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Museum Ludwig

Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts

Roy Lichtensteins "Maybe", Andy Warhols "Brillo Boxes" oder George Segals „Restaurant Window“, Ikonen der amerikanischen Pop Art, waren gerade vollentdet, als sie 1969 als Leihgabe ins Wallraf-Richartz-Museum einzogen. Die Werke stammen von Peter und Irene Ludwig, die die größte Pop Art Sammlung außerhalb der USA zusammengetragen haben.

Durch die Schenkung von rund 350 Werken moderner Kunst des Ehepaars Ludwig wurde 1976 das Museum Ludwig gegründet. Es sollte als erstes Museum in Köln Kunst der Gegenwart ausstellen. Neben der Pop Art gaben die Ludwigs noch eine umfangreiche Sammlung der Russischen Avantgarde aus der Zeit von 1906 bis 1930 sowie ein Konvolut von mehreren hundert Arbeiten Pablo Picassos als Dauerleihgabe in das neue Museum. Die Werke Picassos sind in zwei großzügigen Schenkungen 1994 und 2001 inzwischen in den Besitz des Museum Ludwig übergegangen.
Die moderne Abteilung des Wallraf Richartz-Museums mit der Expressionisten-Sammlung des Kölner Juristen Joseph Haubrich bildete die Basis für die Sammlung zeitgenössischer Kunst und wurde ebenfalls in das Museum Ludwig integriert.

Das Museum sammelte konsequent weiter zeitgenössische Kunst. Das jüngste Werk war immer erst ein paar Monate alt. So gelangten auch deutsche Kunst der 70er und 80er Jahre sowie internationale Tendenzen und Installationen der jüngeren Avantgarde ins Museum Ludwig.

1986 wurde das Gebäude zwischen Dom, Rhein und Hauptbahnhof eröffnet. Es beherbergte das Wallraf-Richartz Museum, das Museum Ludwig und die Philharmonie. Im Januar 2001 zog das Wallraf-Richartz Museum in einen eigenen Bau und die Kunst des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart hat nun ca. 8000 m² Ausstellungsfläche zur Verfügung.
Seit November 2000 ist Kasper König Direktor des Museum Ludwig. Sein Name steht für Großausstellungen wie "Westkunst", "von hier aus" und "skulptur.projekte Münster". Er will das Museum Ludwig international positionieren und einen Dialog zwischen Besuchern und Kunst ermöglichen. „Das Museum soll nicht besucht, sondern benutzt werden, denn es gehört allen und keinem“.

Kontakt

Museum Ludwig
Hein­rich-Böll-Platz
D-50667 Köln

Telefon: +49 (0)221-221-26165
Fax: +49 (0)221-221-24114
E-Mail: info@museum-ludwig.de

Bewertungschronik

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Ausstellung

Lee Ufan - Wolfgang-Hahn-Preis 2026

Preisverleihung / Eröffnung: 6.11.2026

Der südkoreanische Künstler Lee Ufan (*1936, lebt in Kamakura, Japan) wird mit dem 32. Wolfgang-Hahn Preis der Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig ausgezeichnet.

In seiner Kunst begegnen sich konträre Kräfte wie Leere und Spannung, Stille und Energie. Als Mitbegründer der aus Japan stammenden minimalistisch arbeitenden Mono-ha-Bewegung („Schule der Dinge“), einem Kollektiv von Künstler:innen in Tokio zwischen 1968 und 1975, sucht er bis heute nach einer harmonischen Neuordnung der Dinge. Seit den 1970er-Jahren prägt vor allem seine reduzierte Malerei die internationale Kunstszene.

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Ausstellung

Man Ray: Kiki

Präsentation in den Fotoräumen

Man Rays Fotografie von Alice Prin, genannt Kiki de Montparnasse (1901–1953), zeigt sie als Rückenakt, ein Tuch um die Hüften, eines um den Kopf. Inspiriert von Jean-Auguste-Dominique Ingres’ Rückenakten überführt Man Ray das Motiv ins 20. Jahrhundert: Er malt Schalllöcher einer Geige auf die Fotografie, sodass Kikis Rücken zum Körper eines Streichinstruments wird. Der Abzug im Museum Ludwig stammt aus der Sammlung Gruber; die Präsentation beleuchtet Entstehung und Geschichte dieses surrealistischen Meisterwerks.

