zur Startseite
2

Komische Oper Berlin

Ab Sommer 2023 wird die Komische Oper Berlin umfassend saniert, modernisiert und erweitert. Neben der Überführung des Opernhauses in einen zeitgemäßen baulichen Zustand mit moderner Theater- und Gebäudetechnik, entsteht ein Neubau mit Dachterrasse, Shop, Café, neue Büros und Probenräumen. Er soll zusätzliche, dringend benötigte Räume für kulturelle Bildungs- und Vermittlungsarbeit vorhalten, sich als Opernhaus des 21. Jahrhunderts hin zur Stadt und ihrer Gesellschaft öffnen und somit einen Ort der Begegnung schaffen. Eine für alle.

Wir spielen weiter ... und wie! In der Zeit des Umbaus wird nicht nur im Schillertheater gespielt, sondern auch im Flughafen Tempelhof, dem Kindl-Areal, am Roten Rathaus und in den vielen Kiezen der Stadt.

Kontakt

Komische Oper Berlin
im Schillertheater
Bismarckstraße 110
D-10625 Berlin

Telefon: +49 (0)30-202 60-0
Fax: +49 (0)30-202 60-405
E-Mail: karten@komische-oper-berlin.de

 

Bewertungschronik

Komische Oper Berlin bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Komische Oper Berlin

Oper

La­dy Mac­beth von Mzensk

Dmitri D. Schostakowitsch

Premiere: 31.1.2026

Mit seiner 1934 uraufgeführten Lady Macbeth von Mzensk sprach Dmitri Schostakowitsch seinerzeit absolute Tabuthemen an. Sexuelle Handlungen und mörderische Machenschaften werden mit einer gleichermaßen erotischen wie brachialen Klangorgie entblößt. Als wäre das nicht Provokation genug, sympathisiert der Komponist zudem jederzeit mit seiner Antiheldin: Trotz aller Gewalttaten lässt Katerina wohl kaum ein Herz unberührt.

Das Schostakowitsch-Jahr 2025 wird an der Komischen Oper Berlin zu einer Schostakowitsch-Spielzeit ausgeweitet: Nachdem bereits am Spielzeitbeginn das Kammerkonzert Trio auf seine Musik einstimmt, ist auf der großen Bühne das Opern-Doppel Die Nase und Lady Macbeth von Mzensk zu erleben – beide in der unnachahmlichen Regie von Barrie Kosky.

Empfohlen ab Klasse 9
Sprache: Russisch

30 min vor jeder Vorstellung findet eine Stückeinführung im Foyer statt (außer vor Premieren, Kinderopern, konzertanten Aufführungen, Silvester- und Sonderveranstaltungen)

La­dy Mac­beth von Mzensk bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte La­dy Mac­beth von Mzensk

Festival

Schall&­Rausch - Festival für brandneues Musiktheater

Limited Edition // 12. bis 15. Februar 2026

Für vier pulsierende Nächte zieht Schall&Rausch wieder in Berlin-Neukölln ein und verwandelt den Stadtteil in verschiedenen Spielorten zu einem Pleasureground für alle, deren Herz für brandneues Musiktheater und schillernde Kontraste schlägt. Wir machen uns auf die Suche nach aufregenden Symbiosen aus Pop und Hochkultur, Spiritualität und Künstlichkeit, Berliner Clubszene und afrikanischen Übergangsriten. Gemeinsam mit der Neuköllner Oper feiern wir den hereinbrechenden Frühling als berauschende Fantasie von Opulenz und den Triumph des Neuen über das Alte!

Schall&­Rausch - Festival für brandneues Musiktheater bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Schall&­Rausch - Festival für brandneues Musiktheater

Aufführung

Selem

Sbusiso Shozi, Nhlanhla Mahlangu / Centre for the Less Good Idea
- Schall&Rausch -

Uraufführung: 12.2.2026
Im Rahmen des Festivals Schall&Rausch

Zurück ins Licht, zur Schönheit und hinein ins Leben! Der Frühling steht für die Macht der Verwandlung, für Wiedergeburt und für ein uraltes Versprechen von Prosperität. Was kann diese Fantasie des Überflusses über geographische Grenzen hinweg kulturell, spirituell und klanglich für uns bedeuten? Die südafrikanischen Komponisten und Performer Sbusiso Shozi und Nhlanhla Mahlangu vom Johannesburger Centre for the Less Good Idea nähern sich mit der Kammeroper Selemo durch Körper, Klang und Stimme dem Konzept Frühling neu an.

Gemeinsam mit Solist:innen und Orchestermusiker:innen der Komischen Oper Berlin führen sie eine musikalische Konversation über die Rückkehr zu einem tiefverwurzelten Naturverständnis jenseits des kolonialen Kalendersystems. Afrikanische Übergangsriten tre­ffen auf barocke Prachtentfaltung, Vivaldis Violinkonzerte Die vier Jahreszeiten auf Umkhosi woMhlanga, den rituellen Schilfrohrtanz der Swasi. Die mit der Neuköllner Oper koproduzierte Urau­fführung Selemo steht ganz im Zeichen von Aufbruch, Austausch und gemeinsamem Feiern.

