanne Diesner
Gespräch

Sagen oder Zeigen I

Adam Fischer im Gespräch

Adam Fischer, Moderation

An drei Abenden haben wir mit Adam Fischer in der Saison 24 | 25 über die verschiedenen Wege gesprochen, über die Dirigent und Orchester miteinander kommunizieren. Ausgehend von dieser Frage, die den so erfahrenen Künstler immer noch bewegt, entwickelte sich ein wunderbarer, persönlicher Einblick in die Praxis und Gedankenwelt des Dirigenten Adam Fischer. Vieles haben wie erfahren, neue Themen tauchten auf – deshalb geht es weiter! Adam Fischer wird noch mehr aus seinem Leben erzählen. Die moderierten Gespräche geben zugleich ein Einblick in die Welt der klassischen Musik, der sowohl für Kenner als auch für Laien gleichermaßen bereichernd ist.

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Konzert

London Philharmonic Orchestra

Musik als Lebenselixier

London Philharmonic Orchestra
Karina Canellakis, Dirigentin
Anne-Sophie Mutter, Violine


Jean Sibelius: Pohjolan tytär ("Pohjolas Tochter"). Symphonische Fantasie op. 49
Peter I. Tschaikowsky: Violinkonzert D-Dur op. 35
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 7 A-Dur op. 92

Karina Canellakis und Anne-Sophie Mutter: Das ist musikalische Energie pur! »Ich habe schon öfter Konzerte von ihr besucht, sie ist eine tolle Musikerin«, sagt die Spitzengeigerin über die amerikanische Dirigentin. Und über sich selbst: »Wenn Sie mich kennenlernen wollen, müssen Sie mich auf der Bühne erleben.« Ein Erlebnis, auf das man sich freuen kann, immerhin bringt Anne-Sophie Mutter mit Tschaikowskys Violinkonzert einen absoluten Repertoirehit für ihr Instrument mit.

Veranstalter: Konzert Theater Kontor Heinersdorff GmbH

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Konzert

Chinesisches Neujahrskonzert

Traditionelles Chinesisches Orchester Wuxi
Hongyan Zhang, Pipa
Deng Jiandong, Erhu
Sun Peng, Musikalische Leitung
Robert Meyer, Moderation


Wang Danhong: Wolken- und Blumenfantasie
Li Huanzhi: Frühlingsfest-Ouvertüre
Zhao Jiping: Der große Baum des Gelehrten
Wang Danhong: "Schulterstangen" und "Sehnsucht" aus: Ode an die Sonne
Zhao Jiping: Guo Feng: Nationaler Geist
Deng Jiandong: Frühlingsmorgen (Konzert für Erhu)
Wang Yunfei: Ein Traum von Taihu
Jiang Ying: The Silk Road

Mit dem 26. Großen Chinesischen Neujahrskonzert feiern wir den Beginn des Jahres des Pferdes mit einem glanzvollen Musikerlebnis. Unter der Leitung von Maestro Sun Peng präsentiert das Traditionelle Chinesische Orchester Wuxi eine Reise durch Chinas Klangwelten – von festlichen Ouvertüren bis zu Werken, die Tradition und Gegenwart verbinden. Durch den Abend führt Robert Meyer mit Charme und Humor. Seit 1998 bringt Wu Promotion Spitzenorchester auf die Bühnen der Welt, verbindet Kulturen und eröffnet neue Horizonte. Lassen Sie sich verzaubern von der Spielfreude chinesischer Musiker.

Veranstalter: Wu Promotion Vienna GmbH

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Konzert

Bach in Space

Werke von Bach zu NASA-Bildern aus dem All

Danae Dörken, Klavier

Ausschnitte aus Werken Johann Sebastian Bachs, darunter die »Goldberg-Variationen«, das »Italienische Konzert« und das »Wohltemperierte Klavier«.

Ferne Galaxien, Sternennebel, schwarze Löcher – das Weltall so nah wie nie! Auf einer riesigen Leinwand erstrahlen gestochen scharfe NASA-Aufnahmen in Farben, die man sonst nur aus Science-Fiction-Filmen kennt. Dazu spielt Danae Dörken, eine der international gefragtesten Pianistinnen ihrer Generation, Musik von Johann Sebastian Bach – mal kraftvoll, mal zart, immer überraschend. Das Ergebnis: ein Konzert, das sich anfühlt wie eine Reise durch Raum und Zeit. Bild und Musik verschmelzen, der Blick schweift ins Unendliche – und plötzlich wirkt Bachs Musik so modern und zeitlos, als wäre sie gerade erst für diesen Moment geschrieben worden. Schon die ersten Aufführungen haben gezeigt, wie sehr das Konzept begeistert: „Ein überirdischer Bach“ schrieb der Münchner Merkur.
Nun kommt »Bach in Space« erstmals in die Tonhalle Düsseldorf. Auf dem Programm stehen Höhepunkte wie Auszüge aus dem „Wohltemperierten Klavier“, den „Goldberg-Variationen“ oder dem „Italienischen Konzert“. Große Klassiker – neu erlebt, in einer Kulisse, die Gänsehaut garantiert.