Kuratorin: Miriam Szwast

(Bild: © Man Ray 2015 Trust / VG Bild-Kinst, 2025)

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Ausstellung

Along the Color Line – Spuren einer transatlantischen Moderne

Zu seinem 50-jährigen Jubiläum zeigt das Museum Ludwig eine große interdisziplinäre Überblicksausstellung, die Kunst der internationalen Schwarzen Diaspora in Beziehung zur europäischen Moderne setzt. Eine Vielzahl internationaler Leihgaben von modernen und zeitgenössischen Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen sowie Literatur und Musik der Schwarzen Diaspora treten in Dialog mit Werken aus der Sammlung des Museum Ludwig. Sie zeigen auf, wie diese künstlerischen Ausdrucksformen zu Beginn des 20. Jahrhunderts zum Ort des Austauschs und der Auseinandersetzung zwischen Kulturen wurden.

Der Titel der Ausstellung ist den Schriften des afroamerikanischen Soziologen W. E. B. Du Bois entlehnt, der 1892–1894 in Berlin studierte und 1936 als Journalist für den Pittsburgh Courier unter anderem Köln, Hamburg, Stuttgart, die Richard-Wagner-Festspiele in Bayreuth und die Olympischen Spiele in Berlin besuchte. Mit seiner wissenschaftlichen Arbeit schärft er den Blick für die globalen Verflechtungen von Rassismus und Ausgrenzung und liefert ein einzigartiges Zeugnis dieser historischen Periode. Du Bois’ Berichte werden in der Ausstellung durch schriftliche Zeitzeugnisse weiterer Vertreter*innen der Schwarzen Diaspora, die sich zeitweilig in Europa aufhielten, ergänzt. Zu diesen zählt unter anderem der Philosoph Alain Locke (1885–1954), der 1910–1911 ebenfalls in Berlin studierte und später an der historisch afroamerikanischen Howard University in Washington unterrichtete, die großzügige Leihgeberin dieser Ausstellung ist. Dort werden bis heute seine wissenschaftlichen Schriften und seine Sammlung internationaler Kunst verwahrt.

Ausgangspunkt der Ausstellung ist ein Forschungsprojekt zur Sammlung des Museum Ludwig. Es machte deutlich, dass Arbeiten Schwarzer Künstler*innen wie in den meisten europäischen Museen auch hier kaum vertreten sind, ganz besonders im Bereich der Moderne. Diese Unterrepräsentation verweist auf tief verwurzelte koloniale und gesellschaftliche Machtverhältnisse, deren Auswirkungen bis in die Gegenwart reichen. Vor diesem Hintergrund fragt Along the Color Line, wie Schwarze Künstler*innen durch ihre Werke neue Narrative schufen, die koloniale und eurozentristische Sehgewohnheiten herausfordern. Anhand von Bewegungen wie der Harlem Renaissance in den USA oder der Négritude-Bewegung in Europa werden die Beziehungen zwischen den Kontinenten nachgezeichnet und die Auswirkungen auf aktuelle Kunstproduktionen untersucht.

Eine wesentliche zeitgenössische Position in diesem Kontext ist die des deutsch-amerikanischen Künstlers James Gregory Atkinson (*1981). Atkinson setzt sich mit afroamerikanisch-deutscher Geschichte auseinander und hat hierzu ein nichtlineares Archiv mit Bildern, Objekten, Texten und Oral History erarbeitet, das sich mit der Geschichte Schwarzer Menschen in Deutschland beschäftigt. Sein Archiv, das eine historische Linie von den Bewegungen des frühen 20. Jahrhunderts zu heutiger diasporischer Realität zieht, ist ein zentrales Werk der Ausstellung.

Historische Aufenthalte afrodiasporischer Künstler*innen in Europa und in der Rheinregion verdeutlichen, dass Fragen von Migration, Identität und kultureller Zugehörigkeit nicht nur globale Phänomene sind, sondern auch lokal greifbar und erinnerungskulturell relevant. Die Werke von Mildred Thompson etwa, die an der Howard University studierte und in den 1960er Jahren in Düren lebte, verleihen der Präsentation eine starke lokale Verankerung.

Im Vorfeld von Along the Color Line hat das Museum Ludwig neben einer Arbeit von Thompson bereits gezielt weitere Werke, beispielsweise von Herbert Gentry (1919–2003) und Iba Ndiaye (1928–2008), angekauft. Diese Künstler*innen eröffnen durch ihre transnationalen Biografien und ästhetischen Positionierungen neue Perspektiven auf die (Post-)Moderne. Im Rahmen der Ausstellung treten Sammlungsbestand, Neuzugänge und Leihgaben in einen Dialog, der bislang unsichtbare interkulturelle Verflechtungen und transatlantische Verbindungslinien zwischen den Sammlungsschwerpunkten der europäischen Moderne und der US-amerikanischen Postmoderne sichtbar macht.

Über 100 Jahre nach den Aufenthalten von W. E. B. Du Bois und Alain Locke im modernen Deutschland beziehungsweise Europa lädt die Sonderausstellung die Besucher*innen ein, den gesellschaftlichen Stellenwert von kultureller Identität, Gemeinschaft und Zugehörigkeit zu reflektieren und über die Relevanz kreativer Lösungen für das Leben mit und zwischen unterschiedlichen Kulturen nachzudenken – damals wie heute.

