Kellertheater Hamburg - klein im Raum, groß im Programm!
Mitten in der Hamburger City bietet das Kellertheater einen der vielleicht abwechslungsreichsten Spielpläne der Stadt:
Dramen, Komödien, Lesungen und Kindertheater.
Lebendig und immer wieder überraschend wird hier mit viel Leidenschaft Theater für Jung und Alt, für Neugierige und Theaterbegeisterte gespielt.
Hier wird Theater in persönlicher Atmosphäre ganz nah am Publikum unmittelbar erlebbar.
Daran haben Sunny, Toni und Moni nicht gedacht. Um einen Fall aufzuklären, müssen die drei Freundinnen in die undurchsichtige Welt der Gauner, Schwindler und Schwarzhändler eintauchen.
Zwei Meisterdiebe, Kuni und Kuddel, ein vornehmer Schwindler, Graf Schick von Schickelsberg, und die gewiefte Barbesitzerin Anni haben es auf einen sehr wertvollen Saphir abgesehen, der Sunnys Familie gehört. Sunnys Eltern sind verreist. Ihre Tante Maya passt auf sie und den blauen Saphir auf.
Wird es den Gaunern gelingen, Tante Maya spätabends aus der Wohnung zu locken und heimlich den wertvollen Edelstein zu stehlen? Wie checkt Polizeiobermeister Wichtig, der neu in der Gegend ist, die Lage? Schlafen Sunny, Moni und Toni tief und fest, wenn die beiden Diebe zu später Stunde auf Beutezug gehen? Und werden sich die drei Freundinnen in die verdächtige Kaktusbar der Anni wagen?
„Der Blaue Saphir“ ist ein Spaß für Jung und Alt, mit eingängigen Songs und einer spannenden Handlung.
Buch von Arthur Duncker
Bearbeitung von Heidi Zeuner und Martin Staudt
Aufführungsrechte Kellertheater Hamburg
Rubrik Kinderkrimi
Spieldauer 1 Stunde 30 Minuten (inkl. 20 Minuten Pause)
Premiere 14.11.2026
Termine
Sa 14.11.2026, 15:00
So 15.11.2026, 15:00
Sa 21.11.2026, 15:00und weitere Termine
So 22.11.2026, 15:00
So 6.12.2026, 15:00
Mi 16.12.2026, 11:00
Mi 16.12.2026, 15:00
Sa 19.12.2026, 15:00
So 20.12.2026, 15:00
„4000 Tage“ ist ein Komödien-Kammerspiel mit geschliffenen, bitterbösen Dialogen und viel trockenem Humor – das perfekte Stück für das Kellertheater.
Seit drei Wochen liegt Michael im Koma. An seinem Krankenhausbett wacht Tag und Nacht nicht nur seine Mutter Carol, sondern auch sein Lebensgefährte Paul. Die beiden, die sich in den letzten Jahren aus abgrundtiefer gegenseitiger Abneigung aus dem Weg gegangen sind, verbindet jetzt die Sorge um Michaels Gesundheit. Als Michael aus dem Koma erwacht, wird schnell klar, dass ihm sämtliche Erinnerungen an die letzten elf Jahre verloren gegangen sind. Es sind genau die 4000 Tage, in denen er mit Paul zusammen gelebt und sich von seiner Mutter entfernt hat. Für Michael ist es so, als ob die Beziehung zu seinem Partner niemals existiert hätte.
Nun beginnt der Kampf um die Deutungshoheit über die verloren gegangene Zeit: Während Paul alles daran setzt, dem Gedächtnis seines langjährigen Partners mit Hilfe von Fotos und Zeitungsartikeln auf die Sprünge zu helfen, versucht Carol, das Rad der Zeit, die Michael ihrer Meinung nach mit Paul vergeudet hat, zurückzudrehen.
Carol wittert die Chance, Paul komplett auszubooten und Michaels Leben neu zu starten. Ein Leben, in dem sie endlich wieder eine wichtige Rolle spielt.