Veranstalter: MünchenMusik GmbH & Co. KG

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© Joschua Voßhenrich
Neue Musik

Na hör'n Sie mal IV

notabu.ensemble neue musik
Mark-Andreas Schlingensiepen, Leitung


Hier gibt es keine Standards, hier ist alles immer neu: In der Kammermusikreihe des notabu.ensemble neue musik mutiert der Trautvetter-Brückner-Saal zur Experimentierstube. Mal still und meditativ, mal bombastisch-mitreißend – ganz nah an den Musikerinnen und Musikern erlebt das Publikum die Grenzenlosigkeit zeitgenössischer Klangsprachen. 30 Minuten vor jedem Konzert gibt es in der Einführungsreihe »Spacewalk« Gelegenheit, die Komponistinnen und Komponisten sowie die Werke des Programms vorab kennenzulernen.

Mit Unterstützung des Kulturamts der Landeshauptstadt Düsseldorf, der Stiftung van Meeteren und des Fördervereins notabu.ensemble neue musik

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Konzert

Salut Salon

Zwei Geigen, ein Cello, ein Klavier - und ein Übermaß an kreativer Energie: Salut Salon sind „Hamburgs charmantester Kultur-Export“ (Hamburger Abendblatt). Seit über 20 Jahren gastieren die vier Virtuosinnen mit ihren „Masterpieces of 'classical' comedy“ (The New York Times) in den renommiertesten Konzerthäusern weltweit und begeistern ihr Publikum mit irrwitzigen Parforceritten zwischen Vivaldi und Vokalakrobatik, Tango und Tatort, Rap und Rachmaninov - „Wunderbar!“ (The Economic Times India). Mit ihrem neuen Programm „heimat“ feiern Salut Salon ab 2025 zugleich das Finale einer Konzert-Trilogie: Auf „Liebe“ und „Träume“ folgt nun das nächste große, fast allumfassende Thema. Denn: Was genau ist das eigentlich, Heimat? Ist es ein Ort? Tradition? Ein Gefühl? Sind es die Menschen, die einen umgeben? Oder vielleicht Worte, Sprachen, Klänge? Mit der traumwandlerischen Selbstverständlichkeit, mit der die vier Musikerinnen Stücke aus allen Winkeln der Welt in diesen wunderbaren Konzert-Abend verwandeln, geben sie auch gleich ihre ganz eigene Antwort: Salut Salon sind in der Welt zu Hause - und ihre Heimat ist die Musik.

Veranstalter: concert team NRW GmbH

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Konzert

Big Bang

Die Planeten - Jubiläumskonzert 100 Jahre Tonhalle

Jugendsinfonieorchester (JSO) der Tonhalle Düsseldorf
Julian Orlishausen, Bariton
Peter Kuhn, Dirigent


Carl Nielsen: Ouverture «Helios» op. 17
Gustav Mahler: Fünf Lieder nach Gedichten von Friedrich Rückert
Gustav Holst: Die Planeten. Suite für großes Orchester op. 32

Das JSO feiert »100 Jahre Tonhalle«! Passend zum ehemaligen Planetarium spielen die Jugendlichen Gustav Holsts geniale Suite »Die Planeten«, die gut zehn Jahre vor der Errichtung der Tonhalle entstand. Bei Holst werden sieben Planeten musikalisch in der Charakteristik dargestellt, die die Menschheit traditionell mit ihnen verbindet. Damit aber die Planeten nicht das Zentrum ihres Systems vermissen, beginnt das JSO seine Reise ins Weltall mit der »Helios-Ouvertüre« von Carl Nielsen, die den Lauf der Sonne an einem Tag nachzeichnet. Schließlich: unsere Heimat, der Planet Erde. Unser Schicksal, die Natur, die Schönheit der Harmonie und die Angst vor dem Verfall: Dies alles hat Gustav Mahler in seinen Liedern kunstvoll zum Klingen gebracht.

1.3. 17:00 Star-Talk

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Vortrag

Michael Tsokos

Faszination Rechtsmedizin

Prof. Dr. Michael Tsokos, forensischer Experte und Bestsellerautor, präsentiert in einem 100-minütigen Vortrag spannende Einblicke in die Rechtsmedizin. Anhand von Fallbeispielen aus seinen Auslandsmissionen, etwa in Rio de Janeiro, Kasachstan und Kamerun, erklärt er die Arbeit der Rechtsmedizin. Themen sind unter anderem der Fall des Serienmörders Silvio S. und die Untersuchung von Leichenzerstückelungen. Tsokos zeigt bisher ungesehene Fotos und erzählt Geschichten, die er als Sachverständiger selbst erlebte.