Kuratorin: Eboa Itondo
Projektassistentin: Alison Shea

Die Ausstellung wird gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, der Kulturstiftung des Bundes. Gefördert von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, der Kunststiftung NRW sowie der Terra Foundation for American Art. Außerdem wird sie von der Peter und Irene Ludwig Stiftung, den Freunden des Wallraf-Richartz-Museum und des Museum Ludwig e.V., der Kulturstiftung der Länder und der Beatrix Lichtken Stiftung unterstützt. Sponsor der Ausstellung ist die REWE Group.

(Bild: Installationsansicht Along the Color Line – Spuren einer transatlantischen Moderne, Museum Ludwig, Köln, Foto: Historisches Archiv der Stadt Köln mit Rheinischem Bildarchiv, Karl Krüger)

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Ausstellung

Schultze Projects #5. Jana Euler

Alle zwei bis drei Jahre werden Künstler*innen eingeladen, die Stirnwand im Treppenaufgang des Museums neu zu gestalten. Im Jahr 2026 wird Jana Euler ein neues großformatiges Werk schaffen. Mit Humor dekonstruiert sie in ihren Bildern Machtstrukturen und Geschlechterstereotypen. Die Serie Schultze Projects ehrt den Informel-Maler Bernard Schultze und seine Partnerin Ursula Schultze-Bluhm.

Kurator: Yilmaz Dziewior

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Ausstellung

Zweimal Deutschland um 1980

Präsentation in den Fotoräumen

Fotografien aus Ost- und Westdeutschland um 1980 dokumentieren die Lebenswelten in beiden Staaten, geprägt von unterschiedlichen politischen und wirtschaftlichen Systemen. Porträts und Alltagsszenen von Derek Bennett, Christiane Eisler, Ute Mahler, Henry Maitek, Evelyn Richter, Karl C. Kugel und Erasmus Schröter vermitteln Einblicke in diese Realitäten. Ergänzende Titel und historische Verweise vermitteln häufig erst, wo die Aufnahmen entstanden sind, und verdeutlichen gesellschaftlichen Spannungen und kulturellen Perspektiven.

Kuratorin: Barbara Engelbach

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Ausstellung

HIER UND JETZT im Museum Ludwig.
De/Collecting Memories from Turtle Island

Erinnerungen sind fragil. Sie werden gesammelt, weitergegeben, überlagert oder ausgelöscht. Das neue Projekt der Ausstellungsreihe HIER UND JETZT widmet sich diesen Prozessen des Erinnerns und macht verdrängte indigene Narrative sichtbar, indem westliche Bildkonstruktionen hinterfragt werden.

Im Zentrum steht die Installation Thirteen Moons der US-amerikanischen, Indigenen Künstlerin Marie Watt (1967, Seattle): dreizehn hängende Skulpturen aus Zinnschellen, die berührt werden dürfen und ein Rauschen erzeugen. Sie sind eine Hommage an den Jingle-Dress-Tanz, der um 1900 während einer Grippepandemie vom Stamm der Ojibwe als Heilungsritual entstand und trotz staatlicher Verbote über Generationen weitergegeben wurde: ein radikaler Akt des Widerstandes. Watts Arbeit trifft auf historische Fotochrome der Detroit Photographic Company um 1900 aus der Sammlung des Museums. Die massenhaft verbreiteten Postkartenmotive zeigen moderne Städte und menschenleere Landschaften der USA: Ein Lebensraum, in dem Indigene Völker bewusst ausgespart werden, obwohl die vermeintlich unberührte Natur ihre Heimat ist. Die Gegenüberstellung mit Watts Skulpturen zeigt, wie Geschichte konstruiert wird und was ausgelassen bleibt. Für die Ausstellung wird die Künstlerin mit der Jingle Dress-Tänzerin Acosia Red Elk zusammenarbeiten.

Kuratorinnen: Miriam Szwast und Santi Grunewald

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Ausstellung

Schultze Projects #5:
Jana Euler

Alle zwei bis drei Jahre lädt das Museum Ludwig eine Künstler*in ein, die größte Wand im Haus – die Stirnwand im Treppenaufgang – neu zu gestalten. Der Name Schultze Projects bezieht sich auf Bernard Schultze und seine Frau Ursula (Schultze-Bluhm), deren künstlerische Teilnachlässe das Museum Ludwig verwaltet und zu deren Gedenken die Reihe 2017 initiiert wurde.

