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Schauspiel Frankfurt - Schauspielhaus

Das traditionsreiche Schauspiel Frankfurt ist das größte Sprechtheater in der Rhein-Main Region und als überregional profilierte Bühne auch deutschlandweit viel beachtet. Neben den Produktionen schafft das Schauspiel Frankfurt in der BOX und im Chagallsaal mit der Reihe der X-Räume Orte für Begegnungen, Diskussionen und Werkschauen, bei denen sich Künstler und Künstlerinnen präsentieren, Zuschauer nachfragen und Bürger und Bürgerinnen der Stadt ins Gespräch kommen.

Kontakt

Schauspiel Frankfurt - Schauspielhaus

Willy-Brandt-Platz
D-60311 Frankfurt am Main

Telefon: +49 (0)69 / 13 40 400
E-Mail: info@schauspielfrankfurt.de

Bewertungschronik

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Bewertungen & Berichte Schauspiel Frankfurt - Schauspielhaus

Schauspiel

Eines langen Tages Reise in die Nacht

von Eugene O‘Neill

Premiere: 3.10.2026

Aus dem Englischen von Michael Walther

Familie Tyrone wirkt auf den ersten Blick unscheinbar. Gemeinsam mit ihren Söhnen Jamie und Edmund verbringen Vater James und Mutter Mary den Sommer in ihrem Ferienhaus. Doch im Lauf eines einzigen Tages beginnt die weichgezeichnete Oberfläche des Familienbilds zu bröckeln. In alkoholgetränkten Wortgefechten entfaltet sich das Porträt einer Familie, die um Nähe ringt und sich ihrer gemeinsamen Vergangenheit stellt. Schicht für Schicht decken sie Erinnerungen, unerfüllte Wünsche und unverarbeitete Verletzungen auf.

Eugene O’Neill verarbeitet in seinem erst posthum uraufgeführten Drama die eigene Familiengeschichte und seine lebenslange Auseinandersetzung mit Schuld, Abhängigkeit und der Suche nach Verständnis. Max Lindemann (»Phädra in Flammen«, »Süßer Vogel Jugend«) widmet sich in seinen Regiearbeiten bevorzugt den vielschichtigen Gefühlswelten seiner Figuren und bringt O‘Neills bewegendes Familiendrama mit großer Sensibilität auf die Bühne.

Ermöglicht durch die Exzellenzförderung der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main.

Regie: Max Lindemann
Bühne: Signe Raunkjær Holm
Kostüme: Cédric Mpaka
Dramaturgie: Jana Fritzsche
Licht: Jan Walther

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Schauspiel

Kleiner Mann, was nun

Hans Fallada

Premiere: 30.10.2026

Es sind harte Zeiten, als Pinneberg und Lämmchen erfahren, dass sie gemeinsam ein Kind bekommen: Massenarbeitslosigkeit, Weltwirtschaftskrise, politische Unruhen. Trotzdem heiratet das Paar kurzentschlossen. Doch das kleine private Glück wird bald auf die Probe gestellt, als Pinneberg in immer prekärere Anstellungsverhältnisse gerät. Leistungsdruck, Demütigungen und tyrannische Chefs nimmt er in Kauf, um nicht in die Arbeitslosigkeit abzurutschen. Nur dank Lämmchen verliert Pinneberg nicht völlig den Halt. Unerschütterlich ist ihr Glaube an die Liebe, ungebrochen ihre Lebenskraft.

Knapp hundert Jahre nach dem Erscheinen von Falladas Roman interessiert sich die Regisseurin Luise Voigt dezidiert für die Parallelen zur Gegenwart. Inspiriert von den großen Revuen der 1920er Jahre transferiert sie die Geschichte als fulminante Show mitten ins 21. Jahrhundert.

