zur Startseite
Netz.Werke / Webshop Uwe Steimle Dresden, -
Literatur / Museum Erich Kästner Museum Dresden, Antonstr. 1
Literatur / Lesung Haupt- und Musikbibliothek Dresden Dresden, Freiberger Str. 33 und 35
Literatur / Lesung Bibliothek Klotzsche Dresden, Göhrener Weg 3
Literatur / Lesung Bibliothek Langebrück Langebrück, Weißiger Straße 5
Literatur / Lesung Bibliothek Neustadt Dresden, Bautzner Straße 21
Literatur / Lesung Bibliothek Pieschen Dresden, Bürgerstraße 63
Literatur / Lesung Bibliothek Weixdorf Dresden, Hohenbusch Markt 1
Literatur / Lesung Bibliothek Blasewitz Dresden, Tolkewitzer Straße 8
Literatur / Lesung Bibliothek Bühlau Dresden, Bautzner Landstr. 130
Literatur / Lesung Bibliothek Gruna Dresden, Papstdorfer Straße 13
Literatur / Lesung Bibliothek Laubegast Dresden, Österreicher Straße 61
Literatur / Lesung Bibliothek Weißig Dresden, Bautzner Str. 3
Literatur / Lesung Bibliothek Gorbitz Dresden, Merianplatz 3
Literatur / Lesung Bibliothek Plauen/Löbtau Dresden, Altfrankener Straße 2
Literatur / Lesung Bibliothek Cotta Dresden, Cossebauder Str. 42
Literatur / Lesung Bibliothek Cossebaude Dresden, Dresdener Straße 3
Literatur / Lesung Bibliothek Prohlis Dresden, Prohliser Allee 10
Literatur / Lesung Bibliothek Reick Dresden, Walter-Arnold-Straße 17
Literatur / Lesung Bibliothek Strehlen Dresden, Corinthstraße 4
Literatur / Lesung Bibliothek Süd Dresden, Nürnberger Straße 28f
Literatur

Monika Gruber, Andreas Hock:
Willkommen im falschen Film

Culturall.info - Buchtipps

Neues vom Menschenverstand in hysterischen Zeiten Ja, sind denn alle endgültig verrückt geworden? Kaum ist die Pandemie vorbei, geht der Wahnsinn weiter , wie Monika Gruber und Andreas Hock feststellen müssen. Egal, ob grüne Wärmepumpenfetischisten oder notorische PS-Protzer, verblendete Woke-Aktivisten oder ideologisierte Lehrer, besserwisserische Medienmacher und weltfremde Politiker: hier bekommt jeder sein Fett weg , der den gesunden Menschenverstand gegen Hysterie oder ein paar Gendersternchen eingetauscht hat. Gewohnt frech, scharfsinnig und bitterböse widmen sich die beiden wieder dem Zustand der Gesellschaft und legen zum Trost ein sehr, sehr lustiges Buch vor denn manchmal hilft gegen den Wahnsinn unserer Zeit nur noch Auswandern, Alkohol oder: Humor. »Ein kleines böses Buch zur Lage der Nation. Und zugleich eine Impfung gegen Hysterie und Panikmache.« Stern »Ein echtes Lesevergnügen, das nur die nicht komisch finden werden, die verlernt haben, über sich selbst zu lachen.« Münchner Merkur »Ein lustiger, kluger Appell für endlich mehr Miteinander.« Focus »Ein Kracher!« Frau im Spiegel
Literatur

Dirk Oschmann:
Der Osten: eine westdeutsche Erfindung

Culturall.info - Buchtipps

»Der Osten hat keine Zukunft, solange er nur als Herkunft begriffen wird.« Was bedeutet es, eine Ost-Identität auferlegt zu bekommen? Eine Identität, die für die wachsende gesellschaftliche Spaltung verantwortlich gemacht wird? Der Attribute wie Populismus, mangelndes Demokratieverständnis, Rassismus, Verschwörungsmythen und Armut zugeschrieben werden? Dirk Oschmann zeigt in seinem augenöffnenden Buch, dass der Westen sich über dreißig Jahre nach dem Mauerfall noch immer als Norm definiert und den Osten als Abweichung. Unsere Medien, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft werden von westdeutschen Perspektiven dominiert. Pointiert durchleuchtet Oschmann, wie dieses Othering unserer Gesellschaft schadet, und initiiert damit eine überfällige Debatte.
Literatur

