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Klassik Stiftung Weimar

Ausstellungen

Die Klassik Stiftung Weimar vereint eine Vielzahl an Forschungseinrichtungen, Sehenswürdigkeiten, historischen Wohnhäusern, Museen, Schlössern und Parkanlagen. Ihr Kern ist auf das Weimarer Stadtgebiet konzentriert, einzelne Einrichtungen finden sich aber auch im Umland, bis an die Grenzen des Freistaats Thüringen.

Die Klassik Stiftung Weimar ist eine gemeinnützige Stiftung des öffentlichen Rechts, getragen von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie dem Freistaat Thüringen und der Stadt Weimar.

Die Arbeitsschwerpunkte der Stiftung liegen auf der Epoche der Weimarer Klassik, ihren Nachwirkungen in der Kunst und Kultur des 19. Jahrhunderts sowie auf der Moderne mit Franz Liszt, Friedrich Nietzsche, Henry van de Velde und dem Bauhaus. Diese sollen in einem Brückenschlag zu den Künsten und Wissenschaften der Gegenwart Raum für Fragen aus dem Geist der Tradition öffnen.

Kontakt

Klassik Stiftung Weimar
Besucherinformation
Burgplatz 4
D-99423 Weimar

Telefon: +49 3643 545 400
Fax: +49 3643 545 401
E-Mail: info@klassik-stiftung.de

Bewertungschronik

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Ausstellung

Themenjahr 2024 - Aufbruch

ab 21.3.2024

Mit dem Themenjahr Auf/Bruch bietet die Klassik Stiftung Weimar Besucher*innen 2024 die Gelegenheit, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen und den Blick zugleich in die Zukunft zu richten. Dabei werden Bezüge zu den Schwerpunkten „Bauhaus und Nationalsozialismus“, die „Sammlungen im Wandel“ und „Das romantische Weimar“ gezogen. Die Ausstellungen, Projekte und Experimente, die im Rahmen des Themenjahres präsentiert werden, symbolisieren den Auf/Bruch auf vielfältige Weise.

Im zwanzigsten Jahrhundert liegen kultureller Aufbruch und Katastrophe, Scheitern und Neubeginn besonders eng und besonders drastisch beieinander. Wir fragen nach der Verbindung von Kultur und Politik in Weimar im Zeitalter der Extreme und beleuchten neben den historischen Wendepunkten von 1924 und 1949 insbesondere den Kampf um das Bauhaus. Zeitgleich würdigt die Klassik Stiftung Weimar mit dem Themenjahr 2024 zwei besondere Persönlichkeiten, die zu Lebzeiten den Aufbruch wagten und deren Beitrag zur kulturpolitischen und kunsthistorischen Entwicklung Weimars von kaum zu überschätzenden Wert sind: Großherzogin Sophie von Sachsen-Weimar-Eisenach, die als Gründerin des heutigen Goethe- und Schiller-Archivs den Aufbruch in die deutsche Kulturnation verkörpert und Künstler Caspar David Friedrich, dessen Werke im Stil der Romantik nicht zuletzt auch in enger Wechselbeziehung mit Goethe stehen.

2024 jährt sich zugleich zum zwanzigsten Mal der verheerende Brand der Herzogin Anna Amalia Bibliothek, bei dem ein Großteil der Sammlung beschädigt wurde oder verloren ging. Wir nehmen die Erinnerung und die Aufarbeitung dieses Moments in den Fokus und widmen uns gleichermaßen dem Wiederaufbau und neuen Sammlungslandschaften. Gemeinsam wollen wir einen Ort feiern, der zukünftig weiter für Demokratie, den freien Informationszugang und vor allem für den Aufbruch steht.

Das Themenjahr 2024 bietet die Gelegenheit, die Vergangenheit zu reflektieren, die Gegenwart zu gestalten und in die Zukunft zu blicken.

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Fest

Saisonauftakt & Eröffnung Themenjahr

Feiern Sie den Saisonauftakt in Weimar und entdecken Sie die Vielfalt der Klassik Stiftung Weimar. Ab dem 21. März wechseln die Museen und Orte in die Sommerzeit und sind alle geöffnet. Mit Hilfe des Besuchsplaners können Sie kinderleicht Ihren nächsten Besuch in Weimar planen. Erleben Sie dabei Highlights, wie die Wiedereröffnung der Parkhöhle mit neuer Ausstellung, die neue Präsentation „Nietzsche im Nationalsozialismus", eine öffentliche Tagung zum Thema „Auf/Bruch" sowie die Release-Party von „klassisch modern“.

Release-Party
22. März ab 20 Uhr / ACC Galerie Weimar

Feiern Sie mit uns die neue Ausgabe von „klassisch modern“ und erleben Sie Autor*innen unserer Artikel hautnah. Mit Beiträgen von Kathgarina Günther, Nancy Hünger und Anna Stiege. Der Eintritt ist frei!

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1 Ausstellung

Nietzsche im Nationalsozialismus

Eine kleine Ausstellung zu einem großen Thema

Was hat Friedrich Nietzsche mit dem Nationalsozialismus zu tun? Wie sah der Umgang mit ihm während des NS aus? Warum konnten sich Faschisten und Antifaschisten zugleich für ihn begeistern? Diesen Fragen widmet sich eine Kabinettausstellung im Nietzsche-Archiv.

Nietzsche empfand sich selbst als „zu früh gekommen“. Freien Geistern empfahl er, den Mächtigen aus dem Weg zu gehen. Für die posthume Politisierung seines Werkes kam er jedoch zur rechten Zeit. Sein Denken wurde ideologisch zugerichtet und umgedeutet. Er fand Verehrer schließlich auch unter Nationalsozialisten. Regimetreue Philosophen und Weltanschauungspublizisten waren ebenso an der antidemokratischen Politisierung Nietzsches beteiligt wie Elisabeth Förster-Nietzsche, die Gründerin des Nietzsche-Archivs. Nietzsches Traum vom „Übermenschen“ geriet in die politische Praxis von selbsternannten „Herrenmenschen“. Aus dem europäischen Denker wurde ein „deutscher Prophet“. Aus dem Gegner des Antisemitismus wurde ein Vordenker der Rassenlehre; aus dem Kritiker des Nationalismus ein „Künder deutscher Größe“. Zugleich meldete sich aus dem Exil Kritik am Missbrauch Nietzsches zu Wort, etwa vom jüdischen Kosmopoliten Oscar Levy oder dem existenzialistischen Philosophen Karl Jaspers.

