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Musikalische KomödieOper Leipzig
Dreilindenstraße 30
D-04177 Leipzig
Telefon: +49 (0)341-1261 115
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Bewertungen & Berichte Musikalische Komödie
Im weißen Rössl
Singspiel in drei Akten frei nach dem Lustspiel von Blumenthal und Kadelburg von Hans Müller und Erik Charell
Premiere: 28.2.2026Gesangstexte von Robert Gilbert | Musik von Ralph Benatzky | Musikalische Einlagen von Robert Gilbert, Bruno Granichstaedten und Robert Stolz
Endlich Urlaub: in ein schönes Hotel einchecken und die Seele baumeln lassen – am besten mit Blick aufs Wasser. Doch nein: Im Hotel »Zum weißen Rössl« am Wolfgangsee geht’s drunter und drüber. Erholung ade! Denn das Hotel ist vollkommen überlaufen, Arbeit wird ständig mit Privatleben vermischt, und sowohl das Personal als auch die Gäste sind wild verliebt, was durch Verwechslungsspiele und Geheimhaltungen immer wieder in Chaos endet. Nach Entlassungen und Tränen lassen sich dann aber doch noch ein paar Dinge klären – geschäftlich und privat. Der nächste Urlaub kommt bestimmt!
Die Kult-Operette mit Musik von Ralph Benatzky aus dem Jahr 1930 begeistert bis heute durch Lieder wie »Im weißen Rössl am Wolfgangsee« oder »Es muss was Wunderbares sein« (von dir geliebt zu werden!). Neben Liedern von Benatzky fügten Dramaturg Hans Müller und Regisseur Erik Charell noch jazzige Modetänze und weitere Lieder ein, wie Robert Stolz’ »Was kann der Sigismund dafür, dass er so schön ist?«. Dem Charme und Witz des Stückes konnte zum Glück auch das Verbot im Nationalsozialismus nichts anhaben: Vor allem die Verfilmung von 1960 mit Waltraut Haas und Peter Alexander verhalf dem »Rössl« zu neuem Leben.
Musikalische Leitung: Tobias Engeli
Inszenierung: Klaus Christian Schreiber
Choreographie: Mirko Mahr
Bühne: Momme Röhrbein
Kostüme: Wicke Naujoks
Dramaturgie: Inken Meents
Choreinstudierung: Mathias Drechsler
ab 12 Jahren
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Der Waffenschmied
Albert Lortzing
Premiere: 24.4.2026Komische Oper in drei Akten von Albert Lortzing
Libretto vom Komponisten
Lortzings große Themen finden sich auch in dieser beliebten Spieloper: das Handwerk, die Liebe und lustige Verwechslungen sowie eine humorvolle und doch auch kritische Sicht auf Bürger- und Adelsstand.
Der Graf von Liebenau hat sich – der Name verrät’s – der Liebe wegen beim Waffenschmied Hans als Geselle anstellen lassen. Liebenau wirbt mit beiden Identitäten um des Schmieds Tochter Marie und hofft, dass sie sich in ihn als Gesellen verliebt und ihn nicht nur wegen seines noblen Stands wählt. Der Geselle scheint tatsächlich den Kampf um Maries Herz zu gewinnen – oder liebäugelt sie vielleicht doch mit den Annehmlichkeiten als Gräfin?! Aber wir wissen: Liebhaber und Nebenbuhler sind ein und dieselbe Person! Vater Waffenschmied macht die Verwirrung noch perfekter, und eine hochwohlgeborene Nebenbuhlerin funkt auch noch dazwischen. Eine bewährte Kabale von Liebe und Verkleidung wird zu einer spritzigen Spieloper. Machen Sie sich auf List, Liebe und launigen Lortzing gefasst!
Musikalische Leitung: Michael Nündel / Tobias Engeli
Inszenierung: Sonja Trebes
Bühne: Dirk Becker
Kostüme: Uta Meenen
Dramaturgie: Kara McKechnie
Choreinstudierung: Mathias Drechsler
ab 13 Jahren
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The Addams Family