Für die fünfte Ausgabe der Schultze Projects hat die Künstlerin Jana Euler (*1982 Friedberg) mit Triptych – Image Viewer Connections eine neue Wandarbeit entwickelt, die sich mit besonderen Arten des Sehens und des Wahrnehmens von Kunst sowie der Interaktion von Werk und Publikum beschäftigen.

Das Museum ist einer der wenigen Orte, an denen Sehen selbst zur Tätigkeit wird. Anders als im Kino, wo der Blick gelenkt und zeitlich gebunden ist, ist die Erfahrung im Museum von Bewegung geprägt: Wir gehen, verweilen, unterhalten uns und tauschen uns über das Gesehene aus. Im Gegensatz zum schnellen, fragmentierten Scrollen auf Bildschirmen nehmen wir uns mehr Zeit und schauen konzentrierter. Dauer, Abstand und Reihenfolge des Sehens bestimmen wir selbst. Oft betrachten wir Kunstwerke langsam, vergleichend und aus unterschiedlichen Perspektiven. Das Museum eröffnet zahlreiche Blickrichtungen und die Möglichkeit, den Augen freien Lauf zu lassen.

Eulers Beitrag thematisiert anschaulich und humorvoll jenen Prozess der Perspektivfindung. Die Künstlerin nutzt die spezifische räumliche Situation und die Möglichkeit, die Wand von drei verschiedenen Etagen und sogar im Herauf- und Heruntersteigen betrachten zu können. Die einzelnen Bilder haben variierende Formate und bedienen sich verschiedener Stile und Techniken. Die riesige Treppenhauswand, an der sie hängen, ist oben und an den Seiten mit einer Wandmalerei versehen, die das gewölbte Scheddach des Museums samt Klimaleiste und die Seitenwände in realistischer Manier wiederholt.

Auf dem linken Bild mit dem Titel One on One ist ein mit Ölfarbe gemalter Langhaarcollie zu sehen, der nach fotografischen Vorlagen weitestgehend naturgetreu wiedergeben ist. Die Kippung des Bildes nach vorn verstärkt den Eindruck, dass der Hund auf die heraufkommenden Besuchenden zustürzt und ein Ausweichen unmöglich ist.

Das Rotbraun des Mittelbildes Nude Stairs Staring Back zitiert den für das Museum Ludwig typischen Fliesenboden. Es wirkt auf den ersten Blick wie eine abstrakte, kubistische Komposition, in der bei genauerem Hinsehen verschiedene Körperteile wie Augen, Münder, Ohren, Brüste und andere Geschlechtsmerkmale sichtbar werden „Das Motiv der nackten vermenschlichten Treppen, die das ganze Bild einnehmen, versuchen hier Blickkontakt mit jeder Position, von der aus man die Wand und das Bild sehen kann, aufzunehmen. Die Augen rutschen an den Bildrand und richten sich an die verschiedenen Höhen und Plattformen, auf denen die Betrachtenden potenziell stehen.“ (Jana Euler)

Das dritte Bild, Reclining Nude, ist mit Acrylfarbe auf Leinwand gesprüht. Es basiert auf den Farben und der Struktur des Holzbodens im Museum Ludwig. Ähnlich wie das linke Bild ist es so installiert, dass es leicht von der Wand absteht. In der auf den ersten Blick vollkommen abstrakten Komposition sind bei genauerer Betrachtung fünf Finger einer Hand zu erkennen, die einen Kopf stützt. Mit etwas Vorstellungskraft lässt sich auch der Rest des Körpers ausmachen, der abgewendet von den Betrachtenden mit angewinkelten Beinen liegend dargestellt ist. „Mensch und Bild sind eins, und es gibt keinen Blickkontakt, da die Figur in Gedanken mit dem Rücken zu dem Treppenhaus liegt. Ich denke, dass wegen der scheinbaren Ignoranz der Figur gleichzeitig eine Identifizierung stattfinden kann, genauso wie ein Wiedererkennen des Bodens, über den man in der Runde durch das Museum gelaufen ist.“ (Jana Euler)

Der illusionistische Effekt der die Werke umrandenden Wandmalerei entfaltet sich nur von einer bestimmten Position im Treppenhaus, da sie lediglich auf eine Perspektive ausgerichtet ist. Sie lässt die gesamte Fläche optisch kleiner erscheinen und die ohnehin schon großen Leinwände noch raumfüllender. Einmal mehr wird deutlich, wie wichtig die eigene Perspektive ist, aus der heraus etwas betrachtet wird. Von nicht minderer Bedeutung ist in diesem Zusammenhang die Verbindung, in der man mit dem Gegenüber steht. Dass dies gleichermaßen für ihren Beitrag zu Schultze Projects wie auch im übertragenen Sinne gilt, ist eine der vielen Erfahrungen, die die Arbeit von Jana Euler bereithält.