Die von dem in Dresden lebenden Historiker Justus H. Ulbricht kuratierte Präsentation stellt die widersprüchlichen Nietzsche-Aneignungen in der Zeit des Nationalsozialismus vor und fragt nach der Verantwortung Nietzsches für diesen fatalen Bruch in seiner Wirkungsgeschichte.

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Ausstellung

Sophie. Macht. Literatur

Eine Regentin erbt Goethe

Die Sonderausstellung widmet sich kritisch den Verdiensten der Weimarer Großherzogin Sophie um die Pflege und Förderung von Goethes handschriftlichem Nachlass im späten 19. Jahrhundert und fragt nach der Verbindung von Literatur und Politik bis ins Heute.

Im Jahr 1885 wird Großherzogin Sophie von Sachsen-Weimar-Eisenach Alleinerbin von Goethes handschriftlichem Nachlass. Als umsichtige Kulturpolitikerin verfolgt sie fortan das Ziel, dessen Schriften für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen: Sie initiiert mit der Weimarer Ausgabe die erste Gesamtausgabe aller Werke Goethes, wählt bestimmte Germanisten für das Großprojekt aus und zensiert einige seiner Schriften. Mit dem Goethe- und Schiller-Archiv gründet sie das erste Literaturarchiv Deutschlands, für das sie ein eigenes Archivgebäude errichten lässt. Sie eröffnet 1896 das Archiv als Literaturmuseum, in dem fortan historische Originale ausgestellt werden. Die Gründung des Goethe-Nationalmuseums und der Goethe-Gesellschaft unterstützt sie engagiert.

Das vielschichtige Wirken der Großherzogin reflektiert den Geist der wilhelminischen Zeit, nationale Identität durch die Förderung nationaler Literatur zu stärken. Die Ausstellung veranschaulicht kritisch, welchen Einfluss Sophie auf die Konstituierung des nationalen wie internationalen Goethe-Bildes bis heute hat und in welchem Wechselverhältnis Literatur und politische Macht zu Sophies Zeit und in der aktuellen Kulturpolitik stehen.

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Ausstellung

Bauhaus und Nationalsozialismus

Eine Ausstellung in drei Teilen:
Teil „Politische Kämpfe um das Bauhaus 1919 – 1933“
Museum Neues Weimar | Mo, Mi – So, 9.30 – 18 Uhr
Teil „Abgehängt – Beschlagnahmt – Angepasst 1930/1937“
Bauhaus-Museum Weimar | Mo, Mi – So, 9.30 – 18 Uhr
Teil „Lebenswege in der Diktatur 1933 – 1945“
Schiller-Museum | Di – So, 9.30 – 18 Uhr

Die erste Ausstellung zum Thema „Bauhaus und Nationalsozialismus“ verdeutlicht die vielfältigen Wege, die Künstlerinnen und Künstler im Umgang mit einem totalitären Herrschaftssystem eingeschlagen haben.

Die Jahresausstellung der Klassik Stiftung Weimar setzt sich erstmals öffentlich mit dem Thema „Bauhaus und Nationalsozialismus” auseinander. An drei Orten in Weimar zeigt die Schau rund 450 Kunst- und Designobjekte aus Privatsammlungen und renommierten Museen in Europa und den USA. Die Werke verdeutlichen die komplexe politische Geschichte des Bauhauses bis zu seiner Schließung 1933 und zeigen die äußerst unterschiedlichen Lebenswege der Bauhäusler*innen im Nationalsozialismus.

Im Museum Neues Weimar werden unter dem Titel „Politische Kämpfe um das Bauhaus 1919−1933” die künstlerischen und politischen Konflikte beleuchtet, die bereits mit der Gründung der Kunstinstitution in Weimar begannen und sich in Dessau und Berlin unvermindert fortsetzten. Im Bauhaus Museum geht es unter der Überschrift „Abgehängt – Beschlagnahmt – Angepasst 1930/1937” um die Beschlagnahme der „entarteten Kunst“ 1937 und um ihre Vorläuferaktion in Weimar: Bereits 1930 mussten über 70 Werke von Künstlern wie Lyonel Feininger und Paul Klee aus dem Schlossmuseum entfernt werden. Über 450 Werke wurden 1937 beschlagnahmt – ein bis heute spürbarer kultureller Verlust in den Sammlungen. Der Hauptteil der Ausstellung im Schiller-Museum beschäftigt sich mit Bauhaus-Mitgliedern und ihren „Lebenswegen in der Diktatur 1933−1945”. Die Station thematisiert die Gratwanderungen, die sie angesichts der neuen politischen Verhältnisse nach 1933 vollzogen. Viele Bauhäusler*innen hatten kaum eine andere Wahl: Sie verloren ihre Arbeit und flohen aufgrund ihrer Herkunft ins Exil. Mindestens einundzwanzig Bauhäusler*innen wurden in NS-Gefängnissen oder Konzentrationslagern umgebracht. Doch die Mehrheit blieb unbehelligt in Deutschland. Die ehemaligen Bauhaus-Studierenden beteiligten sich an nationalsozialistischen Propagandaausstellungen oder präsentierte ihre Werke auf Designmessen. Sie entwarfen Filmplakate, Möbel, Haushaltswaren und sogar Hitlerbüsten.

Die dreiteilige Ausstellung will damit neue, auch unbequeme Perspektiven auf die Bauhausgeschichte aufzeigen. Denn noch lange nach 1945 hielt sich die Illusion einer einzig „guten" und verfolgten Moderne. Eine innovative künstlerische Haltung allein, so zeigen die Schicksale vieler Bauhaus-Angehörigen, schützt noch nicht gegen die Verführbarkeit durch den Faschismus. Dies macht die Rolle der Kunst in einer liberalen und weltoffenen Gesellschaft zu einem zentralen Thema der Ausstellung.

Kurator*innen:
Dr. Anke Blümm, Klassik Stiftung Weimar
Prof. Dr. Elizabeth Otto, Universität Buffalo
Prof. Dr. Dr. Patrick Rössler, Universität Erfurt

Die dreiteilige Ausstellung wird am 8. Mai 2024 um 20 Uhr bei freiem Eintritt eröffnet. Wir freuen uns auf Ihr Interesse.

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Ausstellung

Monarchisten, Demokraten, Nationalsozialisten

Handschriftliche Widmungen als Spuren der Geschichte

Was erzählen Widmungen in Büchern über die Menschen, die sie hineingeschrieben haben? Was erfahren wir über diejenigen, für die sie gedacht waren? Eine Spurensuche.