Selem bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Selem

Konzert

Queen of Love

- Schall&Rausch -

Werke von Claudio Monteverdi bis Freddie Mercury

Love is in the air, wenn Dragperformer Meo Wulf, Musiker:innen des Orchesters und Sänger:innen des Opernstudios der Komischen Oper Berlin den Valentinstag zusammen feiern! Musikalische Liebeserklärungen über alle Genregrenzen hinweg verschmelzen an diesem Abend mit ungezügeltem Lip-Syncing zu einer glamourös frechen Drag-Performance im CANK. Die »Queen of Love herself« verwandelt das leerstehende Kaufhaus im Herzen von Neukölln in einen Pleasureground für Liebende und macht die Roll- zur Showtreppe!

Queen of Love bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Queen of Love

Oper

Bel­shazzar

Georg Friedrich Händel

Premiere: 28.3.2026

Regierende Rüpel sind wieder in Mode und an der Macht. Dieser Typus Mann räumt auf, stürzt um, greift durch, nimmt aus; und er fühlt sich dabei toll, jung und heiterdestruktiv. Auch König Belshazzar war ein Rüpel, ein Monsterregent im Nahen Osten in biblischen Zeiten …

Im Rausch eines höfischen Festes verhöhnt König Belshazzar den jüdischen Gott Jehova: »Ich bin der König von Babylon!« Gegen Mitternacht flimmert an der Wand eine Rätsel-Schrift auf: MENE, MENE, TEKEL UPHARSIN. Niemand kann die Zeichen deuten. Die kluge Königinmutter will den jüdischen Propheten Daniel befragen. Er wird geholt – deutet die Zeichen. MENE: Der Gott, den du gelästert, hat deine Tage gezählt und endet sie. TEKEL: Du bist gewogen und für zu leicht befunden worden. UPHARSIN: Dein Reich wird aufgeteilt zwischen Medern und Persern. Das Oratorium endet wie prophezeit – mit dem Tod des Rüpel-Königs und der beglückenden Befreiung des babylonischen und jüdischen Volkes aus dessen Herrschaft.

Herbert Fritsch – wieder da! – findet in diesem Stoff ein ideales Material. Die legendäre Geschichte von König Belshazzar wird bei Fritsch aus dem oratorienhaften Habitus in einen wilden Tanz überführt. Sein entfesseltes Theater jagt die Figuren in diverse Wechselbäder der Gefühle: Stolz und Freude, Liebe und Hass, Hoffnung und Hybris, Horror und Panik. All diese Affekt-Räume sind in Händels Oratorium zu hören. Aus den der barocken Komposition fein abgelauschten Partikeln filtert Fritsch die Motive für sein horrendes Körperspiel. »Alles muss haarscharf in eine tobende Ordnung gebracht werden.« Dieses Motto von Antonin Artaud könnte dem Händel-Fritsch-Abend an der Komischen Oper Berlin gut vorstehen. Man darf gespannt sein – Fritsch ist es auch.


Musikalische Leitung: Ge­orge Pe­trou
Inszenierung, Bühnenbild und Kostüme: Her­bert Fri­tsch
Chöre: Da­vid Ca­ve­li­us
Licht: Olaf Free­se

Empfohlen ab Klasse 7
Englisch
30 min vor jeder Vorstellung findet eine Stückeinführung im Foyer statt (außer vor Premieren, Kinderopern, konzertanten Aufführungen, Silvester- und Sonderveranstaltungen)

Bel­shazzar bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Bel­shazzar

© Monika Rittershaus
Musical

La Cage aux Folles

Musik und Gesangstexte von Jerry Herman, Buch von Harvey Fierstein

Nach dem Stück Ein Käfig voller Narren von Jean Poiret
Deutsche Textfassung von Martin G. Berger

Ein Befreiungsschrei schallt 1983 vom Broadway nach London und Berlin und läutet den Siegeszug eines Musicals ein, das das Recht auf ein buntschillerndes Leben jenseits knickriger Kleinkariertheit fordert.

Georges betreibt den Nachtclub »La Cage aux Folles«. Absoluter Star ist sein Lebensgefährte, die Dragqueen Zaza alias Albin. Da taucht Jean-Michel, Georges’ Sohn aus einer früheren Beziehung auf: Er will Anne, Tochter aus ultrakonservativem Hause, heiraten und bittet Georges, zu Albins größter Enttäuschung, allein zum ersten Treffen mit der Familie. Albin ist zutiefst gekränkt. Das gemeinsame Abendessen im Restaurant von Jacqueline lässt er sich dann aber doch nicht nehmen ...
Jerry Herman schuf einen Klassiker des Musical-Genres mit einer Empowerment-Hymne, die nicht nur der queeren Szene die Kraft zum Kampf für mehr Offenheit und Gerechtigkeit gab. Inszeniert von Barrie Kosky wird das Stück zu einem immer gültigen Plädoyer für den Mut, zu sich selbst und zueinander zu stehen!

Musikalische Leitung: Koen Schoots
Inszenierung: Barrie Kosky
Bühnenbild: Rufus Didwiszus
Kostüme: Klaus Bruns
Choreografie: Otto Pichler
Dramaturgie: Johanna Wall
Chor: Jean-Chris­tophe Char­ron
Licht: Franck Evin

Empfohlen ab Klasse 7

Sprache: Deutsch

Dauer: 3 h 10 min inkl. Pause

30 min vor jeder Vorstellung findet eine Stückeinführung im Foyer statt (außer vor Premieren, Kinderopern, konzertanten Aufführungen, Silvester- und Sonderveranstaltungen)

La Cage aux Folles bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte La Cage aux Folles

© Frol Podlesnyi
Oper

Don Gio­van­ni / Re­qui­em

Wolfgang Amadeus Mozart

Dramma giocoso in zwei Akten [1787]
Libretto von Lorenzo Da Ponte
Requiem in d-Moll (Introitus, Kyrie, Sequenz)
In der von Franz Xaver Süßmayr fertiggestellten Instrumentation

Don Giovanni weiß, was er will, wie er es bekommt und wie man eine unerhört dekadente Party feiert. Diener Leporello stöhnt unter den Verführungskünsten seines Herrn, muss er doch hinterher alles ausbaden. Als Don Giovanni den Komtur bei einem Duell um die Ehre seiner Tochter Donna Anna ermordet, reicht es auch Leporello. Don Giovanni verführt, trickst und spielt für sein Leben gern, bis er plötzlich jung und wild dem Tod ins Auge blicken muss ...