Jana Euler hat an der Städelschule in Frankfurt studiert und hatte unter anderem Einzelausstellungen im WIELS, Brüssel (2024); Leopold-Hoesch-Museum, Düren (2024); Artists Space, New York (2020); Stedelijk Museum Amsterdam (2017); Portikus, Frankfurt (2015); Kunsthalle Zürich (2014) sowie dem Bonner Kunstverein (2014). Sie war vertreten bei der 59. Biennale von Venedig (2022). Wichtige Gruppenausstellungen waren u.a. im Museum Brandhorst, München (2023); The Museum of Modern Art (MoMA), New York (2023); Greene Naftali, New York (2023, 2018, 2017); Kunstmuseum Basel (2022); Fondazione Prada, Mailand (2021); KW Institute for Contemporary Art, Berlin (2021); Manifesta 13, Marseille (2020); Museum für Moderne Kunst, Frankfurt (2019); Tai Kwun, Hongkong (2019); mumok, Wien (2018); ICA Miami (2017–18); Musée d’art moderne et contemporain, Genf (2017) sowie dem Whitney Museum of American Art, New York (2013).

Kurator: Yilmaz Dziewior
Kuratorische Assistenz: Kerstin Renerig
Über die Schultze Projects

Seit 1968 haben Bernard Schultze und seine Ehefrau Ursula (Schultze-Bluhm) als Künstlerpaar in Köln gelebt und gearbeitet. Über Jahrzehnte waren sie eine feste Größe im kulturellen Leben der Stadt und dabei dem Museum Ludwig stets in besonderem Maße verbunden. So beherbergt das Museum einen Großteil ihres künstlerischen Nachlasses. Mit seinen seit Beginn der 1950er Jahre entstandenen Arbeiten zählte Bernard Schultze zu den Pionieren des Informel in Deutschland. Das groß angelegte Werkformat war für sein Spätwerk ein zentraler Aspekt. Es stellt den substanziellen Bezugspunkt für die zu den Schultze Projects eingeladenen Künstler*innen dar.

Bisherige Künstler*innen:
Schultze Projects #1 (2017): Wade Guyton
Schultze Projects #2 (2019): Avery Singer
Schultze Projects #3 (2021): Minerva Cuevas
Schultze Projects #4 (2024): Kresiah Mukwazhi

(Bild: Jana Euler, Triptych – Image Viewer Connections, 2026, Schultze Projects #5, Museum Ludwig, Köln © Jana Euler, Foto: Historisches Archiv der Stadt Köln mit Rheinischem Bildarchiv//Marc Weber)

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Ausstellung

Sammlung des Museum Ludwig

Expressionismus | Russische Avantgarde | Picasso | Bauhaus | Dada und Surrealismus | Nouveau Réalisme und Fluxus | Pop Art | Grafische Sammlung | Fotografische Sammlungen

Die Sammlung des Museum Ludwig setzt mit dem Beginn des 20. Jahrhunderts ein und beinhaltet die wichtigsten Stationen und Positionen der Moderne.

Ein Grundstein für den Bestand war die Sammlung Josef Haubrich. Der Kölner Rechtsanwalt schenkte dem Museum 1946, unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg, Kunstwerke der Expressionisten und anderer Vertreter der Klassischen Moderne. Darunter befinden sich Meisterwerke von Erich Heckel, Karl Schmidt-Rottluff, August Macke, Otto Müller, Otto Dix, Ernst Ludwig Kirchner und Marc Chagall. Weitere Werke von Willi Baumeister, Max Beckmann, Alexej von Jawlensky, Paul Klee, Oskar Kokoschka, Henri Matisse und Ernst Wilhelm Nay konnten in der Folgezeit als Stiftung, Schenkung oder Leihgabe gewonnen werden.

Die Schenkung von Peter und Irene Ludwig aus dem Jahre 1976, die zur Gründung des Museum Ludwig als erstem Museum für Kunst des 20. Jahrhunderts in Köln führte, beinhaltete die außerhalb der USA umfassendste Sammlung amerikanischer Pop Art. So gelangten Hauptwerke von Jasper Johns, Robert Rauschenberg, Andy Warhol, Roy Lichtenstein, James Rosenquist, Claes Oldenburg, George Segal, Tom Wesselmann u.a. ins Museum Ludwig. Aber auch die abstrakte amerikanische Malerei ist mit Werken von Mark Rothko, Ellsworth Kelly, Morris Louis, Frank Stella u.a. im Museum Ludwig vertreten.