Im Fokus der Sonderausstellung stehen handschriftliche Widmungen aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Widmungsgeber und die Widmungsempfänger gehörten den unterschiedlichsten politischen Lagern an – sie waren Monarchisten, Demokraten, Nationalsozialisten. Die Ausstellung fragt nach den personellen und historischen Kontexten der zunächst oft unspektakulär wirkenden Eintragungen. Und sie folgt den Wegen, auf denen die Bücher in jener an Auf-, Um- und Abbrüchen dramatisch reichen Zeit in die Bibliothek gelangten.

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Ausstellung

Caspar David Friedrich

Goethe und die Romantik in Weimar

Vom 22. November 2024 bis 2. März 2025 zeigt die Klassik Stiftung Weimar die Sonderausstellung Caspar David Friedrich, Goethe und die Romantik in Weimar.

Caspar David Friedrich (1774–1840) gilt heute als der bedeutendste deutsche Künstler der Romantik. Seine Werke sind zu Ikonen geworden. Bisher kaum bekannt ist, dass diese Karriere auch in Weimar ihren Ausgang nahm und eng mit Johann Wolfgang von Goethe verbunden war. Die Klassik Stiftung Weimar nimmt den 250. Geburtstag Caspar David Friedrichs zum Anlass, diese bislang nie gezeigte gegenseitige Anziehungskraft ins Zentrum einer Sonderausstellung zu rücken. Erstmals überhaupt wird dazu der bedeutende Weimarer Friedrich-Bestand ausgestellt und Weimar als Ort romantischer Kunst und Kultur vermittelt.

In der Ausstellung werden Gemälde, Zeichnungen und Druckgrafiken von Caspar David Friedrich und Werke von Goethe sowie von Caroline Bardua, Carl Gustav Carus, Georg Friedrich Kersting, Philipp Otto Runge, Luise Seidler und weiterer Künstler*innen der Romantik zu sehen sein.

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Installation

Rebecca Horn - Konzert für Buchenwald (Installation)

öffnet wieder am 23. Mär 2024

In einem historischen Straßenbahndepot im stillgelegten E-Werk Weimar ist seit 1999 die Rauminstallation „Konzert für Buchenwald“ der Künstlerin Rebecca Horn zu sehen. Die international beachtete Arbeit gilt als eines der bedeutendsten Beispiele zu dem Thema Holocaust in der zeitgenössischen Kunst in Deutschland.

Eintritt frei

Öffnungszeiten:
Sa–So
Winter | geschlossen
Sommer | 11 – 17 Uhr

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Ausstellung

Kamelie und Skulptur

Ausstellung zeitgenössischer Kunst im Zusammenspiel mit der Pflanzensammlung Belvedere

Anlässlich der Kamelienblüte zeigt die Klassik Stiftung Weimar gemeinsam mit der Galerie Profil Arbeiten von Beate Debus. Die in der thüringischen Rhön lebende Holzbildhauerin befasst sich mit dem menschlichen Körper wie auch dessen Seele gleichermaßen, indem sie in ihren Skulpturen Bewegungsmomente darstellt, die wiederum Rückschlüsse auf psychische Aspekte des Menschen geben.

Im Langen Haus der Orangerie Belvedere werden die Kamelien gemeinsam mit anderen im Haus überwinternden Pflanzen gezeigt, wo sie einen kleinen Eindruck einstiger winterlicher Belvederer Blütenpracht vermitteln.

Die Kamelie, die Mitte des 18. Jahrhunderts von Ostasien nach Europa kam und als eine der bedeutendsten Modeblumen Anfang des 19. Jahrhunderts einen Siegeszug durch ganz Europa nahm, war 1816 bereits in zehn verschiedenen Arten in den Belvederer Gewächshäusern in voller Blüte zu sehen. 27 zum Teil kostbare Exemplare werden im 1820 herausgegebenen Hortus Belvedereanus aufgeführt.

Eine Kooperation mit der Galerie Profil Weimar.

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Ausstellung

Mit fremder Feder

Der gefälschte Schiller

Um 1850 fälscht der Architekt Heinrich von Gerstenbergk hunderte Autographen Schillers und verkauft diese. Der spektakuläre Kriminalfall wird erstmals 2023 in einer Ausstellung des Goethe- und Schiller-Archivs beleuchtet, das solche Fälschungen aufbewahrt.

Um 1850 ereignet sich in Weimar ein ungeheuerlicher Kriminalfall: Der Architekt und Geometer Heinrich von Gerstenbergk fälscht hunderte Autographen Schillers und verkauft sie über ein Netzwerk prominenter Mittelsmänner. Zu den ahnungslosen Abnehmern gehören die Königliche Bibliothek in Berlin, Großherzog Carl Alexander von Sachsen-Weimar-Eisenach sowie Schillers jüngere Tochter, Emilie von Gleichen-Rußwurm.

Auch im Goethe- und Schiller-Archiv sind solche Fälschungen überliefert. Erstmals beleuchtet 2023 eine Ausstellung diesen spektakulären Kriminalfall.

Die Ausstellung eröffnet am 14. September um 16 Uhr.

Kuratorinnenführungen
19. Sept, 4. Okt, 8. Nov, 6. Dez | jeweils 15 Uhr

Begleitprogramm
19. Okt | 17 Uhr | "Von echten und falschen Autographen", Vortrag von Eberhard Köstler
2. Nov | 17 Uhr | "Echt oder gefälscht? Ein Einblick in die forensische Schrift- und Urkundenuntersuchung", Vortrag von Nikolay Nikov
23. Nov | 17 Uhr | Filmabend Der Mann, der wie Schiller schrieb, mit einem Begleitvortrag von Dr. Gabriele Klunkert
6. Dez | 18 Uhr | Expertinnengespräch Crime Time. Gefälschte Schiller-Manuskripte und moderne Handschriftenforensik mit Bernadette Grunder (Bundeskriminalamt) und Dr. Gabriele Klunkert (Goethe- und Schiller-Archiv)

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Ausstellung

Post aus Grönland

Mineralogische Geschenke in Goethes Sammlungen

Goethes geowissenschaftliche Sammlungen im Haus am Frauenplan sind umfangreich, aber wenig bekannt: Sie bestehen aus über 18.000 Mineralien, Gesteinen und Fossilien. Vieles davon hat Goethe selbst gesammelt oder erworben, einiges auch geschenkt bekommen. Die Studio-Ausstellung – in einem Sonderraum der Dauerausstellung des Goethe-Nationalmuseums – zeigt einige dieser Geschenke. Unter den Gebern sind so prominente Namen wie Wilhelm von Humboldt und Kaspar von Sternberg, Goethes „geologischer Freund“ Friedrich Wilhelm Heinrich von Trebra und der Grönlandfahrer Carl Ludwig Giesecke. Letzter übersandte Goethe eine Kiste von Mineralien aus dem eisigen Norden. Die kleine Ausstellung präsentiert Originale aus Goethes Sammlung und seine Gegengaben: von Goethe selbst gesammelte himmelblaue Coelestine aus Dornburg.

