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Aufführungen / Aufführung HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden, Karl-Liebknecht-Str. 56
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Konzerte / Konzert Martin Seidel
Do 27.6.2024, 21:00 Uhr
Konzerte / Konzert Martin Seidel
So 7.7.2024, 15:00 Uhr
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Konzerte

neue Veranstaltung

Staatskapelle Dresden

Konzerte | Konzert

Feature Ring mit Ron Spielman

HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste

Mit 14 bekam Ron das erste Mal eine Gitarre in seine Hände. Der Rest ist 20 Jahre Musikgeschichte. Die des Soul, Jazz, Pop, Rock und Blues, um ganz ungenau zu sein. Urban Adult Independent Rock steht da in dem ein oder anderen Artikel über ihn. Legitime Bezeichnung für eine Musik, die immer einige Millimeter neben der Erwartungshaltung agiert. Vielleicht ist wegen dieser Millimeter der in Berlin lebende Deutsch-Amerikaner bis heute einer der großen unbekannten Bekannten der deutschen Musikszene. Rons Musik klingt herrlich erwachsen, ohne unnötigen Ballast. Und dennoch – entfesseltes Staunen liegt zwischen den Griffen und Saiten. Zuhörende spüren die originäre Kraft von ihm und seinen Fingern, die so leicht über das Griffbrett hüpfen. Spiel auf, Spielman! Eintritt frei ronspielman.de @ron_spielman
Konzerte | Konzert

11. Symphoniekonzert: Nicholas Collon / Pierre-Laurent Aimard

Staatskapelle Dresden

Staatskapelle Dresden Nicholas Collon, Dirigent Pierre-Laurent Aimard, Klavier Cynthia Millar, Ondes Martenot Nicholas Collon übernimmt für Myung-Whun Chung im 11. Symphoniekonzert Olivier Messiaen: »Turangalîla-Symphonie« für Klavier, Ondes Martenot und großes Orchester »Maßlose Freude« Vogelgezwitscher und indische Rhythmen, Hollywood-Gesten und indonesische Gamelan- Klänge: Kaum ein zweites Werk verkörpert stilistischen Pluralismus so umfassend wie die 1949 entstandene »Turangalîla-Symphonie« von Olivier Messiaen – eines Hymnus auf die »übermenschliche, überschäumende, blendende und maßlose Freude«, wie der Komponist selbst schrieb. Musikalische Protagonisten des tristanartigen Liebesgesangs sind neben den mannigfachen Farben eines Riesenorchesters ein halsbrecherisch virtuoser Klavierpart und der Einsatz der in den 1920ern entwickelten Ondes Martenot, eines elektroakustischen Tasteninstruments, dessen Klang irgendwo zwischen singender Säge und menschlichen Stimme liegt. Konzerteinführung jeweils 45 Minuten vor Beginn im Opernkeller der Semperoper.
Konzerte | Konzert

Dimensionen der Stille

Sächsisches Vocalensemble e.V. / Büro

SÄCHSISCHES VOCALENSEMBLE ALEXANDRA SOUMM, Violine ISANG ENDERS, Violoncello MATTHIAS JUNG, Leitung Mit Plainscapes für Violine, Cello und Chor von Peteris Vasks, Werken von Wolfram Buchenberg, John Taverner, dem Stabat mater von Knut Nystedt, der Solosuite für Violoncello Nr. 2 und der Chaconne aus der Partita Nr. 2 für Violine von Johann Sebastian Bach Das Konzert mit dem Sächsischen Vocalensemble führt bedeutende Komponisten zeitgenössischer Chormusik zusammen. Es ist sehr emotionale, sakrale Chormusik, die Stimmen und Instrumentalisten in besonderer Spannung vereint. Es ist Musik, die einen direkten seelischen Zugang zu den Menschen herstellt, die Stille und Intensität in allen Dimensionen des Ausdrucks seines ureigenen Instruments betont: der Stimme. In den Plainscapes des Letten Peteris Vasks und dem Splendor paterne glorie von Wolfram Buchenberg fließt eine moderne und zugleich tonale Klangsprache zusammen. Mit den Werken von John Taverner und Knut Nystedt wechselt die thematische Ebene von einer hymnischen in klagende Musik. Musik der Trauer, die in den instrumentalen Solo-Stücken Bachs aufgefangen wird und Halt gibt. Es sind Dimensionen der Musik, die in innere Ruhe führen. 1996 von Matthias Jung in Dresden gegründet, avancierte das Sächsische Vocalensemble in kürzester Zeit zu einem international geschätzten Spitzenensemble für Alte Musik mit besonderem Engagement auch für die zeitgenössische Musik. Stilsicherheit, präzise Artikulation und Intonation, Virtuosität und emotionale Tiefe sind Markenzeichen des Chores. Mit zahlreichen Tourneen, Festivalteilnahmen und häufig preisgekrönten Aufnahmen offenbart das Ensemble seine besondere Qualität.
Konzerte | Klassik