Außerdem gab das Ehepaars Ludwig seine Sammlung Russischer Avantgarde als Dauerleihgabe an das Museum mit einzigartigen Werken aus der Zeit zwischen 1905 und 1935 von Künstlern wie Kasimir Malewitsch, Ljubow Popowa, Natalia Gontscharowa, Michail Larianow und Alexander Rodtschenko. Sie ist heute, mit über 600 Arbeiten, die wichtigste öffentliche Sammlung russischer Kunst im Westen.

Zudem befindet sich im Museum Ludwig die weltweit drittgrößte Picasso- Sammlung nach Barcelona und Paris. Rund 900 Werke aller Gattungen, Gemälde, Skulpturen, Druckgrafiken und Keramiken geben einen Überblick über alle Schaffensphasen und Techniken des Jahrhundert-Künstlers; ein Schwerpunkt liegt auf den letzten Schaffensjahrzehnten. Durch drei Schenkungen von Peter und Irene Ludwig, die letzte anlässlich der Wiedereröffnung 2001, ist die komplette Sammlung inzwischen in den Besitz des Museums übergegangen.

1977 war das Gründungsjahr der Fotoabteilung des Museum Ludwig, die heute zu den ältesten und renommiertesten an einem Museum moderner und zeitgenössischer Kunst zählt. Zum Bestand an historischer Fotografie zählen die frühesten Daguerreotypien aus Berlin, Reisefotografien aus Ägypten und Schottland aus der Mitte des 19. Jhs, eine der ganz seltenen Stammmappen von August Sander aus dem Jahre 1927 und über 300 Künstlerporträts von Hugo Erfurth. Durch den Ankauf der Sammlung Agfa im Jahr 2005 verfügt das Museum Ludwig über eine bedeutende Kollektion zur Kulturgeschichte der Fotografie, die zum ‚Nationalen Kulturgut‘ zählt. Die fotografische Sammlung ist in den letzten Jahren aber auch in die Gegenwart geführt worden durch bedeutenden Ankäufe und Schenkungen von Arbeiten von Andreas Gursky, Thomas Ruff, Wolfgang Tillmans, Christopher Williams, Sanja Iveković und Sherrie Levine um nur einige zu nennen.

Die Grafische Sammlung des Museum Ludwig beherbergt rund 3000 Unikate auf Papier - d.h. Zeichnungen, Aquarelle, Gouachen, Collagen, usw. - und fast 10.000 Druckgrafiken, Bestände, die vorwiegend wohlwollenden Förderern zu verdanken sind. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Expressionismus.

Durch die Schenkung von Peter und Irene Ludwig gelangten Picassos Suite Vollard, Suite 345 und Suite 156 vollständig ins Museum Ludwig. Künstler der Pop Art und der Russischen Avantgarde sind auch in der grafischen Sammlung mit prominenten Arbeiten vertreten. Die Sammlung wird durch Ankäufe und Schenkungen, zuletzt von David Shrigley und Georg Baselitz stets weiter in die Gegenwart geführt.

Seit den 1970er Jahren hat sich der künstlerische Videofilm neben den klassischen Sammlungsschwerpunkten zum eigenständigen medientechnischen Sammlungsbereich der Museen des 20. Jahrhunderts etabliert. Das Museum Ludwig begann ebenfalls sehr früh Videokunst zu sammeln und verfügt über wichtige Werke der ‚Pioniere‘ dieser Kunstform wie Nam June Paik, Marina Abramovic, Bruce Nauman oder Joan Jonas. Alle Tendenzen von Video und Film sowie Medienkunstinstallationen werden zusammengetragen und um aktuelle Werke von beispielsweise Aernout Mik, Mike Kelly, Guy Ben-Ner und Jeanne Faust erweitert.

Ausgangspunkt für die Fortführung der Sammlung in die Gegenwart war die Präsentation „Museum unserer Wünsche“ 2001/2002 in der zeitgenössische, aber auch historische Positionen im Kontext der ständigen Sammlung gezeigt wurden. Diese Präsentation setzte Signale der Neuausrichtung der Sammlung, zu der auch die Einbindung der Fotografie und Medienkunst in die zeitgenössische Kunst gehört.

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Führung

Führun­gen für Erwach­sene, Kin­der, Ju­gendliche und Schulk­lassen

Wir bi­eten öf­fentliche und in­di­vi­du­elle Führun­gen zu den aktuellen Ausstel­lun­gen für Erwach­sene, Kin­der, Ju­gendliche und Schulk­lassen.

Familienführungen
Der Mu­se­ums­di­enst bi­etet mit der Rei­he „Für Kin­der und El­tern" Führun­gen für Kin­der ab 6 Jahren mit oder ohne Be­glei­tung der El­tern an.
Die Fam­i­lien­führun­gen sind für Kin­der bis 7 Jahre mit ihren El­tern geeignet.
Die Kin­der­führun­gen richt­en sich an Kin­der ab 8 Jahren, die El­tern kön­nen sich in der Zwischenzeit im Mu­se­um um­schauen.
Tr­eff­punkt an der Kasse, Teil­nahme für Kin­der kosten­los, Erwach­sene zahlen den reg­ulären Mu­se­um­sein­tritt.