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Ausstellung

Hüter der goldenen Äpfel - 300 Jahre Orangeriekultur in Weimar

Dauerausstellung
öffnet wieder am 2.3.2024

Die Ausstellung „Hüter der goldenen Äpfel“ im Gärtnerwohnhaus inmitten der Weimarer Orangerie gibt einen Überblick über deren nahezu 300-jährige Geschichte und ist den Gärtnerfamilien gewidmet, die zumeist über Generationen in den Weimarer Parkanlagen tätig waren. Sie informiert über die Besonderheiten exotischer Pflanzen und über die gartenkünstlerischen Ambitionen seit der Zeit Herzog Ernst Augusts Anfang des 18. Jahrhunderts. Ein besonderes Augenmerk liegt auf den botanischen Interessen von Carl August und Goethe während der Blütezeit der Orangerie.

Eintritt frei

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Ausstellung

Kampf um Nietzsche

Dauerausstellung im Nietzsche-Archiv
öffnet wieder am 21.3.2024

Die von Henry van de Velde als Gesamtkunstwerk gestalteten Räume des Nietzsche-Archivs erstrahlen 2020 in neuem Licht. Die überarbeitete Dauerausstellung führt ein zu Nietzsches Denken und fasst die Rezeption in Kunst, Architektur, Musik und Philosophie zusammen. Der von Weimar ausgehende Kult um den Denker wird gleichermaßen nachvollziehbar wie das Wirken der Archivherrin Elisabeth Förster-Nietzsche. Bis heute prägt sie die Deutung ihres Bruders. In van de Veldes vitaler Formgebung manifestiert sich der von Nietzsche geforderte Wille zu einer neuen Zeit. Eine interaktive Station vermittelt Nietzsches Denken. Ein digitales Gästebuch stellt die schillernden Persönlichkeiten vor, die das Archiv besuchten. In ihnen spiegelt sich die Ambivalenz der Moderne. Die Südveranda lädt mit einer Leseecke zu vertiefender Lektüre ein.

Erwachsene 4,50 €
Ermäßigt 3,50 €
Schülerinnen und Schüler (16 - 20 Jahre) 1,50 €

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Ausstellung

Der erste Schriftsteller Deutschlands

Dauerausstellung im Wielandgut Oßmannstedt
öffnet wieder am 21.3.2024

Als Herzogin Anna Amalia einen intellektuellen Gesprächspartner für ihren jugendlichen Sohn Carl August suchte, fiel ihre Wahl auf den damals populärsten Schriftsteller Deutschlands: Christoph Martin Wieland.

Vor 250 Jahren zog der Dichter, Übersetzer und Aufklärer nach Weimar. Hier gründete er unter anderem die Zeitschrift "Der Teutsche Merkur" – und setzte Weimar noch vor die Ankunft Goethes auf die kulturelle Landkarte Deutschlands.

Die neue Dauerausstellung in den historischen Wohnräumen des Gutshauses bietet eine Einführung in Wielands Biographie und sein Werk in all seinen Aspekten.

Eintritt frei

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Ausstellung

Das Bauhaus kommt aus Weimar

Dauerausstellung in Bauhaus-Museum Weimar

Diese Dauerausstellung erinnert an die frühe Phase der bedeutendsten Design- und Kunstschule des 20. Jahrhunderts und verknüpft deren Geschichte mit Fragen zur Lebensgestaltung von Heute und Morgen.

„Wie wollen wir zusammenleben?“

Die Frage ist heute so wichtig wie vor 100 Jahren. Die gestalterischen Antworten des Bauhauses waren radikal und experimentell. Besonders die Weimarer Jahre der später weltberühmten Schule stehen im Zeichen des Aufbruchs und Neuanfangs. Wie sie bis heute in Kunst, Architektur und Design nachwirken, zeigt das neue Bauhaus-Museum Weimar.

Walter Gropius selbst legte 1925 den Grundstein für die weltweit älteste Bauhaus-Sammlung, deren Schätze ebenfalls im Museumsneubau der Architektin Heike Hanada erlebnisreich inszeniert und mit aktuellen Fragen verknüpft werden.

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Ausstellung

Lebensfluten - Tatensturm

Dauerausstellung

Die Klassik Stiftung Weimar präsentiert Goethe als Zeugen der um 1800 einsetzenden Moderne und zeigt sein faszinierendes Leben und Werk in zeitgenössischen Kontexten.

In der Ausstellung wird in elf Räumen die Vielschichtigkeit Goethes weit über sein literarisches Schaffen hinaus verdeutlicht - von seiner politischen Funktion als Staatsmann über seine zeichnerische Tätigkeit bis hin zu seinen botanischen Studien.

Dabei schöpft die Ausstellung aus einem einzigartigen Fundus wertvoller Originale - kunst- und naturwissenschaftliche Objekte aus Goethes Sammlungen, Briefe und Tagebücher, Alltagsgegenstände und persönliche Erinnerungsstücke - und ergänzt somit den atmosphärischen Eindruck des Wohnhauses auf singuläre Weise.

Über die Leitbegriffe Genie - Gewalt - Welt - Liebe - Kunst - Natur - Erinnerung gestattet die Ausstellung einen Zugang zu den sozio-kulturellen Diskursen um 1800 und bietet gleichzeitig einen Brückenschlag zu Themen der heutigen Zeit. Verbindendes Element der Räume ist die »Faust-Galerie«. Hier kann der Besucher Stichworte aus Goethes Drama wählen, die auf die Flächen einer Installation projiziert werden.

Mit vielgestaltigen Vermittlungsangeboten werden Goethe-Kenner gleichermaßen angesprochen, wie diejenigen, die sich erstmals mit dem Kosmos Goethe befassen wollen. Der neue Medienguide begleitet den Besucher durch das gesamte Goethe-Nationalmuseum. In der Ausstellung Lebensfluten - Tatensturm bietet er die Möglichkeit zur Vertiefung in Goethes Biographie, sein literarisches Schaffen und seine Erkenntniswege. Im Lese- und Hörkabinett wird der Besucher eingeladen, in einer Goethe-Bibliothek zu lesen, Originaltexten zu lauschen oder ganz spielerisch mit Literatur umzugehen. Der Einführungsfilm zeigt in lebendiger Form die wichtigen Ereignisse aus Goethes Leben und Schaffen und veranschaulicht seine vielfältigen Beziehungen.

