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Nordwestdeutsche Philharmonie

Unverzichtbarer Bestandteil des Konzertlebens in Ostwestfalen-Lippe und attraktiver Kulturbotschafter der Region über die Grenzen Europas hinaus – diesen beiden Ansprüchen wird die Nordwestdeutsche Philharmonie in vorbildlicher Weise gerecht.

Die Liste prominenter Solisten und Dirigenten ist lang und kennzeichnet die Bedeutung und hohe Qualität des Landesorchesters Nordrhein-Westfalen.

Auch die großen Stars der Oper wie Anna Netrebko, Jonas Kaufmann, Renée Fleming, Jose Cura, Placido Domingo, Montserrat Caballé und Luciano Pavarotti sind bei ihren bundesweiten Auftritten von den 78 Musikerinnen und Musikern aus der Stadt Herford begleitet worden.

So hat sich das Orchester seit seiner Gründung vor 60 Jahren eine hervorragende Reputation in der Fachwelt und beim Publikum erarbeitet und braucht den Vergleich mit Klangkörpern aus deutschen Metropolen nicht zu scheuen. Besonders die Jahre unter der künstlerischen Leitung des jungen lettischen Dirigenten Andris Nelsons gaben dem Orchester neue Impulse und bescherten dem Publikum begeisternde und nachhaltige Konzerterlebnisse.

1950 zunächst als Städtebundorchester in Nordrhein-Westfalen gegründet, gibt die Nordwestdeutsche Philharmonie heute den größten Teil der jährlich 120 Konzerte im bevölkerungsreichsten Bundesland Deutschlands. Erfolgreiche Tourneen führen die Nordwestdeutsche Philharmonie regelmäßig ins benachbarte europäische Ausland. Neben Dänemark, Österreich, Holland, Italien, Frankreich und Spanien sorgte das Orchester auch in Japan und den USA schon für volle Konzertsäle.

Mehr als 200 Schallplatten- und CD-Einspielungen sowie zahllose Rundfunkproduktionen dokumentieren die ungemeine Bandbreite und Brillanz des Orchesterspiels.
Einen besonderen Schwerpunkt ihrer Tätigkeit setzt die NWD im Bereich der musikalischen Bildung und Erziehung. Ein umfangreiches schul- und konzertpädagogisches Programm erreicht jährlich etwa 15.000 Kinder und Jugendliche.

Kontakt

Nordwestdeutsche Philharmonie
Stiftbergstraße 2
D-32049 Herford

Telefon: +49 (0)5221-98380
Fax: +49 (0)5221-983821
E-Mail: info@nwd-philharmonie.de

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© Patrick Werner
Konzert

Neujahrskonzert

Nordwestdeutsche Philharmonie
Anne Elizabeth Sorbara, Sopran
Markus Huber, Leitung und Moderation


Vincenzo Bellini: I Capuleti e i Montecchi: Sinfonia
Giuseppe Verdi: Die Sizilianische Vesper: Elena's Bolero
Giuseppe Verdi: Don Carlos: Ballettmusik 3. Akt
Giuseppe Verdi: La Traviata: Sempre libera
Gioacchino Rossini: Wilhelm Tell: Ouvertüre-Finale
Eduard Strauss: Carmen-Quadrille op. 134
Léo Delibes: Les Filles de Cadix
John Foulds: Le Cabaret: Ouvertüre
Emmerich Kálmán: Die Csárdásfürstin: Heia, in den Bergen
Anto Profes/Piotr Hertel: Sissi: Suite
Larry Shields/Henry Ragas: Clarinet Marmalade Blues
Barry & Robin Gibb: Woman in Love
Jerry Herman (arr. C. Dellacher): Hello Dolly: Medley
Gloria Gaynor: Can't take my eyes off you, I will survive

Die lyrische Koloratursopranistin Anne Elizabeth Sorbara ist mit ihrem Haus- und Rollendebüt als Primadonna in Donizettis "Viva la Mamma" an der Oper Halle erfolgreich in die vergangene Saison gestartet. Weitere aktuelle Höhepunkte waren eine italienische Operngala mit dem Göttinger Symphonieorchester unter der Leitung von Nicholas Milton, ihr Debüt am Opernhaus Kiel als Adele in "Die Fledermaus" sowie als Geist der Gegenwart in der neu komponierten Oper Eine Weihnachtsgeschichte von Elena Kats-Chernin. Im Sommer 2025 gab sie als Lucy in Brechts Die Dreigroschenoper ihr Debüt bei den Wismarer Festspielen. In den vergangenen Spielzeiten überzeugte sie unter anderem als Olympia in "Les contes d’Hoffmann" (Theater Delphi Berlin), Königin der Nacht (Kammeroper Köln), Pamina ("Die Zauberflöte", Allee Theater), Morgana ("Alcina"), Eurydike ("Orpheus in der Unterwelt") und erneut Adele (Hamburger Kammeroper). Auch auf der Konzertbühne ist Anne Elizabeth Sorbara gefragt – etwa bei den Elblandfestspielen Wittenberge und mit der HansePhilharmonie Hamburg. Die im kanadischen Toronto geborene Sopranistin absolvierte ihr Masterstudium in Voice Performance am renommierten Royal Conservatoire of Scotland in Glasgow. Ihre klare Höhe, technische Brillanz und lebendige Bühnenpräsenz zeichnen sie als vielseitige und ausdrucksstarke Künstlerin aus.