Doch was passiert, wenn Michaels Erinnerungen zurückkommen?
Buch von Peter Quilter
Originaltitel 4000 Days
Übersetzung von Max Faber
Aufführungsrechte Hartmann und Stauffacher GmbH
Rubrik Dramedy
Spieldauer 2 Stunden 20 Minuten (inkl. 20 Minuten Pause)
Premiere 03.10.2025
In der Stadt brennt es durch Brandstiftung. Fabrikant Gottlieb Biedermann lässt dennoch zwei Fremde auf seinem Dachboden wohnen. Trotz Verdacht, es könne sich um Brandstifter handeln, verdrängt er die Gefahr und verbrüdert sich mit ihnen aus Angst vor Konsequenzen.
Buch von Max Frisch
Aufführungsrechte Suhrkamp Verlag, Berlin
Spieldauer 1 Stunde 30 Minuten (inkl. 20 Minuten Pause)
Premiere 04.12.2026
Bewertungen & Berichte Biedermann und die Brandstifter
Schauspiel
Der kleine Prinz
Märchen für die „großen Leute“
von Antoine de Saint Exupéry
Das fast tiefsinnige Werk des Dichters (dem die Inszenierung des Kellertheaters allerdings etliche heitere Noten abgewinnt) wird zur Weltliteratur gezählt.
Viele Passagen sprechen unmittelbar unser Herz an. Wer wird je die Begegnung mit dem Fuchs vergessen, wenn er sagt „Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“ und „Du bist zeitlebens verantwortlich für das, was du dir vertraut gemacht hast“.
Vielleicht ist das schon die zentrale Aussage: Vertrauen und Wahrhaftigkeit. Es verwundert nicht, dass der Kleine Prinz, der Fuchs und die anderen Figuren immer wieder gleichnishaft herangezogen werden, um unsere Wahrnehmungen zu schärfen.
Vermutlich sehen wir meistens nur auf die Oberfläche der Dinge und Antoine de Saint Exupéry will unseren Blick auf das Wesentliche lenken. Auf jeden Fall beginnen wir zu ahnen, dass der Kleine Prinz nicht nur unterhaltsam und erbaulich ist.
Buch von Antoine de Saint Exupéry
Aufführungsrechte Gemeinfrei
Premiere 01.11.1994
Mollie und Giles Ralston eröffnen eine kleine Pension auf dem Land, in einer englischen Provinz. Ihre ersten Gäste sind ein sonderbar zusammengewürfelter Haufen.
Als ein Schneesturm das kleine Anwesen von der Außenwelt abschneidet, nimmt das Schicksal seinen Lauf. Ein Mörder schlägt zu …
Das Stück „Die Mausefalle“ wird in London seit dem 25.11.1952 täglich gespielt, nur Corona forderte eine Unterbrechung von 1 Jahr. Nach jeder Aufführung wird das Publikum gebeten, die Lösung nicht zu verraten. Selbst die Presse hält sich an diese Bitte.
Buch von Agatha Christie
Originaltitel The Mousetrap
Übersetzung von Horst Willems
Aufführungsrechte Die Aufführung erfolgt durch besondere Vereinbarung mit Concord Theatricals GmbH im Auftrag von Samuel French Ltd
Spieldauer 2 Stunden 10 Minuten (inkl. 20 Minuten Pause)
Premiere 27.10.2023
Die „Möwe“, ein häufig gespieltes Stück von Anton Tschechow, handelt von einer Gruppe von Menschen, die auf dem Lande zusammenkommen und alle auf unterschiedliche Weise mit ihrem Schicksal hadern, um Liebe und Anerkennung ringen, sich in ihren Ambitionen verheddern und dem mit mehr oder weniger Humor begegnen.