Regie: Luise Voigt
Bühne: Natascha von Steiger
Kostüme: Maria Strauch
Choreografie: Minako Seki
Musik: Björn SC Deigner
Video: Stefan Bischoff
Dramaturgie: Lukas Schmelmer
Licht: Jan Walther

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Kindertheater

Die kleine Hexe

nach Otfried Preußler, ab 5 Jahren

Premiere 22.11.2026

Die kleine Hexe ist erst 127 Jahre alt, also in Hexenjahren gerechnet praktisch noch ein Küken. Jedenfalls ist sie viel zu jung, um auf dem Blocksberg zusammen mit den großen Hexen zu tanzen. Natürlich macht sie es doch – und leider wird sie dabei erwischt. Zur Strafe wird ihr der Besen abgenommen, so dass sie nicht mehr fliegen kann. Die Oberhexe gibt ihr ein Jahr Zeit, um zu beweisen, dass sie eine »gute Hexe« sein kann. Aber was ist das genau, eine »gute Hexe«? Zum Glück steht der kleinen Hexe ihr kluger Rabe Abraxas mit Rat und Tat zur Seite (na gut, vielleicht etwas mehr »Rat« als »Tat«). Als erstes muss ein neuer Besen her, denn eine Hexe zu Fuß – das gehört sich einfach nicht. Dann gilt es, die übellaunige Muhme Rumpumpel abzuschütteln, die der kleinen Hexe hinterherspioniert und sie am liebsten noch viel schlimmer bestraft hätte. Und dann: hinein ins Abenteuer! Auf ihrer Reise durch das Jahr begegnen der kleinen Hexe und ihrem Raben Herausforderungen, die Mut, Einfallsreichtum und ein großes Herz erfordern.

Otfried Preußler erzählt mit feinem Humor und lebendiger Fantasie von Abenteuer, Verantwortung und dem Wert guter Taten – eine zeitlose Geschichte, die Kinder und Erwachsene gleichermaßen verzaubert.

Regie: Henner Kallmeyer
Bühne: Lydia Merkel
Kostüme: Silke Rekort
Musik: Sebastian Maier
Dramaturgie: Alexander Leiffheidt
Licht: Marcel Heyde

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Schauspiel

Viel Lärm um nichts

von William Shakespeare

Deutsch von Marius von Mayenburg
mit einem Monolog von Lisa Wentz

Der Krieg ist vorüber. Don Pedro hat den Konflikt für sich entscheiden können. Zurückkehrend aus dem Feld, macht er im Gefolge zweier Offiziere Halt am Hof seines Statthalters Leonato. Augenblicklich verliebt sich einer von ihnen, Claudio, in Hero, die Tochter Leonatos. Der andere, Benedikt, nimmt dagegen das Dauerwortgefecht wieder auf, das ihn mit Heros Cousine Beatrice verbindet: Nichts macht diesen beiden anscheinend mehr Freude, als sich gegenseitig mit scharfer Zunge zu verspotten. Ein Maskenball wird gefeiert, auf dem Don Pedro für Claudio um die Hand Heros bittet. Auch Benedikt und Beatrice sollen endlich miteinander verkuppelt werden. Schon scheint dem doppelten Happy End nichts mehr im Wege zu stehen. Doch Don John, Pedros bitterbösem Halbbruder, ist die ganze Romantik entschieden zuwider. Zusammen mit seinem Gefolgsmann Boracchio schmiedet er eine Intrige, die beinahe alles Glück zunichtemachen wird.

Shakespeares Stück um die Liebe in Zeiten des Krieges wird oft als die erste »Romcom« der Literaturgeschichte gefeiert. Doch die Fragen, die der Text stellt, sind keineswegs leicht zu beantworten: Wo endet der Krieg, wenn der Frieden beginnt? Was (oder wen) lieben wir, wenn wir zu lieben meinen? Tina Lanik zeigt die klassische Komödie als Spiel um die Liebe in bedrohlicher Zeit.