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© Gabrielius Jauniskis
Konzert

Nordwestdeutsche Philharmonie / Ronald Brautigam / Izabelė Jankauskaitė

Abonnementkonzert

Nordwestdeutsche Philharmonie
Ronald Brautigam, Klavier
Izabelė Jankauskaitė, Leitung


Raminta Šerkšnytė: Midsummer Song
Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert G-Dur KV 453
Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 3 a-Moll op. 56 "Schottische"

Ronald Brautigam ist einer der führenden Pianisten seiner Generation und einer der wenigen, die sowohl moderne als auch historische Instrumenten auf höchstem Niveau bespielen. Als Schüler des legendären Rudolf Serkin hat er sich im Laufe der Jahre als Autorität auf dem Gebiet des Klassischen und Frühromantischen Repertoires etabliert, nicht zuletzt dank einer vielbeachteten Diskografie beim Label BIS, die vollständigen Zyklen der Werke von Haydn, Mozart und Beethoven sowie Aufnahmen von Solowerken und Konzerten von Kraus, Weber und Mendelssohn enthält. Ronald Brautigam hat weltweit mit führenden Orchestern – vom Amsterdamer Concertgebouw Orchester bis hin zum Sydney Symphony Orchestra – sowie mit den bedeutendsten historischen Ensembles musiziert. Im Jahr 2009 begann er eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Kölner Akademie und ihrem Dirigenten Michael Alexander Willens, die zu hochgelobten Gesamteinspielungen der Klavierkonzerte von Mozart, Beethoven, Mendelssohn und Weber führte. Zu den aktuellen Aufnahmeprojekten zählen die Klavierkonzerte des niederländisch-deutschen Komponisten Johann Wilhelm Wilms (1772 – 1847). Im Jahr 2004 veröffentlichte Ronald Brautigam den ersten Teil eines 15-teiligen Beethoven-Zyklus' auf dem Hammerflügel, den der Rezensent des US-Magazins "Fanfare" als Beginn einer Reihe auffasste, "die die Annahme diese Musik auf modernen Instrumenten zu spielen, grundsätzlich in Frage stellt: ein stilistischer Paradigmenwechsel". Seine Aufnahme der Klaviersonaten wurde 2015 mit einem Edison Award und dem Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. Neben seiner Arbeit für BIS hat Ronald Brautigam Klavierkonzerte von Schostakowitsch, Hindemith und Frank Martin mit dem Royal Concertgebouw Orchestra unter der Leitung von Riccardo Chailly eingespielt sowie mehrere Aufnahmen mit der Geigerin Isabelle van Keulen und dem Cellisten Christian Poltéra realisiert. Seine Aufnahmen wurden mit einer Reihe von Preisen ausgezeichnet, darunter vier Edisons, zwei Diapasons d'Or de l'Année und zweimal ein MIDEM Classical Award, einer der weltweit begehrtesten Kritikerpreise. 2011 wurde Ronald Brautigam zum Professor an die Musikhochschule in Basel berufen, eine Stelle, die er bis 2024 bekleidete. Seine editorische Arbeit umfasst die Rekonstruktion der Orchesterpartitur von Beethovens "Klavierkonzert WoO4" aus dem Jahr 1784 sowie die Ausgabe der fünf Klavierkonzerte von Johann Wilhelm Wilms beim Berliner Verlag Ries & Erler.

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© PR
Kinderkonzert

xplore@nwd - Konzerte für Kinder

Hier piept’s wohl, oder was?!

Nordwestdeutsche Philharmonie
Johannes Hofmann, Konzept und Moderation
Katharina Morin, Leitung


Tierische Klänge - Wenn die Natur Musik macht!

Johannes Hofmann, Konzept und Moderation
Der 2. Klarinettist und Bassklarinettist der Nordwestdeutschen Philharmonie hat sein Musikstudium in Detmold absolviert und ist seit 2007 Mitglied in unserem Orchester. Im Sommer 2020 hat Johannes Hofmann außerdem eine halbe Stelle als Musikvermittler angetreten und seitdem zahlreiche Konzerte für Kinder und Jugendliche organisiert und moderiert. Auch Philharmonic Open, ein Orchesterprojekt für begeisterte Laienmusiker*innen aus ganz Ostwestfalen, liegt nun organisatorisch in seinen Händen. Seine Leidenschaft für die klassische Musik möchte er gern an so viele Menschen wie möglich weitergeben – denn klassische Musik ist für alle da!