Buch von Anton Pawlowitsch Tschechow
Aufführungsrechte: gemeinfrei
Altersempfehlung: 12
Spieldauer: 1 Stunde 30 Minuten (inkl. 20 Minuten Pause)
Premiere: 02.11.2024
eine Tragikomödie über Tod, Hoffnung und Augenblicke
Paula ist Anfang vierzig, klug, scharfzüngig – und sie weiß, dass sie einen Gehirntumor hat. Ob er gut- oder bösartig ist, erfährt sie erst morgen. 24 Stunden also zwischen Hoffnung und Abgrund. 24 Stunden, in denen plötzlich alles auf dem Spiel steht.
Statt sich zurückzuziehen, wirft Paula sich mit voller Wucht ins Leben. Sie verlässt ihren gewohnten Alltag, gerät in absurde, komische und schmerzhafte Situationen, trifft Menschen, die sie aus dem Gleichgewicht bringen – und redet unaufhörlich, als könnte sie mit Worten der Angst davonzulaufen. Zwischen schwarzem Humor und tiefer Verzweiflung, zwischen Todesangst und Lebenshunger beginnt sie, Dinge zu tun, die sie sich vorher nie erlaubt hätte.
DIESSEITS ist eine zeitgenössische Tragikomödie über das Warten auf eine Diagnose – und über den Moment, in dem man aufhört zu warten und anfängt zu handeln. Ein Stück über die radikale Ehrlichkeit sich selbst gegenüber, über verpasste Chancen, spontane Entscheidungen und den Mut, das eigene Leben endlich in die Hand zu nehmen. Rasend komisch, schmerzhaft ehrlich und voller Herz: ein Theaterabend, der zum Lachen bringt, zum Weinen verführt – und dazu, das eigene „Diesseits“ neu zu betrachten.
Buch von Thomas Jonigk
Aufführungsrechte HARTMANN & STAUFFACHER
Rubrik Zeitgenössisch
Spieldauer 2 Stunden (inkl. 20 Minuten Pause)
Premiere 17.04.2026
Michael „Mischa“ führt ein zufriedenes Leben – bis ihm einen Tag vor seinem 50. Geburtstag völlig unerwartet ein „goldener Handshake“ angeboten wird.
Plötzlich fühlt er sich alt, verunsichert und stellt alles infrage.
Seine Frau Christiane plant zudem eine für ihn ungewollte Überraschungsparty, zu der auch die besten Freunde Heike und Klaus eingeladen sind – inklusive eigener Ehekrise, Beziehungschaos und Seitensprüngen.
Für Mischa beginnt ein emotionales Chaos: Die Alterspubertät.
Wird Mischa es schaffen, diese zu überwinden und sein Leben sogar umzukrempeln?
Buch von Stefan Vögel
Aufführungsrechte Sessler Verlag, Wien
Rubrik Komödie
Spieldauer 1 Stunde 50 Minuten (inkl. 20 Minuten Pause)
Premiere 02.05.2026
Bewertungen & Berichte Es ist nur eine Phase, Hase
Theater
FRAUEN.MÜSSEN.LIEBEN.DÜRFEN
Nach Molière „Die gelehrten Frauen“
Im Mittelpunkt des Stücks steht der Heiratswunsch zweier junger Frauen, Henriette und Suzanne. Henriettes Vater Chrysale, ein konfliktscheuer Mann, ist dieser Ehe zugewandt. Seine Frau Philaminte, die eine Leidenschaft für Wissenschaft und Poesie hat, will ihre Tochter Henriette lieber mit dem aufgeblasenen Dichter Trissotin verheiraten, den sie für ein Genie hält. Neben Philaminte fördert auch ihre ältere Tochter Armande die akademische Bildung der Frauen. Während Chrysales selbstverliebte Schwester Bélise mit eigenen Avancen an Suzanne Verwirrung stiftet, versucht sich seine andere Schwester Alise im genauen Gegenteil: Sie möchte Gegensätze verknüpfen, Trissotin entlarven und die wahrhaft Liebenden zueinander bringen.
Wird es am Ende gelingen?
Als 1672 das Lustspiel „Die gelehrten Frauen“ von Molière uraufgeführt wurde, war es eine Satire auf die Emanzipationsbestrebungen des weiblichen Bürgertums.