Martin Suter:
Melody

Culturall.info - Buchtipps

In einer Villa am Zürichberg wohnt Alt-Nationalrat Dr. Stotz, umgeben von Porträts einer jungen Frau. Melody war einst seine Verlobte, doch kurz vor der Hochzeit – vor über 40 Jahren – ist sie verschwunden. Bis heute kommt Stotz nicht darüber hinweg. Davon erzählt er dem jungen Tom Elmer, der seinen Nachlass ordnen soll. Nach und nach stellt sich Tom die Frage, ob sein Chef wirklich ist, wer er vorgibt zu sein. Zusammen mit Stotz’ Großnichte Laura beginnt er, Nachforschungen zu betreiben, die an ferne Orte führen – und in eine Vergangenheit, wo Wahrheit und Fiktion gefährlich nahe beieinanderliegen. Hardcover Leinen 336 Seiten erschienen am 22. März 2023 978-3-257-07234-1 € (D) 26.00 / sFr 35.00* / € (A) 26.80
Literatur

Mathias Brodkorb: Gesinnungspolizei im Rechtsstaat?

Culturall.info - Buchtipps

Der Verfassungsschutz als Erfüllungsgehilfe der Politik. Sechs Fallstudien Wird der Verfassungsschutz zu einer Gefahr für die freiheitlich-demokratische Grundordnung? Mathias Brodkorb legt den Finger in die Wunde. Dabei spart er auch das heikle Thema eines möglichen Parteiverbots der AfD nicht aus. Trotz aller Skandale, in die das Bundesamt für Verfassungsschutz im Laufe seiner Geschichte verwickelt war, genießt es in der deutschen Medienöffentlichkeit großes Vertrauen. Wer als »Beobachtungsfall« oder gar als »gesichert rechts- oder linksextrem« eingestuft und damit an den Pranger gestellt wird, ist öffentlich stigmatisiert und wird tendenziell vom demokratischen Diskurs ausgeschlossen. Da der deutsche Inlandsgeheimdienst keine exekutiven Befugnisse hat, ist er für die Gesinnungsprüfung der von ihm Beobachteten zuständig. Mathias Brodkorb analysiert in seinem neuen Buch die rechtlichen Grundlagen, Struktur und Aufgaben des deutschen Inlandsgeheimdienstes und zeigt in sechs Fallstudien, wie der Verfassungsschutz nicht nur oftmals von seiner Aufgabe hermeneutisch überfordert ist, sondern sich zunehmend politisch instrumentalisieren lässt. Mitunter agiert er dabei selbst verfassungswidrig. Demokratische Willensbildung beruht auf freiem Diskurs, der von keiner staatlichen Instanz politisch gelenkt wird. Der Verfassungsschutz aber deutet legitime Grundrechtsausübung häufig als gefährlichen politischen Extremismus. Seit der Corona-Pandemie gilt selbst robust vorgetragene Kritik an der Regierung als Fall für den Inlandsgeheimdienst. Damit wird er zur Gefahr für eine freiheitlich-demokratische Gesellschaft. Eine grundlegende Reform oder gar Auflösung der skandalträchtigen Behörde scheint dringend geboten. Autor(en): Mathias Brodkorb.
Literatur | Lesung

Autorenlesung "Der Dresdner Juwelenraub"

Festung Königstein

Über das Buch „Der Dresdner Juwelenraub“: Der Einbruch in die Schatzkammer der sächsischen Könige im November 2019 gilt als Jahrhundertcoup. Doch obwohl die Ermittler mehrere mutmaßliche Verdächte gefasst haben, fehlt von einem Teil den 4300 Juwelen nach wie vor jede Spur. Daher war es wohl nur eine Frage der Zeit: Der erste Roman zum Dresdner Juwelenraub ist da! Der fiktive Abenteuerroman verfolgt die Spur der Steine - vom Fund vor 700 Jahren bis hin zur Wiederkehr im Jahr 2025. Sie reisen vom Fund um 1350 in Afrika über Indien und Portugal nach Venedig und letztendlich nach Dresden. Doch dem Leser begegnen auch spannende Zeitzeugen: Da sind sowjetische Soldaten, die den Schatz 1945 auf der Festung Königstein begutachten. Und da sind im Heute findige Diebe, die Wachmann Maik anwerben… Spannung ist also garantiert! Renné Tarbot, 55, lebt in Dresden und arbeitet als Journalist und Autor. Tarbot wurde 1965 in der Schweiz geboren. Er wuchs auf einem Bauernhof auf, wo er bis zum 19 Lebensjahr als Bursche arbeitete. 1985 siedelte er zu seinem Vater in die DDR über, der hier im VEB Milchwerke ,Glückliche Weide' Sömmerda als Ingenieur und Verkoster arbeitete. Tickets inkl. Festungseintritt ab 15 Uhr: 15 EUR pro Person (Sonderveranstaltung - keine Ermäßigung für Jahreskarten, Schlösserlandkarten etc.)
Literatur | Lesung