Veranstalter: Prof. Dr. Michael Tsokos

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Neue Musik

Supernova - Vision String Quartet

vision string quartet
Joel Lyssarides, Klavier
vision string quartet


Werke aus dem Programm »Spectrum«

Das Vision String Quartet, das seit über zehn Jahren mit seinen pop- und jazzaffinen Programmen und energetischen Performances die gediegene Streichquartett-Szene aufmischt, versteht sich auch als Band. 2020 haben die vier Musiker ihr höchst erfolgreiches Album »Spectrum« aufgenommen, auf dem 13 selbst komponierte und arrangierte Songs versammelt sind. Sie sind inspiriert von Folk, Pop, Rock, Latin, Funk und Minimal, teilweise aus Improvisationen entstanden, suchen aber auch immer wieder den Bezug zur klassischen Tradition. In seinen Konzerten spielt das Quartett auswendig, im Stehen und elektronisch verstärkt. In den vergangenen Jahren hat Vision String die Idee der Erweiterung des klanglichen und interpretatorischen Spektrums eines Streichquartetts mit neuen Stücken weiterentwickelt: Spectrum 2. In der Supernova stößt der schwedische Jazzpianist Joel Lyssarides zu der »Band« – musikalisch ebenfalls ein sensibler Wanderer zwischen den Welten.

Gefördert durch die Freunde und Förderer der Tonhalle Düsseldorf

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Konzert

Max Raabe & Palast Orchester

Hummel streicheln

Eine dicke, weiche Hummel streicheln, das wäre doch was! Max Raabe & Palast Orchester haben sich diesen Wunsch musikalisch erfüllt - mit ihrem neuen Konzertprogramm 2025/26 “Hummel streicheln”! Max Raabe liebt Tiere. In seinem Lied “Hummel” träumt er sich in ihre Welt, möchte den Kängurun Kekse in die Beutel tun, oder an bestimmten Stellen mit Bibern Bäume fällen. Seine Gedanken kreisen aber auch um Auswirkungen der Autokorrektur (“Nochmal von vorn”), Fahrrad fahrn, oder - wie man weiß - den perfekten Moment, der verpennt wird. Im Konzertprogramm "Hummel streicheln" haben Max Raabe & Palast Orchester tierischen Spaß, beliebte "Raabe-Pop" - Hits mit zeitlosen Original-Titeln der 20er / 30er Jahre wie "Veronika, der Lenz ist da" oder "Ich tanze mit dir in den Himmel hinein" zu verbinden. Während Max Raabe auf seine schräge, humorvolle Art durch das Programm führt, kann das geneigte Publikum sich zurücklehnen und abschalten.

Veranstalter: Konzertbüro Augsburg GmbH

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Lesung

Lars Eidinger liest Braschs Liebesgedichte

Lars Eidinger, Lesung
George Kranz, Schlagzeug


Lars Eidinger gilt als einer der bedeutendsten Schauspieler seiner Generation. In die Tonhalle kommt er mit. Kongenial begleitet von George Kranz am Schlagzeug liest Lars Eidinger aus Liebesgedichten des Lyrikers Thomas Brasch. Das Werk des 2001 verstorbenen, vielbegabten Dichters ist mannigfaltig: geistreiche Verse, humoristische, ironische Gedichte und immer die Liebe. Jedes Wort findet die Kraft, eine Geschichte zu erzählen. »Ich liebe dich kann man / auf dreierlei Weise betonen. / Wie spricht man den Satz ohne Betonung?« Liebe ist für Thomas Brasch eine Haltung, die sich jeder Festlegung verweigert. Eine Haltung, die ihre Träume fürchtend und sehnend der Wirklichkeit aussetzt und das Mögliche stets in den Horizont des Unmöglichen stellt. Seine dichterische Leidenschaft hofft und verzweifelt, vertraut und betrügt, preist und vernichtet. Eidinger liest nicht nur Liebesgedichte von Thomas Brasch – er taucht darin ein. Das Zusammenspiel Eidinger-Kranz-Brasch macht diesen Abend zu einem Bühnenwerk der außergewöhnlichen Art.

Veranstalter: handwerker promotion e.GmbH

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Kammerkonzert

Das symphonische Palais

Die Kammerkonzerte der Düsseldorfer Symphoniker

Dragos Manza, Violine
Kathrin Braeme, Violine
Simón Julián Doggenweiler-Menkhaus, Viola
Jérôme Tétard, Violoncello


Joseph Haydn: Streichquartett G-Dur Hob. III: 81
Dmitri Schostakowitsch: Streichquartett Nr. 7 fis-moll op. 108
Ludwig van Beethoven: Streichquartett cis-moll op. 131

Natürlich darf die Königsdisziplin der Kammermusik in dieser Saison nicht fehlen: das Streichquartett. Ein Spätwerk Joseph Haydns, des »Vaters« des Streichquartetts, erstrahlt in spielerischer Eleganz und klarer Struktur. Das von Dramatik und tiefer Expression geprägte Quartett von Schostakowitsch lässt die schwierige persönliche Situation des Komponisten erahnen. Über Beethovens op. 131 soll Schubert gesagt haben: »Was bleibt uns danach noch zu komponieren«?

