Schauspiel Frankfurt - Schauspielhaus
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Schauspiel Frankfurt - SchauspielhausWilly-Brandt-Platz
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Bewertungschronik
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Bewertungen & Berichte Schauspiel Frankfurt - Schauspielhaus
Eines langen Tages Reise in die Nacht
von Eugene O‘Neill
Premiere: 3.10.2026Aus dem Englischen von Michael Walther
Familie Tyrone wirkt auf den ersten Blick unscheinbar. Gemeinsam mit ihren Söhnen Jamie und Edmund verbringen Vater James und Mutter Mary den Sommer in ihrem Ferienhaus. Doch im Lauf eines einzigen Tages beginnt die weichgezeichnete Oberfläche des Familienbilds zu bröckeln. In alkoholgetränkten Wortgefechten entfaltet sich das Porträt einer Familie, die um Nähe ringt und sich ihrer gemeinsamen Vergangenheit stellt. Schicht für Schicht decken sie Erinnerungen, unerfüllte Wünsche und unverarbeitete Verletzungen auf.
Eugene O’Neill verarbeitet in seinem erst posthum uraufgeführten Drama die eigene Familiengeschichte und seine lebenslange Auseinandersetzung mit Schuld, Abhängigkeit und der Suche nach Verständnis. Max Lindemann (»Phädra in Flammen«, »Süßer Vogel Jugend«) widmet sich in seinen Regiearbeiten bevorzugt den vielschichtigen Gefühlswelten seiner Figuren und bringt O‘Neills bewegendes Familiendrama mit großer Sensibilität auf die Bühne.
Ermöglicht durch die Exzellenzförderung der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main.
Regie: Max Lindemann
Bühne: Signe Raunkjær Holm
Kostüme: Cédric Mpaka
Dramaturgie: Jana Fritzsche
Licht: Jan Walther
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Kleiner Mann, was nun
Hans Fallada
Premiere: 30.10.2026Es sind harte Zeiten, als Pinneberg und Lämmchen erfahren, dass sie gemeinsam ein Kind bekommen: Massenarbeitslosigkeit, Weltwirtschaftskrise, politische Unruhen. Trotzdem heiratet das Paar kurzentschlossen. Doch das kleine private Glück wird bald auf die Probe gestellt, als Pinneberg in immer prekärere Anstellungsverhältnisse gerät. Leistungsdruck, Demütigungen und tyrannische Chefs nimmt er in Kauf, um nicht in die Arbeitslosigkeit abzurutschen. Nur dank Lämmchen verliert Pinneberg nicht völlig den Halt. Unerschütterlich ist ihr Glaube an die Liebe, ungebrochen ihre Lebenskraft.
Knapp hundert Jahre nach dem Erscheinen von Falladas Roman interessiert sich die Regisseurin Luise Voigt dezidiert für die Parallelen zur Gegenwart. Inspiriert von den großen Revuen der 1920er Jahre transferiert sie die Geschichte als fulminante Show mitten ins 21. Jahrhundert.
Regie: Luise Voigt
Bühne: Natascha von Steiger
Kostüme: Maria Strauch
Choreografie: Minako Seki
Musik: Björn SC Deigner
Video: Stefan Bischoff
Dramaturgie: Lukas Schmelmer
Licht: Jan Walther
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Die kleine Hexe
nach Otfried Preußler, ab 5 Jahren
Premiere 22.11.2026Die kleine Hexe ist erst 127 Jahre alt, also in Hexenjahren gerechnet praktisch noch ein Küken. Jedenfalls ist sie viel zu jung, um auf dem Blocksberg zusammen mit den großen Hexen zu tanzen. Natürlich macht sie es doch – und leider wird sie dabei erwischt. Zur Strafe wird ihr der Besen abgenommen, so dass sie nicht mehr fliegen kann. Die Oberhexe gibt ihr ein Jahr Zeit, um zu beweisen, dass sie eine »gute Hexe« sein kann. Aber was ist das genau, eine »gute Hexe«? Zum Glück steht der kleinen Hexe ihr kluger Rabe Abraxas mit Rat und Tat zur Seite (na gut, vielleicht etwas mehr »Rat« als »Tat«). Als erstes muss ein neuer Besen her, denn eine Hexe zu Fuß – das gehört sich einfach nicht. Dann gilt es, die übellaunige Muhme Rumpumpel abzuschütteln, die der kleinen Hexe hinterherspioniert und sie am liebsten noch viel schlimmer bestraft hätte. Und dann: hinein ins Abenteuer! Auf ihrer Reise durch das Jahr begegnen der kleinen Hexe und ihrem Raben Herausforderungen, die Mut, Einfallsreichtum und ein großes Herz erfordern.