Bruckner 200

Sächsisches Vocalensemble e.V. / Büro

SÄCHSISCHES VOCALENSEMBLE DRESDNER MOTETTENCHOR MUSICA FLOREA MATTHIAS JUNG, DIRIGENT »Bruckner 200« Anton Bruckner Messe für achtstimmigen gemischten Chor und Bläserensemble Nr. 2 e-Moll WAB 27 u.a. Wie bei kaum einem anderen Komponisten ist das OEuvre Bruckners von einer religiösen Mystik durchzogen, was sich in seinen Sinfonien und Chormusiken beispielhaft widerspiegelt. 2024 jährt sich der Geburtstag des großen Spätromantikers zum 200. Mal – Anlass für das Sächsische Vocalensemble, das Jubiläum mit der Aufführung seiner Zweiten Messe in e-Moll zu begehen. Das ursprünglich für eine Darbietung im Freien komponierte Werk für achtstimmigen gemischten Chor und ein Bläserensemble ist in seiner musikalischen Struktur von gregorianischen Gesängen inspiriert und wird in vielen Teilen, eine Herausforderung für alle Mitwirkenden, a cappella gesungen. Unter der Leitung von Matthias Jung und gemeinsam mit dem Dresdner Motettenchor sowie dem Ensemble Musica Florea erklingt diese herausragende Komposition in der Annenkirche. Quelle: Dresdner Musikfestspiele Das Konzert findet im Rahmen der Dresdner Musikfestspiele 2024 statt .
Konzerte | Konzert

Feature Ring mit Nora Thiele

HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste

Adufe, Bodhran, Gumbe, Parai, Riq, Tamburin – das sind nur einige Bezeichnungen der Rahmentrommeln, die überall auf der Welt zu finden sind. Seit Jahrtausenden und schon vor unserer Zeitrechnung. Es ist also ein epochales, interkulturelles und genreübergreifendes Erbe, das Nora Thiele als eine der wichtigsten Perkussionistinnen Europas antritt. Und sie macht es mit Anmut und dem vollen Bewusstsein über diese gewichtigen Zusammenhänge. Stilsicherheit trifft Experimentierfreude. Altes Wissen auf neue Zusammenhänge. Gelerntes auf Improvisiertes. Global Rhythm Flow nennt Nora ihr eigenes Rhythmustheorie-Konzept, das sie als Dozentin in der ganzen Welt lehrt. Aber genug der Theorie: Als Meisterin bringt sie das Repertoire der Rahmentrommeln zum Klingen. Our heart goes BOOM mit ihr in HELLERAU. Dauer: 2 Std., mit Pause Sprache: Deutsch 11/7 €
Konzerte | Konzert

Dienstagssalon mit Max Rademann & Kat Koan

HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste

„Sly, slinky, sexily salacious“ – Indie Berlin „Powerful messages in a dizzy explosion of sounds“ – KALTBLUT MAGAZIN „A statement of indie rock prowess“ – Mundane Magazine Electroclash trifft voller Leidenschaft auf Elemente des Rock. Kat Koan präsentiert sich als musikalisches Chamäleon und erzählt ehrliche Geschichten, umhüllt von intensiven Melodien und Rhythmen. Sie bringt unverblümte zeitgeistige Botschaften und intensive Emotionen zum Ausdruck, die sie in einen starken Sound verpackt. Ihr Debütalbum LUSTPRINZIP wurde von Dean Hurley abgemischt, der vor allem durch seine Arbeit als David Lynchs Sound Supervisor bekannt ist. Ihr Nachfolgealbum COCOON, das nur auf Vinyl erschienen ist, wurde von verschiedenen Indie-Musik-Blogs unter die Top 10 Alben des Jahres 2022 gewählt. Zusammen mit ihrer Band gibt sie auf musikalischer und visueller Ebene Vollgas und bietet eine verlockende Kombination aus Power, Sinnlichkeit und einer gehörigen Portion Attitüde. Dauer: ca. 2 Std., eine Pause Sprache: Deutsch Kat Koan schreibt Texte, Melodien und entwirft Bilder, vor allem weil es eine gute Ausrede ist, um dem echten Leben zu entkommen. Erst vor ein paar Jahren hat sie entdeckt, dass das Musikmachen ein brillanter Weg ist, Dinge aus ihrem System herauszuholen. Ihre Band – die Lost Souls – ist roh, echt und unverfälscht. 11/7 €
Konzerte | Konzert