Veranstalter: Heinrich-Heine-Institut

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Konzert

Schroeder geht ins Konzert

LGT Young Soloists
Alexander Gilman, Dirigent
Florian Schroeder, Moderation


Ludwig van Beethoven: Violinsonate Nr. 9 »Kreutzer-Sonate« (1. Satz, arr. für Violine und Streichorchester)
Gustav Holst: St. Paul's Suite op. 29/2
Paul Hindemith: Trauermusik für Viola und Streichorchester
Giovanni Sollima: »Violoncelles vibrez!« für zwei Celli und Streichorchester

Frauen als Widmungsträgerinnen, unfreiwillige Namensgeberinnen oder gar Schülerinnen, die gegen den Strom schwimmen? Wenn Florian Schroeder auf die Musikgeschichte blickt, reibt er sich die Hände. Bekannt für seine pointierte Aufklärung, nutzt er die Anekdoten hinter den Meisterwerken als gezuckerte Einstiegsluke ins Ungemach der Geschlechterrollen.
Warum heißt Beethovens »Kreutzer«-Sonate so (Spoiler: eine Wiener Schönheit war im Spiel)? Was hat Gustav Holst seiner Mädchenschule zu verdanken (Spoiler: ein schalldichtes Zimmer und mutige Schülerinnen)? Während die jungen, energiegeladenen LGT Young Soloists die Musik von Beethoven bis Sollima zum Klingen bringen, bohrt Schroeder gewohnt scharfsinnig Löcher in die Vierte Wand und stellt Fragen, die vielleicht pointierter sind als Kant es je war.
Erleben Sie die perfekte Symbiose aus Presto und Prusten: Ihr Gefühlsapparat wird geschickt durch Wogen der Rührung (dank der Musik) und Stürme der Heiterkeit (dank Schroeders Analyse) navigiert. Ein Abend, der beweist: Aufklärung und gute Laune schließen sich nicht aus!

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Konzert

Rumours of Fleetwood Mac

It's About Their Music

Die größten Hits von Fleetwood Mac

Die Leidenschaft für Fleetwood Mac und die Fähigkeit, ihren ikonischen Sound mit größtmöglicher Authentizität auf die Bühne zu bringen, haben Rumours of Fleetwood Mac längst zu einer Sensation gemacht. Seit 26 Jahren begeistern sie Fans auf der ganzen Welt – und das mit offizieller Anerkennung von Mick Fleetwood selbst. Unter dem Motto »It’s About Their Music« bringt die siebenköpfige Formation die größten Hits der Band mit originalgetreuem Sound
und großem Respekt vor dem musikalischen Erbe auf die Bühne. Dabei lassen sie nicht nur die unvergesslichen Songs, sondern auch den einzigartigen Geist der legendären Ära wieder aufleben.

Veranstalter: prime entertainment GmbH

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Konzert

Star Wars - The Concert Show

Das intergalaktische Musikerlebnis

Solisten, Chor und Orchester der Cinema Festival Symphonics
Stephen Ellery, Dirigent


Die »Star Wars«- Filme haben einen weltweiten Hype ausgelöst, der heute aktueller ist denn je. »Star Wars – The Concert Show« mit der ergreifenden Musik von John Williams ist eine Live-Show der ganz besonderen Art. Dabei werden ein Orchester, ein großer Chor sowie Solokünstler die musikalischen Highlights aus allen Filmen präsentieren und zu einem harmonischen Ganzen zusammenwachsen lassen. Leinwand-Animationen und visuelle Effekte sollen dabei die Herzen zusätzlich höherschlagen lassen. Betreten Sie die Welt von Luke Skywalker, der Jedi Ritter, von Darth Vader, der Prinzessin Leia und Han Solo mit der »Star Wars« Concert Show, die die Welt des »Imperiums« in außerordentlicher Intensität zum Leben erweckt. Mit modernster Technologie wird das gewaltige »Star Wars«-Ensemble der renommierten Cinema Festival Symphonics mit Orchester, Solisten und Chor die Fans auf eine musikalische Reise durch die Highlights der »Star Wars«- Filme führen.

Veranstalter: Gabriel Music Productions

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Konzert

Café del Mundo - GuitaRevolution

Café del Mundo
Jan Pascal, Gitarre
Alexander Kilian, Gitarre
Neue Philharmonie Frankfurt


Zwei Stühle, zwei Gitarren und zwei Mikrofone - das ist alles, was Jan Pascal und Alexander Kilian benötigen, um Herzen zu berühren, zu verzaubern, von den Stühlen zu reißen und, alle Grenzen überwindend, vielfältigste Emotionen freizusetzen. Café del Mundo spielt einen einzigartigen Sound. Ihre fein aufeinander abgestimmten Gitarren versprühen vom ersten Ton an jene südliche Lebensfreude, die das Leben feiert und zugleich tief bewegt - so klingt Gitarre heute!
Als Künstlerpersönlichkeiten sind beide gegensätzlich: Alexander Kilian gilt als gitarristisches Wunderkind, hochvirtuos, extrovertiert und preisgekrönt tanzt er schon mal über die Stuhlreihen. Jan Pascal ist der Poet mit Tiefgang, Sinn und Gespür für die Melodien des Lebens. Die neue Tour GuitaRevolution Symphonic wird nicht nur im Zeichen ihres Albums Symphonic stehen. Gemeinsam wird das Duo mit der Neuen Philharmonie Frankfurt – die schon mit Musikern wie Deep Purple, Peter Gabriel, David Garett oder Robbie Williams zusammengearbeitet hat – ihren ganz eigenen Mix aus großen Rock- & Pophits, traditionellen Werken und Eigenkompositionen präsentieren.