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Kammerkonzert

Kammerkonzert

Benjamin Baker, Violine
Cosima Soulez Larivière, Violine
Sào Soulez Larivière, Viola
Jovan Pantelich, Cello
Jonathan Bloxham, Cello


Ludwig van Beethoven: Streichtrio c-Moll op. 9 Nr. 3
Franz Schubert: Streichquintett C-Dur D 956

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Konzert

Nordwestdeutsche Philharmonie / Baker / Mei / Bloxham

Nordwestdeutsche Philharmonie,
Benjamin Baker, Violine
Diyang Mei, Viola
Jonathan Bloxham, Leitung


Christoph Willibald Gluck: Iphigenie in Aulis
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Concertante Es-Dur KV 364
Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 97 C-Dur

Der britische Dirigent Jonathan Bloxham ist einer der spannendsten Künstlerpersönlichkeiten seiner Generation. Seit 2023 ist er Musikdirektor des Luzerner Theaters, wo er bereits 2022 mit einer umjubelten Produktion von "Herzog Blaubarts Burg" debütierte. In der vergangenen Spielzeit feierte er dort mit Neuproduktionen wie La Bohème (die "Opernsensation der Saison", "Luzerner Zeitung") große Erfolge. Mit Beginn der Saison 2024/25 übernahm Jonathan Bloxham das Amt des Chefdirigenten der Nordwestdeutschen Philharmonie, womit er die Nachfolge renommierter Vorgänger wie Andris Nelsons und Jonathon Heyward angetreten ist. Bereits 2021 erschien eine gemeinsame Einspielung mit Werken von Strauss und Franck, die von "MusicWeb International" als "unwiderstehlich" gefeiert wurde. Bloxham gab 2021 sein Debüt beim Glyndebourne Festival mit "Luisa Miller" und dem London Philharmonic Orchestra und übernahm im selben Jahr auch die Tourneeproduktion von "Don Pasquale". Bereits 2019 leitete er dort Rigoletto. Als Conductor in Residence und Artistic Advisor der London Mozart Players pflegt er seit 2022 eine enge Zusammenarbeit mit dem Ensemble. In dieser Saison leitet er Konzertreihen in der Londoner Kirche St. Martin-in-the-Fields, den Fairfield Halls sowie eine Tournee durch die Schweiz. Zu den Highlights der letzten Saison zählten das Jubiläumskonzert zum 75. Geburtstag des Orchesters – eine Rekreation von Mozarts berühmtem Konzert in Wien 1783 – sowie kulturelle Großprojekte im Rahmen von Croydons Jahr als "Borough of Culture". Als Gastdirigent ist Bloxham international gefragt: Er war zuletzt u. a. beim London Philharmonic Orchestra, NDR Elbphilharmonie Orchester, Tokyo Symphony Orchestra, Salzburger Mozarteumorchester, BBC Symphony Orchestra, Belgian National Orchestra, Residentie Orkest, dem Tonkünstler-Orchester beim Grafenegg Festival, dem Beethoven Orchester Bonn, dem Trondheim Symphony Orchestra sowie bei den Philharmonic Brass (mit Musiker*innen der Berliner und Wiener Philharmoniker) zu erleben – vielfach mit Wiedereinladungen. In der Saison 2024/25 dirigierte er erneut die BBC Symphony mit Werken von Wagner und Ives, stand bei einer Operngala mit der BBC Philharmonic am Pult und gab sein Debüt beim George Enescu Festival mit dem Rumänischen Nationalen Radioorchester. 2024 veröffentlichte Bloxham eine Aufnahme von Bachs Cembalokonzerten mit der Academy of St Martin in the Fields und Pianist Tianqi Du, die auf Platz 1 der Apple Classical Top 100 weltweit kletterte. Weitere Aufnahmen erschienen mit dem London Symphony Orchestra (Werke von Bruce Broughton, 2024) sowie Einspielungen mit dem BBC Scottish Symphony Orchestra (2022) und den London Mozart Players (2023, noch unveröffentlicht). Seine Karriere als Dirigent begann 2016, als er Assistent beim City of Birmingham Symphony Orchestra unter Mirga Gražinytė-Tyla wurde. Zuvor war er als Cellist erfolgreich, konzertierte regelmäßig in der Wigmore Hall und europaweit, und gab 2012 sein Solodebüt in der Berliner Philharmonie. Er studierte Cello an der Yehudi Menuhin School, dem Royal College of Music sowie der Guildhall School of Music and Drama (Master) und ließ sich später in Dirigieren bei Sian Edwards, Michael Seal, Nicolas Pasquet und Paavo Järvi ausbilden. Seit über 16 Jahren prägt Bloxham als Künstlerischer Leiter das Northern Chords Festival in Newcastle-upon-Tyne, wo er regelmäßig junge Komponist*innen wie Jack Sheen oder Freya Waley Cohen fördert.