Regie: Tina Lanik
Bühne und Kostüme: Stefan Hageneier
Musikalische Einrichtung/ Komposition: Cornelius Borgolte
Dramaturgie: Alexander Leiffheidt
Licht: Marcel Heyde

Dauer: ca. 2 Stunden, keine Pause

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Schauspiel

Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui

von Bertolt Brecht

mit einem Epilog (UA) von Soeren Voima

Chicago in der Wirtschaftskrise: Der Gemüsehandel stockt, die Händler verzweifeln. Die führenden Blumenkohlhändler wollen den Handel wieder ankurbeln, aber den Gangster Arturo Ui wollen sie nicht mitmischen lassen. Stattdessen spinnen sie ihre eigene Intrige und überreden einen angesehenen Stadtpolitiker zur Korruption. Doch Ui weiß die Schwächen der anderen gegeneinander auszuspielen und seine politische und geschäftliche Karriere nimmt schnell Fahrt auf. Er begreift, dass Gewalt allein für seine Machtexpansion nicht ausreicht – auch die Manipulation der Öffentlichkeit gehört dazu. In seinem Größenwahn macht er weder vor alten Weggefährten noch an den Stadtgrenzen Chicagos Halt.

Bertolt Brecht schrieb 1941 im Exil diese Parabel auf die Karriere Adolf Hitlers und der Nationalsozialisten. Die Verortung der bissigen Satire im amerikanischen Gangstermilieu war laut Brecht sein »Versuch, der kapitalistischen Welt den Aufstieg Hitlers dadurch zu erklären, dass er in ein ihr vertrautes Milieu versetzt wurde«. Damit stellen sich die Ereignisse nicht als schicksalhaftes Verhängnis dar, sondern als die Konsequenz der herrschenden Verhältnisse unter der Mitwirkung Vieler. Faschismus ist kein historischer Einzelfall, sondern die auch heute immer noch mögliche Fortsetzung der Geschäfte mit anderen Mitteln.

Regisseur Christian Weise und sein Team erschaffen bildgewaltige und musikalische Welten, in denen sie Klassiker des Theaters spielerisch einer zeitgenössischen Befragung unterziehen.

Regie: Christian Weise
Bühne: Julia Oschatz
Kostüme: Josa Marx
Musik: Jens Dohle
Dramaturgie: Katja Herlemann
Licht: Ellen Jaeger

Dauer: ca. 2 Stunden 45 Minuten, eine Pause

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© Arno Declair
Schauspiel

Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk

nach Jaroslav Hašek / Bertolt Brecht / Sergei Okunev

Schwejk - eine Till Eulenspiegel-Figur im Krieg: Mit anarchischem Witz untergräbt »der brave Soldat« die Kriegsmaschinerie des Ersten Weltkriegs. Jaroslav Hašeks zweibändiger, unvollendeter Roman wurde von seinem Autor selbst als »bestes humoristisch-satirisches Buch der Weltliteratur« angepriesen. Trotz Rheuma zieht Schwejk in den Krieg, der sich in Hašeks aberwitzigen Episoden als Chaos entlarvt.

Bertolt Brecht war begeistert von der Schwejk-Figur. Hašeks Roman hat ihn über Jahre nicht losgelassen. Gemeinsam mit Erwin Piscator erarbeitete er eine berühmte Bühnenbearbeitung des Textes, die 1928 zur Aufführung kam. Darüber hinaus hatte Brecht Pläne, den Stoff zu verfilmen, um schließlich 1943 im amerikanischen Exil an einem eigenen Stück zu schreiben, in dem er »Schweyk im zweiten Weltkrieg« aufmarschieren lässt, wo er ein dienstbares Rädchen des deutschen Faschismus wird. Hanns Eisler schrieb die Musik dazu, darunter Songs wie »Das Weib vom Nazisoldaten« oder »Das Lied vom kleinen Wind«. Am Ende des Stückes trifft Schwejk, »der kleine Mann«, der sich freiwillig gemeldet hat, in Stalingrad auf Hitler. Das Stück von Brecht bildet den zweiten Teil einer Schwejk-Trilogie, die Regisseur Jan-Christoph Gockel im Ersten Weltkrieg beginnen lässt.

