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Konzerte | Konzert

Semper Bar - Patrick Hahn

Semperoper Dresden

Musikalischer Leiter: Patrick Hahn In entspannter Atmosphäre finden all jene Gäste ihren musikalischen Platz am Tresen in der Semper Bar, die Freude am Neuen und Unerwarteten haben. In der vergangenen Saison war die Semper Bar mit Patrick Hahn, der die Lieder von Georg Kreisler zum Funkeln brachte, ein großer Erfolg. Grund genug, den musikalischen Tausendsassa erneut einzuladen, wenn er ohnehin schon an der Semperoper ist, um erneut Intermezzo von Richard Strauss zu dirigieren. Die Abendkasse in Semper Zwei öffnet 30 min vor Vorstellungsbeginn.
Konzerte | Konzert

Semper Bar - Choir of Machines

Semperoper Dresden

Choir of Machines: Konstantin Schmidt Alexander Ernst Bernhard Schmidt Bei Choir of Machines widmen sich Konstantin Schmidt, sein Vater Alexander Ernst, Geiger der Staatskapelle Dresden, und Opa Bernhard Schmidt, ehemaliger Solo-Pauker der Staatskapelle, ihrer gemeinsamen zweiten Leidenschaft: der elektronischen Musik. Diese Veranstaltung schlägt eine Brücke zwischen den großen Vorbildern der 1970er-Jahre und heutigen Stilrichtungen. Gespielt wird mit klassischen analogen Synthesizern, Modularsystemen und Schlagzeug. Als besondere Rarität wird an diesem Abend ein Theremin zu hören sein, eines der ersten elektronischen Musikinstrumente und Wegbereiter der elektronischen Musik. Die Abendkasse in Semper Zwei öffnet 30 min vor Vorstellungsbeginn.
Konzerte | Jazz

Fenster aus Jazz

Semperoper Dresden

Die Programmreihe Fenster aus Jazz ist ein fester Bestandteil von Semper Zwei geworden. In der Saison 2025/26 werden erneut die Free-Jazz-Legende Günter Baby Sommer und der Fotograf sowie Jazz-Enthusiast Matthias Creutziger herausragende Künstler*innen einladen, um Semper Zwei in einen lebendigen Jazz-Club zu verwandeln. Das Programm für diesen Termin wird noch bekannt gegeben. Die Abendkasse in Semper Zwei öffnet eine Stunde vor Vorstellungsbeginn.
Konzerte | Konzert

25 Jahre Jazztage Dresden - Jubiläumskonzert

Jazztage Dresden

Ein Vierteljahrhundert Jazz auf höchstem Niveau – das gehört gefeiert! Die Jazztage Dresden laden ein zu einem glanzvollen Jubiläumskonzert, das die Vielfalt, Leidenschaft und Strahlkraft dieses einzigartigen Festivals in einem Abend bündelt. Seit 25 Jahren bringen die Jazztage Dresden nationale und internationale Stars, aufregende Neuentdeckungen und musikalische Grenzgänger auf die Bühnen der Stadt. Das Jubiläumskonzert versammelt herausragende Künstler*innen aus der Geschichte des Festivals – vertraute Gesichter und gefeierte Publikumslieblinge, die den künstlerischen Weg der Jazztage mitgeprägt haben. Freuen Sie sich auf ein stilistisch facettenreiches Programm zwischen Modern Jazz, Soul, Funk, Swing und Weltmusik – ein musikalisches Feuerwerk, das Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Jazz in Dresden feiert. Ein Abend voller Emotion, Überraschung und musikalischer Klasse – seien Sie dabei, wenn die Jazztage Dresden auf 25 Jahre zurückblicken und zugleich voller Energie in die Zukunft starten!
Konzerte | Konzert