Veranstalter: Concertbüro Zahlmann GmbH

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City of Birmingham Symphony Orchestra

Klangmächtige Bildwelten

City of Birmingham Symphony Orchestra
Kazuki Yamada, Dirigent
Bruce Liu, Klavier


William Walton: Orb and Sceptre
Peter I. Tschaikowsky: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 b-Moll op. 23
Peter I. Tschaikowsky: Symphonie Nr. 5 e-Moll op. 64

Ein Shootingstar mit internationalen Wurzeln: Geboren wurde Bruce Liu in Paris, aufgewachsen ist er in Kanada, doch geprägt haben ihn nicht zuletzt seine asiatischen Wurzeln. Sein Anschlag ist elegant und ungemein leicht, während unter der Oberfläche eindringliche Spannung brodelt. Hervorragende Voraussetzungen für Tschaikowskys erstes Klavierkonzert, das von sensibler Zärtlichkeit bis hin zu kaum beherrschbarem Energieausbruch sämtliche Gefühlslagen bedient. Gefolgt wird das virtuose Meisterwerk von Tschaikowskys tief empfundener Fünfter: seiner „Schicksalssinfonie“.

Veranstalter: Konzert Theater Kontor Heinersdorff GmbH

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Konzert

The Sound of James Bond

Neue Philharmonie Westfalen
Tertia Botha, Gesang
Dennis LeGree, Gesang
Dietmar Wunder, Moderation
Christian Schumann, Leitung


Titelsongs und Auszüge aus den Soundtracks aus Liebesgrüße aus Moskau, Goldfinger, Feuerball, Man lebt nur zweimal, Diamantenfieber, Leben und sterben lassen, GoldenEye, Casino Royale, Skyfall, Keine Zeit zu Sterben, u. a.

Die Ziffern 007 stehen für die längste und erfolgreichste Filmreihe der Welt und definieren seit über sechs Jahrzehnten britische Coolness und Kult. Größen wie John Barry, David Arnold oder Hans Zimmer schrieben die Filmmusik, Stars wie Shirley Bassey, Louis Armstrong, Nancy Sinatra, Tina Turner, Tom Jones und Adele haben zum Katalog der ikonischen Bond-Songs beigetragen. Ein Orchester, Gesangssolisten und eine Band lassen nun die legendären Soundtracks aus 25 James-Bond-Filmen im Konzertsaal erklingen.

Veranstalter: Alegria Konzert GmbH

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Aufführung

Die drei ??? Bobcast

Andreas Fröhlich, Sprecher
Kai Schwind, Sprecher


Der Bobcast und der Sound der Kindheit - „Die drei ???“-Podcast erneut auf Tour! München, April 2025: „Haschimitenfürst – Der Bobcast“ kehrt zurück auf die Bühne – mit einem rundum neuen Live-Programm: „Bob Andrews“-Sprecher Andreas Fröhlich und Hörspielmacher Kai Schwind laden „Die drei ???“-Fans aller Generationen ein, gemeinsam mit ihnen den „Sound der Kindheit“ zu feiern. Die beiden nehmen sich nicht nur die Stimmen, Sprecherinnen und Sprecher der weltweit erfolgreichsten Hörspielserie vor. Auch die Musik sowie ikonische Geräusche des Hörspiellabels EUROPA stehen auf dem Programm der neuen Live-Tour „Sound der Kindheit“.

Veranstalter: Bucardo Kunst- und Kulturproduktionen GmbH

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Konzert

Frau Luna - Café-Konzert

Tea Time Ensemble

Es geht doch nichts über eine dampfende Tasse Kaffee und ein feines Stückchen Kuchen. Wenn dann noch ein Häubchen Schlagsahne und Wiener Kaffeehausmusik dazukäme, wäre das zu schön, um wahr zu sein. Das Tea Time Ensemble lässt die Sonntagnachmittagsträume Wirklichkeit werden und lädt dreimal in der Spielzeit zum Schwelgen ein: Mal geht’s musikalisch in die Zeit der Goldenen Zwanziger, mal auf die Operetten- und Varietébühnen und mal auf die Leinwand zu Musicalhits und Filmmusikschlagern. Und weil das mit dem Wünsche-Erfüllen so schön ist: Die Tasse Kaffee gibt's gratis zum Konzert dazu.