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Konzert

Nordwestdeutsche Philharmonie / Blacher / Diakun

Abonnementkonzert

Nordwestdeutsche Philharmonie
Kolja Blacher, Violine
Marzena Diakun, Leitung


Wolfgang Amadeus Mozart: Violinkonzert Nr. 5 A-Dur KV 219
Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 1 c-Moll

Geboren als Sohn des Komponisten Boris Blacher und der Pianistin Gerty Blacher-Herzog, gewann Kolja Blacher bereits mit 15 Jahren den Bundeswettbewerb Jugend musiziert. Kolja Blacher studierte Geige bei Dorothy DeLay an der Juilliard School in New York, und später bei Sándor Végh in Salzburg. Weltweit konzertiert er u.a. mit den Berliner Philharmonikern, den Münchner Philharmonikern, dem NDR Elbphilharmonie Orchester, Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, Gewandhausorchester Leipzig, Orchestra di Santa Cecilia und dem Baltimore Symphony Orchestra. Er arbeitete dabei mit Claudio Abbado, Kirill Petrenko, Vladimir Jurowski, Dmitry Kitajenko, Mariss Jansons, Matthias Pintscher, Markus Stenz, Joseph Swensen, Simone Young, Dimitri Kitajenko, Dennis Russel-Davies und Asher Fish, um nur eine Auswahl zu nennen. Insbesondere die Jahre zwischen 1993 und 1999 als Konzertmeister der Berliner Philharmoniker unter Claudio Abbado sowie bis 2013 in gleicher Funktion beim Lucerne Festival Orchestra sollten die Laufbahn Kolja Blachers prägen. In den vergangenen Jahren trat Kolja Blacher zunehmend als Dirigent in Erscheinung, so hat er 2023 die Leitung des Orchestra Sinfonica di Milano Giuseppe Verdi übernommen. Während der Saison 2023/24 hielt Kolja Blacher gleichzeitig eine Residenz als Solist und Dirigent beim Tallinn Chamber Orchestra inne. Regelmäßig arbeitet er als Dirigent mit dem Nordic Chamber Orchestra, der Norrlands Opera, der South Denmark Philharmonic, der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz und vielen anderen Orchestern. Auch in der Lehre ist Kolja Blacher aktiv: Auf die Professur in Hamburg folgte vor einigen Jahren der Ruf nach Berlin an die Hochschule für Musik "Hanns Eisler".

Marzena Diakun wurde 2015 international bekannt, als sie eine Reihe von Konzerten mit dem Orchestre Philharmonique de Radio France in Paris dirigierte, die im Rundfunk und von Medici.tv übertragen wurden. Seit September 2021 ist sie künstlerische Leiterin und Chefdirigentin von Orchester und Chor der Autonomen Gemeinschaft Madrid (ORCAM). Neben ihrer regelmäßigen Zusammenarbeit mit dem französischen Rundfunkorchester stand und steht sie als Gast am Pult großer Orchester wie Orchestre de la Suisse Romande, BBC National Orchestra and Chorus of Wales, die Nationalorchester von Metz und Bordeaux und Orchestre Pasdeloup in Frankreich, und die Philharmoniker in Hamburg, Bremen and Stuttgart sowie die Nordwestdeutsche and Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern in Deutschland. Marzena Diakun schloss ihr Studium bei Mieczysław Gawroński in Wroclaw mit Auszeichnung ab und ging anschließend nach Wien zu Uros Lajovic an die Universität für Musik und darstellende Kunst. Meisterkurse folgten u. a. bei Pierre Boulez und Kurt Masur. 2015 erhielt sie ein Stipendium des Boston Symphony Orchestra für das Tanglewood Music Center. Im gleichen Jahr verlieh ihr Marin Alsop die „Taki Concordia Fellowship“ für Dirigentinnen. Seit 2011 ist sie mit der Musikakademie Breslau verbunden, wo sie eine Klasse für Orchesterdirigieren leitet.

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Konzert

Konzertreise Niederlande

Film Music in Concert

Nordwestdeutsche Philharmonie,
Sander Teepen, Leitung


Alfred Newman: 20th Century Fox Fanfare
John Williams: Hook
Howard Shore: Lord of the Rings
John Williams: Jaws
Andrew Lloyd Webber: Jesus Christ Superstar
John Barry: Out of Africa
Hans Zimmer/Klaus Badelt/Ted Ricketts: Pirates of the Caribbean
Lalo Schifrin: Mission Impossible
James Horner: Titanic
Hans Zimmer: Gladiator
Elmer Bernstein: The Magnificent Seven
Anne Dudley: Black Book – The Endless
John Barry: James Bond Medley

Sander Teepen wurde 1981 in Deurne (Niederlande) in eine Musikerfamilie hineingeboren. Er begann im Alter von 8 Jahren Oboe zu spielen und studierte am Fontys Konservatorium bei Herman Vincken. Danach besuchte er Dirigierunterricht bei Jan Stulen, Otto Tausk, Jac van Steen und anderen. Anschließend nahm er an Meisterkursen bei Jorma Panula, Paavo Järvi, Neeme Järvi und Leonid Grin teil. Von 2018 bis 2022 arbeitete Sander als Assistenzdirigent beim Netherlands Radio Philharmonic Orchestra. Seit 2020 ist er mit dem Codarts Conservatory Rotterdam in der Abteilung für Orchesterleitung verbunden.