Die Jazztage Weihnachtsgala

Jazztage Dresden

Classical Crossover, Swing, Bossa Nova, Jazz, Salsa, Klassik, Weltmusik, Tango, Weihnachtslieder Klazz Brothers Bruno Böhmer Camacho- Piano Kilian Forster - Bass Tim Hahn - Schlagzeug Cuba Percussion: Alexis Herrera Estevez - Bongos, Timbales Elio Rodriguez Luis - Congas Maria Markesini - Gesang Helena Forster - Gesang Dresden Horns: Tomasz Skulski - Saxophon Christian Rien - Trompete Thomas Poscharsky - Posaune Als Meister des Classical Crossover (Süddeutsche Zeitung) sind die Klazz Brothers weltweit als brückenschlagende Dresdner Botschafter unterwegs. Deswegen laden sie Solistenfreunde, Bigband und Chor zur versöhnlichenm freudvollen, virtuosen wie besinnlichen Jazztage Weihnachtsgala. Ein Fest für die Sinne – und ein musikalisches Geschenk der Extraklasse: Die Jazztage-Weihnachtsgala ist zurück und bringt in bewährter Tradition Sterne zum Klingen! Im Zentrum stehen die international gefeierten Klazz Brothers & Cuba Percussion, deren brillante Fusion aus Klassik, Jazz und afrokaribischen Rhythmen weltweit begeistert. Ob Beethoven im Mambo-Gewand oder Bach mit kubanischem Feuer – ihre Arrangements sind Kult und mitreißend zugleich. Für festliche Glanzpunkte sorgen in diesem Jahr erneut herausragende Gäste: Die charismatische Sängerin Maria Markesini verzaubert mit ihrer warmen Stimme zwischen Jazz, griechischer Folklore und World Music. Helena Forster, die in der deutschen Jazzszene mit beeindruckender stilistischer Bandbreite auf sich aufmerksam macht, bringt emotionale Tiefe in jede Note. Und die kraftvoll strahlenden Dresden Horns sorgen für orchestralen Glanz mit sattem Brass-Sound. Freuen Sie sich auf ein stimmungsvolles Programm mit berührenden Balladen, groovenden Rhythmen und einem Hauch von Weihnachten – alles in der unverwechselbaren Handschrift der Klazz Brothers & Friends. Ein Abend voller Überraschungen, musikalischer Virtuosität und festlicher Atmosphäre, der längst zum Publikumsliebling der Jazztage Dresden geworden ist.
Konzerte | Konzert

Weihnachtskonzert KontraPiano + Helena Forster

Jazztage Dresden

Klassik/Chanson/Tango/Swing/Latin KontraPiano [d/col] Helena Forster [d] Bruno Böhmer Camacho - Piano Kilian Forster - Kontrabass Helena Forster - Gesang Die Weiten des (Musik-) Universums erforschen, den Raum zwischen den Dingen beleben und über die seelenstärkende Kraft der Musik in die Welt tragen - das ist die Leidenschaft und musikalische Schöpferkraft des Duos KontraPiano. Weihnachtlich begleitet von der singenden Tochter Helena Forster eröffnen Bassist Kilian Forster und Pianist Bruno Böhmer Camacho in diesem Programm eine kammermusikalische Welt, die geprägt ist von hauchfeiner Nuancierung und dem eruptiven Feuer leidenschaftlicher Intensität gepaart mit lustvoller Virtuosität. Die Musiker, beide Mitglieder der mit Klassic Echos, Jazz Awards und einer Grammy-Nominierung hochdekorierten Klazz Brothers, kennen in der Zusammenstellung ihrer Programme ebenso wenig Grenzen und Einschränkungen wie in ihren Arrangements und Kompositionen. So finden sich in den höchst anspruchsvollen Programmen Werke der Neoklassik, des Jazz, der Worldmusic ebenso wie traditionelle Musiken verschiedenster Kulturen, Chansons und Werke aus den Bereichen Tango, Swing und Latin. Arrangiert und interpretiert immer vor dem Hintergrund der klassischen Wurzeln beider Musiker. Verbindungen zwischen Genres und Stilen sichtbar machen, Brücken bauen und den weiten Raum dazwischen mit Neuem beleben – das kennzeichnet das Schaffen von KontraPiano. Und dies mit Offenheit und Neugier in alle Richtungen: so werden Werke der klassischen Musikliteratur mit großer Freude in Musiksprachen unserer Zeit übersetzt – aber gerne auch den ungewohnten Weg in anderer Richtung: so erstrahlen z.B. Jazzstandards in pulsierendem neoklassischem Arrangement. "Dass mit dem Duo KontraPiano Musiker von Weltklasseniveau auftreten würden, war von Anfang an klar. Entsprechend hoch sind auch die Erwartungen... Doch diese übertreffen die Musiker weit. " (Straubinger Tagblatt, 12.1.23)
Konzerte | Konzert