Autorenlesung "Der Flakon"

Festung Königstein

Über das Buch „Der Flakon“: Im August 1756 überfällt Friedrich der Große ohne Kriegserklärung Sachsen. Vor der hochgerüsteten preußischen Armee flüchtet Friedrich August, Herrscher über Sachsen und Polen, zusammen mit seinem Premierminister Heinrich von Brühl, nach Warschau. Aber die Reichsgräfin von Brühl bleibt in Dresden und kapituliert nicht, während das Land geplündert wird. Sie schmiedet einen Plan... Getarnt durch ein Pseudonym, macht sie sich mit ihrer Kammerzofe auf den mühevollen Weg nach Leipzig, wo Friedrich der Große seine Audienzen hält. Kann man durch eine beherzte Tat die Geschichte verändern, einen barbarischen Krieg beenden? Hans Pleschinski, geboren 1956, lebt als freier Autor in München. Zuletzt erhielt er u.a. den Hannelore-Greve-Literaturpreis (2006), den Nicolas-Born-Preis (2008) und wurde 2012 zum Chevalier dans l'ordre des Arts et des Lettres der Republik Frankreich ernannt. 2014 erhielt er den Literaturpreis der Stadt München und den Niederrheinischen Literaturpreis. 2020 wurde ihm der Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung zuerkannt. Hans Pleschinski ist Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Tickets inkl. Festungseintritt ab 15 Uhr: 15 EUR pro Person (Sonderveranstaltung - keine Ermäßigung für Jahreskarten, Schlösserlandkarten etc.)
Literatur | Lesung

301. Begegnung der Künste

Staatliche Kunstsammlungen Dresden

Skulptur von Edgar Degas französiche Musik, Texte von Alexander Kluge Die Skulptur "Kleine vierzehnjährige Tänzerin", um 1880 (Wachsskulptur), 1922-26 (Messingguss) von Edgar Degas, vorgestellt von Astrid Nielsen, dazu französische Musik auf dem Akkordeon und mit Gesang von Kirsten Balbig sowie Texte von Alexander Kluge. 19:30–21:00 Treff: Lichthof Teilnahmegebühr: 20 €, erm. 15 €, Mitglieder: 5 €
Literatur | Lesung

Durs Grünbein liest Gedichte und Prosa

Staatliche Kunstsammlungen Dresden

Anlässlich der Ausstellung "Paula Doepfer. Darkness at the break of noon" liest Durs Grünbein Gedichte und Prosa, Veröffentlichtes und Unveröffentlichtes, Texte aus den letzten Jahren. Darunter vieles, was seine Arbeiten mit dem Werk Paula Doepfners verbindet, unter anderem aus dem gemeinsamen Projekt "Die Kritik der Pinie". 19:00–20:00 Treff: Studiensaal
Literatur | Lesung

Der Osten: eine westdeutsche Erfindung?