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Konzert

Debussy - Vitali Alekseenok und Christina Landshamer

Düsseldorfer Symphoniker
Christina Landshamer, Sopran
Anna Harvey, Mezzosopran
David Fischer, Tenor
Valentin Ruckebier, Bass
Chor des Städtischen Musikvereins zu Düsseldorf
Dennis Hansel-Dinar, Einstudierung
Vitali Alekseenok, Dirigent


Wolfgang Amadeus Mozart: Messe c-Moll KV 427
Maurice Ravel: Une barque sur l'océan
Claude Debussy: La Mer

Die Linie von Mozart zu Debussy und Ravel ist meistens gerader als zu ihren deutschsprachigen Zeitgenossen. Denn alle drei verbindet etwas Spielerisches – eine Lust am Klang, die dem Ohr Freude bereitet und dabei doch nie oberflächlich bleibt. Doch wenn es ernst wird, wächst Mozart über den Spieler hinaus und zeigt in seinen großen Kirchenwerken, dass Schönheit und Ehrfurcht sich nicht ausschließen. Seine Große Messe in c-Moll gehört zu diesen Meisterwerken, denen etwas Tragisches und zugleich Staatstragendes anhaftet. Genau deshalb halten Debussy und Ravel – Mozarts Brüder im Geiste – an diesem Abend ausnahmsweise Abstand: Maurice Ravel lässt in »Une barque sur l'océan« das Orchester wie ein Boot auf sanften Wellen gleiten, während Claude Debussy mit seinem unvergleichlichen Meisterwerk »La Mer« Ihren Blick auf den goldglitzernden Ozean lenkt und eindrucksvoll beweist, weshalb wir immer wieder ans Meer zurückkehren wollen.

20.3. 19:00 Star-Talk
22.3. 13:30 Jazz-Brunch
23.3. 19:00 Star-Talk

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Konzert

Rolando Villazón: Mozart 270

mit Maarten Engeltjes & PRJCT Amsterdam

Rolando Villazón, Tenor
Maarten Engeltjes, Countertenor und Leitung
Orchester PRJCT Amsterdam


Musik aus Opern Mozarts wie »Idomeneo«, »La clemenza di Tito«, »Il re pastore« und »Die Zauberflöte«

Der charismatische und beliebte Opernstar Rolando Villazón feiert 2026 das große Jubiläum seines Lieblingskomponisten: Wolfgang Amadé Mozart! Zum 270. Geburtstag des musikalischen Genies lädt Rolando Villazón zu feierlichen Konzerten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Programm kreist um Arien und Szenen für Könige, Kaiser und einen Vogelfänger, mit Musik aus Mozart-Opern wie Idomeneo, La clemenza di Tito, Il re pastore und Die Zauberflöte. Mit dabei ist das Orchester PRJCT Amsterdam unter der Leitung seines Gründers Maarten Engeltjes.

Veranstalter: Concerts Pamplona GmbH

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Kammerkonzert

Brahms

mit Gautier Capuçon und Nikolay Lugansky

Gautier Capuçon, Violoncello
Nikolai Lugansky, Klavier


Claude Debussy: Sonate für Violoncello und Klavier d-Moll
Johannes Brahms: Sonate Nr. 1 e-Moll für Violoncello und Klavier op. 38
Sergej Rachmaninow: Sonate g-Moll für Violoncello und Klavier op. 19

Ein Gipfeltreffen der Extraklasse: Frankreichs Superstar am Cello, Gautier Capuçon, und die russische Ausnahmebegabung am Klavier, Nikolay Lugansky, vereinen ihr Können. Erleben Sie ihr feinsinniges Miteinander, wenn sie gemeinsam drei Meilensteine der Celloliteratur interpretieren und dabei mühelos die Regler für Kraft, Eleganz und Schönheit an den Anschlag drehen.
Im Zentrum steht Johannes Brahms, der die romantische Cellosonate erst zu sich selbst führte. Sergej Rachmaninow knüpfte mit seinem einzigen, tiefgründigen Beitrag zur Gattung daran an. Claude Debussy hingegen schlug bewusst einen anderen Weg ein: Seine Sonate macht einen weiten Bogen um Brahms, landet stilistisch direkt im Barock und trägt die selbstbewusste Signatur »Claude Debussy. Musicien français«.
Ein faszinierender Dialog zwischen Epochen und Stilen, interpretiert von zwei absoluten Meistern ihres Fachs – ein Abend, der intime Einblicke und Momente von zerbrechlicher Schönheit verspricht.