Podium der Liedklasse der Musikhochschule »Carl Maria von Weber«

Kügelgenhaus - Museum der Dresdner Romantik

Carl-Maria-von-Weber-Museum zu Gast Studentinnen und Studenten der Liedklasse der Dresdner Musikhochschule geben Einblicke in ihr künstlerisches Schaffen. Es erklingen Lieder verschiedener Komponisten. Mit Studentinnen und Studenten der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden, Michael Schütze (Leitung) Eintritt: 4 € Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
Konzerte | Konzert

»Winterreise« von Franz Schubert

Kügelgenhaus - Museum der Dresdner Romantik

Konzert mit Hammerflügel Der Liederzyklus »Winterreise« gehört zu den bekanntesten Werken von Franz Schubert und wurde nach Texten von Wilhelm Müller komponiert. Dieser hatte die Gedichte eigentlich Carl Maria von Weber gewidmet, der sie jedoch nicht vertonte. Erleben Sie zum Weber-Jahr den Liederzyklus mit dem Dresdner Bass Peter Lobert und Prof. Marlies Jacob am Hammerflügel. Mit Peter Lobert (Gesang) und Marlies Jacob (Hammerflügel) Eintritt: 15 € / ermäßigt 13 € Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
Konzerte | Musik

Eine kurze Geschichte des Barock

Kraszewski-Museum

Mit dem Duo La Vigna In Italien entwickelte sich ein neuer Stil. Sänger schilderten affektreich die Gemüts- und Seelenverfassungen ihrer Rollen, Instrumentalisten traten als improvisierende Virtuosen in den Vordergrund. Garant dieser freien solistischen Entfaltung war der Generalbass, der von einfachen Akkorden zur gleichwertigen Stimme avancierte. Von schlichten, frühbarocken Fundamentakkorden über Corellis hochgelobte »schöne Bässe« bis zu Bachs kontrapunktischem Prunkstil zeichnen wir klingend und erläuternd die musikalische Geschichte des Barock nach. Mit dem Duo La Vigna (Theresia Stahl, Blockflöten; Christian Stahl, Laute/Theorbe) Eintritt: 15 €, ermäßigt 12 € Mit Anmeldung! Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
Konzerte | Musik

Feature Ring mit Pigor

HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste

Unter Franken gibt es das Sprichwort: „Fünf Minuddn depperd gstelld spard d’r ofd a Stund Ärberd.“ Unterfranke Thomas Pigor macht sich gern die Stunde Arbeit mit seinen geistreich beobachteten Texten. Irrsinnig produktiv schreibt er Revuen, Musicals, Operetten und Librettos sowie deutschsprachige Bearbeitungen von komischen Oratorien, zum Beispiel „Das Leben des Brian“. Das Leben des Pigor war schon früh vom Dasein als Straßenmusikant im Duo Knacko und Konfetti geprägt. Unbekannt ist, ob als Knacko oder als Konfetti. Diese und andere Fragen werden im Bühnen-Gespräch zu klären versucht. Das Ring Trio setzt dem Wortjongleur den musikalischen Kontrapunkt aus Italo-House, Noise und Polka. Was daran Zirkus, Theater, Improvisation oder das unterschätzte Genre Kleinkunst ist, das entscheidet immer noch die Schar im Saal! Dauer: ca. 2 Std., mit Pause Deutsch Diese Veranstaltung findet im Societaetstheater statt. 22/16,50 €
Konzerte | Neue Musik