Buch von Marshall Brickman & Rick Elice | Musik und Songtexte von Andrew Lippa | Basierend auf Figuren erfunden von Charles Addams | Deutsch von Anja HauptmannWo die Liebe hinfällt … Die junge Erwachsene Wednesday Addams verliebt sich in Lucas Beineke. Das Problem: Familie Addams ist, sagen wir, etwas anders als so manche Musterfamilie. Vater Gomez verspricht Wednesday, der Mutter nichts davon zu erzählen. Doch Gomez kann seine über alles geliebte Morticia nicht anlügen, und so kommt es zur Enthüllung des Geheimnisses und zur Einladung der Familie Beineke ins düstere Haus Addams. Nun prallt die Welt der Addams mit ihrem Hang zum Absonderlichen und Morbiden auf die spießige Gutbürgerfamilienwelt der Beinekes. Ein ganz normaler Abend …
Die berühmten Cartoon-Zeichnungen von Charles Addams mit den Figuren der Addams Family karikierten ab den 1930ern die konservative US-amerikanische Familie. Sie wurden später für mehrere Serien, Verfilmungen und 2009 für das Musical von Andrew Lippa aufgegriffen und adaptiert. Zuletzt sorgte vor allem die Netflix-Serie »Wednesday« mit Schauspielerin Jenna Ortegas skurrilem Tanz für Furore. Da unser MuKo Publikum neben humoresken auch horroreske Musicals wie »Sweeney Todd« oder »Jekyll & Hyde« liebt, wird es höchste Zeit, Familie Addams mit ihren wunderbaren Charakteren und Songs mal nach Leipzig einzuladen!
Inszenierung: Till Kleine-Möller
Choreographie: Timo Radünz
Bühne: María Reyes Pérez
Kostüme: Timo Radünz
Dramaturgie: Inken Meents
Choreinstudierung: Mathias Drechsler
ab 12 Jahren
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Die Csárdásfürstin
Emmerich Kálmán
Operette in drei Akten | Text von Leo Stein und Béla JenbachMit der »Csárdásfürstin« etablierte sich Emmerich Kálmán endgültig als einer der ganz Großen in der Traumfabrik der Operette. Mit Schlagern wie »Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht«, »Das ist die Liebe«, »Die Mädis, die Mädis« oder »Machen wir’s den Schwalben nach« eroberte er sich die Herzen des Publikums und entführt sie mit der Geschichte um die schillernde Chansonnière Sylva Varescu in die Glamourwelt des Theaters.
Inszenierung: Franziska Severin
Bühne: Thomas Gabriel
Kostüme: Sven Bindseil
Choreografie: Monika Geppert
Choreinstudierung: Mathias Drechsler
Botschafter Mac Grave: Roland Otto
Spieldauer ca. 2 1 / 2 Stunden | Eine Pause | ab 14 Jahren
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Zar und Zimmermann
Albert Lortzing
Komische Oper in drei Aufzügen | Text vom KomponistenAlbert Lortzing ist der erklärte Liebling der deutschen Spieloper. Bei der Leipziger Uraufführung 1837 spielte er selbst den Peter Iwanow. Hier bekam er zwar schlechte Presse, doch andere Städte machten »Zar und Zimmermann« bald zum Kassenschlager. Für den Regisseur Dominik Wilgenbus und seinen Bühnenbildner Udo Vollmer bildet die flandrische Malerei die Quelle der optischen Inspiration.
»Wilgenbus gelang es vortrefflich, dafür zu sorgen, dass die altvertrauten Genrebilder gehörig aus dem Rahmen fallen. Überdies ist alles in diesem abwechslungsreichen, bewegungsfreudigen Genrebilderreigen bis ins letzte Detail stimmig arrangiert. Alles steckt voller Überraschungen und versteckten Bedeutungen. Es wimmelt von gelungenen Einfällen, von denen der slapstikartige, komische Holzschuhtanz und die fabelhaft bewegungssicheren und munter vorgetragenen Chorszenen sicher besondere Höhepunkte sind.« (Leipzig Almanach)
Musikalische Leitung: Michael Nündel
Inszenierung: Dominik Wilgenbus
Bühne: Udo Vollmer
Kostüme: Andrea Fisser
Choreografie: Mirko Mahr
Choreinstudierung: Mathias Drechsler
Dramaturgie: Marita Müller
Dauer: ca. 2 1/2 Stunden | Eine Pause
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Gesucht: Peter und der Wolf
Junge Oper Leipzig | Education
Ein musikalisches Krimi-Märchen mit der Musik von Sergej ProkofjewText und Konzeption von Inken Meents