Das Team hat den Stoff ins Heute übertragen, geknüpft an die Fragestellung, welche Rollenbilder haben wir wirklich überwunden, welche bestehen fort und welche Lebensentwürfe sind erlaubt bzw. erlauben wir uns selbst?
Autor Molière
Übersetzung und Bearbeitung Uschi Ritter
Originaltitel Les Femmes savantes
Aufführungsrechte gemeinfrei
Rubrik Modernes Lustspiel
Spieldauer 2 Stunden (inkl. 20 Minuten Pause)
Premiere 09.05.2025
Wer stellt sich schon das Jenseits, geschweige denn die Hölle, als spartanisch eingerichtetes Zimmer mit einem schrulligen Kellner vor?
In dem berühmten Bühnenstück „Geschlossene Gesellschaft“ bringt Sartre drei Menschen unentrinnbar auf engstem Raum zusammen. Sie haben sich alle etwas zu Schulden kommen lassen Dennoch haben sie sich selbst als „Tote“ noch ihre Illusion, ihre Eitelkeit und Durchtriebenheit bewahrt.
Aber nützt ihnen das was? Worauf kommt es jetzt an?
Gibt es noch Respekt, Vertrauen, vielleicht sogar Zuneigung? Was treiben die drei und was treibt sie an? Viele Fragen!
Der Kellner gewährt mit Vergnügen Einblick.
Pressestimmen
Sie erschufen eine solch bedrückende Unerträglichkeit des Quälens und Gequältwerdens, dass der Zuschauer es spürbar miterleben konnte. […]
Das gerade durch seine Schlichtheit überzeugende Bühnenbild erlaubte den Darstellern, sich optimal zu entfalten. So gewann jede Muskelbewegung an Bedeutung, denn nichts lenkte den Zuschauer vom eindrücklichen Minenspiel ab. Der Theatersaal war randgefüllt, die Vorstellung ausverkauft und die Premiere von “Geschlossene Gesellschaft” im Hamburger Kellertheater löste beim Publikum […] Begeisterungsstürme aus.
— von Laila Mahfouz, kultumea,
am 2012-02-20. Zum Artikel
Buch von Jean Paul Sartre
Übersetzung von Traugott König
Aufführungsrechte Rowohlt Theater Verlag, Reinbek bei Hamburg
Spieldauer 1 Stunde 50 Minuten (inkl. 20 Minuten Pause)
Premiere 11.06.2012
Ein düsteres Horrortheaterstück mit Geschichten von Edgar Allen Poe, Bram Stoker und M. R. James
Fünf Wanderer flüchten sich in einer stürmischen Nacht in eine abgelegene Waldhütte, um dem Unwetter zu entgehen. Sie sind pitschnass, müde und ihnen ist unbehaglich zumute, denn… irgendetwas scheint in den Wäldern herumzustreifen. Zur Ablenkung beginnen sie, sich gegenseitig gruselige Geschichten zu erzählen – düstere Geschichten von Vampiren, Geistern, Mord und Wahnsinn. Doch so ganz lässt sich das Gefühl nicht unterdrücken, dass die Fünf im Wald nicht allein sind. Da ist immer wieder ein Kratzen und Flüstern an der Hüttentür, eine Stimme, die sie ruft… Wird die Gruppe die Nacht überstehen?
Die fünf Wanderer erzählen und spielen die Geschichten:
Bram Stoker – Draculas Gast (1914)
Eine junge Wandererin nimmt eine Abzweigung zu einem unheimlichen Dorf. Kurz darauf findet sie sich auf einem Friedhof wieder. Und sie ist nicht allein.
Edgar Allen Poe – Das verräterische Herz (1843)
Die namenlose Erzählerin liebt den alten Mann. Er hatte ihr nie etwas zu Leide getan. Wäre da nur nicht sein Auge – ein blasses, blaues Geierauge mit einem Häutchen darüber. Und so setzt sich der Plan in der Erzählerin fest, sich für immer von dem Auge zu befreien.