Sex, Drugs und Wiener Klassik – das war die Devise des kongenialen Duos Mozart und Da Ponte. Ähnlich seinem heißblütigen Opernhelden holte auch den jungen Wildfang Mozart ein früher Fiebertod: Er verstarb mit 35 Jahren während der Arbeit an seinem Requiem.

Am Schillertheater vollendet Kirill Serebrennikov seinen Mozart-Da-Ponte-Zyklus mit der wohl abgründigsten der drei komischen Opern. In seinem furchtlosen Zugriff auf das Meisterwerk zeigt Serebrennikov die abseitigen Vergnügungen des Lebemanns als Vorbereitungen auf das Jenseits und lässt dazu auf Don Giovannis Höllenfahrt Mozarts Totenmesse folgen.

Musikalische Leitung: Oleksandr Yankevych
Inszenierung / Bühnenbild und Kostüme: Kirill Serebrennikov
Choreografie: Evgeny Kulagin
Chöre: Da­vid Ca­ve­li­us
Licht: Olaf Freese

Empfohlen ab Klasse 9
Sprache: Italienisch, Lateinisch
3h 40min inkl. Pause

30 min vor jeder Vorstellung findet eine Stückeinführung im Foyer statt (außer vor Premieren, Kinderopern, konzertanten Aufführungen, Silvester- und Sonderveranstaltungen)

Bei der Produktion kommen Stroboskop-ähnliche Lichteffekte zum Einsatz.

Don Gio­van­ni / Re­qui­em bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Don Gio­van­ni / Re­qui­em

© Iko Freese / drama-berlin.de
Musiktheater

Eine Frau, die weiẞ, was sie will!

Vorhang auf für: Dagmar Manzel und Max Hopp! Sie spielt: Manon Cavallini, Operettendiva, ihren Verehrer Raoul Severac, und den Vater von Lucy, ihrer Tochter – er spielt: eben jene Lucy sowie alle fünf Liebhaber der Cavallini und Lucys Hausfreund obendrein! In allen weiteren Rollen: Dagmar Manzel und Max Hopp! Eine atemlose Tour de Force, bei der das Orchester unter Adam Benzwi mit einem Feuerwerk an Märschen, Walzern und Chansons aus der Feder von Oscar Straus ordentlich einheizt.

Glamourqueen Manon Cavallini ist eine von allen Männern umschwärmte Operettendiva. Auch Raoul Severac ist ihr erlegen – sehr zum Unmut der jungen Lucy, die sich Hals über Kopf in den schmucken Junggesellen verliebt hat. Sie bittet den Bühnenstar daher, auf Raoul zu verzichten und ihn ihr zu überlassen. Was sie nicht weiß: Manon ist ihre Mutter ...

Mit Eine Frau, die weiß, was sie will! schuf Oscar Straus, einer der erfolgreichsten Operettenkomponisten der 1920er und -30er Jahre, ein Meisterwerk. In seiner wilden Mischung aus Walzer und Foxtrott verkörpert es den Operettenstil der Weimarer Republik. Mit Hits wie »Warum soll eine Frau kein Verhältnis haben« und »Jede Frau hat irgendeine Sehnsucht« wirft Straus bis dahin geltende Rollenklischees frech über den Haufen.

Empfohlen ab Klasse 5
Deutsch
1 h 20 min, keine Pause

30 min vor jeder Vorstellung findet eine Stückeinführung im Foyer statt (außer vor Premieren, Kinderopern, konzertanten Aufführungen, Silvester- und Sonderveranstaltungen)

Eine Frau, die weiẞ, was sie will! bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Eine Frau, die weiẞ, was sie will!

© Iko Freese / drama-berlin.de
Oper

Jewgeni Onegin

Pjotr I. Tschaikowski

Lyrische Szenen in drei Akten [1879]
Libretto von Pjotr I. Tschaikowski und Konstantin S. Schilowski
nach dem gleichnamigen Roman in Versen von Alexander S. Puschkin
Koproduktion mit dem Opernhaus Zürich

In überwältigenden und detailreichen Naturbildern inszeniert Barrie Kosky Tschaikowskis melancholisches Seelendrama über die Hoffnungen, Sehnsüchte und das Scheitern von vier jungen Menschen, die am Ende erkennen müssen: Zum Fassen nahe war das Glück!