Der Wald. Darin ein schönes Häuschen mit einem Teich. Idylle. Aber ist es nicht zu ruhig? Wo sind Peter und sein Großvater? Und auch der Wolf, die Ente, die Katze und der Vogel sind plötzlich nicht mehr aufzufinden. Was ist bloß geschehen? Gibt es da einen Zusammenhang? Begebt euch mit uns auf Spurensuche und löst mit Hilfe von Sergej Prokofjews Musik diesen spannenden Fall!
Szenische Gestaltung: Inken Meents
Bühne: Frank Schmutzler
Videodesign: Jens Gelbhaar
Dauer: 1 Stunde | ab 4 Jahren | empfohlen für 1./2. Klasse
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Alice im Wunderland
Mirko Mahr
Ballett von Mirko Mahr nach Lewis Carrolls »Alice’s Adventures in Wonderland« | Musik von Jacques Offenbach, Leroy Anderson und Igor StrawinskyOb körperlose Grinsekatze, verrückter Hutmacher oder böse Herzkönigin – Lewis Carrolls Abenteuergeschichte »Alice’s Adventures in Wonderland« steckt voller skurriler Einfälle und gehört längst zu den beliebtesten Erzählungen im Kinderzimmer. Mirko Mahr setzt den zeitlosen Kinderbuchklassiker in seiner Choreografie fantasievoll für alle Kinder und Kind gebliebene Erwachsene um.
Alles beginnt mit dem weißen Kaninchen: Neugierig folgt ihm Alice und landet in einer wundersamen Welt voll sonderbarer Gestalten und absurder Situationen. Sie wohnt einer bizarren Tee-Gesellschaft bei und spielt mit einem Heer von Spielkarten Croquet, doch das größte Rätsel ist Alice selbst. Mal zu groß, mal zu klein, aber immer voller Mut stellt sie sich den aberwitzigen Prüfungen des Wunderlandes und geht dabei der alles entscheidenden Frage nach: »Wer in aller Welt bin ich?«
Die Erzählung, die der verschrobene Mathematikdozent Charles Lutwidge Dodgson während einer Bootsfahrt auf der Themse zur Unterhaltung der 10-jährigen Alice Liddell und ihrer Schwestern ersann und 1865 unter dem Pseudonym Lewis Carroll veröffentlichte, nimmt seine Leser mit in eine Nonsens-Welt, in der die Gesetze der Sprache und Logik aufgehoben sind und die bis heute nicht nur Kinder zum Träumen anregt.
Choreografie und Inszenierung: Mirko Mahr
Bühne, Kostüme: Alexander J. Mudlagk
Dramaturgie: Nele Winter
Dauer: 2 1/4 Stunden | ab 8 Jahren
Hinweis: Bei dieser Veranstaltung werden Stroboskopeffekte verwendet. Bei bestimmten Blitzfrequenzen können unter Umständen epileptische Anfälle ausgelöst werden.
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Die Fledermaus
Johann Strauß
Operette in drei Akten | Libretto von Richard Genée, nach der Komödie »Le Réveillon« von Henri Meilhac und Ludovik Halévyin der deutschen Bearbeitung von Karl Haffner
»Die Fledermaus« gilt als die Operette überhaupt, voll von Walzer, Polka, Wer-mit-Wem, Champagner, von Verwechslung, Verkleidung und Verbrüderung. Wie erfrischend, dass Gabriel von Eisenstein, der sich vor einer Gefängnisstrafe noch schnell mit jungen Damen amüsieren will, von seiner Frau Rosalinde Gleiches mit Gleichem vergolten wird: mit ihrem alten Gesangslehrer Alfred. Nur ein Tenor kann so dreist sein! Adele, das Stubenmädchen, strebt nach Höherem, aber zunächst als Fräulein Olga im Kleid ihrer Gnädigsten zum Ball. Und so laufen alle liebenswerten Charaktere, die es mit der Wahrheit nicht so genau nehmen, beim Ball des Prinzen Orlofsky ein. Er ist jung, reich, gelangweilt – da kommt ihm eine Vergeltungsaktion des Dr. Falke gerade recht. Dieser hat mit Eisenstein noch eine Rechnung offen: »So rächt sich die Fledermaus!« Orlofskys Ball wird zur Bühne. Und am Schluss treffen sich alle im Gefängnis wieder. Herr von Eisenstein erfährt hier, wer sein Duzbruder, der Chevalier Chargrin, wirklich ist und was es mit dem Doppelgänger in seinem Schlafrock auf sich hat. Eisensteins Freispruch wird mit Champagner begossen, denn schließlich hat es der allein verschuldet, oder etwa nicht?