Montague Rhodes James – Die endlose Liebe der Ann Clark (1911)
Dem Mörder George Martin wird der Prozess gemacht. Doch ist sein Opfer, die junge Ann Clark, wirklich tot? Mehrere Zeugen schwören, sie auch nach ihrer Ermordung noch gesehen zu haben.
Buch nach Edgar Allen Poe, Bram Stoker und M. R. James
Bearbeitung: Maike Neumann
Aufführungsrechte: gemeinfrei
Rubrik: Horrortheater
Altersempfehlung: ab 12 Jahren
Spieldauer: 2 Stunden (inkl. 20 Minuten Pause)
Premiere: 30.10.2026
Termine
Fr 30.10.2026, 20:00 | Premiere
Sa 31.10.2026, 20:00
Fr 20.11.2026, 20:00und weitere Termine
Bewertungen & Berichte Ich hörte Dinge in der Hölle
Theater
Marx in Soho
Dramolett für eine Stimme
„Marx in Soho“ ist ein Monolog von Howard Zinn, einem amerikanischen Autor, der Karl Marx nochmal für eine kurze Zeit auf die Erde zurückkommen lässt, um ihm die Gelegenheit zu geben, „seinen Namen reinzuwaschen“.
Aufgrund einer bürokratischen Verwechslung landet er aber nicht in Soho in England, wo er viele Jahre gelebt hat, sondern in Soho in New York.
Deshalb bezieht sich der Monolog zwar primär auf die amerikanische Gesellschaft, er ist aber genausgut auf jede andere kapitalistische Gesellschaft gemünzt und damit –auch für uns – hochaktuell.
Buch von Howard Zinn
Übersetzung von Heide Sommer
Aufführungsrechte Europäische Verlagsanstalt
Spieldauer 1 Stunde
Premiere 19.03.2022
Willkommen im Jahr 2040 – in einer hochtechnisierten, fortschrittlichen Welt. Hochintelligente, mit modernster künstlicher Intelligenz ausgestattete Androiden übernehmen zahlreiche Tätigkeiten im wirtschaftlichen und sozialen Umfeld.
Menschen und Androiden existieren Miteinander – bislang friedlich.
Doch jetzt erschüttert ein ungeheuerlicher Vorfall die vermeintliche Harmonie: Robin, ein weiblicher Android, hat einen Menschen getötet, für dessen Pflege sie verantwortlich war.
Die Staatsanwaltschaft geht von Mord aus.
Die Verteidigung plädiert auf Freispruch.
Wie wird das Gericht urteilen?
Kann eine hochentwickelte künstliche Intelligenz – wie ein Mensch – mit Vorsatz und mit Unrechtsbewusstsein eine Straftat begehen?
Liegt möglicherweise ein verhängnisvoller, von Menschen selbst verursachter Programmierungsfehler vor?
Zu welchen Ergebnissen kommen die kriminalistischen Untersuchungen, und was sagt der auf künstliche Intelligenz spezialisierte Gerichtsgutachter zu dem Fall?
Können die Gedanken der Philosophen des 18. Und 19. Jahrhunderts Rat und Antworten geben?
Wie wird Robins Tat von den Mitmenschen im Jahr 2040 wahrgenommen?
Welche denkbaren Konsequenzen sind aus der Tat überhaupt zu ziehen?
Das Gericht steht vor einer schwerwiegenden Entscheidung…
Buch von
Anne-M. Keßel
Aufführungsrechte deutscher theater verlag, Weinheim
Rubrik
Absurdes Gerichtsdrama
Der Tod klingelt an der Tür. Aber statt „IHN“ ins Jenseits zu befördern, ist es der Beginn einer absurd-komischen Reise ins Unbekannte, auf der alle daran Beteiligten sich auf sehr unterschiedliche Weise mit (dem) Tod und ihrem eigenen Leben konfrontiert sehen.