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Konzert

Philharmonic Open Abschlusskonzert

Projektorchester Philharmonic Open,
Thiemo Kraas, Leitung
David Marlow, Leitung


Alexander Reuber: Trailermusik
Franco Cesarini: Variations on a french Folksong
Thiemo Kraas: Abendmond
Johan de Meij/arr. Paul Lavender: The Lord of the Rings
Philip Sparke: Exultation
Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 3 F-Dur op. 90

David Marlow ist seit 2014 Chefdirigent der Vogtland Philharmonie. Von 2010 bis 2015 war er musikalischer Assistent von Andris Nelsons bei den Bayreuther Festspielen, für den er im Dezember 2015 kurzfristig die Lohengrin-Proben beim Concertgebouw Orkest Amsterdam übernahm. Das positive Echo des Orchesters führte zu weiteren Einladungen: so debütierte Marlow 2016/2017 beim Ulster Orchestra Belfast, beim Orchestre Philharmonique du Luxembourg, beim Gelders Orkest und beim Rotterdams Philharmonisch Orkest, mit dem er alle Prokofjew- Konzertprogramme für das Gergiev-Festival einstudierte, sowie, sehr erfolgreich, bei der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen mit zwei verschiedenen Programmen, u.a. mit Thomas Hampson als Solist. Nach seinen Studien in Detmold und Wien begann er eine Kapellmeisterlaufbahn, die ihn zunächst nach Aachen und später nach Chemnitz führte. Bis dato liegen über 300 Vorstellungen hinter ihm, u.a. Peter Grimes, La Bohème, Madame Butterfly, Lohengrin, Carmen, Faust, Hänsel und Gretel, Don Carlos und Don Quichotte (Massenet). Von 2010 bis 2013 war David Marlow Chorleiter des WDR Rundfunkchores. David Marlow engagiert sich zudem intensiv in der Musikvermittlung: Seit September 2014 bringt er sinfonische Kompositionen auf WDR3 einem breiteren Publikum näher. Immer wieder betreut er außerdem auch Education-Projekte mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen so wie 2013 beim Kinshasa Symphony Orchestra zusammen mit Musikern vom WDR- und BR- Sinfonieorchester und dem Ensemble Modern.

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Konzert

Nordwestdeutsche Philharmonie / Currie

Abonnementkonzert

Nordwestdeutsche Philharmonie,
Colin Currie, Schlagzeug
Jonathan Bloxham, Leitung


Andy Akiho: Konzert für Schlagzeug und Orchester
Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 5 cis-Moll

Der Perkussionist und Dirigent Colin Currie hat sich als Solo-und Kammermusiker auf neue Musik spezialisiert und wurde vom "Gramophone" Magazin als "an der Spitze der Perkussionskunst von heute" gefeiert. Currie ist der bevorzugte Solist vieler der führenden Komponisten und Dirigenten der heutigen Zeit und tritt mit renommierten Orchestern wie den New York Philharmonic, dem Royal Concertgebouw, dem Orchestre Philharmonique de Radio France, dem Philharmonia Orchestra und dem London Philharmonic Orchestra auf. Curries Engagement für die Kommissionierung und Schaffung neuer Musik 2015 von der Royal Philharmonic Society anerkannt, als er mit dem Instrumentalist Award ausgezeichnet wurde. Currie hat Werke von Komponisten wie Steve Reich, Louis Andriessen, HK Gruber, Sir James MacMillan, Jennifer Higdon, Anna Clyne, Brett Dean, Einojuhani Rautavaara, Helen Grime, Kalevi Aho, Julia Wolfe, Andy Akiho, Andrew Norman, Sir Harrison Birtwistle, Elliott Carter und zuletzt Bruno Mantovani, Gavin Higgins, Nicole Lizée und Danny Elfman uraufgeführt. Aktuell ist Colin Currie Gastprofessor für moderne Ensembles an der Londoner Royal Academy of Music, Associate Artist am Conservatoire of Scotland, Künstlerischer Leiter der Colin Currie Group sowie Botschafter von Chamber Music Scotland. Curries Dirigierkarriere begann mit der Colin Currie Group, die er in Aufführungen von Musik von Steve Reich leitete. Seither hat er das London Symphony Orchestra, das Hallé Orchestra, das Asko|Schoenberg Ensemble, die Britten Sinfonia, das Scottish Chamber Orchestra, das Lapland Chamber Orchestra und das Grafenegg Academy Orchestra dirigiert. Die Colin Currie Group wurde 2006 von Currie gegründet, um die Musik von Steve Reich zu feiern, und feierte ihr Debüt mit fünf Sternen bei den BBC Proms. Seitdem hat Currie mit der persönlichen Unterstützung von Reich und seinem virtuosen Ensemble weltweit an zahlreichen Konzerten und Festivals teilgenommen. 2021 führten sie ein umfangreiches neues Werk von Reich, "Traveler’s Prayer", auf, das von der Zaterdag Matinee im Concertgebouw, der Royal Festival Hall, der Elbphilharmonie, der Philharmonie de Paris, Carnegie Hall, CAL Performances und Tokyo Opera City in Auftrag gegeben wurde. 2017 ging Currie eine Partnerschaft mit LSO Live ein, um Colin Currie Records zu gründen, eine Plattform zur Aufnahme seiner vielfältigen Projekte.