Als der Dichter Lenski seine Verlobte Olga besucht und seinen geheimnisvollen Freund Jewgeni Onegin mitbringt, ist es um Olgas introvertierte Schwester Tatjana geschehen. Doch hart weist Onegin Tatjana von sich. Jahre später begegnet er ihr erneut – nun ist sie es, die sein plötzliches Liebesflehen nicht erhören will …
Mit Jewgeni Onegin glückte Tschaikowski der Durchbruch als Opernkomponist und zugleich ein einzigartiger Beitrag zum modernen Musiktheater. Barrie Koskys Inszenierung wartet mit einem opulenten Bühnenbild auf, das die Poesie der Figuren und ihrer Tragödie in die Weite eines natürlichen Raumes versetzt. Jewgeni Onegin zeigt sich in Tschaikowskis unvergesslicher Musik als »feinnerviges Psychogramm junger Leute, die gerade zum ersten Mal erfahren, was unumkehrbare Entscheidungensind.« [BR KLASSIK]

Musikalische Leitung: James Gaf­figan
Inszenierung: Bar­rie Kos­ky
Bühnenbild: Re­bec­ca Ringst
Kostüme: Klaus Bruns
Dramaturgie: Simon Berger
Chöre: Da­vid Ca­ve­li­us
Licht: Franck Evin

Empfohlen ab Klasse 9
Russisch
2h 50min inkl. Pause

30 min vor jeder Vorstellung findet eine Stückeinführung im Foyer statt (außer vor Premieren, Kinderopern, konzertanten Aufführungen, Silvester- und Sonderveranstaltungen)

Jewgeni Onegin bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Jewgeni Onegin

© Iko Freese / drama-berlin.de
Musical

My Fair Lady

Frederick Loewe

Fanatischer Sprachprofessor drillt urproletarische Blumenverkäuferin zu feiner Dame – was für eine Romanze! Und als Musical ein unschlagbarer Erfolg, der seit bald 70 Jahren auf den Bühnen der Welt »grünt so grün« – Shaws genialer Story und Loewes hinreißenden Ohrwürmern sei Dank!

»Mit bravourösen Sängern und glänzender Ausstattung, aber ohne überflüssige Knalleffekte« [BERLINER MORGENPOST] ins­zeniert Andreas Homoki das Märchen von der Lady wider Willen »virtuos und ganz ohne Schnickschnack«. [NZZ] »Prächtige Twenties-Kostüme, Riesen-Grammofone als Bühnenbild und ein energisches Orchester – dafür gab es zu Recht stürmischen Applaus«! [B.Z.]

Empfohlen ab Klasse 7
Deutsch
3h inkl. Pause
30 min vor jeder Vorstellung findet eine Stückeinführung im Foyer statt (außer vor Premieren, Kinderopern, konzertanten Aufführungen, Silvester und Sonderveranstaltungen)

My Fair Lady bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte My Fair Lady

Tanz

Wunder­kammer

Das Staatsballett Berlin @Schillertheater
Choreografie von Marcos Morau
Musik von Clara Aguilar u. a.

Choreograf Marcos Morau versteht es, kollektive Erinnerungen in Bewegung und Bildsprache zu übersetzen. Bekannt für seine tiefgründigen, surrealen Bildwelten schöpft Morau seine Inspiration aus einer breiten Palette an Einflüssen – von Literatur und Fotografie bis hin zur Ästhetik des Films.

Wunderkammer verweist auf die historischen »Wunderkammern« – auch »Kuriositätenkabinette« genannt –, die im Europa der Renaissance und des Barock als Sammlungen außergewöhnlicher und »kurioser« Objekte dienten. »Fremdartiges« und Faszinierendes aus Wissenschaft, Kunst und Natur wurde zusammengetragen und vereint. Morau imaginiert die Bühne als »Kammer«, als einen Ort voller Überraschungen und unerwarteter Perspektiven, um die Frage nach dem »Fremden« im eigenen Ich aufzuwerfen. Wunderkammer wird zu einem emotionalen Spiegel unserer Zeit: ein Ort, an dem die Grenzen zwischen Realität und Traum verschwimmen und der die Sehnsucht nach Zugehörigkeit sowie das Bedürfnis aufgreift, die eigene Identität in einer immer komplexer werdenden Welt zu definieren.

Der Online-Vorverkauf erfolgt über das Staatsballett Berlin.

Kurzeinführung 45 min vor Vorstellungsbeginn im Foyer

Wunder­kammer bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Wunder­kammer

© Jan Windszus Photography
Familientheater

Hänsel und Gre­tel

Engelbert Humperdinck

Es ist der Albtraum aller Eltern: Gerade noch mit den Kindern geschimpft – und plötzlich sind sie verschwunden! Eigentlich wollten Hänsel und Gretel ja nur ein paar Beeren sammeln, um den schlimmsten Hunger zu stillen. Da stoßen sie mitten im Wald auf das seltsame Häuschen einer leidenschaftlichen Bäckerin, der Knusperhexe. Die Geheimzutat ihres Lebkuchenrezepts? Kinder! In größter Not beweisen Hänsel und Gretel ihre ungeheure Stärke und besiegen gemeinsam das Böse. Hänsel und Gretel ist bis heute eines der berühmtesten Märchen der Brüder Grimm, dem Engelbert Humperdinck mit seiner Oper ein musikalisches Denkmal gesetzt hat: farbenreich wie Richard Wagner, packend wie eine Abenteuergeschichte und voll fantastisch verspielter Magie.

Nach dem großen Erfolg ihrer Inszenierung von Pippi Langstrumpf nimmt sich Dagmar Manzel einen weiteren Klassikerstoff der Kinderliteratur vor. Sie erweckt den Zauber des deutschen Märchens mit all seinen unerklärlichen Facetten und dem unbesiegbaren Glauben an das Gute zu neuem Leben.