Ein temporeiches, hochkomisches, berührendes Theaterstück über all das, was im Leben wirklich zählt. Zwischen Tod und IHM entspinnen sich hinreißende Wortgefecht, in denen es um Liebe, Freundschaft und Glauben, um den Lakritzgeschmack von Asphalt und das depressive Jobprofil des Todes geht , vielfältig umgarnt von der Innenwelt des Protagonisten, die auf der Bühne sehr lebendig wird. Zu seiner Verwunderung gelingt es dem Tod nicht, IHN sterben zu lassen. Ein spektakulärer Roadtrip beginnt. Gemeinsam mit seiner ruppigen Exfreundin Sophia und dem Tod macht ER sich auf den Weg zu seiner Mutter und zu seinem sieben Jahre alten Sohn, den er seit Ewigkeiten nicht gesehen hat, dem er aber Tag für Tag eine Postkarte schreibt.
Stimmen zum Stück
„Auf schönste Weise wird in diesem Stück deutlich, wie nah Tragik und Komik, Trauer und Lachen beieinander liegen – und, was im Angesicht des Todes wirklich bedeutsam ist.“ – Hamburg Leuchtfeuer
Buch von Thees Uhlmann
Fassung von Hans Schernthaner
Aufführungsrechte Rowohlt Theater Verlag, Hamburg
Spieldauer 2 Stunden 20 Minuten (inkl. 20 Minuten Pause)
Premiere 09.06.2023
Ein Abend voller spontaner Pointen und frischer Stimmen!
Ob Stand-up-Newcomer oder erfahrene Bühnenprofis – beim Open Mic Comedy Abend im Kellertheater sind alle willkommen, die das Publikum zum Lachen bringen wollen.
Freut euch auf einen bunten Mix aus Humor, Charme und Überraschungen.
Lassen Sie sich in eine weihnachtliche Stimmung versetzen!
Wir lesen für Sie Weihnachtsgeschichten von diversen Autoren und bieten Ihnen festlich stimmende musikalische Highlights!
Kategorie Lesung
Buch von diversen Autoren
Aufführungsrechte Gemeinfrei
Spieldauer 1 Stunde 50 Minuten (inkl. 20 Minuten Pause)
Premiere 26.11.2026
zum letzten Mal 18.12.2026
Termine
Do 26.11.2026, 16:00
Do 3.12.2026, 16:00
Do 10.12.2026, 16:00und weitere Termine
Clara, Anton und Bente, Kinder eines sturköpfigen Schneidermeisters machen sich auf den Weg in die Welt, um ein Handwerk zu lernen. Am Ende der Lehrzeit bekommen sie von ihren wunderlichen Meistern alle ein besonderes Geschenk, doch diese bringen die drei in einige aufregende Turbulenzen. Immer mit dabei, Lotti, eine schlaue, rappende und immer hungrige Ziege.
Buch von
nach einem Märchen der Brüder Grimm
Mit Texten von Tobias Quack und Christoph Porschke
Aufführungsrechte gemeinfrei
Rubrik Kindertheater
Altersfreigabe ab 5 Jahre
Spieldauer 1 Stunde 35 Minuten (inkl. 20 Minuten Pause)
Premiere 22.11.2025
Termine
So 29.11.2026, 15:00
Sa 5.12.2026, 15:00
Sa 12.12.2026, 15:00und weitere Termine
Nachdem die wohlhabende Miss French tot in ihrer Wohnung aufgefunden wird, gerät der charmante Leonard Vole unter Tatverdacht. Die Tatsache, dass Miss French ihn kurz vor ihrem Tod als Alleinerben in ihrem Testament bedacht hatte, liefert ein lupenreines Mordmotiv. Als Vole des Mordes angeklagt wird, beteuert er unschuldig zu sein und macht seine Ehefrau Romaine zur Entlastungszeugin. Als diese im Zeugenstand erscheint, ändert sich alles…
Buch von Agatha Christie (Übersetzung: Michael Raab)
Aufführungsrechte Felix Bloch Erben GmbH & Co. KG
Rubrik Gerichtskrimi
Spieldauer 3 Stunden (inkl. 20 Minuten Pause)
Premiere 26.06.2026