Der dritte Teil zeigt »Schwejk in Bachmut«. Textliche Grundlage hierfür bildet eine Recherche des in Russland geborenen und seit 2023 in Deutschland lebenden Regisseurs und Autors Sergei Okunev, der Interviews mit ehemaligen Wagner-Söldnern geführt hat, die an der Schlacht um Bachmut beteiligt waren. Sie werfen einen Blick auf die »kleinen Rädchen« innerhalb der Kriegsmaschinerie. Wie halten die einzelnen Rädchen eine Vernichtungsmaschinerie am Laufen? Und: Kann ein »Idiot« wie Schwejk heute noch eine Kriegsmaschine aus dem Takt bringen?

Jan-Christoph Gockel verbindet wie kaum ein anderer Regisseur Politik mit Poesie: In seinen Arbeiten treffen Puppen, Schauspieler:innen, Film, Musik und dokumentarisches Material aufeinander. Am Schauspiel Frankfurt war in seiner Regie u.a. »Öl!« sowie »Faust 1 & 2« zu erleben. Er ist Hausregisseur an den Münchner Kammerspielen, wo er für »Wallenstein« erstmals mit Sergei Okunev zusammenarbeitete. Die Arbeit wurde zum Berliner Theatertreffen 2026 eingeladen.

Regie: Jan-Christoph Gockel
Bühne: Julia Kurzweg
Kostüme: Janina Brinkmann
Musik: Matthias Grübel
Video: Eike Zuleeg
Puppenbau: Michael Pietsch
Dramaturgie: Katrin Spira
Licht: Marcel Heyde
Recherchearbeit und Autor: Sergei Okunev

Dauer: ca. 3 Stunden 30 Minuten, eine Pause

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Schauspiel

Antigone

von Sophokles

Deutsch von Simon Werle
mit Texten aus dem Drama »Ich, Antigone« von Anna Gschnitzer

Tochter und Schwester des Ödipus, Tochter und Enkelin der Iokaste, Schwester von Helden und Mördern, letztes Kind eines verfluchten Geschlechts: der Mythos Antigone fasziniert die Menschen seit Jahrtausenden. Ist ihr Beharren darauf, den gefallenen Bruder Polyneikes gegen den zum Gesetz erhobenen Willen des Herrschers Kreon zu begraben, die Tat einer Heldin? Oder die Untat einer Fanatikerin? Antigones unbedingtes moralisches Bewusstsein entlarvt den Pragmatismus der Macht um den Preis des Lebens – nicht nur des eigenen. Ihr Begehren unterwandert eine kalte Ordnung, öffnet darin jedoch die Tür zu Grausamkeit und Zerstörung. Was bedeutet das »ungeschriebene Gesetz«, auf das sie sich bezieht, für uns heute?

Antigone ist ein tausendfach beschriebenes Blatt, zumeist von Männern. Die Regisseurin Selen Kara, deren Arbeit zum ersten Mal in Frankfurt zu sehen ist, befragt den antiken Stoff aus der Perspektive der Frauen. Dabei lenkt sie den Blick auf die Kontinuitäten der Konflikte zwischen Gewissen und Ordnung, Freiheit und Fügung – vom uralten Fluch der Labdakiden bis zu den Menetekeln der Gegenwart.

Regie: Selen Kara
Bühne: Lydia Merkel
Kostüme: Anna Maria Schories
Musik: Torsten Kindermann
Dramaturgie: Alexander Leiffheidt
Licht: Marcel Heyde

Dauer: ca. 1 Stunde 15 Minuten, keine Pause

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Lesung

Sven Regener: Frankie und Freddie

Frankie und Freddie Lehmann, zwei Brüder aus Bremen, in Westberlin, 1980. Während der eine seit Wochen damit beschäftigt ist, in Kreuzberg Fuß zu fassen, will der andere weiterziehen nach New York, musste aber erst einmal am Kudamm im Probandenhotel wohnen und als Versuchskaninchen für Antidepressiva herhalten. Jetzt, einen Tag vor Heiligabend, hat er Angst vor Menschen, kann nicht mehr U-Bahn fahren und verliert eine wichtige Tasche.