SEPIJA - JAZZSESSION IN PIESCHEN

Kulturhafen Dresden

Der Pieschner Kontrabassist René Bornstein lädt zur Jazzsession ein. Alle Instrumentalist*innen herzlich willkommen! www.renebornstein.de E I N T R I T T F R E I S P E N D E N M Ö G L I C H
Konzerte | Konzert

in concert: Sofia Talvik - Big Sky Country

Festung Königstein

Die gebürtige Schwedin Sofia Talvik ist mit ihrer Musik um die ganze Welt gereist. Auf ihrem neuen und 9. Album „Center of the Universe“ vereint sie ihre eigene unverwechselbare nordische Melancholie mit moderner Folkmusik im amerikanischen Stil und definiert so ihren einzigartigen Weg. Das Album erschien im Jahr 2023 und wurde für eine Grammy-Nominierung in Betracht gezogen. Es kletterte auch in Europa und den USA in die Radio-Charts. Sie ist eine außergewöhnliche Künstlerin und begeisterte Geschichtenerzählerin mit einer besonderen Stimme. Während ihre schwedischen Wurzeln als Grundlage für ihr Songwriting dienen, greift sie als Inspiration oft auf ihre vielen Reisen und Erfahrungen zurück, insbesondere auf das amerikanische Ideal, auf endlosen Highways zu streifen. Freuen Sie sich auf einen fast schon intimen Abend, genau wie in den Speakeasy-Bars der 70er Jahre. Sie werden mit Sofia Talvik einer Künstlerin nahekommen, die bereits auf großen Festivals wie Lollapalooza und SXSW gemeinsam mit Künstler*innen wie Suzanne Vega, Maria McKee und David Duchovny die Bühne teilen durfte.
Konzerte | Kirchenmusik

Sonntagsmusik / Orgelmusik in der Garnisonskirche

Festung Königstein

Genießen Sie zwischen 12 und 16 Uhr zu jeder vollen Stunde ein 15-minütiges Konzert auf der Jehmlich-Orgel der Garnisonskirche. Es spielt: 19.5. Prof. Martin Strohhäcker, Dresden 9.6. Dr. Felix Friedrich, Altenburg 23.6. MD Andreas Cavelius, Hamm/Sieg 7.7.: Michael Frenzel, Dresden 21.7.: Antonio Werner (12 Jahre), Steinbach-Hallenberg 4.8.: KMD Christian Thiele, Dresden 15.8.: Stefan Donner, Wien (AT) Dieses Angebot ist im regulären Festungseintritt enthalten. Wir bitten jedoch um eine wohlwollende Spende für die Kirchenmusik.
Konzerte | Konzert

Legends - Klassiker der Filmmusik mit der Dresdner Philharmonie

Dresdner Philharmonie

Benjamin Pope, Dirigent Malte Arkona, Moderation Dresdner Philharmonie John Williams: Star Wars Monty Norman: James Bond John Williams: Harry Potter Hans Zimmer: Der König der Löwen Alan Menken: Aladdin Richard und Robert Sherman: I Wan'na be like you Nino Rota: Der Pate Danny Elfman: Spiderman Klaus Badelt: Fluch der Karibik James Horner: Titanic John Williams: Jurassic Park Kristen und Robert Lopez: Frozen Die beliebtesten Melodien von Star Wars bis Harry Potter live mit großem Orchester und Multimediashow. Sie sehen an diesem Abend keine Originalsequenzen aus den Filmen, sondern eigens erstellte, thematisch passende Visuals sowie viele Close Up-Aufnahmen unseres live spielenden Orchesters.
Konzerte | Konzert