Otfried Preußler erzählt mit feinem Humor und lebendiger Fantasie von Abenteuer, Verantwortung und dem Wert guter Taten – eine zeitlose Geschichte, die Kinder und Erwachsene gleichermaßen verzaubert.
Regie: Henner Kallmeyer
Bühne: Lydia Merkel
Kostüme: Silke Rekort
Musik: Sebastian Maier
Dramaturgie: Alexander Leiffheidt
Licht: Marcel Heyde
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Viel Lärm um nichts
von William Shakespeare
Deutsch von Marius von Mayenburgmit einem Monolog von Lisa Wentz
Der Krieg ist vorüber. Don Pedro hat den Konflikt für sich entscheiden können. Zurückkehrend aus dem Feld, macht er im Gefolge zweier Offiziere Halt am Hof seines Statthalters Leonato. Augenblicklich verliebt sich einer von ihnen, Claudio, in Hero, die Tochter Leonatos. Der andere, Benedikt, nimmt dagegen das Dauerwortgefecht wieder auf, das ihn mit Heros Cousine Beatrice verbindet: Nichts macht diesen beiden anscheinend mehr Freude, als sich gegenseitig mit scharfer Zunge zu verspotten. Ein Maskenball wird gefeiert, auf dem Don Pedro für Claudio um die Hand Heros bittet. Auch Benedikt und Beatrice sollen endlich miteinander verkuppelt werden. Schon scheint dem doppelten Happy End nichts mehr im Wege zu stehen. Doch Don John, Pedros bitterbösem Halbbruder, ist die ganze Romantik entschieden zuwider. Zusammen mit seinem Gefolgsmann Boracchio schmiedet er eine Intrige, die beinahe alles Glück zunichtemachen wird.
Shakespeares Stück um die Liebe in Zeiten des Krieges wird oft als die erste »Romcom« der Literaturgeschichte gefeiert. Doch die Fragen, die der Text stellt, sind keineswegs leicht zu beantworten: Wo endet der Krieg, wenn der Frieden beginnt? Was (oder wen) lieben wir, wenn wir zu lieben meinen? Tina Lanik zeigt die klassische Komödie als Spiel um die Liebe in bedrohlicher Zeit.
Regie: Tina Lanik
Bühne und Kostüme: Stefan Hageneier
Musikalische Einrichtung/ Komposition: Cornelius Borgolte
Dramaturgie: Alexander Leiffheidt
Licht: Marcel Heyde
Dauer: ca. 2 Stunden, keine Pause
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Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui
von Bertolt Brecht
mit einem Epilog (UA) von Soeren VoimaChicago in der Wirtschaftskrise: Der Gemüsehandel stockt, die Händler verzweifeln. Die führenden Blumenkohlhändler wollen den Handel wieder ankurbeln, aber den Gangster Arturo Ui wollen sie nicht mitmischen lassen. Stattdessen spinnen sie ihre eigene Intrige und überreden einen angesehenen Stadtpolitiker zur Korruption. Doch Ui weiß die Schwächen der anderen gegeneinander auszuspielen und seine politische und geschäftliche Karriere nimmt schnell Fahrt auf. Er begreift, dass Gewalt allein für seine Machtexpansion nicht ausreicht – auch die Manipulation der Öffentlichkeit gehört dazu. In seinem Größenwahn macht er weder vor alten Weggefährten noch an den Stadtgrenzen Chicagos Halt.