Der britische Dirigent Jonathan Bloxham ist einer der spannendsten Künstlerpersönlichkeiten seiner Generation. Seit 2023 ist er Musikdirektor des Luzerner Theaters, wo er bereits 2022 mit einer umjubelten Produktion von "Herzog Blaubarts Burg" debütierte. In der vergangenen Spielzeit feierte er dort mit Neuproduktionen wie La Bohème (die "Opernsensation der Saison", "Luzerner Zeitung") große Erfolge. Mit Beginn der Saison 2024/25 übernahm Jonathan Bloxham das Amt des Chefdirigenten der Nordwestdeutschen Philharmonie, womit er die Nachfolge renommierter Vorgänger wie Andris Nelsons und Jonathon Heyward angetreten ist. Bereits 2021 erschien eine gemeinsame Einspielung mit Werken von Strauss und Franck, die von "MusicWeb International" als "unwiderstehlich" gefeiert wurde. Bloxham gab 2021 sein Debüt beim Glyndebourne Festival mit "Luisa Miller" und dem London Philharmonic Orchestra und übernahm im selben Jahr auch die Tourneeproduktion von "Don Pasquale". Bereits 2019 leitete er dort Rigoletto. Als Conductor in Residence und Artistic Advisor der London Mozart Players pflegt er seit 2022 eine enge Zusammenarbeit mit dem Ensemble. In dieser Saison leitet er Konzertreihen in der Londoner Kirche St. Martin-in-the-Fields, den Fairfield Halls sowie eine Tournee durch die Schweiz. Zu den Highlights der letzten Saison zählten das Jubiläumskonzert zum 75. Geburtstag des Orchesters – eine Rekreation von Mozarts berühmtem Konzert in Wien 1783 – sowie kulturelle Großprojekte im Rahmen von Croydons Jahr als "Borough of Culture". Als Gastdirigent ist Bloxham international gefragt: Er war zuletzt u. a. beim London Philharmonic Orchestra, NDR Elbphilharmonie Orchester, Tokyo Symphony Orchestra, Salzburger Mozarteumorchester, BBC Symphony Orchestra, Belgian National Orchestra, Residentie Orkest, dem Tonkünstler-Orchester beim Grafenegg Festival, dem Beethoven Orchester Bonn, dem Trondheim Symphony Orchestra sowie bei den Philharmonic Brass (mit Musiker*innen der Berliner und Wiener Philharmoniker) zu erleben – vielfach mit Wiedereinladungen. In der Saison 2024/25 dirigierte er erneut die BBC Symphony mit Werken von Wagner und Ives, stand bei einer Operngala mit der BBC Philharmonic am Pult und gab sein Debüt beim George Enescu Festival mit dem Rumänischen Nationalen Radioorchester. 2024 veröffentlichte Bloxham eine Aufnahme von Bachs Cembalokonzerten mit der Academy of St Martin in the Fields und Pianist Tianqi Du, die auf Platz 1 der Apple Classical Top 100 weltweit kletterte. Weitere Aufnahmen erschienen mit dem London Symphony Orchestra (Werke von Bruce Broughton, 2024) sowie Einspielungen mit dem BBC Scottish Symphony Orchestra (2022) und den London Mozart Players (2023, noch unveröffentlicht). Seine Karriere als Dirigent begann 2016, als er Assistent beim City of Birmingham Symphony Orchestra unter Mirga Gražinytė-Tyla wurde. Zuvor war er als Cellist erfolgreich, konzertierte regelmäßig in der Wigmore Hall und europaweit, und gab 2012 sein Solodebüt in der Berliner Philharmonie. Er studierte Cello an der Yehudi Menuhin School, dem Royal College of Music sowie der Guildhall School of Music and Drama (Master) und ließ sich später in Dirigieren bei Sian Edwards, Michael Seal, Nicolas Pasquet und Paavo Järvi ausbilden. Seit über 16 Jahren prägt Bloxham als Künstlerischer Leiter das Northern Chords Festival in Newcastle-upon-Tyne, wo er regelmäßig junge Komponist*innen wie Jack Sheen oder Freya Waley Cohen fördert.

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Kinderkonzert

Konzerte für Junge Leute

»Drum Twins: No rhythm, no music!«

Aron Leijendeckers und Dan Townsend, Schlagzeug
Drum Twins


Wer sich fragt, warum sich das Duo „Drum Twins“ nennt, für den gibt es aber leider keine klare Antwort. So zeugt es schon von einer gehörigen Portion Humor, dass die trommelnden Zwillinge sich selbst so bezeichnen. In dem vielfältigen Programm wird nicht nur klassisches Schlagzeug, das man aus einem Sinfoniekonzert kennt, zu erleben sein sondern auch andere Instrumente aus der Schlag-, Rhythmus- und Geräuschinstrumentenfamilie.

