Konzerte / Orchester
Staatskapelle Dresden
Dresden, Theaterplatz 2
- Morgen: 1. Sinfoniekonzert: Auftakt mit Hammerschlag
- 1. Kammerabend: Gewandhaus-Bläserquintett
- Romantik pur! Mit dem Teufel tanzen
- 2. Kammerabend
- 1. Aufführungsabend
- Kapelle für Kids: »Carl und Caspar«
- 2. Sinfoniekonzert: Reminiszenzen eines gebrochenen Herzens
- 3. Sinfoniekonzert: Rückkehr des Feuervogels
- Portraitkonzert des Capell-Compositeurs
- 3. Kammerabend
- Adventskonzert des ZDF
- 4. Sinfoniekonzert: Böhmische Fabeln und Fanfaren
- Silvesterkonzert
- CDs der Staatskapelle
- ältestes und traditionsreichstes Orchester der Welt
Ereignisse / Festival
Jazztage Dresden
Saisonkonzerte
- Heute: Forster Family: Summertime - Pop, Soul, Jazz & More
- Thomas Putensen & Beat Ensemble: Manfred Krug Abend
- Wildes Holz: Block Party
- Milan Svoboda Quartet [cz]: My favorite Songs
- Elsa [at]: Jump!
- Dirk Zöllner, Steffi Breiting, Tobias Hillig, André Gensicke: Zöllners blinde Passagiere
- Raphael Wressnig & Soul Gift [at]: Heavy Organ Funk & Soul
- The Busquitos [nl]: Wicky Wacky Woo
- Die NotenDealer: Whisky Pur - Die neue Comedy Pop Show
- Annemary & the Gentlemen: Debut Concert
- Natia Todua [ge]: From Georgia with Soul
- Marian Petrescu Triology [fin/ch/d]: Classical Heritage
- Jessica: 40 Jahre Spieler
- Natalia Posnova [ru]: QUEEN Rhapsody Cinematic Symphony
- Modern String Quartet
- Patax [es/cub/us]: Michael Jackson, Beatles & World Jazz
- The Bulgarian Voices Angelite [bg]: The magic of choir music
- Oli Bott Trio Chronicles of Jazz
- Fanfare Ciocarlia [ro]: The Devil Rides Again
- Lüül
- Forster Family
- Alexander Hrustevich [ua]: Accordion Virtuoso
- David Hermlin & his Swing Dance Orchestra: Swing is the Thing
- MOJO MEN feat. Henry Heggen
- Joscho Stephan Trio: Take off
- Huun Huur Tu [ru]
- Julia Neigel & Band: Akustisch 2026
- Pascal von Wroblewsky: DEFA Songbook
- Myles Sanko [uk]: I see my light
- Andreas Gundlach: Eine Liebe, die bleibt
- Caracou: Chansons et jazz à la Manouche
- Kayvan Soufi-Siavash & Jens Fischer-Rodrian: Auf der Suche nach dem menschlichen Kammerton
- Saigon Soul Revival: Soul of Saigon - The place we return to
- Scott Kinsey Group [us]: Thought Distortions
- Tom Gaebel & His Trio: A Swinging Affaire in Meißen
- Berlin Du coole Sau
- Charly Gitanos [es]: Flamenco, Latin & Gypsy Fire
- 10. Nacht der Gitarren 2026
- Chris Minh Doky & the Nomads [dk/d/fr]
- The Next Movement [ch]: Karma Dojo Tour - Explosive Groove, Funk & So
- Take 6 & Thilo Wolf Bigband
- Die Zöllner: Pop, Soul, Funk mit Pauken & Trompeten
- Mnozil Brass [at/hu]: Strau$$
- Sari Schorr [us]: Running Wild
- Tina Tandler: Saxophon im Haus
- Uschi Brüning und das Günther Fischer Quintett
- Peter Bence [hu]: Pianosphere Tour
- Vicente Patiz: TRAVELS
- Andreas Kümmert & The Electric Circus: A.Live Tour 2026
- Big Daddy Wilson [us]: 13. Blues Night
- Smilla: Neue Wege
- Fatcat
- Fun Horns: celebrate 40. with M.Davis (100) "Kind of Blue"
- Jasmin Tabatabai & David Klein Quartett: Jagd auf Rehe
- Thomas Stelzer Trio: Blues & Rhythm Town
- Clouth, Clark & Seck [d/sn]: Triartlon
- Aline Deanna [ca]
- Esther Kaiser: Breathing
- El Flecha Negra [cl/br/pe/d]: Mucho Picante Caliente Tour
- Grigor Shagoyan Quartett [am/d]: Bistro Manouche - Gypsy Jazz & Global Sounds
- Molass: A groovy Fairytale
- Tobias Morgenstern & Freunde: Nordic Fusion Christmas
- Angelika Weiz - Charlie Eitner & Friends [d/ar]
- Kai Strausss & The Electric Blues All Stars: 14. Blues Night
- Quadro Nuevo: Das Weihnachtskonzert
- Weihnachtskonzert KontraPiano + Helena Forster
- Klazz Brothers & Cuba Percussion [col,cub,d]: Christmas meets Cuba
- Jindrich Staidel Combo: Böhmische Weihnacht
- Chris Hopkins feat. Shaunette Hildabrand [us]: Swingin' Christmas
Konzerte
| Jazz
Jindrich Staidel Combo:
Konzerte
| Jazz
Angelika Weiz - Charlie Eitner & Friends [d/ar]
Jazztage Dresden