Erwachsene 12,00 €
Ermäßigt 9,00 €
Schülerinnen und Schüler (16 - 20 Jahre) 4,00 €

Audio-Guide inklusive
Kinder und Jugendliche unter 16 Jahre frei

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Ausstellung

Wege zum Bauhaus

Dauerausstellung

Malerei, Plastik und Design erzählen die spannungsreichen Aufbrüchen in die Moderne.

Nur wenige Schritte vom Bauhaus-Museum entfernt widmet sich das Museum Neues Weimar der Avantgarde um 1900. Mit dem belgischen Jugendstilkünstler Henry van de Velde und dem Sammler und Mäzen Harry Graf Kessler trafen 1902 überzeugte Verfechter der Moderne in Thüringen ein. Gemeinsam mit Elisabeth Förster-Nietzsche, der Schwester des 1900 in Weimar verstorbenen Philosophen, engagierten sie sich für das „Neue Weimar” als Begegnungsort europäischer Kultureliten. Elisabeth Förster-Nietzsche prägte den Kult um ihren Bruder. Kessler organisierte bahnbrechende Ausstellungen und van de Velde entwarf funktionales wie elegantes Design. Aus seiner Schule ging 1919 das Bauhaus hervor. Mit rund 500 Werken, darunter weltberühmte Künstler wie Monet oder Rodin, werden die Wegbereiter der Moderne vorgestellt. Die Installation „Das Zimmer” von Pipilotti Rist stellt als zeitgenössische Intervention die eigene Körperwahrnehmungen in Frage.

Erwachsene 8,00 €
Ermäßigt 6,50 €
Schülerinnen und Schüler (16 - 20 Jahre) 3,00 €

Kinder und Jugendliche unter 16 Jahre frei

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Ausstellung

Erlebnisportal Weimar

Entdecken Sie Thüringen wie nie zuvor – in nur 15 Minuten!

In einem spektakulären, temporären Neubau präsentieren wir Ihnen sieben kuratierte Touren in die Thüringer Kulturlandschaft – im Medium des Films, des Audiofeatures und der Musik. Entdecken Sie, wie durch Gothe und Carl August aus einem kleinen Provinznest das weltbekannte Weimar wurde, welche Rolle Schwarzburg für die Weimarer Verfassung spielte und vieles mehr.

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1 Ausstellung

Wege nach Utopia

Wohnen zwischen Sehnsucht und Krise

Wie wollen wir zukünftig wohnen? Die Ausstellung im Bauhaus-Museum wird Aspekte dieser Fragestellung zwischen den beiden Polen Sehnsucht und gegenwärtiger Krise untersuchen. Zentral sind hierbei die Themenfelder von Nachhaltigkeit und sozialer Gerechtigkeit.

„Wie wollen wir wohnen?“ lautete nach Gropius‘ Einschätzung 1923/1924 die brennendste Frage des Tages.

Die kulturhistorische Dauerausstellung im Bauhaus-Museum konzentriert sich auf diese Fragestellung, die vor dem Hintergrund der heutigen Krisenzeit unvermindert aktuell ist. Wie eine zweite Schicht wird sich deshalb eine Ausstellung zum Themenjahr „Wohnen!“ im Bauhaus-Museum über die vorhandene legen, um die Besucherinnen und Besucher zu fragen, wie wir unser Wohnen heute und in Zukunft gestalten wollen.

Verschiedene Themeninseln im Bauhaus-Museum Weimar werden ökonomische, ökologische, soziale und kulturelle Fragen zum Wohnen beleuchten: mit Installationen, Fotografien, Filmen, Experten-Interviews, Wohn-Objekten sowie interaktiven Formaten. Dabei geht es nicht vordergründig darum, schnelle Lösungsmöglichkeiten für die Probleme unserer Tage aufzuzeigen, sondern mittels direkter Ansprache zusammen mit den Besucherinnen und Besuchern unterschiedliche Optionen in den Blick zu nehmen. Die Ausstellung geht dabei von zwei Schwerpunkten für heutige und zukünftige Fragestellungen aus, die für eine postfossile, postindustrielle Gesellschaft zentral sind: Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit.

Diese beiden Schwerpunkte lenken zum Kern des Problems: Wir als Individuen wie auch als Gemeinschaft müssen uns heute mit den Herausforderungen unserer Zeit für eine diverse, nachhaltige Informations- und Netzwerkgesellschaft beschäftigen. Insbesondere das Problem des Klimawandels und — damit einhergehend ꟷ das Aufhalten der Zerstörung der Umwelt wie auch das Thema der angemessenen Berücksichtigung sozialer Bedürfnisse sind uns vorrangig bedrängende, komplexe Gegenstände. Beides betrifft globale und auch kulturelle Fragestellungen, welche sich am Thema Wohnen an jeden und jede hautnah richten und persönliche Entscheidungsprozesse forcieren: Was bedeutet Nachhaltigkeit in Hinsicht auf das Bauen oder aber in Bezug auf die von jedem und jeder benötigten Möbel? Wie verhält sich dies zu individuellen Wohnvorstellungen? Wie steht es um die Bezahlbarkeit für einen angemessenen Standard des Wohnens? Gerade das letzte Thema ist aktueller denn je angesichts Gentrifizierung, gestiegener Preise auf dem Wohnungsmarkt, der Verteuerung von Nebenkosten und dem Konkurrenzdruck unter potentiellen Miet-Bewerberinnen und -bewerbern. Wohnen ist wieder zur Sozialen Frage unserer Tage geworden und bedeutet häufig ein Ausschlusskriterium für sozial Benachteiligte.

Es gibt keine Blaupause für die Lösung der vielfältigen Problemstellungen zum Thema Wohnen. Die Besucherinnen und Besucher des Bauhaus-Museums werden in der neuen Ausstellung vielmehr angeregt, Fragen an ausgewählte historische Bauhaus-Objekte zu stellen, um sich von diesen inspirieren zu lassen, Aspekte zum Thema Wohnen neu zu denken und — im besten Falle — neu zu gestalten. Die Bauhäusler und Bauhäuslerinnen sahen in Umbrüchen die Chance und Notwendigkeit, ungewöhnliche Lösungen zu entwickeln und andere Wege zu gehen. Auch heute brauchen wir mehr Raum für Utopie im Kleinen wie im Großen, um wünschenswerte Zukünfte zu gestalten im Rahmen des anstehenden gesellschaftlichen Transformationsprozesses zu einer Nachhaltigen Entwicklung.