Bertolt Brecht schrieb 1941 im Exil diese Parabel auf die Karriere Adolf Hitlers und der Nationalsozialisten. Die Verortung der bissigen Satire im amerikanischen Gangstermilieu war laut Brecht sein »Versuch, der kapitalistischen Welt den Aufstieg Hitlers dadurch zu erklären, dass er in ein ihr vertrautes Milieu versetzt wurde«. Damit stellen sich die Ereignisse nicht als schicksalhaftes Verhängnis dar, sondern als die Konsequenz der herrschenden Verhältnisse unter der Mitwirkung Vieler. Faschismus ist kein historischer Einzelfall, sondern die auch heute immer noch mögliche Fortsetzung der Geschäfte mit anderen Mitteln.
Regisseur Christian Weise und sein Team erschaffen bildgewaltige und musikalische Welten, in denen sie Klassiker des Theaters spielerisch einer zeitgenössischen Befragung unterziehen.
Regie: Christian Weise
Bühne: Julia Oschatz
Kostüme: Josa Marx
Musik: Jens Dohle
Dramaturgie: Katja Herlemann
Licht: Ellen Jaeger
Dauer: ca. 2 Stunden 45 Minuten, eine Pause
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Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk
nach Jaroslav Hašek / Bertolt Brecht / Sergei Okunev
Schwejk - eine Till Eulenspiegel-Figur im Krieg: Mit anarchischem Witz untergräbt »der brave Soldat« die Kriegsmaschinerie des Ersten Weltkriegs. Jaroslav Hašeks zweibändiger, unvollendeter Roman wurde von seinem Autor selbst als »bestes humoristisch-satirisches Buch der Weltliteratur« angepriesen. Trotz Rheuma zieht Schwejk in den Krieg, der sich in Hašeks aberwitzigen Episoden als Chaos entlarvt.Bertolt Brecht war begeistert von der Schwejk-Figur. Hašeks Roman hat ihn über Jahre nicht losgelassen. Gemeinsam mit Erwin Piscator erarbeitete er eine berühmte Bühnenbearbeitung des Textes, die 1928 zur Aufführung kam. Darüber hinaus hatte Brecht Pläne, den Stoff zu verfilmen, um schließlich 1943 im amerikanischen Exil an einem eigenen Stück zu schreiben, in dem er »Schweyk im zweiten Weltkrieg« aufmarschieren lässt, wo er ein dienstbares Rädchen des deutschen Faschismus wird. Hanns Eisler schrieb die Musik dazu, darunter Songs wie »Das Weib vom Nazisoldaten« oder »Das Lied vom kleinen Wind«. Am Ende des Stückes trifft Schwejk, »der kleine Mann«, der sich freiwillig gemeldet hat, in Stalingrad auf Hitler. Das Stück von Brecht bildet den zweiten Teil einer Schwejk-Trilogie, die Regisseur Jan-Christoph Gockel im Ersten Weltkrieg beginnen lässt.
Der dritte Teil zeigt »Schwejk in Bachmut«. Textliche Grundlage hierfür bildet eine Recherche des in Russland geborenen und seit 2023 in Deutschland lebenden Regisseurs und Autors Sergei Okunev, der Interviews mit ehemaligen Wagner-Söldnern geführt hat, die an der Schlacht um Bachmut beteiligt waren. Sie werfen einen Blick auf die »kleinen Rädchen« innerhalb der Kriegsmaschinerie. Wie halten die einzelnen Rädchen eine Vernichtungsmaschinerie am Laufen? Und: Kann ein »Idiot« wie Schwejk heute noch eine Kriegsmaschine aus dem Takt bringen?
Jan-Christoph Gockel verbindet wie kaum ein anderer Regisseur Politik mit Poesie: In seinen Arbeiten treffen Puppen, Schauspieler:innen, Film, Musik und dokumentarisches Material aufeinander. Am Schauspiel Frankfurt war in seiner Regie u.a. »Öl!« sowie »Faust 1 & 2« zu erleben. Er ist Hausregisseur an den Münchner Kammerspielen, wo er für »Wallenstein« erstmals mit Sergei Okunev zusammenarbeitete. Die Arbeit wurde zum Berliner Theatertreffen 2026 eingeladen.
Regie: Jan-Christoph Gockel
Bühne: Julia Kurzweg
Kostüme: Janina Brinkmann
Musik: Matthias Grübel
Video: Eike Zuleeg
Puppenbau: Michael Pietsch
Dramaturgie: Katrin Spira