Gefördert durch die Freunde und Förderer der Tonhalle Düsseldorf

25.3. 19:00 Star-Talk

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Konzert

Ray Chen - Tango und Teufelstriller

Amsterdam Sinfonietta
Ray Chen, Violine
Candida Thompson, Violine und Leitung


Béla Bartók: Divertimento für Streichorchester Sz 113
Giuseppe Tartini: Sonate g-moll «Teufelstriller-Sonate»
Pietro Locatelli: Concerto grosso c-Moll op. 1/11
Astor Piazzolla: Cuatro Estaciones porteñas (Vier Jahreszeiten)

Der Legende nach empfing Giuseppe Tartini die Inspiration für seine »Teufelstriller-Sonate« im Traum – und zwar von niemand Geringerem als dem Teufel selbst. Dass sie teuflisch schwierig ist, versteht sich somit von selbst. Mit Stargeiger Ray Chen steht jedoch glücklicherweise ein Künstler auf der Bühne, der dem Werk mehr als gewachsen ist. In der zweiten Konzerthälfte bringt er dann mit »Las cuatro estaciones porteñas« von Astor Piazzolla den Klang von Buenos Aires in die Tonhalle.

Veranstalter: Konzert Theater Kontor Heinersdorff GmbH

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© Susanne Diesner
Konzert

Menschenrechtskonzert

Brahms 2

Düsseldorfer Symphoniker
Adam Fischer, Dirigent


Johannes Brahms: Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 73

Adam Fischer war nie ein Künstler im Elfenbeinturm. Politisches Engagement und der Einsatz für Menschenrechte sind ein wesentlicher Bestandteil seines Lebens. Der Erste Konzertdirigent der Düsseldorfer Symphoniker engagiert sich leidenschaftlich für Freiheit und Bürgerrechte, ist Mitglied des Helsinki-Komitees und hat bei seinem Amtsantritt in Düsseldorf die Etablierung eines Menschenrechtspreises zur Bedingung gemacht. Seit 2016 verleiht Fischer die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung der Tonhalle jedes Jahr an eine Person oder Organisation, die sich im besonderen Maße für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte einsetzt. Die feierliche Verleihung im Rahmen des Menschenrechtskonzerts ist stets ein Höhepunkt des Konzertjahres.

Gefördert durch die Freunde und Förderer der Tonhalle Düsseldorf

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Konzert

Vier Jahreszeiten

Deutschland von oben

Philharmonie Leipzig
Holger Engelhardt, Violine


Antonio Vivaldi: Le quattro stagioni. Die vier Jahreszeiten op. 8
Georg Friedrich Händel: Wassermusik
Georg Friedrich Händel: Feuerwerksmusik

Von der Zugspitze zum Wattenmeer: Erleben Sie im Frühling blühende Landschaften aus der Vogelperspektive, gleiten Sie im Sommer über die Nordsee mit ihren Stränden und Inseln, genießen Sie im Herbst die Farbenpracht der Wälder und im Winter die Ruhe verschneiter Berggipfel und Städte. Lassen Sie sich von beeindruckenden und außergewöhnlichen Bildern verzaubern, während Sie live Vivaldis Meisterwerk hören - brillant gespielt von Geigen-Solist Holger Engelhardt und begleitet von den fantastischen Musikern der Philharmonie Leipzig. Lassen sie sich verzaubern von einem musikalischen und visuellen Gesamtkunstwerk, wie Sie es noch nicht erlebt haben. Vivaldis »Vier Jahreszeiten« werden zum Soundtrack für ein wunderschönes Deutschland von oben.

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1 Führung

Von Sternen zu Stars

Führung durch die Tonhalle

Von Sternen zu Stars: Unter diesem Motto bietet Kirsten Bernheim jeweils vor dem Montags-Sternzeichen der Düsseldorfer Symphoniker Führungen durch die Tonhalle an. Dabei kann man die Kunstwerke der Tonhalle entdecken, in die spannende Geschichte des Konzerthauses eintauchen und einen Blick hinter die Kulissen werfen.

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1 Online

Das Sonntagskonzert

Von März bis Juni 2020 gab es hier jeden Sonntag um 16 Uhr einen neuen Konzertmitschnitt

Die Videos sind als "YouTube"-Premiere angelegt.

Sie können sogar während der Videopremiere live mit anderen Zuschauern chatten.
Dies ist eine Funktion auf der YouTube-Seite - Danach können Sie sich das Video so oft anschauen, wie Sie mögen. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen.

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15.04.20, 13:19, Tanja Danke für das Angebot

Leider habe ich es bisher noch nicht in die Tonhalle geschafft. Durch die Online-Angebote angelockt, steht der persönliche Besuch eines Konzertes vor Ort, nun aber auf meiner "to-do-after-Corona-Liste".

Online

Virtueller Rundgang durch das "Planetarium der Musik"

Führung durch das Planetarium der Musik - ein virtueller Rundgang durch die Tonhalle! Intendant Michael Becker bietet spannende Einblicke, öffnet verborgene Zugänge und lädt zu einer Reise von den Sternen bis zu den Stars ein.

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Podcast

Podcast der Tonhalle Düsseldorf

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Blog

Blog der Tonhalle Düsseldorf

Erfahren Sie mehr zu den Konzerten, Menschen und der Tonhalle Düsseldorf.