Happy New Ear:
Asasello Quartett X 3D-Audio

HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste

Für viele Musiker*innen im Bereich klassischer Konzerte sind cross-mediale Gestaltungsmittel in Kompositionen oder bei der Inszenierung von Konzerten noch ungewohnt, während aktuelle Komponist*innen bereits ganz selbstverständlich digitale Medien und XR-Techniken verwenden. Bei der Vorbereitung und Durchführung von Proben und Konzerten entstehen dadurch zunehmend problematische Situationen, die durch gute Vorbereitung, Einführung und sensible Vermittlung vermieden werden können. Die Komponist*innen Prof. Michael Beil und Prof. Brigitta Muntendorf haben deshalb ein Projekt konzipiert, das diese Thematik mit verschiedenen professionellen Partnerninstitutionen, Künstler*innen und Studierenden der Hochschule für Musik und Tanz Köln erforscht, weiterentwickelt und zur Diskussion stellt. Bei der Stiftung Innovation in der Hochschullehre konnten für einen Zeitraum von vier Semestern erfolgreich Mittel eingeworben werden, die u.a. Kompositionsaufträge, komplexere Probenprozesse und eine Publikation ermöglichen. In HELLERAU werden sieben Studierende der Klassen Beil und Muntendorf für die Musiker*innen des Asasello-Quartetts Kompositionen entwickeln, die für solistische oder Ensemble-Konstellationen in Kombination mit 3D-Audio-Techniken konzipiert sind. Komponist*innen: Aline Sarah Müller, Szymon Wójcik, Andres Quezada, Eftychios Vittorakis, Tiago Jose Fialho Jesus, Joan Tan Jing Wen, Adrian Laugsch Künstlerische Leitung: Brigitta Muntendrof, Michael Beil Musiker*innen: Asasello-Quartett: Rostislav Kozhevnikov (Violine), Barbara Streil (Violine), Justyna Sliwa (Viola), Teemu Myöhänen (Cello) Ton: Jacqueline Butzinger, Simon Spillner Ein Projekt der Hochschule für Musik und Tanz Köln mit Unterstützung der Stiftung „Innovation in der Hochschullehre“ ca. 1 Std. 30 Min., mit Pause Deutsch, Englisch Publikumsgespräch im Anschluss 24/16 €
Konzerte | Musik

Robert Lippok:
OPEN - CLOSE - OPEN -
Daten, Drift und Übergang

HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste

2001 verschwand die Musiktauschbörse Napster nach nur zwei Jahren wieder vom Markt, gleichzeitig wurden iTunes und Ableton Live veröffentlicht. Als Robert Lippok 2001 die CD „Open Close Open“ beim Label raster-noton veröffentlicht, markierte das für ihn einen Wendepunkt. Seit den frühen 80er Jahren testet der in Ost-Berlin aufgewachsene Künstler u.a. mit Bandprojekten wie „Ornament und Verbrechen“ oder seit den 90er Jahren mit „To Rococo Rot“ Grenzen und Neuland der Kunst aus. Nachdem Lippoks Soloalbum „Open Close Open“ 2016 als Vinyl auf dem japanischen Label Flau wiederveröffentlicht wurde, veröffentlichte er 2024 schließlich eine Extended Version auf einer 12“ „glow in the dark“-Vinyl. Nicht zuletzt auch diese Reminiszenz an New Yorker Techno-Maxis der 90er macht „Open Close Open“ zu einem wichtigen Soundtrack globaler wie lokaler und radikaler Transformationen der jüngsten Musikgeschichte, den Robert Lippok in HELLERAU mit Gästen um neue Klänge und Reflexionen erweitern wird. ca. 4 Std. Englisch, Deutsch 24/16 €
Konzerte | Klavierkonzert