Licht: Marcel Heyde
Recherchearbeit und Autor: Sergei Okunev
Dauer: ca. 3 Stunden 30 Minuten, eine Pause
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Antigone
von Sophokles
Deutsch von Simon Werlemit Texten aus dem Drama »Ich, Antigone« von Anna Gschnitzer
Tochter und Schwester des Ödipus, Tochter und Enkelin der Iokaste, Schwester von Helden und Mördern, letztes Kind eines verfluchten Geschlechts: der Mythos Antigone fasziniert die Menschen seit Jahrtausenden. Ist ihr Beharren darauf, den gefallenen Bruder Polyneikes gegen den zum Gesetz erhobenen Willen des Herrschers Kreon zu begraben, die Tat einer Heldin? Oder die Untat einer Fanatikerin? Antigones unbedingtes moralisches Bewusstsein entlarvt den Pragmatismus der Macht um den Preis des Lebens – nicht nur des eigenen. Ihr Begehren unterwandert eine kalte Ordnung, öffnet darin jedoch die Tür zu Grausamkeit und Zerstörung. Was bedeutet das »ungeschriebene Gesetz«, auf das sie sich bezieht, für uns heute?
Antigone ist ein tausendfach beschriebenes Blatt, zumeist von Männern. Die Regisseurin Selen Kara, deren Arbeit zum ersten Mal in Frankfurt zu sehen ist, befragt den antiken Stoff aus der Perspektive der Frauen. Dabei lenkt sie den Blick auf die Kontinuitäten der Konflikte zwischen Gewissen und Ordnung, Freiheit und Fügung – vom uralten Fluch der Labdakiden bis zu den Menetekeln der Gegenwart.
Regie: Selen Kara
Bühne: Lydia Merkel
Kostüme: Anna Maria Schories
Musik: Torsten Kindermann
Dramaturgie: Alexander Leiffheidt
Licht: Marcel Heyde
Dauer: ca. 1 Stunde 15 Minuten, keine Pause
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Sven Regener: Frankie und Freddie
Frankie und Freddie Lehmann, zwei Brüder aus Bremen, in Westberlin, 1980. Während der eine seit Wochen damit beschäftigt ist, in Kreuzberg Fuß zu fassen, will der andere weiterziehen nach New York, musste aber erst einmal am Kudamm im Probandenhotel wohnen und als Versuchskaninchen für Antidepressiva herhalten. Jetzt, einen Tag vor Heiligabend, hat er Angst vor Menschen, kann nicht mehr U-Bahn fahren und verliert eine wichtige Tasche.Sven Regener: Frankie und Freddie bewerten:
Bewertungen & Berichte Sven Regener: Frankie und Freddie
Quarantäne-Theater bewerten:
Bewertungen & Berichte Quarantäne-Theater
Es gibt schon eine gut angewachsene lyrische Sammlung. Gut zum Stöbern geeignet.
Führung durch das Schauspielhaus
Blicke hinter die Kulissen des Theaters
Ein:e Kenner:in des Schauspielhauses führt hinter die Theaterkulissen und berichtet über die Geschichte des Hauses, seine Architektur und die technischen Gegebenheiten.Führung durch das Schauspielhaus bewerten:
Bewertungen & Berichte Führung durch das Schauspielhaus
Schauspiel Frankfurt - Schauspielhaus
Das traditionsreiche Schauspiel Frankfurt ist das größte Sprechtheater in der Rhein-Main Region und als überregional profilierte Bühne auch deutschlandweit viel beachtet. Neben den Produktionen schafft das Schauspiel Frankfurt in der BOX und im Chagallsaal mit der Reihe der X-Räume Orte für Begegnungen, Diskussionen und Werkschauen, bei denen sich Künstler und Künstlerinnen präsentieren, Zuschauer nachfragen und Bürger und Bürgerinnen der Stadt ins Gespräch kommen.
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Bewertungen & Berichte Schauspiel Frankfurt - Schauspielhaus
- Heute: Intermezzo – Oper am Mittag
- Premiere: Le roi Arthus
- Zaide
- Kostümwesen-Führung – Vom Entwurf zum Kostüm
- Mazeppa
- Tancredi