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Kammerkonzert

Kammerkonzert

Kilian Debus, Oboe
Hye Jin Kim, Klarinette
Ludger Taubitz, Fagott
Joannes Van Meensel, Horn
Michael Meyer, Klavier


Ludwig van Beethoven Quintett Es-Dur op.16
Gustav Jenner Trio Es-Dur für Horn, Klarinette und Klavier
Francis Poulenc Trio für Oboe, Fagott und Klavier
Wolfgang Amadeus Mozart Quintett Es-Dur KV 452

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Konzert

Chorkonzert - Des Heilands letzte Stunden

Nordwestdeutsche Philharmonie,
Oratorienchor Detmold
Vokalsolisten,
Florian Ludwig, Leitung


Louis Spohr: Des Heilands letzte Stunden

Der Oratorienchor Detmold besteht seit knapp 60 Jahren. Was auf den ersten Blick ungewöhnlich erscheinen mag – dass nämlich Bürger der Stadt und Studierende sich zu gemeinsamer musikalischer Arbeit treffen – hat in Detmold Tradition: Bereits im Jahre 1959 wurde die bis heute andauernde Zusammenarbeit von Hochschule und Bevölkerung begründet. Etwa 75 Sängerinnen und Sänger, Hochschulangehörige und Externe, Laien und Profis bringen ihr individuelles Können in das intensive Bemühen um ein gemeinsames künstlerisches Ziel in die Probenarbeit ein. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der großen Chorsinfonik, wobei geistliche und weltliche Werke der Chorliteratur, vom Oratorium bis hin zum Opernchor, aufgeführt werden.

Florian Ludwig war von 2008 bis 2017 Generalmusikdirektor des Theaters Hagen und des Philharmonischen Orchesters Hagen. Vordem war Florian Ludwig als Solorepetitor am Nationaltheater Mannheim sowie als erster Kapellmeister am Theater Bremen tätig. Er studierte an der Hochschule für Musik und Theater München bei Hermann Michael und war Assistent namhafter Dirigenten wie Sir Colin Davis und Franz Welser-Möst. Gastdirigate führten ihn an die Wiener Volksoper, zum Gewandhausorchester in Leipzig und zum MDR Sinfonieorchester sowie zu den Münchner Symphonikern und zum Staatsorchester Braunschweig. Seit dem Sommersemester 2015 ist Ludwig Professor für Orchesterdirigieren an der Hochschule für Musik Detmold und leitet dort das Hochschulorchester sowie den Oratorienchor Detmold.

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Online

Carmen - die schönste Kuh aus Spanien

Konzert für Junge Leute – DIGITAL

Musik von Georges Bizet

Hektik in Sevilla. Ein deutsches Fernsehteam hat sich angekündigt, um eine große Show zu produzieren. Tapas, Toreros und spanische Tänze sind gefragt. Carmen, die schönste Kuh aus dem Stall von Bauer José, freut sich auf eine Hauptrolle in der Show. Doch als Carmen erfährt, dass sie nur als schnöde Dekoration dienen soll, sieht Carmen rot ……..

Nordwestdeutsche Philharmonie
Clemens Mohr, Leitung
Konzept und Moderation: Barbara Overbeck
Illustrationen: Maria Luchterhandt (Friedrichs-Gymnasium Herford)
Die Kuh Carmen: Sara-Leonie Hofmann (Max-Planck-Gymnasium Bielefeld)

Freut Euch auf die mitreißende Musik von Georges Bizet und auf eine witzige, abgedrehte Geschichte, in der nicht alles spanisch ist, was Euch spanisch vorkommt!

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Kinderkonzert

Wir bei euch – Musiker kommen in die Schule

XPLORE@NWD

NWD-Philharmonie

In begrenztem Umfang geben Ensembles der Nordwestdeutschen Philharmonie in den Schulklassen Konzerte zum Thema »Instrumentenkunde«.

Die Programme sind überwiegend für die Altersstufe 8–10 Jahre gedacht. Die Schülergruppe sollte nicht größer als vierzig Teilnehmer sein.

Musikerinnen und Musiker der Nordwestdeutschen Philharmonie stellen in einer Unterrichtsstunde Instrumente zum Anfassen und zum Mitmachen vor: Streicher (Violine, Viola, Violoncello, Kontrabaß), Blechbläser (Trompete, Horn, Posaune, Tuba), Holzbläser (Flöte, Klarinette, Oboe, Fagott) und Harfe.

Anmeldung

Pro Konzert wird – abhängig von der Größe des Ensembles – ein Kostenbeitrag von 100,- bis 150,- Euro erhoben.
Anmeldungen sind erbeten an die Geschäftsstelle der

Nordwestdeutschen Philharmonie
Stiftbergstr. 2
32049 Herford

Tel.: 05221-98380
Fax: 05221-983821
E-Mail: johannes.hofmann@nwd-philharmonie.de

Die Anzahl der Veranstaltungen ist begrenzt, die Anmeldungen werden nach der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.

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Online

Videos und Streams

Streams und Videos der Nordwestdeutschen Philharmonie.

www.nwd-philharmonie.de/category/streams-und-videos

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Nordwestdeutsche Philharmonie

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Die Liste prominenter Solisten und Dirigenten ist lang und kennzeichnet die Bedeutung und hohe Qualität des Landesorchesters Nordrhein-Westfalen.



Auch die großen Stars der Oper wie Anna Netrebko, Jonas Kaufmann, Renée Fleming, Jose Cura, Placido Domingo, Montserrat Caballé und Luciano Pavarotti sind bei ihren bundesweiten Auftritten von den 78 Musikerinnen und Musikern aus der Stadt Herford begleitet worden.