Giltburg mit Rachmaninow

Dresdner Philharmonie

Boris Giltburg, Klavier (Artist in Residence) Sergei Rachmaninow: Sonate Nr. 1 d-Moll Sergei Prokofjew: 4 Sätze aus Romeo und Julia, Op. 75 Maurice Ravel: „Gaspard de la nuit“ - nach drei Gedichten von Aloysius Bertrand In Dresden entstanden, ist Sergei Rachmaninows Erste Klaviersonate eins der großen Werke, die er in unserer Stadt schuf. Er ließ sich dafür von Goethes „Faust“ inspirieren und teilte jedem der drei Sätze eine der Hauptfiguren zu: Faust, Gretchen und Mephisto. Das Werk steht am Beginn eines weiteren Abends unserer Reihe „Stars am Klavier“, in der sich hier kein Geringerer als Artist in Residence Boris Giltburg präsentiert. Der Sonate folgt ein Arrangement für Klavier von Prokofjews Ballettmusik „Romeo und Julia“ – Gelegenheit für Giltburg, die tragischen und zärtlichen Momente der berühmten Liebesgeschichte in eindringlicher Klarheit darzubieten. Ravels „Gaspard de la nuit“, das dritte Werk des Abends, ist inspiriert von dunkler Poesie und fordert mit seinen traumartigen und teuflisch schwierigen Passagen die Grenzen des Möglichen am Klavier heraus. Der vielfach ausgezeichnete Pianist zeigt in diesem Rezital, warum er als einer der herausragenden Musiker seiner Generation gilt. Auf Einladung der Dresdner Philharmonie in Kooperation mit DK Deutsche Klassik.
Konzerte | Kammerkonzert

Brandenburgisches Konzert

Dresdner Philharmonie

Wolfgang Hentrich, Leitung Tsotne Zedginidze, Klavier Philharmonisches Kammerorchester Johann Sebastian Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 3 G-Dur Wilhelm Friedemann Bach: Konzert e-Moll für Klavier, Streicher und Basso continuo Tsotne Zedginidze: Neues Werk für Kammerorchester (Uraufführung) Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert Es-Dur „Jeunehomme“ Bachs Drittes Brandenburgisches Konzert ist voller Charme und virtuoser Leichtigkeit. Schnelle, verspielte Rhythmen und spannungsgeladene Wechsel zwischen den Streichern und dem Continuo sorgen für reinen Hörgenuss. Mit einem Klavierkonzert Nr. 9 in Es-Dur, auch bekannt als „Jeunehomme-Konzert“, zeigt Mozart seine Genialität im Umgang mit dem Klavier als Soloinstrument: Der erste Satz beginnt mit einem kraftvollen Dialog zwischen dem Orchester und dem Solisten, der den Ton für das ganze Konzert setzt. Besonders im zweiten Satz zeigt sich Mozarts Fähigkeit zur Melodieführung, während das Finale eine spritzige und lebhafte Atmosphäre schafft. Zu diesen Höhepunkten des Barock und der Klassik tritt die Uraufführung eines kurzen Stücks des erst sechzehnjährigen Georgiers Tsotne Zedginidze, der in diesem Konzert des Philharmonischen Kammerorchesters auch als Solist am Klavier zu erleben ist.
Konzerte | Konzert

SEPIJA - JAZZSESSION IN PIESCHEN

Kulturhafen Dresden

Der Pieschner Kontrabassist René Bornstein lädt zur Jazzsession ein. Alle Instrumentalist*innen herzlich willkommen! Nach einer ca. halbstündigen Eröffnung der Sessionband, sind alle Gäste zum mitmusizieren eingeladen. www.renebornstein.de E I N T R I T T F R E I S P E N D E N M Ö G L I C H (Die SePiJa - Jazzsession wird gefördert durch das Stadtbezirksamt Pieschen in Dresden)
Konzerte | Konzert

Blockbuster Battle: Animation von Hollywood bis Tokio

Dresdner Philharmonie

Benjamin Pope, Dirigent Tom Wlaschiha, Moderation Dresdner Philharmonie Mit beliebten Soundtracks aus One Piece, Prinzessin Mononoke und vielen mehr Wie jedes Jahr starten wir mit einem stimmungsvollen Filmmusikabend in den Sommer! Diesmal haben Animes das Sagen, oder besser: den Ton! Wir spielen die Musik zu den bekanntesten Anime-Filmen der beiden großen Zentren der Trickfilmkultur: Tokio und Hollywood.
Konzerte | Konzert