Inszenierung: Dagmar Manzel
Bühnenbild: Korbinian Schmidt
Kostüme: Victoria Behr
Choreografie: Christoph Jonas
Dramaturgie: Sophie Jira
Kinderchor: Dagmar Barbara Fiebach
Licht: Olaf Freese

Empfohlen ab Klasse 3
Deutsch
2h 20min inkl. Pause
30 min vor jeder Vorstellung findet eine Stückeinführung im Foyer statt (außer vor Premieren, Kinderopern, konzertanten Aufführungen, Silvester- und Sonderveranstaltungen)

Hänsel und Gre­tel bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Hänsel und Gre­tel

© Iko Freese / drama-berlin.de
Oper

Die Nase

Dmitri D. Schostakowitsch

Oper in drei Akten nach der gleichnamigen Erzählung von Nikolai W. Gogol [1930]
Libretto von Dmitri D. Schostakowitsch, Jewgeni I. Samjatin, Georgi D. Ionin und Alexander G. Preis

In einer Mischung aus Albtraum und verrückt überzogener Satire inszeniert Regisseur Barrie Kosky steppende Nasen, fahrende Rikscha-Tische und karikaturesk überzeichnete Protagonist:innen mit knallbunten Kostümen zwischen Folklore und Historismus in einem kühlen, trotz seiner Größe klaustrophobisch wirkenden Raum. Die surrealistische Geschichte um die Verlustängste und die Paranoia des kleingeistigen Emporkömmlings Platon Kusmitsch Kowaljow wird zum absurden revueartigen Kaleidoskop der Eitelkeiten, einer verstörenden Mischung aus Wozzeck und Alice im Wunderland, die ihre ganz eigene »sinnlose« Logik besitzt.

Musikalische Leitung: James Gaf­figan
Inszenierung: Bar­rie Kos­ky
Bühnenbild: Klaus Grün­berg
Kostüme: Buki Shiff
Dramaturgie: Ul­rich­ Lenz­
Choreografie: Ot­to Pich­ler
Chöre: Da­vid Ca­ve­li­us
Licht: Klaus Grün­berg

Deutsche Textfassung von Ulrich Lenz
Im Repertoire seit 16. Juni 2018
Koproduktion mit dem Royal Opera House Covent Garden, der Sydney Opera und dem Teatro Real Madrid

Empfohlen ab Klasse 9
Deutsch
2h, keine Pause

Die Nase bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Die Nase

Kammerkonzert

Zum Träu­men - Zauberhafte Harfenklänge

Harfe: Tatjana Schütz
Flöte: Magdalena Bogner
Klarinette: Sebastian Lehne
Violine: Daniela Braun/Lud­wig Faust
Viola: Martin Flade
Cello: Rebekka Markowski


Werke von Maurice Ravel, Claude Debussy, Eugène Bozza und Marc Samuel-Rousseau

Die Musiker:innen der Komischen Oper Berlin präsentieren im Rahmen der Kammerkonzerte intensive Hörerlebnisse. Vom festlich-gemütlichen Ambiente des Schillertheaters bis hin zum experimentellen Klangraum im Kindl-Areal zeigen sie sich von ihrer ganz persönlichen Seite – abseits von großer Bühne und Spektakel.

Zum Träu­men - Zauberhafte Harfenklänge bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Zum Träu­men - Zauberhafte Harfenklänge

Konzert

Cave meets Schubert

Musikalische Leitung: James Gaf­figan
Tenor: Matthias Klink
Bassbariton: Daniel Dodd-Ellis
Or­ches­ter­ der­ Ko­misch­en Oper Ber­lin


Nick Cave and The Bad Seeds: Tender Prey (arrangiert für Orchester)
Hans Zender [1936-2019]: Schuberts »Winterreise«, Eine komponierte Interpretation für Tenor und kleines Orchester

Perspektivlos und pleite kam der gebürtige Australier Nick Cave in den 1980ern in West-Berlin an, tauchte tief ein in die Drogenwelt und wurde hier zur Underground-Legende. Im ehemaligen Bierpalast Huxleys Neue Welt erlebt das 1988 in Berlin entstandene Album Tender Prey von Nick Cave and the Bad Seeds im Rahmen des Festivals Schall&Rausch eine romantisch-sinfonische Synthese: Das Orchester der Komischen Oper Berlin verbindet unter der Leitung von Generalmusikdirektor James Gaffigan die nachtschwarze Todessehnsucht eines Post-Punk-Junkies mit dem Weltschmerz von Franz Schuberts einsamem Wanderer. Lieder von Abschied und Ziellosigkeit aus dem 1827 entstandenen Liederzyklus Winterreise erklingen in Hans Zenders Orchesterarrangement unmittelbar kälteklirrend und durchbrechen Nick Caves dunklen Sound immer wieder mit ergreifender Sehnsucht.

Kurzeinführung 45 min vor Beginn.

Cave meets Schubert bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Cave meets Schubert

Führung

Führung Bau­stelle Stamm­haus

Hinter den Kulissen der Sa­nie­rung

Was passiert eigentlich gerade im Stammhaus der Komischen Oper Berlin in der Behrenstraße? Wie sieht es dort momentan aus? Wie wird sich das Opernhaus architektonisch verändern? Wie wird der prachtvolle Zuschauersaal nach der Sanierung erstrahlen? Wo entsteht der Erweiterungsbau, und wie fügt er sich in das denkmalgeschützte Opernhaus ein?