Dresdner Philharmonie

Dirk Oschmann, Autor Frauke Roth, Intendantin der Dresdner Philharmonie Cornelius Pollmer, Moderator/Journalist Ist der Osten eine westdeutsche Erfindung? Der Leipziger Literaturwissenschaftler und Autor Dirk Oschmann behauptet genau das in seinem gleichnamigen Buch und hat damit im Frühjahr 2023 eine lebhafte Debatte ausgelöst. Eine Debatte, in der sich viele Ostdeutsche von seinen Thesen vertreten fühlen und viele Westdeutsche meinen, das könne man doch so gar nicht sehen. Und umgekehrt, denn die Vielfalt der persönlichen Erfahrungen mit dem wiedervereinigten Deutschland ist groß, und mittlerweile gibt es schon eine Generation, die gar nicht mehr so recht zwischen ostdeutsch und westdeutsch unterscheiden kann oder will. Gemeinsam mit den Städtischen Bibliotheken Dresden haben wir Dirk Oschmann eingeladen, mit Frauke Roth als aus dem Westen stammender Leiterin einer großen Kulturinstitution und mit Cornelius Pollmer, aus dem Osten stammender Journalist einer großen westdeutschen Tageszeitung über sein Buch zu diskutieren und auszuloten, welche Wege es in eine gleichberechtigte Zukunft geben könnte. Der Eintritt ist kostenfrei. Bitte wählen Sie über den Saalplan dennoch Plätze aus und schließen den Kauf (mit Wert 0 €) ab. Die Tickets werden wie bei anderen Veranstaltungen unseres Hauses beim Einlass kontrolliert. Die Veranstaltung, die ursprünglich am 01.11.2023 stattfinden sollte, musste aufgrund der kurzfristigen Erkrankung des Autos auf diesen Termin verlegt werden. Alle Tickets für den 01.11. verlieren automatisch ihre Gültigkeit. Bitte melden Sie sich für den 19.02. erneut an. Veranstaltung der Dresdner Philharmonie in Kooperation mit den Städtischen Bibliotheken Dresden
Literatur | Lesung

Nino Haratischwili "Das mangelnde Licht"

Dresdner Philharmonie

Nino Haratischwili, Autorin Sandro Nebieridze, Klavier Lizi Ramishvili, Violoncello Veriko Tchumburidze, Violine Michael G. Fritz, Moderator Nino Haratischwili: "Das mangelnde Licht" Sandro Nebieridze: Trio für Klavier, Violine und Violoncello Nr. 1 Nach der lang ersehnten Unabhängigkeit vom sowjetrussischen Imperium stürzt der junge georgische Staat ins Chaos. Zwischen den feuchten Wänden und verwunschenen Holzbalkonen der Tbilisser Altstadt finden Ende der 1980er Jahre vier Mädchen zusammen: die freiheitshungrige Dina, die kluge Außenseiterin Ira, die romantische Nene, und die sensible Keto. Die erste große Liebe, Gewalt in den Straßen, Stromausfälle, Drogenkriminalität und Bürgerkrieg - allem trotzt ihre Freundschaft, bis ein unverzeihlicher Verrat und ein tragischer Tod sie schließlich doch auseinandersprengt. Erst 2019 in Brüssel, anlässlich einer großen Retrospektive mit Fotografien ihrer toten Freundin, kommt es zu einer Wiederbegegnung. Nino Haratischwili, geboren 1983 in Tbilissi/Georgien, ist preisgekrönte Theaterautorin, -regisseurin und Romanautorin. Ihr großes Familienepos "Das achte Leben (Für Brilka)", in 25 Sprachen übersetzt, wurde zum weltweiten Bestseller. Ein Klaviertrio des georgischen Komponisten und Pianisten Sandro Nebieridze ergänzt die Lesung musikalisch. Nebieridze wird im Rahmen der Lisa Batiashvili Foundation gefördert. Das Trio war ein Auftrag des Mozartfestes Augsburg und erhielt der den Preis des georgischen Kulturministeriums für die beste Komposition des Jahres 2017. Die Veranstaltung bildet den Auftakt der Reihe "Unerzählt - Wie Kriege Generationen prägen". Der Dresdner Schriftsteller Michael G. Fritz moderiert die Veranstaltung, Mitglieder der Dresdner Philharmonie und der Tschechischen Philharmonie gestalten sie musikalisch aus. In Kooperation mit den Städtischen Bibliotheken Dresden, der Sächsischen Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB), der Friedrich-Ebert-Stiftung Sachsen, dem Erich-Kästner-Haus für Literatur e.V. und der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung.
Literatur | Buchpräsentation

"Invitation - Archiv als Event"

Staatliche Kunstsammlungen Dresden

mit Rudolf Fischer, Archiv der Avantgarden, und Björn Egging Anlässlich der Ausstellung "Postkartenkilometer" im Kupferstich-Kabinett stellt Rudolf Fischer, Leiter des Archivs der Avantgarden, die neue Publikation "Invitation - Archiv als Event" vor. Das Buch ist das Ergebnis eines kollaborativen Forschungsprojekts zwischen dem Archiv der Avantgarden, der Freien Universität Berlin, dem Goethe-Institut Brasilien und dem Haus der Kulturen der Welt, Berlin. Treff: Kleiner Schlosshof
Literatur | Buchpräsentation