Dresdner Kreuzchor im Kulturpalast

Dresdner Philharmonie

Martin Lehmann, Dirigent Philipp Marguerre, Glasharmonika Dresden Consort, Ensemble Dresdner Kreuzchor Der Dresdner Kreuzchor präsentiert ein abwechslungsreiches Programm, das sowohl a-cappella-Werke als auch Kompositionen mit Basso Continuo umfasst. Ein besonderes Highlight ist die Aufführung von Ēriks Ešenvalds’ „Stars“, einem eindrucksvollen Chorwerk, das mit der Glasharmonika begleitet wird. Die sphärischen Klänge der wassergestimmten Gläser verleihen der Musik eine fast überirdische Dimension – ruhig und kosmisch, zugleich geheimnisvoll und spirituell. Die sensiblen Worte des Werks verschmelzen mit den schwebenden Klängen zu einem intensiven Hörerlebnis. Neben diesem zeitgenössischen Werk stehen Werke von Schütz bis Reger auf dem Programm, die die Vielseitigkeit des traditionsreichen Knabenchores zur Geltung bringen.
Konzerte | Konzert

Toccata

Dresdner Philharmonie

Sebastian Heindl, Orgel Johann Sebastian Bach: Toccata F-Dur Sergei Prokofjew: Toccata d-Moll (Arr.) Moritz Eggert: „Orck“ Camille Saint-Saëns: "Danse macabre" (Arr.) Sebastian Heindl: Rock-Toccata c-Moll Alle Register werden gezogen, wenn der Organist Sebastian Heindl an unserer Euleorgel spielt und die Vielseitigkeit seines Instruments mit einem virtuosen Programm demonstriert. Als moderner Vertreter der jahrhundertealten Leipziger Musiktradition eröffnet Heindl sein Programm mit Bach. Nachdem er mit den virtuosen Kaskaden der Toccata in F-Dur seine Finger – und das Publikum – aufgewärmt hat, führt er durch ein Mini-Panorama der Orgelmusik, in dem er auch eigene Kompositionen präsentiert. Den mitreißenden Abschluss bildet Camille Saint-Saëns’ „Danse macabre“, für Orgel arrangiert von Heindl selbst – tänzerisch, grotesk und schwindelerregend virtuos.
Konzerte | Konzert

Sir Donald mit Mahler

Dresdner Philharmonie

Sir Donald Runnicles, Dirigent Masaya Kamei, Klavier Dresdner Philharmonie Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 5 Es-Dur Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 1 D-Dur Als Beethoven 1809 sein Fünftes und letztes Klavierkonzert schrieb, war Wien von den Truppen Napoleons belagert. Der Kriegslärm und die wirtschaftliche Unsicherheit – sein Mäzen Erzherzog Rudolf hatte die Stadt verlassen – beeinflussten die Entstehung des Werks. Beethoven schuf ein Klavierkonzert mit einer für die Zeit außergewöhnlich neuen Form, in der der Solist zwischen heroischen und friedlichen Momenten wechselt. Trotz der schwierigen Umstände spiegelt das Werk keinen Fatalismus wider, sondern einen feierlichen Kampf für Freiheit und gegen Unterdrückung. Auch Gustav Mahlers Erste Sinfonie zeugt von intensiven persönlichen Erfahrungen. Die unglückliche Liebe zur Sängerin Johanna Richter inspirierte ihn zu den „Liedern eines fahrenden Gesellen“, aus denen er Motive in den ersten und dritten Satz der Sinfonie übernahm. In einem emotionalen Ausnahmezustand vollendete Mahler die Sinfonie in nur sechs Wochen. Die Uraufführung 1889 in Budapest stieß auf Unverständnis, woraufhin Mahler das Werk mehrfach überarbeitete. Heute gehört sie in die Reihe seiner meistgespielten Sinfonien. Konzerteinführung mit Albert Breier 1h vor Konzertbeginn im Saal der Zentralbibliothek (1. OG)
Konzerte | Konzert

8. Dresdner Chortag

Dresdner Philharmonie

Gunter Berger, Dirigent Sigrun Rottstädt, Moderation Dresdner Laienchöre Bürgerchor am Kulti Es ist eine schöne Tradition: Dresdner Laienchöre präsentieren sich einmal im Jahr in einem Konzert im Kulturpalast. Auch diesmal kann man bei dieser Gelegenheit bestaunen, wie vielfältig, voller Können und mit wie viel Leidenschaft in Dresden gesungen wird!

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