Bei unserer Führung Baustelle Stammhaus erhalten Sie spannende Einblicke in die umfangreiche Modernisierung unseres Stammhauses in der Behrenstraße. Sie erfahren mehr über das Bauvorhaben, aktuelle Baufortschritte, die Architektur und die Geschichte der Komischen Oper Berlin – Anekdoten aus dem Opernalltag bleiben dabei nicht unerwähnt. Gemeinsam begehen Sie die Baustelle und bekommen einen Einblick in die Sanierungsarbeiten an der Komischen Oper Berlin.

Start der Führung ist im Infocenter Unter den Linden 41, rechts neben der Opernkasse. Sie erhalten zu Beginn der Führung Bauhelm, Sicherheitsweste und Sicherheitsschuhe, eine Taschenlampe und eine Sicherheitsschulung.

Hinweise:
Die Führungen richten sich nach den aktuellen Bauabläufen. Daher können nicht immer alle Bereiche besichtigt werden.
Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr. Vor Betreten der Baustelle erfolgt eine Sicherheitsunterweisung. Diese und eine Enthaftungserklärung müssen unterschrieben werden. Ohne die Anerkennung der Dokumente ist eine Teilnahme nicht möglich.
Die Baustelle ist nicht barrierefrei. Trittsicherheit ist erforderlich. Die Guides können aus Sicherheitsgründen Teilnehmer:innen von der Führung ausschließen.
Zu Ihrer Sicherheit stellen wir Schutzkleidung zur Verfügung, deren Tragen obligatorisch ist. Eine Taschenlampe wird Ihnen zur Verfügung gestellt.
Dauer: ca. 1,5 Stunden mit längeren Wegstrecken und Treppen.
Die Baustelle ist ab dem Alter von 16 Jahren betretbar.
Der Preis für die Führung beträgt 20 Euro.
Es dürfen 15 Personen an der Führung Baustelle Stammhaus teilnehmen. Ein Zutritt kann nur mit einem Ticket ermöglicht werden. Dieses erhalten Sie mit einer Reservierungsbestätigung von uns und wenn Sie den Ticketpreis entrichtet haben.

Führung Bau­stelle Stamm­haus bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Führung Bau­stelle Stamm­haus

© Jan Windszus Photography
Kinderkonzert

Im Zauber­wald

Wenn ihr genau hinhört, verstecken sich im Dickicht der ein oder anderen Melodie die wundersamsten Wesen, Gestalten und Figuren: glitzernde Feen, Hexen oder verzauberte Vögel. An jeder Ecke krabbelt und kraucht es und zusammen mit unseren Orchestermusiker:innen gehen wir auf Entdeckungstour durch einen magischen Wald. Da wird uns sicher die ein oder andere seltene Kreatur begegnen – das dürft ihr nicht verpassen!

Im Zauber­wald bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Im Zauber­wald

Fest

Ball der Komi­schen Oper Berlin

Im Saal sitzen kann jede:r! Aber auf der Bühne tanzen? Das können nur Sie! Auf unserem Opernball.

So haben Sie unsere Bühne noch nie gesehen. Seien Sie dabei, wenn das Orchester der Komischen Oper Berlin Ihnen die Bühne überlässt und zum Tanz aufspielt. Denn beim Opernball sitzt unser Orchester im Parkett, damit Sie die Bühne zur Tanzfläche machen können.

Zur Stärkung bieten wir Ihnen nicht nur ein exklusives Drei-Gänge-Menü, sondern begrüßen Sie mit einem Champagner-Empfang im Großen Foyer und haben selbstverständlich auch einige musikalische Köstlichkeiten unserer Ensemble-Mitglieder für Sie vorbereitet. Tanzen Sie durch einen unvergesslichen Opernabend und bringen Sie das Schillertheater zum Leuchten!

Ball der Komi­schen Oper Berlin bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Ball der Komi­schen Oper Berlin

Kammerkonzert

Meta­mor­phosen - Ovid und das Opernstudio

Werke von Jean-Baptiste Lully bis Sofi a Gubaidulina

Die Musiker:innen der Komischen Oper Berlin präsentieren im Rahmen der Kammerkonzerte intensive Hörerlebnisse. Vom festlich-gemütlichen Ambiente des Schillertheaters bis hin zum experimentellen Klangraum im Kindl-Areal zeigen sie sich von ihrer ganz persönlichen Seite – abseits von großer Bühne und Spektakel.

Meta­mor­phosen - Ovid und das Opernstudio bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Meta­mor­phosen - Ovid und das Opernstudio

Führung

Führung Spezial Kostüm

Wann wurde die Komische Oper Berlin gegründet? Was hat es mit dem »komischen« Namen auf sich? Und wie sieht es eigentlich hinter dem Vorhang des Schillertheaters aus? Antworten auf all diese Fragen bekommen Sie bei einer Führung durch die Komische Oper Berlin im Schillertheater. Angereichert mit wunderbaren Theateranekdoten, unterhaltsamen Rückblicken und futuristisch-digitalen Ausblicken, schauen wir ganz genau hinter die Kulissen. Erleben Sie den Zauber der Bühne hautnah!

Jede Opernproduktion braucht Kostüme. Mal sind sie schrill und bunt, mal barock oder aber auch ganz schlicht. Wer denkt sich die vielen Kostüme aus? Wo werden die Kostüme genäht und was passiert, wenn während der Vorstellung eine Naht reißt? In dieser Führung dreht sich alles um Kostüme! Im Stofflager, im Fundus und in der Kostümwerkstatt bekommen Sie einen Einblick in die Arbeit der Kostümabteilung der Komischen Oper Berlin.