Buchvorstellung "Max Schanz, Spielzeug Gestalten im Erzgebirge"

Staatliche Kunstsammlungen Dresden

mit den Hrsg. Mathias Zahn und Sabine Rommel, Nachkommen von Max Schanz Lesung, Buchvorstellung, Gespräche Teilnahmegebühr: Museumseintritt
Literatur | Buchpräsentation

Wieviel ist uns die Freiheit wert?
RA Dr. Alexander Christ liest aus seinem neuen Buch

1001 Märchen und Geschichten

Wieviel ist uns die Freiheit wert? Alexander Christ, Jahrgang 1966, studierte Rechtswissenschaft, Politikwissenschaft, Philosophie und Germanistik in Augsburg und promovierte über Montesquieu. Er ist als Rechtsanwalt in Berlin tätig und engagiert sich seit Jahrzehnten für Freiheit, Grundrechte und Demokratie. 15,00 €; ermäßigt 12,50 € | ca. 90 Min. | ab 14 J.
Literatur | Buchpräsentation

Matinee Dr. Hans Joachim Maaz

1001 Märchen und Geschichten

Dr. Hans Joachim Maaz stellt sein neues Buch "Friedensfähigkeit und Kriegslust" vor. Anschließend Publikumsgespräch. 15,00 €; ermäßigt 12,50 € | ca. 90 Min. | ab 14 J.
Literatur | Lesung

Der Schuhu und die fliegende Prinzessin

1001 Märchen und Geschichten

Das moderne Märchen von Peter Hacks erzählt von der Liebe zwischen dem weisen Schuhu, der einem Ei entschlüpfte, das die Frau des Schneiders gebar, und der fliegenden Prinzessin, der schönen Tochter des Königs von Tripolis. ALBRECHT GOETTE liest. 15,00 €; ermäßigt 12,50 € | ca. 90 Min. | ab 14 J.
Literatur | Lesung

Tagebuch-Bühne

Kulturhafen Dresden

Stell dir vor, du findest dein altes Tagebuch und schlägst zufällig eine der Seiten auf. Was würde dich dort erwarten? Vielleicht eine bahnbrechende Idee? Die Geschichte deiner ersten Liebe? Oder sogar ein Brief an dein zukünftiges Ich? Der Kulturhafen Dresden präsentiert einen interaktiven Abend, bei dem Tagebuch-Einträge aller Art in mehreren Runden spielerisch präsentiert werden dürfen. Moderiert von Luis La Metta und Lorenz Fischer, lernt sich das Publikum so auf eine ganz besonders intime Art und Weise kennen. Lasst uns zusammen unsere Komfortzone verlassen und kommt mit auf einen spannenden Blindflug in die Tiefen unserer Persönlichkeit. (Achtung: Kein Poetry-Slam!) Eintritt: 12,- / 6,- (1,50,- Soli-Ticket)
Literatur | Lesung

Tagebuch Bühne

Kulturhafen Dresden

Ein Abend mit Raum für Tagebucheinträge aller Art. Moderiert und angeleitet von Luis La Metta und Lorenz Fischer, lernt sich das Publikum auf eine ganz besonders verbindende Art kennen. Peinlichkeit enttarnen ist hier das Codewort. Den gemeinsamen Nenner finden. Wenn ihr auch aus eurem Tagebuch vorlesen wollt, meldet euch gern bei uns an. Anmeldung unter: Lorenz@kulturhafen-dresden.de
Literatur | Lesung

Nach Hause/додому

HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden

In ihren Texten dokumentiert die ukrainische Autorin und Dramatikerin Julia Gonchar (theatre of playwrights/театр драматургів in Kiew) präzise und schonungslos ihre Gedanken, Gefühle und Gespräche seit Beginn der russischen Invasion in die Ukraine. Das Dresdner Performancekollektiv missingdots traf Julia Gonchar während ihrer Residenz in HELLERAU im Sommer 2022. Aus dieser Begegnung entstand die Szenische Lesung „Nach Hause/додому“, die durch Bild- und Videomaterial gerahmt wird. Regie: Nora Otte Schauspiel: Julia Amme Autorin: Julia Gonchar VJ/Composer: Daria Veshtak Schauspiel: Olena Bushevska Fotografie: Vira Dumke Dt. Lektorat „Retaliation“: Katja Prasol Dauer: ca. 1 Std. Sprache: Deutsch, Ukrainisch 7 €
Literatur | Lesung