Beethoven Tripelkonzert

Dresdner Philharmonie

Louis Langrée, Dirigent Gautier Capuçon, Violoncello Sarah Jégou-Sagemann, Violine Martina Consonni, Klavier Dresdner Philharmonie César Franck: Sinfonie d-Moll Ludwig van Beethoven: Tripelkonzert für Klavier, Violine und Violoncello C-Dur Der aus Belgien stammende César Franck ist bei uns nicht sehr bekannt, gilt aber in seiner Wahlheimat als einer der ganz Großen des 19. Jahrhunderts. Seine Sinfonie d-Moll gilt bis jetzt als eine der bedeutendsten Sinfonien der französischen Musik. Bei der ersten Aufführung seines Tripelkonzerts saß Ludwig van Beethoven selbst am Klavier. Es sei, sagte man, "ein ganz neues Concertino von Beethoven für Pianoforte, Violine und Violoncello mit Begleitung des Orchesters". Ganz neu war tatsächlich vieles, unter anderem die technischen Schwierigkeiten für das Cello, die noch lange nach seinem Tod von den wenigsten Cellisten unfallfrei und klangschön zu realisieren waren. Der große russische Cellist Mstislaw Rostropowitsch hat das Tripelkonzert einmal als das schwierigste Stück der gesamten Celloliteratur bezeichnet.
Konzerte | Konzert

Kinderchor und Saxophonquartett

Dresdner Philharmonie

Philharmonischer Kinderchor Dresden Raschèr Saxophone Quartet Gunter Berger; Leitung Esmeralda Conde Ruiz: "Cantos de Luz" für Kinderchor nach Gedichten von Federico García Lorca Johann Sebastian Bach: Auszüge aus "Die Kunst der Fuge", Bearbeitung für Saxophonquartett Arvo Pärt: "Es sang vor langen Jahren" Bearbeitung für Saxophonquartett Ali Özkan Manav: "Iz" für Saxophonquartett – (Deutsche Erstaufführung) Rainer Lischka: Bonus Cantus für gleichstimmigen Doppelchor Lera Auerbach: "Galgenlieder" für Saxophonquartett und Kinderchor nach Gedichten von Christian Morgenstern Als Christian Morgenstern 1905 den Gedichtband "Galgenlieder" veröffentlichte, war er mit einem Schlag berühmt. Auch als Lera Auerbach auf sie stieß, war sie von ihrer skurrilen und doppeldeutigen Poesie sogleich begeistert und vertonte sie für Saxophonquartett und Chor. Warum sie wohl vier Saxophone wählte? Vielleicht, weil das Instrument dem Klang und den Gestaltungsmöglichkeiten der menschlichen Stimme so nahekommt. In der Kombination mit Kinderchor kommen jedenfalls sämtliche Schattierungen der wunderbaren Gedichte zum Tragen. Extra für unseren Kinderchor ist ein weiteres Werk des Programms entstanden: Esmeralda Conde Ruiz ließ sich dabei von Gedichten des spanischen Lyrikers Federico García Lorca inspirieren. Und modern, aber eher in ein spirituelles Gewand gekleidet, mutet auch Arvo Pärts "Es sang vor langen Jahren" für Saxophonquartett an. Er schrieb es ursprünglich für Countertenor, Violine und Viola, aber viele meinen, dass es in dieser Fassung sogar noch berührender klinge! Cantos de Luz wurde durch den Förderverein des Philharmonischen Kinderchores Dresden e.V. beauftragt und mit Hilfe von Spenden der Ostsächsischen Sparkasse Dresden und mehrerer Einzelspender finanziert.
Konzerte | Konzert

Führung durch den Kulturpalast

Dresdner Philharmonie

Lernen Sie bei einer etwa einstündigen Führung den Kulturpalast Dresden kennen! Nach der Begrüßung im Eingangsbereich zeigen Ihnen unsere Gästeführer zunächst die Foyers mit ihren denkmalgeschützen Details und berichten zur Geschichte des Hauses. Nach einem Gang durch die neue Zentralbibliothek besuchen Sie das Herzstück des Kulturpalasts, den neuen Konzertsaal. Hier erfahren Sie, wie es im Zuge des Umbaus gelungen ist, einen optisch und vor allem akustisch hervorragenden Saal zu schaffen. Während Sie die bequemen Sessel testen, werden auch Fragen zur Akustik und zu den technischen Details des Saales und der Orgel erläutert.
Konzerte | Konzert