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© Jasper Möslein
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Tonhalle Düsseldorf

Die Zielgruppe der Tonhalle ist inzwischen so groß wie unsere Gesellschaft. Und es ist nicht nur eine Zielgruppe: Die Tonhalle ist jung, alt, groß, klein, Profi und Amateur. Und sie ist für jeden, der sie betritt, vor allem eines: „Emotion“. Ob sich beim Japan Solidaritätskonzert die Düsseldorfer Symphoniker und das WDR Sinfonieorchester herzlich umarmen, oder beim Karneval der Tiere unser Solocellist im Tutu zum Schwan wird – die Tonhalle ist ein Ort hausgemachter Emotionen, sie bringt das Einzigartige, Unwiederholbare, nicht Transportable. Mit fünf eigenen Ensembles, mit einer der größten Singbewegungen der Welt, mit einem bekennenden Konzertgegner als Konzertmoderator. Neben unserem Chefdirigenten Andrey Boreyko begegnen Stars wie Sir Roger Norrington, Rudolf Buchbinder oder Yuja Wang der großen Tradition unserer Symphoniker: Das alles gibt es nur in der Tonhalle. Und dazu selbstverständlich das Staraufgebot eines internationalen Konzerthauses: von Lang Lang bis David Garrett, vom New York Philharmonic bis zum Ukulele Orchestra of Great Britain.



Im Gesamtprogramm der Tonhalle nehmen die Konzerte der Düsseldorfer Symphoniker einen besonderen Platz ein. Die zwölf Sternzeichen stehen im Zentrum der Saison: Sie begleiten uns durch das Jahr, sie setzen Schwerpunkte, sie führen uns durch die Vielfalt der symphonischen Musik – von der Wiener Klassik bis zur Uraufführung. Immer in der Hoffnung, dass Sie etwas von der Emotion und Leidenschaft fühlen, mit der wir Musiker auf der Bühne sind, mit der die Komponisten ihre Werke gestaltet haben. Ein wirklich lebendiges Gefühl für Musik entwickelt sich jedoch nur im Zusammenspiel unterschiedlicher musikalischer Epochen und Stile, im Aufeinandertreffen von (scheinbar?) Bekanntem und Unbekanntem. Lassen Sie sich anrühren, begeistern, neugierig machen! Und das nicht nur von den Symphoniekonzerten der Düsseldorfer Symphoniker. Auch in den anderen Konzertreihen der Tonhalle, von der „Raumstation RSS“ bis zum „Sonnenwind“: Sie werden immer wieder auf die Musiker Ihres Orchesters treffen.
Service
Mo-Fr 10.00 - 19.00, Sa 10.00 - 14.00
Telefon TicketService: +49 (0)211-89 96 123
Fax TicketService: +49 (0)211-89 29 306
Abo TicketService: +49 (0)211-89 95 546

Anfahrt mit Bus und Bahn
U-Bahnen: U74, U75, U76 oder U77, Haltestelle Tonhalle (Fahrpläne hängen im Kassenfoyer aus)
Nachtbusse: Linien 809 und 805, Stopps auf der Oberkasseler Brücke
Einzelkarten und Abonnementsausweise berechtigen in der Regel am Konzerttag zur freien Hin- und Rückfahrt im VRR (Hinweise sind auf den Karten aufgedruckt)

www.facebook.com/Tonhalle.Duesseldorf

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Konzerte / Konzert Tonhalle Düsseldorf Düsseldorf, Ehrenhof 1
Konzerte / Konzert Düsseldorfer Symphoniker Düsseldorf, Ehrenhof 1
Konzerte / Konzert Duisburger Philharmoniker Duisburg, König-Heinrich-Platz
Konzerte / Konzert Gürzenich-Orchester Köln Köln, Bischofsgartenstrasse 1
Konzerte / Konzert Kontrapunkt Konzerte Konzerte in der Kölner Philharmonie
Konzerte / Aufführung Kultopolis Artists & More
Ereignisse / Festival Brühler Schlosskonzerte Brühl, Bahnhofstraße 16
Ereignisse / Kulturveranstaltung Heimatverein Köln Köln, Ringstraße 14 c
Konzerte / Konzert Beethoven-Orchester Bonn Bonn, Wachsbleiche 1
Konzerte / Neue Musik notabu.ensemble neue musik Düsseldorf, Am Oberen Werth 31
Konzerte / Neue Musik ART Ensemble NRW Klangraum 61 Düsseldorf, Mettmannerstraße 61
Konzerte / Konzert Sinfonieorchester Wuppertal Wuppertal, Kurt-Drees-Straße 4
Konzerte / Konzert Café Hahn
Sa 17.1.2026, 20:00 Uhr
Konzerte / Konzert Café Hahn
Sa 17.1.2026, 20:00 Uhr
Konzerte / Konzert Ensemble Musikfabrik
Mo 19.1.2026, 20:00 Uhr
Konzerte / Konzert WDR Funkhaus Wallrafplatz Köln, Wallrafplatz 1
Konzerte / Konzert Deutsche Rhein-Philharmonie Düsseldorf, Am Scheitenweg 84
Konzerte / Konzert Orchester RheinKlang Düsseldorf Düsseldorf, Wallstraße 1

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