- Warten auf heute

- 2. Sinfoniekonzert: »AUFERSTEHN, JA, AUFERSTEHN WIRST DU!«
- Ottone
- Oper für Kinder: Turandot
- 3. Kammermusik: Vom Stadtturm in den Märchenwald
- Kelsey Lauritano (Mezzosopran) / Alden Gatt (Klavier)
- Hänsel und Gretel
- 3. Sinfoniekonzert: Wege zu Bruckner
- Familienworkshop: Hänsel und Gretel
- Opernworkshop: Hänsel und Gretel
- Happy New Ears
- 4. Kammermusik: Zwischen Klangsog und Farbfinesse
- Familienworkshop: Krippenspiel
- Un ballo in maschera
- Backstage-Führung – Blick hinter die Kulissen
- Oper to go: Liebe, Lüge und Lametta
- Brüche – Demokratie in Zeiten ihrer Regression
- Die Nacht vor Weihnachten

- 4. Sinfoniekonzert: Tanzende Märchen
- Kristina Mkhitaryan (Sopran) / Pavel Nebolsin (Klavier)
- Flavio
- 5. Kammermusik: Concert à cinq
- Così fan tutte

- Johannes Martin Kränzle (Bariton) / Hilko Dumno (Klavier)
- 5. Sinfoniekonzert: Polnisch – Universalistisch
- Werkstätten-Führung – Die Kunst des Bühnenbaus
- 6. Kammermusik: Zwei Oktette
- 6. Sinfoniekonzert: Die (Un)vollendete
- Ismael Jordi (Tenor) / Rubén Fernández Aguirre (Klavier)
- 7. Kammermusik : Raritäten für Klarinette und Streicher
- 7. Sinfoniekonzert: Aus dem Land, wo die Zitronen Blühn
- Blog der Oper Frankfurt
- Die Oper Frankfurt ist das Musiktheater der Städtischen Bühnen in Frankfurt am Main.
- Premiere: Kleiner Mann, was nun
- Premiere: Die kleine Hexe
- Führung durch das Schauspielhaus
- Eines langen Tages Reise in die Nacht
- Antigone

- Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui

- Viel Lärm um nichts

- Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk
- Sven Regener: Frankie und Freddie
- Das größte Sprechtheater in der Rhein-Main Region
- Heute: Das Bildnis des Dorian Gray

- Der Abend vor dem Danach
- Zirkus Kafka

- Ich bin wie ihr, Ich liebe Äpfel

- Peter Schröder liest: Der Mantel
- Die verlorene Ehre der Katharina Blum

- NSU 2.0

- Das Deutschlandherz
- Heute leider Konzert!

- Paradiesvögel

- Die Affäre auf der Straße nach Monaco

- Bühne des Schauspiel Frankfurt