Eintritt frei
zzgl. Museumseintritt

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02.01.24, 12:57, Kulturnator erhebend die originalen Werkstücke zu sehen

Es ist schon erhebend die originalen Werkstücke zu sehen, die von den Bauhaus-Meistern und -Schülern höchstselbst bearbeitet wurden. Der springende Kontrast von avantgardem Gedanken und in ihrer Zeit verhafteten handwerklichen Umsetzung läßt die ihrer Zeit vorauseilende Idee um so bahnbrechender erscheinen.

Einzig das Agitieren zu gemeinschaftlichen Wohnprojekten im oberen Stockwerk wirkt ein wenig deplatziert, da gestalterische Fragen wenn dann nur am Rande berührt werden.

Und Vorsicht! Wenn ihnen die Ausstellungsstücke als fast schon banal alltäglich erscheinen mögen, so sollte stets im Hinterkopf verbleiben, dass dieser Gegenstand der erste seiner Art war und diesen langen Reigen bis in unsere alltäglichste Gegenwart begründet hat. Gerade im Bauhaus-Museum von Weimar werden die ältesten Stücke und damit die ersten Schritte in die Gestaltungsmoderne gezeigt. So hat es begonnen!

2 App

App Weimar+

Die App für Ihren Besuch in unseren Häusern der Moderne und historischen Parkanlagen

Die Schule des Sehens im Wandel
Unser neues digitales Angebot in der App Weimar+ beschäftigt sich mit den Blickachsen im Park an der Ilm. Bereits um 1800 wurden diese Sichten, wie jene vom Stern zur Schlossbrücke oder vom Luisenkloster zum Kirchturm Oberweimar vom Maler Georg Melchior Kraus dokumentiert. Jüngere Sichtbeziehungen bestehen erst seit 2009, welche durch Bodenplaketten markiert sind. Durch klimatische Veränderungen, Jahreszeiten oder gestalterische Arbeiten unterliegen die Sichtbeziehungen einem stetigen Wandel. In der App Weimar+ können Sie jetzt mit einer Fotospende mithelfen, diesen Wandel für zukünftige Forschungen zu dokumentieren und mehr über die angelegten Sichten zu erfahren.

Museen und Orte
Mit der App Weimar+ lässt sich die Kulturstadt mit all ihren Museen und historischen Parkanlagen ganz individuell entdecken. Neben klassischen Audiotouren in den Wohnhäusern Schillers und Goethes oder die Häuser der Moderne bietet sie hörspielartige Audiowalks durch den Park an der Ilm oder den Stadtraum. Über eine Karte können Sie alle Orte für sich entdecken.

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Ausstellung virtuell

Virtuelle Ausstellungen

Vergangene Ausstellungen unserer Museen für die vertiefende Auseinandersetzung, aber auch speziell für den virtuellen Raum konzipierte Ausstellungen sind zu jederzeit online abrufbar.

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Ausstellung virtuell

100 Schätze

Von Goethes Handschrift bis Warhols Goethe, vom Mittelalter bis in die Moderne - Entdecken Sie die Geschichten unserer Schätze.

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Ausstellung virtuell

Übersetzung als Streit

Luthers Erfindung der Bibel als neues Buch

Die virtuelle Ausstellung in der Deutschen Digitalen Bibliothek widmet sich einem Klassiker der Übersetzung, der vor 500 Jahren als ein neues Buch in innovativer Gestalt vorgelegt wird: Das Neue Testament, übersetzt von Martin Luther. Der Druck von Melchior Lotter d. J. erscheint im September 1522 in Wittenberg in rund 3.000 Exemplaren.

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Ausstellung virtuell

Neue Natur - Geschichten zum Park an der Ilm

Begeben Sie sich auf einen imaginären Spaziergang durch den Park an der Ilm und entdecken Sie ganz besondere Orte. Mithilfe unseres Geschichtenerzählers Fritz von Stein erhalten Sie ganz persönliche Einblicke in die Idee und Geschichte des Parks an der Ilm.

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Ausstellung virtuell

ZDF: Das Geheimnis der Bilder

Auf dem interaktiven Streifzug durch die Kunstgeschichte können Sie bedeutende Werke aus dem Museum Neues Weimar entdecken.

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Ausstellung virtuell

Goethes Arbeit mit Büchern: Wege durch eine Autorenbibliothek

Eine virtuelle Ausstellung aus dem Projekt „Goethe digital: Eine Autorenbibliothek als Sammlungsraum“ in der Deutschen Digitalen Bibliothek (DDB).

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Ausstellung virtuell

Nietzsche Superstar. Ein Parcours der Moderne

JETZT DIGITAL

Erkunden Sie Leben, Denken und Wirken einer Kultfigur

Nietzsche liest. Nietzsche schreibt. Nietzsche komponiert. Doch wer war er eigentlich und woher stammt sein Kultstatus? Da wir diese Fragen wegen Corona nicht in dem geplanten „analogen“ Parcours beantworten können, bauen wir Ihnen nun Schritt für Schritt einen digitalen Parcours der Moderne auf. Wir wünschen viel Spaß! Auf die Plätze, fertig, los!

Zu Ihren nächsten Stationen zählen die neue Dauerausstellung "Kampf um Nietzsche" im Nietzsche-Archiv, die Ausstellung "Van de Velde, Nietzsche und die Moderne um 1900" im Museum Neues Weimar, die Ausstellung "Nietzsche komponiert" im Goethe- und Schiller-Archiv und die Ausstellung "Nietzsche liest. Bücher und Lektüren Nietzsches" in der Herzogin Anna Amalia Bibliothek. Doch der erste Streckenabschnitt ist natürlich eine kurze Einführung:

Als Nietzsche am 25. August 1900 in Weimar starb, hatte er sich bereits zu einem kul­turellen Weltereignis verwandelt. An seinem Ruhm hatte das Nietzsche-Archiv in Weimar erheblichen Anteil. Die Faszinationskraft von Nietzsches Philosophie ist mit dem Ehrgeiz seiner Schwester Elisabeth Förster-Nietzsche eine wirkmächtige Verbindung eingegangen.