Aus dem Nebel des Krieges: Die Gegenwart der Ukraine

HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden

Die Herausgeberinnen Katharina Raabe und Kateryna Mishchenko sowie die Autorin Oksana Dutchak lesen aus ihrem kürzlich bei Suhrkamp erschienene Buch „Aus dem Nebel des Krieges. Die Gegenwart der Ukraine“. Seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine sind Tausende Menschen umgekommen, Hunderttausende haben Terror und Zerstörung erlitten, Millionen Bürger sind geflohen. Dennoch: unterstützt vom Westen, halten Staat und Gesellschaft stand. Aus dem Nebel des Krieges entsteht eine neue, ungewisse Zukunft. Die Autor:innen des Bandes – Schriftsteller:innen, Wissenschaftler:innen und Aktivist:innen, Künstler:innen und Journalist:innen – halten die Gleichzeitigkeit fest: die Ruinierung des Lebens und seiner Orte; die zivile und militärische Selbstbehauptung; den Willen, eine neue, friedliche Heimat zu schaffen. Sie beschreiben und analysieren die Situation der traumatisierten Menschen im Krieg – ihre tiefgreifende Veränderung, ihre Fähigkeit, sich in sehr unklaren Zeiten dennoch wiederzufinden. Katharina Raabe, geboren 1957 in Hamburg, ist Lektorin für osteuropäische Literaturen im Suhrkamp Verlag. Sie studierte Musik, Musikwissenschaft und Philosophie in Hannover und Berlin und arbeitete als Geigenlehrerin, Lektoratsassistentin und von 1993 bis 2000 als literarische Lektorin bei Rowohlt Berlin. Für ihre engagierte Förderung und Verbreitung der osteuropäischen Literatur in Deutschland erhielt sie 2007 das Bundesverdienstkreuz und 2022 das Verdienstkreuz 1. Klasse. Kateryna Mishchenko, geboren 1984 in Poltawa, Essayistin, Übersetzerin und Mitbegründerin des unabhängigen Verlags Medusa in Kiew. Sie arbeitete als Dolmetscherin im menschenrechtlichen Bereich und war Mitbegründerin der Zeitschrift für Literatur, Kunst und Gesellschaftskritik Protory. Ihre Essays sind in internationalen Zeitschriften, Anthologien und als Buch erschienen: Ukranische Nacht/Ukranian Night/Ukrajinska nitsch (2015). Zurzeit ist die Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin. Oksana Dutchak, geboren 1987 in Kalusch, ist Soziologin und stellvertretende Direktorin des Zentrums für Sozial- und Arbeitsforschung in Kiew. Sie ist Mitherausgeberin von Spilne/Commons Journal in Kiew und setzt ihre wissenschaftliche Arbeit zurzeit an der Goethe-Universität Frankfurt am Main fort. Ihre Forschungsinteressen sind Arbeiter:innenproteste, Genderungleichheit, soziale Reproduktion, Sorgearbeit, Marxismus, marxistischer Feminismus. Nach der Invasion floh sie mit ihren Söhnen nach Leipzig. Dauer: ca. 2 Std. Sprache: Deutsch, Ukrainisch Eintritt frei
Literatur | Lesung

Matinee: „Corona Staat“ - RA Dr. Alexander Christ liest aus seinem Bestseller Buch

1001 Märchen und Geschichten

Die Justiz hat sich eine Funktion im Politspiel aufzwingen lassen, und so hat sie selbst dazu beigetragen, dass sich das Recht weiter politisieren ließ, in dem Sinne, dass ein gutes Recht nur sei, welches die Staatsraison stütze. 15,00 €; ermäßigt 12,50 € | ca. 90 Min. | ab 14 J.

Sie haben noch keinen Login? Dann registrieren Sie sich gleich hier!

Bitte schauen Sie in Ihrem E-Mail-Postfach nach der Registrierungsmail und klicken Sie auf den darin enthaltenen Link.