Musikalische Leitung: Michael Nündel / Tobias Engeli
Inszenierung: Peter Lund
Bühne: Ulrike Reinhard
Kostüme: Daria Kornysheva
Choreinstudierung: Mathias Drechsler
Chor der Musikalischen Komödie
Extrachor
Komparserie der Oper Leipzig
Orchester der Musikalischen Komödie
Empfohlen für Kinder und Jugendliche ab 14 Jahren
Dauer: 2 3/4 Stunden
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Die kleine Meerjungfrau
Ákos Hoffmann / ab 6 Jahren
Ein musikalisches Märchen für Erzähler und Orchester nach Hans Christian AndersenOb Undine, Rusalka oder Arielle, Meerjungfrauen und Nixen feiern insbesondere in der Kinderliteratur bis heute Hochkonjunktur. Die Faszination an den Wesen, die sich halb als Mensch und halb als Tier zwischen den Welten bewegen können, ist ungebrochen. Und so würden auch viele von uns selbst gerne zwischen Realität und Märchen hin und her wechseln. Dass es aber auch in der noch so schönsten Wasserwelt manchmal ziemlich langweilig werden kann, wenn man keine Spielkameraden hat, dass es ohne Liebe dort sogar ziemlich kalt werden kann, davon kann auch Hans Christian Andersens Meerjungfrau ein Liedchen singen. Sie verliebt sich in einen Prinzen und bringt sich dabei selbst in große Gefahr. Eine Abenteuerreise beginnt, die sich am Schluss buchstäblich in Luft auflöst.
»Die kleine Meerjungfrau« von Ákos Hoffmann ist nach »Peter und der Wolf« und »Der Karneval der Tiere« eines der meist gespielten Orchesterstücke für Kinder im deutschsprachigen Raum.
Musikalische Leitung: Tobias Engeli / Christoph-Johannes Eichhorn
Szenische Gestaltung: Anna Evans
Bühne: Frank Schmutzler
Kostüme: Vanessa Raths
Dramaturgie: Romy Sarakacianis
Orchester Orchester der Musikalischen Komödie
Erzählerin: Sabine Töpfer / Angela Mehling
Empfohlen für Kinder ab 6 Jahren
Dauer: 45min
Einführung 30 Min. vor Vorstellungsbeginn im Venussaal
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Neujahrskonzert - Bonjour, Paris!
Die Nachwuchsdirigentinnen und -dirigenten vom Forum Dirigieren des Deutschen Musikrates können wieder mit unserem Ensemble und Orchester die Welt der Operette entdecken, sie im Neujahrskonzert selbst am Dirigierpult präsentieren und werden dafür vielleicht mit dem LVZ Publikumspreis belohnt. 2026 steht der Erfinder der Operette im Mittelpunkt: Wir reisen zu Jacques Offenbach nach Paris.in Kooperation mit dem Forum Dirigieren des Deutschen Musikrates
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Tupoka Ogette: Trotzdem zuhause
»So beginnt meine Geschichte. Als Tochter einer weißen Frau und eines Schwarzen Mannes. Zwischen Sange, Südtansania, und Gera, Thüringen. Zwischen kolonialer Vergangenheit und DDR-Diktatur.« Die in Leipzig geborene Tupoka Ogette, Beraterin und Trainerin im Bereich Rassismuskritik, schreibt in ihrem neuen Buch »Trotzdem zuhause« von der Suche nach Zugehörigkeit, vom Leben im Widerspruch, im Dazwischen. Sie erzählt vom Aufwachsen als Schwarzes Kind in der DDR, von Flucht, Verlust, Sexismus und Gewalt – aber auch von Liebe, Mutterschaft, Resilienz und Selbstermächtigung. Von Freundschaften, die sie schließt, und solchen, die sie verliert. Vom Neuanfang in der BRD. Und davon, die Ruhe im Sturm zu finden. Im März stellt Tupoka Ogette ihr Buch in der Musikalischen Komödie im Gespräch mit Journalist Daniel Schulz vor.Es wird unter Umständen über Sexismus, Rassismus, Essstörungen, Gewalt, Missbrauch und andere schwierige Themen gesprochen. Veranstaltung für Kinder nicht geeignet.
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Der kleine Zar
Albert Lortzing