Nach der Aufbruchsstimmung des Neuen Weimar wurde der „Kampf“ um Nietzsche mit den Kriegsausgaben des „Zarathustra“ im ersten Weltkrieg und seiner Vereinnahmung durch den Nationalsozialismus immer ernster. Danach wollte kaum mehr jemand „Nietzscheaner“ sein. Aber das Zeug zur subversiven Ikone hat der unwahrscheinliche Superstar aus Röcken weiterhin. Wie kaum ein anderer Denker begegnet uns Nietzsche bis heute nicht nur in Universitäten und Bibliotheken, sondern auch in der Kunst, im Kino, in Graffitis, auf T-Shirts und Kaffeebechern.

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Ausstellung virtuell

Nietzsche liest

Nietzsche hat nicht nur Bücher geschrieben, sondern auch viele gelesen. Hier können Sie sich durch die Virtuelle Ausstellung zu Büchern und Lektüren Nietzsches klicken.

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Ausstellung virtuell

klassisch konsumieren. Bertuch und das Journal des Luxus und der Moden

Erleben Sie die Virtuelle Ausstellung über ein Lifestyle-Magazin aus Weimar, das die Mode- und Konsumwelt um 1800 geprägt hat.

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Ausstellung virtuell

Land. Fluss. Kentmanus

Natur erforschen im 16. Jahrhundert. Eine virtuelle Ausstellung in der Deutschen Digitalen Bibliothek (DDB)

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Ausstellung virtuell

Ich hasse die Natur

Die virtuelle Austellung zum Thema Mensch, Natur, Zukunft. Das digitale Angebot wurde mit dem DigAMus Award 2021 für digitale Museumsprojekte in der Kategorie „Website und Online Ausstellung“ prämiert.

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Ausstellung virtuell

Alle Wege führen nach Rom ...

Digitale Ausstellung

Goethes naturwissenschaftliches Arbeiten und Denken war nachhaltig durch seine Aufenthalte in Italien geprägt. Über das Pageflow-Projekt wird seine Reise als multimediale Geschichte zum Erlebnis.

ÜBER DAS PROJEKT

„Denn es geht, man darf wohl sagen, ein neues Leben an. […] Alle Träume meiner Jugend sehe ich nun lebendig”, schrieb Goethe über Rom, wo er sich von 1786 bis 1788 mit kurzen Unterbrechungen aufhielt.
Seit 1997 befindet sich in der Wohnung am Corso, in der er in einer Künstlergemeinschaft mit dem Maler Johann Heinrich Wilhelm Tischbein und anderen lebte, das Museum Casa di Goethe, einziges deutsches Museum im Ausland, dessen Träger der AsKI ist.

Seit Jahrhunderten ist Rom Sehnsuchtsort und Inspirationsquelle zahlloser Künstler, Literaten und Musiker, Anziehungspunkt für Reisende und Abenteurer, Pilgerziel für Gläubige und Altertumsforscher. Ein Besuch dieser „Hauptstadt der Welt” gehörte als fester Bestandteil zur Grand Tour, die junge Adlige und später auch Bürgerliche seit dem 16. Jahrhundert absolvierten. Auch heute noch zieht die italienische Hauptstadt mit ihren antiken Bauwerken und unermesslichen Kunstschätzen Bildungsreisende aus aller Welt an.

„Alle Wege führen nach Rom” erzählt Geschichten rund um diese Romreisen. Die einzelnen Reportagen zeichnen Reisewege nach, berichten von Begegnungen und Erlebnissen, von Begeisterung und Enttäuschung, von Studienaufenthalten und Exil. Sie ranken sich um verschiedenste Personen und spielen zu unterschiedlichen Zeiten...

In der thematischen Bandbreite spiegelt sich die Vielfalt der Mitgliedsinstitute des AsKI. Neben gemeinsamen Ausstellungen und Publikationen tritt nun erstmals ein digitales Vorhaben: Storytelling mit Pageflow – eine Open Source Software, die mit dem WDR für den digitalen Journalismus entwickelt wurde und es ermöglicht, mit multimedialen Mitteln auch komplexe Inhalte auf unterhaltsame und ästhetisch ansprechende Weise zu vermitteln. Texte, Fotos, Audio- und Videodateien, Vorher-Nachher-Bilder, Haupt- und Nebenerzählstränge - die Nutzer entscheiden, wie viele Informationen sie benötigen, um der Geschichte zu folgen.

Machen Sie sich mit uns auf die Reise! Für welche Geschichte Sie sich auch entscheiden – alle haben das gleiche Ziel: ROM!

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Ausstellung virtuell

Du bist Faust. Goethes Drama in der Kunst

Digitale Ausstellung

Ein virtueller Rundgang durch die Ausstellung

Vom 23. Februar bis zum 29. Juli 2018 präsentierte der Forschungsverbund Marbach Weimar Wolfenbüttel gemeinsam mit der Kunsthalle München die Ausstellung ›Du bist Faust. Goethes Drama in der Kunst‹. Mehr als 100.000 Besucherinnen und Besucher haben die Schau zum bedeutendsten Werk der deutschen Literatur und zu seiner einzigartigen Wirkungsgeschichte in den unterschiedlichsten Künsten gesehen. Das große öffentliche Interesse gab den Anstoß für die Entwicklung eines virtuellen und multimedialen Rundgangs durch die Ausstellung, die sich somit auch weiterhin in ihrer räumlich-sinnlichen Konzeption erfassen lässt.

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Ausstellung virtuell

Winckelmann. Moderne Antike

Digitale Ausstellung

Die Ausstellung bietet Ihnen Einblicke in Leben und Werk des Archäologen und Kunsthistorikers J. J. Winckelmann

Leben und Werk des Archäologen und Kunsthistorikers Johann Joachim Winckelmann (1717-1768) waren das Thema einer großen Ausstellung, die vom 7. April bis zum 2. Juli 2017 im Weimarer Neuen Museum unter dem Titel »Winckelmann. Moderne Antike« zu sehen war.

Auf zwei Etagen widmete sich die Ausstellung zum einen dem Leben und Schaffen Winckelmanns in seinem Jahrhundert und zum anderen den Nachwirkungen seines Werkes in der Moderne.

Die vorliegende digitale Präsentation hat den Zweck, anhand einer Auswahl von Exponaten Einblicke in die Gesamtstruktur und die inhaltlichen Schwerpunkte der Ausstellung zu gewähren, die in Zusammenarbeit der Alexander-von-Humboldt-Professur für neuzeitliche Schriftkultur und europäischen Wissenstransfer (MLU Halle-Wittenberg) und der Klassik Stiftung Weimar konzipiert wurde.