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3 Online

Quarantäne-Theater

DIE LYRISCHE HAUSAPOTHEKE UNSERES ENSEMBLES
JEDEN TAG EIN NEUES VIDEO – JEDEN TAG EIN BISSCHEN POESIE

Während die Türen des Schaupiel Frankfurt geschlossen bleiben müssen, bringen wir Ihnen in diesen Zeiten das Theater nach Hause. Jeden Tag veröffentlichen wir an dieser Stelle ein neues Video, in dem ein Ensemble-Mitglied sein persönliches Lieblingsgedicht vorträgt. Wir wünschen viel Spaß mit unserer Lyrik-Reihe! Bleiben Sie uns treu, optimistisch und vor allem gesund.

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30.04.20, 08:42, jen Es gibt schon eine gut angewachsene lyrische Sammlung. Gut zum Stöbern geeignet.

Es gibt schon eine gut angewachsene lyrische Sammlung. Gut zum Stöbern geeignet.

Führung

Führung durch das Schauspiel­haus

Blicke hinter die Kulissen des Theaters

Ein:e Kenner:in des Schauspielhauses führt hinter die Theaterkulissen und berichtet über die Geschichte des Hauses, seine Architektur und die technischen Gegebenheiten.

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Schauspiel Frankfurt - Schauspielhaus

Das traditionsreiche Schauspiel Frankfurt ist das größte Sprechtheater in der Rhein-Main Region und als überregional profilierte Bühne auch deutschlandweit viel beachtet. Neben den Produktionen schafft das Schauspiel Frankfurt in der BOX und im Chagallsaal mit der Reihe der X-Räume Orte für Begegnungen, Diskussionen und Werkschauen, bei denen sich Künstler und Künstlerinnen präsentieren, Zuschauer nachfragen und Bürger und Bürgerinnen der Stadt ins Gespräch kommen.

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Aufführungen / Oper Oper Frankfurt Frankfurt am Main, Willy-Brandt-Platz
Aufführungen / Theater Schauspielhaus Frankfurt Frankfurt am Main, Willy-Brandt-Platz
Aufführungen / Theater Kammerspiele Frankfurt Frankfurt am Main, Neue Mainzerstr. 15
Aufführungen / Ballett Grand Classic Ballet
Schwanensee
Wintertournee 2026/27
Aufführungen / Tanz Iconic Classical Ballet 15.11.2026 bis 14.1.2027
Aufführungen / Musiktheater Kammeroper Frankfurt Frankfurt am Main, Sternstr. 31
Aufführungen / Show OnTour Musicals
Dinner- & Konzertshow
verschiedene Orte
Aufführungen / Theater Internationales Theater Frankfurt Frankfurt am Main, Hanauer Landstr. 5-7
Aufführungen / Kulturveranstaltung Bockenheimer Depot Frankfurt Frankfurt am Main, Bockenheimer Depot
Aufführungen / Theater Stadttheater Aschaffenburg Aschaffenburg, Schlossgasse 8
Aufführungen / Cabaret Internationales Theater Frankfurt
Sa 31.10.2026, 21:00 Uhr
Aufführungen / Theater Kulturhaus Frankfurt
Die Katakombe
Frankfurt, Pfingstweidstrasse 2
Aufführungen / Tanz TANZPLAN interart projekte Hofheim am Taunus, Kelkheimer Straße 11
Aufführungen / Theater Theater Alte Brücke Frankfurt, Kleine Brückenstraße 5
Aufführungen / Theater Freies Schauspiel Ensemble Frankfurt, Basaltstraße 23
Aufführungen / Theater Volkstheater Hessen e.V. Frankfurt am Main, Pfingstweidstr. 2

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