In­di­vi­du­elle Führun­gen
Sie kön­nen jed­erzeit auch pri­vate Führun­gen bei uns buchen. Wir ste­hen Ih­nen für Rück­fra­gen und Be­r­a­tung gern zur Ver­fü­gung.
In­for­ma­tion und Buchung beim Mu­se­ums­di­ent Köln:
E-Mail: ser­vice.mu­se­ums­di­enststadt-koeln.de
Führun­gen für Erwach­sene: 0221 221 27380
Führun­gen für Schulk­lassen: 0221 221 23468

Fremd­führun­gen
Alle Grup­pen, die keine Führung über den Mu­se­ums­di­enst Köln ge­bucht haben, sind ange­hal­ten sich beim Mu­se­ums­di­enst Köln als Fremd­gruppe anzumel­den. Die Fremd­führungs­ge­bühr be­trägt 25 Eu­ro pro Gruppe in allen Son­der­ausstel­lun­gen des Mu­se­um Lud­wig. Bei Be­such der Samm­lung fällt keine Fremd­führungs­ge­bühr an. Auf­grund der aktuellen Si­t­u­a­tion bit­ten wir auch hi­er um Vo­ran­mel­dung.

Wir bit­ten auch Schulk­lassen, die sich in Ei­gen­regie die Son­der­ausstel­lun­gen oder die Samm­lung anse­hen möcht­en, sich anzumel­den. Schulk­lassen zahlen keine Fremd­grup­penge­bühr.

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Kurs

Ateliers für Erwachsene

Für Ju­gendliche und Erwach­sene bi­eten wir prak­tische Ate­lierkurse an. Hi­er verbin­den sich Mu­se­umsbe­such und schöpferisch­es Han­deln.

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1 Kinderprogramm

MuseumKinderZeit

Ent­deck­en, Er­leben und Mit­machen ste­hen bei unseren Ve­r­an­s­tal­tun­gen für Kin­der im Vorder­grund!

Der Mu­se­ums­di­enst ve­r­an­s­tal­tet je­den Sam­s­tag un­ter dem Ti­tel Mu­se­umKin­derZeit eine Werk­s­tatt für Kin­der zwischen 5 und 7 bzw. ab 8 Jahren, im­mer in einem an­deren Mu­se­um. Erwach­sene müssen allerd­ings draußen bleiben. Aber vielleicht bekom­men sie ja die Ergeb­nisse geschenkt.

Da die Plätze be­gren­zt sind, bit­ten wir um verbindliche An­mel­dung bis zum jew­eili­gen Don­n­er­s­tag vor der Ve­r­an­s­tal­tung. Dies er­möglicht ei­nen sicheren Platz.

Wir bit­ten um Ver­ständ­nis, dass nicht angemeldete Kin­der keine Garan­tie für eine Teil­nahme haben, da die Werk­s­tatt­plätze be­gren­zt sind.

Bitte Kit­tel mit­geben bzw. un­empfind­liche Klei­dung anzie­hen.

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Kinderprogramm

Ferienprogramm

Endlich Ferien! Damit es dann nicht lang­weilig wird, fin­d­en Sie hi­er uns­er ab­wech­s­lungs­reich­es Fe­rien­pro­gramm für Kin­der.

Neues ent­deck­en und ei­gene Kunst­w­erke ent­ste­hen lassen!

Ein­fach an­mel­den: ser­vice.mu­se­ums­di­enststadt-koeln.de oder Tel.: 0221 221 24077

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© A.R.
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OnlineSammlung des Museum Ludwig

Auf der Internetseite www.kulturelles-erbe-koeln.de finden Sie die Sammlung des Museum Ludwig und anderer Kölner Museen online.

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360° Pano­ra­m­a­tour

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Museum Ludwig

Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts



Roy Lichtensteins "Maybe", Andy Warhols "Brillo Boxes" oder George Segals „Restaurant Window“, Ikonen der amerikanischen Pop Art, waren gerade vollentdet, als sie 1969 als Leihgabe ins Wallraf-Richartz-Museum einzogen. Die Werke stammen von Peter und Irene Ludwig, die die größte Pop Art Sammlung außerhalb der USA zusammengetragen haben.