Ab 8 Jahren

Führung Spezial Kostüm bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Führung Spezial Kostüm

Führung

Führungen

Wann wurde die Komische Oper Berlin gegründet? Was hat es mit dem »komischen« Namen auf sich? Und wie sieht es eigentlich hinter dem Vorhang des Schillertheaters aus? Antworten auf all diese Fragen bekommen Sie bei einer Führung durch die Komische Oper Berlin im Schillertheater. Angereichert mit wunderbaren Theateranekdoten, unterhaltsamen Rückblicken und futuristisch-digitalen Ausblicken, schauen wir ganz genau hinter die Kulissen. Erleben Sie den Zauber der Bühne hautnah!

Unsere Führungen können Sie auch als Spezialführungen für Familien sowie mit den Themenschwerpunkten Maske, Kostüm, Requisite, Orchester oder Bühnenbild buchen. Ab 10 Personen exklusiv für Sie auch als individuelle Führung möglich!

ab 8 Jahren
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt

Führungen bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Führungen

Familienprogramm

Führungen für Familien

Wann wurde die Komische Oper Berlin gegründet? Was hat es mit dem »komischen« Namen auf sich? Und wie sieht es eigentlich hinter dem Vorhang des Schillertheaters aus? Antworten auf all diese Fragen bekommen Sie bei einer Führung durch die Komische Oper Berlin im Schillertheater. Angereichert mit wunderbaren Theateranekdoten, unterhaltsamen Rückblicken und futuristisch-digitalen Ausblicken, schauen wir ganz genau hinter die Kulissen. Erleben Sie den Zauber der Bühne hautnah!

Wenn Sie gemeinsam mit Kindern einen ersten Einblick ins Opernhaus bekommen möchten, dann empfehlen wir unsere fröhlichen und auf die Bedürfnisse von Kindern unterschiedlichen Alters angepassten Führungen für Familien. Ob der Blick für Details oder auf's große Ganze – in dieser Führung betrachten wir das Opernhaus mit Kinderaugen und sind offen für Kinderfragen, die ja oft viel mehr ins Schwarze treffen, als die der Erwachsenen …

ab 6 Jahren

Führungen für Familien bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Führungen für Familien

Führung

Führung Spezial Orchester

Wann wurde die Komische Oper Berlin gegründet? Was hat es mit dem »komischen« Namen auf sich? Und wie sieht es eigentlich hinter dem Vorhang des Schillertheaters aus? Antworten auf all diese Fragen bekommen Sie bei einer Führung durch die Komische Oper Berlin im Schillertheater. Angereichert mit wunderbaren Theateranekdoten, unterhaltsamen Rückblicken und futuristisch-digitalen Ausblicken, schauen wir ganz genau hinter die Kulissen. Erleben Sie den Zauber der Bühne hautnah!

Wie viele Musiker:innen passen eigentlich in den Orchestergraben? Wie viele Mitglieder hat das gesamte Orchester der Komischen Oper Berlin und warum spielen die Musiker:innen manchmal hinter einem Vorhang? Alle Fragen rund um die Musik werden in dieser Führung beantwortet. Zusammen mit den Orchestermanagern plaudern wir über die Einteilung von Diensten, treffen Orchestermusiker:innen im Graben und schauen den Kolleg:innen der Orchesterwarte etwas über die Schulter.

ab 12 Jahren

Führung Spezial Orchester bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Führung Spezial Orchester

Führung

Führung Spezial Requisite

Wann wurde die Komische Oper Berlin gegründet? Was hat es mit dem »komischen« Namen auf sich? Und wie sieht es eigentlich hinter dem Vorhang des Schillertheaters aus? Antworten auf all diese Fragen bekommen Sie bei einer Führung durch die Komische Oper Berlin im Schillertheater. Angereichert mit wunderbaren Theateranekdoten, unterhaltsamen Rückblicken und futuristisch-digitalen Ausblicken, schauen wir ganz genau hinter die Kulissen. Erleben Sie den Zauber der Bühne hautnah!

Regen auf der Bühne, Nebel über dem Bühnenboden und große Picknickkörbe gefüllt mit Weinflaschen und Sahnetorten – damit beschäftigt sich die Abteilung Requisite tagtäglich an der Komischen Oper Berlin. Als Requisiteur:in muss man nicht nur ein gutes Auge fürs Detail haben, sondern auch ein bisschen zaubern können. Warum es keine gute Idee ist, sich ein Stück der Sahnetorte zu genehmigen und wie scharf die Messer auf der Bühne wirklich waren, erfahren Sie bei einer Führung durch die Räumlichkeiten der Abteilung Requisite.

ab 8 Jahren

Führung Spezial Requisite bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Führung Spezial Requisite

2

Komische Oper Berlin

im Schillertheater

Ab Sommer 2023 wird die Komische Oper Berlin umfassend saniert, modernisiert und erweitert. Neben der Überführung des Opernhauses in einen zeitgemäßen baulichen Zustand mit moderner Theater- und Gebäudetechnik, entsteht ein Neubau mit Dachterrasse, Shop, Café, neue Büros und Probenräumen. Er soll zusätzliche, dringend benötigte Räume für kulturelle Bildungs- und Vermittlungsarbeit vorhalten, sich als Opernhaus des 21. Jahrhunderts hin zur Stadt und ihrer Gesellschaft öffnen und somit einen Ort der Begegnung schaffen. Eine für alle.