Patricia Kopatchinskaja III

Dresdner Philharmonie

Jonathan Stockhammer, Dirigent Patricia Kopatchinskaja, Violine Dresdner Philharmonie Claude Debussy: "Gigues" (aus "Images" für Orchester) Karl Amadeus Hartmann: "Concerto funebre" für Violine und Streichorchester Béla Bartók: Violinkonzert Nr. 2 "Es ist eine dunkle, starke Musik, jeder Ton ist wie ein Wort aus einem Evangelium." Für Patricia Kopatchinskaya ist Hartmanns "Concerto funebre" eine besonders emotionale Musik. Auf Perfektion komme es gar nicht so an, vielmehr auf Kraft und tiefe Empfindung. Hartmann war erschüttert über die Invasion Hitlers in der Tschechoslowakei 1938 und schuf das Concerto als sehr persönliche Reaktion darauf. Auch Bartóks Zweites Violinkonzert ist Kopatchinskaja sehr wichtig: "Meine Beziehung zu Bartók ist die einer großen Liebe. Die Raffinesse der Klänge, ihre Bilder, ihr Duft, ihr Geschmack geben meinem Leben Sinn." Sie widmet die Aufführung in unserem Konzert dem Geiger Zoltán Szekély, für den Bartók das Violinkonzert geschrieben hat.
Konzerte | Konzert

Patricia Kopatchinskaja II

Dresdner Philharmonie

Jonathan Stockhammer: Dirigent Patricia Kopatchinskaja: Violine Dresdner Philharmonie Felix Mendelssohn Bartholdy: "Die Hebriden" Konzertouvertüre Arnold Schönberg: Violinkonzert Johann Sebastian Bach: Ricercar a 6 aus "Das musikalische Opfer", für Orchester gesetzt von Anton Webern Alban Berg: Violinkonzert "Dem Andenken eines Engels" Von den Violinkonzerten des 20. Jahrhunderts ist wohl das von Alban Berg das ergreifendste, das von Arnold Schönberg das monumentalste. Dabei hatte es Schönbergs Konzert zunächst schwer: der große Geiger Jascha Heifetz lehnte es als unspielbar ab. Dabei war es für ihn geschrieben und er galt als DER Geigenvirtuose seiner Zeit. Es ist tatsächlich sehr schwer für den Solisten, aber wie bei so vielem wirklich Schönen öffnet es sich, wenn man sich ihm hingibt. Patricia Kopatchinskaja liebt das Werk, seine romantischen und expressiven Züge, aber auch seine ruppigen Passagen und spielt es immer wieder mit großer Leidenschaft. "Dem Andenken eines Engels" - mit der etwas rätselhaften Widmung seines Violinkonzerts bezog Alban Berg sich auf Manon Gropius, die Tochter von Alma Mahler-Werfel und Walter Gropius. Sie starb 19jährig an Kinderlähmung - ihr Tod erschütterte die Wiener Gesellschaft. Berg gelang eine zutiefst berührende musikalische Schilderung der jungen Frau, ihrer Träume, ihrer Wesenszüge und ihrer unerfüllten Wünsche. Patricia Kopatchinskaja widmet das Konzert dem amerikanischen Geiger Louis Krasner, der das Werk bei Berg in Auftrag gegeben hatte.
Konzerte | Konzert