im Rahmen von »LORTZING 26« / ab 6 JahrenZwei Peter: Der eine Peter regiert ein Land und braucht mal eine Auszeit davon. Der andere Peter hält sich ebenfalls versteckt und ist unsterblich verliebt. Beide treffen in einer Schiffswerft aufeinander und werden miteinander verwechselt. Werden sie erkannt? Und finden sie am Ende, was sie sich wünschen? Mit »Der kleine Zar«, geschrieben und erzählt von Juri Tetzlaff, wird auch dem jungen Publikum ab 6 Jahren ein Zugang zu Albert Lortzings Geschichte und Musik zu »Zar und Zimmermann« ermöglicht.
Musikalische Leitung: Michael Nündel
Inszenierung: Juri Tetzlaff
Choreographie: Mirko Mahr
Bühne: Udo Vollmer
Kostüme: Andrea Fisser
Choreinstudierung: Mathias Drechsler
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Babykonzert Musikalische Komödie
Für Kinder von 0 bis 2 Jahren
Orchester der Musikalischen KomödieKrokodil: Konrad Alexander Range
Musikalische Leitung: Tobias Engeli / Christoph-Johannes Eichhorn
Seit vielen Jahren schon bietet die Oper Leipzig jungen Eltern, Schwangeren, Großeltern, Paten, Babysitter die Möglichkeit, mit Babys und Kleinkindern klassische Musik zu genießen. Anders als im Konzertsaal gibt es hier keine Stühle, sondern Sitzsäcke, Kissen und Decken, auf denen die Babys krabbeln, spielen, tanzen, quäken und sich ganz babygemäß verhalten können.
Empfohlen für Kinder ab 0 Jahren
Dauer: 45 Minuten
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Evita
Musik von Andrew Lloyd Webber
Gesangstexte von Tim Rice | Inszenierung der Originalproduktion von Harold Prince | Deutsch von Michael KunzeSie war die »geistige Führerin« Argentiniens, eine »Heilige«. Viel bewegt und vor allem Aufsehen erregt hat Eva »Evita« Perón. Doch nun ist sie tot: Mit nur 33 Jahren an Krebs verstorben, wurde Evita zur Legende. Das Volk verfällt in tiefe Trauer, und Che erzählt retrospektiv ihre Lebensgeschichte: wie sie im Alter von fünfzehn Jahren über eine Liebesaffäre mit einem Tangosänger in die Großstadt Buenos Aires gelangte, dort wichtige Persönlichkeiten kennenlernte und dadurch Juan Perón begegnete. Sie verhalf ihm zur Präsidentschaft und nutzte ihre Stimme im Kampf gegen Armut und für das argentinische Volk, bis irgendwann ihre Kräfte nachließen ...
Das zuerst 1976 als Album veröffentlichte und zwei Jahre später in London uraufgeführte Erfolgsmusical »Evita« von Andrew Lloyd Webber und Tim Rice begeistert durch die künstlerisch-emotionale Schilderung der Biographie, des spektakulären Aufstiegs und Falls von María Eva Duarte de Perón (1919–1952): wie es die aus einem kleinen argentinischen Ort stammende Kämpfernatur bis in den Regierungspalast, die Casa Rosada, schaffte und sich für Arbeiter- und Frauenrechte einsetzte.
Aufführungsrechte: www.reallyuseful.com, www.musikundbuehne.de
Inszenierung: Cusch Jung
Choreographie: Mirko Mahr
Bühne: Beate Zoff
Kostüme: Aleksandra Kica
Dramaturgie: Inken Meents
Choreinstudierung: Mathias Drechsler
Einstudierung Kinderchor / Jugendchor: Sophie Bauer
Dauer: 2 1/2 Stunden | 1 Pause | ab 14 Jahren
Einführung 30 Min. vor Vorstellungsbeginn im Venussaal.
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Poetry Slam
Die besten Slammer in der Musikalischen KomödieZusammen mit Livelyrix e. V. wird die Poetry-Slam-Erfolgsreihe in der Musikalischen Komödie fortgesetzt: Die besten Poetinnen und Poeten des Landes werden, begleitet von der Band aus Mitgliedern der Musikalischen Komödie, auch in dieser Spielzeit wieder einige Besonderheiten zum Besten geben.
Musikalische Leitung: Christoph-Johannes Eichhorn
Bühne: Frank Schmutzler
Moderation: Bleu Broode
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Me and my Girl
Noel Gay / L. Arthur Rose / Douglas Furber