Kuratoren: Prof. Dr. Élisabeth Décultot, Dr. Martin Dönike, Prof. Dr. Wolfgang Holler, Dr. Claudia Keller, Prof. Dr. Thorsten Valk, Dr. Bettina Werche

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Ausstellung virtuell

Glucks Iphigenie

Digitale Ausstellung

Carl Augusts Büstenkauf bei Houdon in Paris.

Eine virtuelle Ausstellung in der Deutschen Digitalen Bibliothek (DDB).

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Ausstellung virtuell

Von Delacroix bis Warhol

Digitale Ausstellung

Kostbarkeiten aus den Graphischen Sammlungen Weimars.

Eine virtuelle Ausstellung in der Deutschen Digitalen Bibliothek (DDB).

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Herzogin Anna Amalia Bibliothek
Ausstellung virtuell

360° Rundgänge

Seien Sie Gast bei Goethe und Nietzsche oder stöbern Sie durch die Gänge der weltberühmten Herzogin Anna Amalia Bibliothek. Unsere virtuellen Rundgänge machen es möglich.

- Goethes Wohnhaus
- Goethes Gartenhaus
- Herzogin Anna Amalia Bibliothek
- Nietzsche-Archiv
- Schloss und Park Kochberg

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Online

Bibliothek online geöffnet

Digital ist die Herzogin Anna Amalia Bibliothek für Sie da und bietet Ihnen zahlreiche Services, um die Literaturversorgung weiterhin zu gewährleisten.

Wir arbeiten daran, unsere lizenzierten Online-Angebote – Zeitungen und Zeitschriften, E-Books und Datenbanken – auch für die Nutzung außerhalb des Stiftungsnetzes zur Verfügung zu stellen. Über die Authentifizierungssoftware HAN können Sie sich mit Ihrem Bibliothekskonto anmelden und erhalten so Zugriff auf viele elektronische Ressourcen.

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Das früheste Nietzsche-Gemälde
Ausstellung virtuell

Sammlungshighlights

- Das früheste Nietzsche-Gemälde
- Die Geburt der Tragödie
- Die Klinger-Büste
- Katastrophe und Neubeginn
- Der Komponist und die Diva
- Antiker Grab-Schmuck im Schloss
- Cranach zum Nachmachen
- Alte Vedute im neuen Gewand
- Franz Liszts Revisionen
- Textilentwürfe am Bauhaus
- Giftapotheke als Buchattrappe
- Die Laufmaschine/Draisine
- Georg Büchners Woyzeck-Fragmente
- Das Engelskonzert
- Der Heilsberger Stein
- Friedrich Nietzsches Schreibkugel

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Online

Digitale Werkstatt

Kulturelle Bildung für zuhause

Die digitale Werkstatt bringt die Themen unserer Museen, von Klassik bis Bauhaus zu Euch nach Hause. Mit den kreativen Anregungen wird die Wohnung zum Experimentierfeld und kann ohne großen Materialaufwand aus künstlerischer Perspektive neu entdeckt werden.

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Online

Youpedia

Kultur und Geschichte(n) entdeckt von Jugendlichen für Jugendliche

Unterwegs in Kultur und Geschichte. Eine Online-Plattform von Jugendlichen für Jugendliche, die die Kulturgeschichten in Weimar und anderen Orten aus Sicht der Heranwachsenden zugänglich macht.

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Online

Weimarpedia Kids

Mit Weimarpedia Kids lassen sich das Leben und Geschehen im Weimar der Goethezeit und die UNESCO-Welterbestätte Klassisches Weimar spielerisch entdecken. Das Angebot ist kostenfrei und richtet sich an Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren.

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2 Blog

Blog der Klassik Stiftung Weimar

Geschichten und Hintergrundinformationen über Goethe, Schiller und die Weimarer Klassik bis hin zur Moderne und Bauhaus – der BLOG der Klassik Stiftung Weimar.

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Klassik Stiftung Weimar

Besucherinformation

Ausstellungen

Die Klassik Stiftung Weimar vereint eine Vielzahl an Forschungseinrichtungen, Sehenswürdigkeiten, historischen Wohnhäusern, Museen, Schlössern und Parkanlagen. Ihr Kern ist auf das Weimarer Stadtgebiet konzentriert, einzelne Einrichtungen finden sich aber auch im Umland, bis an die Grenzen des Freistaats Thüringen.

Die Klassik Stiftung Weimar ist eine gemeinnützige Stiftung des öffentlichen Rechts, getragen von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie dem Freistaat Thüringen und der Stadt Weimar.

Die Arbeitsschwerpunkte der Stiftung liegen auf der Epoche der Weimarer Klassik, ihren Nachwirkungen in der Kunst und Kultur des 19. Jahrhunderts sowie auf der Moderne mit Franz Liszt, Friedrich Nietzsche, Henry van de Velde und dem Bauhaus. Diese sollen in einem Brückenschlag zu den Künsten und Wissenschaften der Gegenwart Raum für Fragen aus dem Geist der Tradition öffnen.
Newsletteranmeldung:
www.klassik-stiftung.de/newsletter

Instagram:
www.instagram.com/klassikstiftung

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Ausstellungen / Burg Wartburg Eisenach Eisenach, Auf der Wartburg 2
Ausstellungen / Museum Klassik Stiftung Weimar Weimar, Burgplatz 4
Ausstellungen / Museum Liszt-Museum Weimar Weimar, Marienstraße 17
Ausstellungen / Museum Lutherhaus Eisenach Eisenach, Lutherplatz 8
Ausstellungen / Museum Schloß Burgk Schleiz, Burgk 17
Brauchtum / Museum 1. Deutsches Bratwurstmuseum Mühlhausen, Am Stadtwald 56
Ausstellungen / Ausstellung Weimar Haus Weimar, Schillerstraße 16
Ausstellungen / Ausstellung Städtische Museen Jena Jena, Markt 7
Ausstellungen / Museum Gedenkstätte Buchenwald Weimar
Ausstellungen / Museum Stadtmuseum Weimar im Bertuchhaus Weimar, Karl-Liebknecht-Str. 7
Ausstellungen / Museum Thüringer Landesmuseum Heidecksburg Rudolstadt, Schlossbezirk 1
Ausstellungen / Museum Deutsches Optisches Museum Jena, Carl-Zeiss-Platz 12
Ausstellungen / Gebäude Lucas-Cranach-Haus Gotha Gotha, Hauptmarkt 17

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