Patricia Kopatchinskaja I

Dresdner Philharmonie

Jonathan Stockhammer, Dirigent Patricia Kopatchinskaja, Violine Charlotte Thiele, Violine Dresdner Philharmonie Igor Strawinski: Konzert in Es für Kammerorchester "Dumbarton Oaks" Violinkonzert in D Sergei Prokofjew: Sonate für zwei Violinen C-Dur Violinkonzert Nr. 2 g-Moll Patricia Kopatchinskaja liebt Festivals: "Mir gefällt besonders, dass das Publikum so enthusiastisch ist". Wir haben deshalb für unsere Artist in Residence ein Minifestival organisiert - drei Konzertabende, an denen sie die großen Violinwerke der Klassischen Moderne spielt. Den Anfang machen die Violinkonzerte von Strawinski und Prokofjew: ihre Musik hat viele gemeinsame Quellen, aber die Temperamente der beiden Komponisten waren sehr unterschiedlich. Während Strawinskis Musik vor allem rhythmisch geprägt ist, strömen bei Prokofjew die Melodien oft frei dahin, unterstützt von originellen Harmonien. Patricia Kopatchinskaja wiederum scheint alle Temperamente in ihrem Spiel zu vereinen: Leidenschaftlich, engagiert, mit viel Gefühl und vor allem größter Virtuosität und Musikalität fesselt sie ihr Publikum. Ergänzt wird das Programm von der Sonate C-Dur für zwei Violinen, die Prokofjew für die beiden Geiger Samuel Dushkin und Robert Soetens schrieb. Ihnen widmet Patricia Kopatchinskaja das Konzert.
Konzerte | Konzert

Dresdner Chortag

Dresdner Philharmonie

Gunter Berger, Gesamtleitung Markus Kaufmann, Klavier/Orgel Sigrun Rottstädt, Moderation Dresdner Laienchöre Die Förderung ihrer vielfältigen und beispielhaften Chorszene ist der Landeshauptstadt Dresden ein großes Anliegen. Deshalb wurde aus dem 2017 ins Leben gerufenen ›Förderpreis für Dresdner Laienchöre‹ inzwischen eine Tradition: Bereits zum sechsten Mal wird nun im Kulturpalast das große Preisträgerkonzert ausgerichtet, in welchem sich die prämierten Chöre in einem abwechslungsreichen Programm dem Publikum vorstellen. Dabei darf man auch in diesem Jahr nicht nur auf bekannte sondern sicherlich auch auf neue Chöre gespannt sein!
Konzerte | Jazz

Transatlantic Guitar Trio

Jazztage Dresden

Joscho Stephan - Gitarre Richard Smith - Gitarre Rory Hoffman - Gitarre Der Fingerstyle-Guitar Champion Richard Smith (UK), der Gypsy Jazz Virtuose Joscho Stephan (D) und der geniale Multiinstrumentalist Rory Hoffman (USA) haben sich 2019 zusammen geschlossen und gastierten bereits bei zahlreichen renommierten Konzertreihen und auf mehreren namhaften Festivals. Einmalig wie sie Jazz Balladen, Gypsy Swing Standards, eine Prise Pop-Musik, sowie groovige Eigenkompositionen zu einem neuen Großen und Ganzen zusammenstellen. Das breit gefächerte Repertoire des Transatlantic Guitar Trios und die neu arrangierten Songs der großen Vorbilder wie Django Reinhardt, Chet Atkins und Jerry Reed machen das Konzert der 3-Sterne Gitarristen zu einem unvergleichbaren Erlebnis.
Konzerte | Jazz

Tina Tandler & Band

Jazztage Dresden

Pop, Jazz & More Tina Tandler – Saxophon, Akkordeon, Gesang Tina Tandler ist inzwischen Stammgast der Jazztage mit fortwährend ausverkauften Konzerten. An diesem Abend spielt die temperamentvolle Saxophonistin zusammen mit ihrer wunderbaren Band eigene und bekannte Lieblingstücke, herrliche Saxophon – Songs: kraftvoll und zärtlich, ausgelassen und zuweilen melancholisch schön. Dabei überzeugt sie nicht nur mit ihrem außergewöhnlichen Sound, sondern auch mit ihrer ganz eigenen Art, Musik zum Erlebnis zu machen. Nachdem sie in diesem Jahr mehr als fünfzig Konzerte mit Roland Kaiser und seiner Band in Deutschland, Österreich und der Schweiz absolviert hat, freut sie sich nun auf einen Abend mit ihrer eigenen Band in Dresden. Tina liebt diese Stadt, den direkten Kontakt zum Publikum und ihr Saxophon. Nach Belieben macht sie aus ihrem Instrument ein Kuscheltier oder eine „Kratzbürste“ und haucht ihm auf faszinierende Weise Leben ein. Manchmal, wenn die Melodie ganz leise wird, lässt sie es hörbar atmen; eine wunderbare Symbiose, die den Zuhörer einfängt, fesselt und berührt. Und obwohl das Saxophon im Mittelpunkt steht, ist immer auch Platz für ihre hochkarätigen musikalischen Mitstreiter. Sie werden überrascht sein!

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