Wir spielen weiter ... und wie! In der Zeit des Umbaus wird nicht nur im Schillertheater gespielt, sondern auch im Flughafen Tempelhof, dem Kindl-Areal, am Roten Rathaus und in den vielen Kiezen der Stadt.

Komische Oper Berlin bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Komische Oper Berlin

Aufführungen / Oper Staatsoper Unter den Linden Berlin Berlin, Unter den Linden 7
Aufführungen / Theater Deutsches Theater Berlin Berlin, Schumannstraße 13a
Aufführungen / Show Friedrichstadt-Palast Berlin Berlin, Friedrichstraße 107
Aufführungen / Oper Komische Oper Berlin im Schillerttheater Belin
Aufführungen / Show OnTour Musicals
Dinner- & Konzertshow
verschiedene Orte
Aufführungen / Theater Die Gorillas Berlin, Cuvrystr. 20a
Aufführungen / Kabarett Kabarett Obelisk
SatireTheater Potsdam
Potsdam, Charlottenstraße 31
Aufführungen / Theater Prime Time Theater Berlin, ​Müllerstraße 163
Aufführungen / Theater Uckermärkische Bühnen Schwedt Schwedt/Oder, Berliner Straße 46/48
Aufführungen / Theater Theater im Palais Berlin Berlin, Am Festungsgraben 1
Aufführungen / Theater Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz Berlin, Linienstr. 227
Aufführungen / Kabarett Die Wühlmäuse Berlin Berlin, Pommernallee 2-4
Aufführungen / Theater Theater Ost Berlin Berlin, Moriz-Seeler-Straße 1
Aufführungen / Theater Maxim Gorki Theater Berlin Berlin, Am Festungsgraben 2
Aufführungen / Theater HAU Hebbel am Ufer Berlin Berlin, Stresemannstr. 29
Aufführungen / Theater Sophiensaele Berlin, Sophienstr. 18
Aufführungen / Show Wintergarten Varieté Berlin Berlin, Potsdamer Str. 96
Aufführungen / Dinner-Theater Bar jeder Vernunft Berlin Berlin, Schaperstr. 24
Aufführungen / Show TIPI am Kanzleramt Berlin Berlin, Große Querallee
Aufführungen / Theater Improtheater Paternoster Berlin Berlin, Voßbergstraße 3
Aufführungen / Oper Deutsche Oper Berlin Berlin, Bismarckstr. 35
Aufführungen / Theater Constanza Macras / DorkyPark Berlin, Herzbergstr. 40-43
Aufführungen / Theater Theater Varia Vineta Berlin Berlin Pankow, Berliner Str. 53
Aufführungen / Theater Komödie am Kurfürstendamm Berlin, Marlene-Dietrich-Platz 1
Aufführungen / Theater Renaissance-Theater Berlin Berlin, Knesebeckstraße 100
Aufführungen / Oper Neuköllner Oper Berlin, Karl-Marx-Str. 131-133
Aufführungen / Theater Berliner Kriminal Theater Berlin, Palisadenstrasse 48
Aufführungen / Theater Kulturquartier Mönchenkloster Jüterbog Jüterbog, Mönchenkirchplatz 4
Aufführungen / Theater Theater Poetenpack Potsdam Potsdam, Lennéstr. 37
Aufführungen / Theater theater DIE BOTEN Berlin, Schottstraße 6
Aufführungen / Kabarett Berliner Kabarett Klimperkasten Berlin, Thuyring 63
Aufführungen / Theater Podewil Berlin, Klosterstr. 68-70
Aufführungen / Theater Kleines Theater Berlin Berlin, Südwestkorso 64
Aufführungen / Theater Theatersport Berlin Berlin, Bürgerheimstr. 8
Aufführungen / Theater Teatr Studio am Salzufer Berlin, Salzufer 13/14
Aufführungen / Theater BühnenRausch Berlin, Erich-Weinert-Straße 27
Aufführungen / Theater Theaterdiscounter Berlin, Monbijoustr. 1
Aufführungen / Theater Cafe Theater Schalotte Berlin, Behaimstraße 22
Aufführungen / Kulturveranstaltung Glaskasten Ballsaal Berlin, Prinzenallee 33
Aufführungen / Comedy QUATSCH Comedy Club Berlin, Friedrichstr. 107
Aufführungen / Theater BKA-Theater Berliner Kabarett Anstalt Berlin, Mehringdamm 34
Aufführungen / Theater Theater Morgenstern Stahnsdorf, Rotkehlchenweg 35
Aufführungen / Theater Theater o.N. (Zinnober) Berlin, Kollwitzstr. 53
Aufführungen / Theater Theater TRANSIT Berlin, Boxhagener Str. 99
Aufführungen / Theater Chamäleon Theater Berlin, Rosenthaler Str. 40/41
Aufführungen / Theater Theater Thikwa Berlin, Fidicinstr. 40
Aufführungen / Theater English Theatre Berlin Berlin, Fidicinstr. 40
Aufführungen / Musical Theater Am Potsdamer Platz Berlin, Marlene-Dietrich-Platz 1
Aufführungen / Theater Zimmertheater Steglitz Berlin, Bornstr. 17
Aufführungen / Theater Theater der Migranten Reuterkiez Theater Berlin, Bürknerstr. 5
Aufführungen / Theater Theater Adlershof Berlin, Moriz-Seeler-Str. 1

Sie haben noch keinen Login? Dann registrieren Sie sich gleich hier!

Bitte schauen Sie in Ihrem E-Mail-Postfach nach der Registrierungsmail und klicken Sie auf den darin enthaltenen Link.