Durch die Schenkung von rund 350 Werken moderner Kunst des Ehepaars Ludwig wurde 1976 das Museum Ludwig gegründet. Es sollte als erstes Museum in Köln Kunst der Gegenwart ausstellen. Neben der Pop Art gaben die Ludwigs noch eine umfangreiche Sammlung der Russischen Avantgarde aus der Zeit von 1906 bis 1930 sowie ein Konvolut von mehreren hundert Arbeiten Pablo Picassos als Dauerleihgabe in das neue Museum. Die Werke Picassos sind in zwei großzügigen Schenkungen 1994 und 2001 inzwischen in den Besitz des Museum Ludwig übergegangen.

Die moderne Abteilung des Wallraf Richartz-Museums mit der Expressionisten-Sammlung des Kölner Juristen Joseph Haubrich bildete die Basis für die Sammlung zeitgenössischer Kunst und wurde ebenfalls in das Museum Ludwig integriert.



Das Museum sammelte konsequent weiter zeitgenössische Kunst. Das jüngste Werk war immer erst ein paar Monate alt. So gelangten auch deutsche Kunst der 70er und 80er Jahre sowie internationale Tendenzen und Installationen der jüngeren Avantgarde ins Museum Ludwig.



1986 wurde das Gebäude zwischen Dom, Rhein und Hauptbahnhof eröffnet. Es beherbergte das Wallraf-Richartz Museum, das Museum Ludwig und die Philharmonie. Im Januar 2001 zog das Wallraf-Richartz Museum in einen eigenen Bau und die Kunst des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart hat nun ca. 8000 m² Ausstellungsfläche zur Verfügung.

Seit November 2000 ist Kasper König Direktor des Museum Ludwig. Sein Name steht für Großausstellungen wie "Westkunst", "von hier aus" und "skulptur.projekte Münster". Er will das Museum Ludwig international positionieren und einen Dialog zwischen Besuchern und Kunst ermöglichen. „Das Museum soll nicht besucht, sondern benutzt werden, denn es gehört allen und keinem“.



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Ausstellungen / Galerie Galerie Hammelehle und Ahrens Köln Köln, An der Schanz 1a
Ausstellungen / Museum Museum Insel Hombroich Neuss Neuss, Minkel 2
Ausstellungen / Museum Clemens-Sels-Museum Neuss Neuss, Am Obertor
Ausstellungen / Galerie Galerie Karsten Greve Köln Köln, Drususgasse 1-5
Ausstellungen / Galerie Galerie Voss Düsseldorf Düsseldorf, Mühlengasse 3
Ausstellungen / Museum Stadtmuseum Düsseldorf Düsseldorf, Berger Allee 2
Ausstellungen / Ausstellung Kölnischer Kunstverein Die Brücke Köln, Hahnenstraße 6
Ausstellungen / Museum Kölnisches Stadtmuseum Köln, Zeughausstraße 1-3
Ausstellungen / Galerie Atelier art-MORO Monika Krautscheid-Bosse Neustadt-Wied, Kirchplatz 11
Ausstellungen / Ausstellung Künstlerforum Bonn Bonn, Hochstadenring 22 - 24
Ausstellungen / Ausstellung Kurfürstliches Gärtnerhaus Bonn, Betthovenplatz
Ausstellungen / Galerie Galerie Bernd A. Lausberg Düsseldorf Düsseldorf, Hohenzollernstr. 30
Ausstellungen / Ausstellung Künstlerduo Siebrecht & Pempeit Iserlohn, Haus F
Ausstellungen / Museum Stiftung KERAMION Frechen, Bonnstr. 12
Ausstellungen / Museum Museum für Gegenwartskunst Siegen Siegen, Unteres Schloss 1
Ausstellungen / Museum K20 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen Düsseldorf, Grabbeplatz 5
Ausstellungen / Museum KIT - Kunst im Tunnel Düsseldorf, Mannesmannufer 1b
Ausstellungen / Galerie in focus Galerie Burkhard Arnold Köln, Hauptstr. 114
Ausstellungen / Galerie Galerie Iliev Köln, Hohe Pforte 9
Ausstellungen / Museum Museum Plagiarius Solingen Solingen, Bahnhofstraße 11
Ausstellungen / Galerie Galerie Anette Müller Düsseldorf, Rheinort 2
Ausstellungen / Museum Arp Museum Bahnhof Rolandseck Remagen, Hans-Arp-Allee 1
Ausstellungen / Galerie Gallerie Flow Fine Art Leverkusen Hitdorf, Rheinstraße 54
Ausstellungen / Galerie Parrotta Contemporary Art Köln, Brüsselerstr. 21
Ausstellungen / Museum LVR-Landesmuseum Bonn Bonn, Colmantstr. 14 - 16
Ausstellungen / Museum Rhein-Museum Koblenz Koblenz-Ehrenbreitstein, Charlottenstraße 53 a
Ausstellungen / Museum Deutsches Museum Bonn Bonn, Ahrstr. 45

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