Musical-Comedy in zwei Akten | Musik von Noel Gay | Buch und Liedtexte von L. Arthur Rose & Douglas Furber | Neubarbeitung des Buches von Stephen Fry & Mike Ockrent | Deutsch von Hartmut H. Forche & Mary Millane | Deutsche Liedtexte von Joachim Carl unter Mitarbeit von William ArthurDer soll der neue Earl sein? Die feine adlige Gesellschaft ist erschüttert, denn Bill Snibson passt so gar nicht in ihre Reihen und zu ihrer Vorstellung eines britischen Gentlemans. Der junge Mann aus dem Londoner Arbeiterviertel Lambeth ist der Sohn aus der nicht standesgemäßen Ehe eines Earls, dessen Titel er nun unverhofft erben soll – allerdings nur unter der Bedingung, dass er sich als »würdig und tauglich« erweist. Die Schwester des Verstorbenen, die Herzogin von Dene, nimmt sich seiner an und versucht einen perfekten Gentleman aus ihm zu machen. Während Bills Freundin Sally ins Dorfgasthaus abgeschoben wird, setzt Lady Jacqueline Carstone alles daran, den Erben und damit den Titel für sich zu gewinnen. Am Tag der Entscheidung überrascht Bill mit einem Auftritt als makelloser Gentleman. Doch als plötzlich Sally mit Freunden aus Lambeth auftaucht, schwankt Bill zwischen seinem alten Leben und dem neuen Reichtum. Wofür wird er sich entscheiden?
Das Musical von Noel Gay war in den 1930er Jahren das erfolgreichste britische Musical und wurde 1939 unter dem Titel »The Lambeth Walk« verfilmt, der sich ebenfalls großer Beliebtheit erfreute. Als männliche Version von »My Fair Lady« bezaubert die Geschichte mit viel Witz und Ohrwürmern, aber auch mit einer humorvoll-bissigen Kritik an der feinen englischen Gesellschaft und ihren Eigenheiten.
Musikalische Leitung: Stefan Klingele
Inszenierung: Cusch Jung
Choreografie: Andrea Kingston
Bühne, Kostüm: Karin Fritz
Choreinstudierung: Mathias Drechsler
Chor MuKo
Extrachor
Ballett MuKo
Orchester Musikalische Komödie
Me and my Girl bewerten:
Bewertungen & Berichte Me and my Girl
Musikalische Komödie
Oper Leipzig
Seit 1918 ist im Stadtteil Lindenau, unweit der City, das Heitere und Komödiantische zu Hause. Ursprünglich als repräsentatives Großstadtvarieté eröffnet, ist das traditionsreiche Haus Dreilinden heute die Spielstätte der Musikalischen Komödie. Das Ensemble besitzt große Sympathien des Leipziger und eines überregionalen Publikums. Hier entstehen Theaterabende mit besonderem Flair und eigenem Charme in den Genres Operette und Musical. Garant dafür sind ein exzellentes Solistenensemble, ein spielfreudiger Chor, ein leistungsfähiges Ballett mit 15 Tänzern und ein vielseitiges Orchester mit 47 Musikern. Die Musikalische Komödie kann auf eine über vierzigjährige Kontinuität als Leipziger Operetten- und Musical-Theater zurückblicken. Das Haus verfügt heute über 529 Plätze und ist als Spezialtheater für diese Genre ein wahrer Publikumsmagnet.Musikalische Komödie bewerten:
Bewertungen & Berichte Musikalische Komödie
- Premiere: Mozart / Rachmaninow
- Uraufführung: Coming Up for Air
- Der fliegende Holländer
- Rigoletto

- Falstaff
- Così fan tutte

- Weißt Du, wie viel Sternlein stehen?
- La bohème
- Götterdämmerung
- Die Zauberflöte

- Onboarding
- Lauschkonzert
- La Traviata

- Madama Butterfly

- Tristan und Isolde

- Romeo und Julia
- Regina
- Undine

- An den Frühling - Albert Lortzing und die Deutsche Romantik
- Carmen

- Kostprobe Leipziger Ballett
- Die Oper Leipzig bildet das Dach für ein Drei-Sparten-Haus bestehend aus Oper, Leipziger Ballett und der Musikalischen Komödie.
- Premiere: Im weißen Rössl
- The Addams Family
- Die Fledermaus

- Babykonzert Musikalische Komödie
- Die Csárdásfürstin
- Gesucht: Peter und der Wolf
- Die kleine Meerjungfrau

- Tupoka Ogette: Trotzdem zuhause
- Zar und Zimmermann
- Alice im Wunderland

- Der Waffenschmied
- Der kleine Zar
- Evita

- Poetry Slam
- Me and my Girl
- Musikalische Komödie der Oper Leipzig