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Fünf künstlerische Positionen arbeiten mit Raum, Sprache, Bildlichkeit, Material und sozialen Strukturen. Ihre Arbeiten untersuchen Relationen nicht nur als harmonische Verbindungen, sondern ebenso als fragile, mitunter widersprüchliche Aushandlungen. Beziehung erscheint als etwas, das nicht einfach gegeben ist, sondern hergestellt, getragen, geschützt, begrenzt und immer wieder neu verhandelt werden muss. Gerade in diesen Prozesse
Forms of Alignment
Forms of Alignment, kuratiert von Daniel Laufer und Constanze Murfitt, ist als künstlerisch-zeitgenössische Diskursausstellung konzipiert. Im Zentrum steht nicht die Darstellung festgeschriebener Identitäten, sondern die Frage, wie Beziehungen entstehen: zwischen Menschen und Räumen, Institutionen und Öffentlichkeit sowie zwischen Vergangenheit und Gegenwart.Fünf künstlerische Positionen arbeiten mit Raum, Sprache, Bildlichkeit, Material und sozialen Strukturen. Ihre Arbeiten untersuchen Relationen nicht nur als harmonische Verbindungen, sondern ebenso als fragile, mitunter widersprüchliche Aushandlungen. Beziehung erscheint als etwas, das nicht einfach gegeben ist, sondern hergestellt, getragen, geschützt, begrenzt und immer wieder neu verhandelt werden muss. Gerade in diesen Prozesse