So hat sich das Orchester seit seiner Gründung vor 60 Jahren eine hervorragende Reputation in der Fachwelt und beim Publikum erarbeitet und braucht den Vergleich mit Klangkörpern aus deutschen Metropolen nicht zu scheuen. Besonders die Jahre unter der künstlerischen Leitung des jungen lettischen Dirigenten Andris Nelsons gaben dem Orchester neue Impulse und bescherten dem Publikum begeisternde und nachhaltige Konzerterlebnisse.



1950 zunächst als Städtebundorchester in Nordrhein-Westfalen gegründet, gibt die Nordwestdeutsche Philharmonie heute den größten Teil der jährlich 120 Konzerte im bevölkerungsreichsten Bundesland Deutschlands. Erfolgreiche Tourneen führen die Nordwestdeutsche Philharmonie regelmäßig ins benachbarte europäische Ausland. Neben Dänemark, Österreich, Holland, Italien, Frankreich und Spanien sorgte das Orchester auch in Japan und den USA schon für volle Konzertsäle.



Mehr als 200 Schallplatten- und CD-Einspielungen sowie zahllose Rundfunkproduktionen dokumentieren die ungemeine Bandbreite und Brillanz des Orchesterspiels.

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Konzerte / Konzert Tonhalle Düsseldorf Düsseldorf, Ehrenhof 1
Konzerte / Orchester Berliner Philharmoniker Berlin, Herbert-von-Karajan-Str. 1
Konzerte / Konzert Philharmonie Luxembourg Luxembourg, 1, Place de l'Europe
Konzerte / Konzert Wiener Konzerthaus Wien, Lothringerstraße 20
Konzerte / Konzert Internationale Stiftung Mozarteum Salzburg Salzburg, Schwarzstraße 26
Konzerte / Konzert Duisburger Philharmoniker Duisburg, König-Heinrich-Platz
Konzerte / Konzert Nordwestdeutsche Philharmonie Herford, Stiftbergstraße 2
Konzerte / Orchester Dresdner Philharmonie Dresden, Schloßstr. 2
Konzerte / Konzerthaus Pierre Boulez Saal Berlin Berlin, Französische Straße 33 D
Konzerte / Konzerthaus Elbphilharmonie Hamburg Hamburg, Platz der Deutschen Einheit 4
Konzerte / Konzert Hochschule Luzern
Bereich Musik
Luzern-Kriens, Arsenalstrasse 28a
Konzerte / Konzert Gewandhaus zu Leipzig Leipzig, Augustusplatz 8
Konzerte / Konzert Festival Strings Lucerne Luzern, Dreilindenstr. 89
Konzerte / Konzert Sinfonieorchester Münster Münster, Neubrückenstraße 63
Konzerte / Konzert Tonhalle-Orchester Zürich
Konzerte / Konzert Gutshauskonzerte
VHS Glinder KuB
Konzerte / Festival Ebracher Musiksommer 11.5. bis 21.9.2025
Konzerte / Neue Musik œnm . œsterreichisches ensemble fuer neue musik Salzburg
Konzerte / Neue Musik ensemble XXI. jahrhundert​
Konzerte / Orchester Zafraan Ensemble Berlin Konzerte verschiedene Städte
Konzerte / Konzert Augsburger Philharmoniker
Konzerte / Konzert Collegium Musicum
Pommersfelden
15.7. bis 10.8.2025
Konzerte / Festival cresc... Biennale
Aufführungen / Oper Opernhaus Zürich Zürich, Sechseläutenplatz 1
Aufführungen / Oper Wiener Staatsoper Wien, Opernring 2
Familie+Kinder / Konzert Philharmonie Luxembourg Luxembourg, 1, Place de l'Europe
Ereignisse / Festspiele Salzburger Pfingstfestspiele 22. bis 25.5.2026
Ereignisse / Festspiele Mozartwoche Salzburg 22.1. bis 1.2.2026
Aufführungen / Aufführung HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden, Karl-Liebknecht-Str. 56
Sehenswürdigkeiten / Kirche Berner Münster Bern, Münsterplatz 1
Ereignisse / Festival Szenenwechsel Luzern 28.1. bis 31.1.2026
Aufführungen / Theater Volkstheater München München, Tumblingerstraße 29
Aufführungen / Theater Vorarlberger Landestheater Bregenz, Seestr. 2
Aufführungen / Theater Theater im Pfalzbau Ludwigshafen Ludwigshafen, Berliner Str. 30
Aufführungen / Oper Semperoper Dresden Dresden, Theaterplatz 2
Ereignisse / Festival ECLAT Festival Neue Musik Stuttgart 4. bis 8.2.2026
Ereignisse / Festival Salzkammergut Festwochen Gmunden Region Gmunden
Ereignisse / Festspiele Opernfestspiele Heidenheim
Konzerte / Klassik Windkraft Tirol Kapelle für Neue Musik Innsbruck
Konzerte / Konzert Klosterkonzerte Maulbronn
Konzerte / Neue Musik notabu.ensemble neue musik
Konzerte / Neue Musik ART Ensemble NRW Klangraum 61
Konzerte / Orchester UNIVERSAL LOVE ORCHESTRA Oriental Music for Peace

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