Jazz / Soul / Latin / Weltmusik Angelica Weiz - Gesang Charlie Eitner - Gitarre Carly Quiroz - Klavier Michael Joch - Percussion Soul, Jazz und musikalische Leidenschaft verschmelzen in diesem besonderen Konzertabend zu einem ebenso gefühlvollen wie kraftvollen Klangerlebnis. Mit Angelika Weiz und Charlie Eitner treffen zwei herausragende Persönlichkeiten der deutschen Musikszene aufeinander – begleitet von hochkarätigen musikalischen Freunden, die den Abend mit großer Spielfreude und stilistischer Vielfalt bereichern. Angelika Weiz begeistert seit Jahrzehnten mit ihrer unverwechselbaren Stimme zwischen Soul, Gospel und Jazz. Ihre emotionale Ausdruckskraft, ihre Bühnenpräsenz und ihre authentische Musikalität machten sie bereits früh zu einer der markantesten Sängerinnen Deutschlands. Gemeinsam mit Gitarrist Charlie Eitner, dessen virtuoses und zugleich feinfühliges Spiel seit vielen Jahren Publikum und Fachwelt begeistert, entsteht ein intensiver musikalischer Dialog voller Groove, Wärme und improvisatorischer Freiheit. Das Programm verbindet Jazz, Soul, Blues und zeitlose Songs zu einer atmosphärischen Mischung aus emotionaler Tiefe und musikalischer Energie. Mal intim und berührend, mal dynamisch und mitreißend – stets getragen von außergewöhnlicher musikalischer Qualität und der spürbaren Freude am gemeinsamen Musizieren. Ein Abend voller Soul, Jazz und großer musikalischer Momente – authentisch, elegant und voller Emotionen.
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| Konzert
10. Nacht der Gitarren 2026
Jazztage Dresden
Fingerstyle / Klassik / Weltmusik / Jazz / Gypsy Swing Minnie Marks [au] Roxane Elfasci [fr] Niwel Tsumbu [cd] Andre Cavalcante [br] Die „Nacht Der Gitarren“ versammelt die weltbesten Gitarristen für eine Festivaltour (jeweils vier Musiker), wo sie ihre neuesten Originalkompositionen sowie Coverversionen zum Besten geben. Zu jeder Tour präsentiert „Nacht Der Gitarren“ eine neue Riege von Gitarren-Koryphäen, um diesen sehr speziellen Abend mit Solo-, Duett- und Quartettauftritten zu gestalten und die Virtuosität und Vielfalt innerhalb der Akustikgitarrenwelt herauszustellen. Spannend ist das Festival, weil sich hier nicht nur verschiedene Kulturen treffen, sondern auch jüngere Künstler auf erfahrenere Musiker stoßen. Gerade diese Mischung macht das Geniale bei diesen Konzerten aus. Fans der akustischen Gitarre kommen hier immer auf ihre Kosten, sie lernen jedes Mal neue Talente oder interessante etablierte Künstler kennen.
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| Jazz
Tom Gaebel & His Trio:
Tom Gaebel & His Trio:
A Swinging Affaire in Meißen
Jazztage Dresden
Blues / Soul / R&B / Folk / Urban Grooves / Gospel / Roots-Blues Tom Gaebel - Gesang Jerry Lu - Klavier Niklas Lukassen - Bass Niklas Walter - Schlagzeug Mit „A Swinging Affaire in Meißen“ bringt Tom Gaebel gemeinsam mit seinem Trio stilvollen Big-Band-Glamour in intimem Gewand auf die Bühne der Jazztage Dresden – elegant, mitreißend und voller Charme. Tom Gaebel zählt seit vielen Jahren zu den prägenden Stimmen des deutschen Jazz- und Swing-Entertainments. Mit seiner unverwechselbaren, samtigen Stimme und seiner authentischen Hommage an die großen Crooner wie Frank Sinatra und Dean Martin begeistert er Publikum weit über die Landesgrenzen hinaus. Seine Alben erreichen regelmäßig Spitzenplätze der Jazz-Charts, zudem wurde er vielfach für seine stilistische Exzellenz und Bühnenpräsenz ausgezeichnet. Ob mit Orchester oder in kleiner Besetzung – Gaebel versteht es meisterhaft, den Geist des klassischen Entertainments in die Gegenwart zu transportieren. In der Trio-Besetzung zeigt sich der Sänger von einer besonders persönlichen Seite: Reduziert, nahbar und zugleich voller musikalischer Raffinesse entfaltet sich ein Programm, das den Swing in seiner reinsten Form feiert. Klassiker des Great American Songbook treffen auf ausgewählte Lieblingsstücke und sorgen für einen Abend voller Eleganz, Leichtigkeit und augenzwinkernder Unterhaltung. Freuen Sie sich auf ein stilvolles Konzerterlebnis, das die goldene Ära des Swing lebendig werden lässt – und Meißen für einen Abend in ein schillerndes Jazzclub-Ambiente verwandelt.
Konzerte
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Brahms Violinkonzert
Dresdner Philharmonie
Bar Avni, Dirigentin Vadim Gluzman, Violine Dresdner Philharmonie Fanny Hensel (geb. Mendelssohn): „Das Jahr“ - Zyklus, Orchestrierung der originalen Klavierstücke durch Detlev Glanert (Auftrag der Dresdner Philharmonie gemeinsam mit dem Mozarteum Orchester Salzburg und dem Scottish Chamber Orchestra, Deutsche Erstaufführung) Johannes Brahms: Violinkonzert D-Dur Vadim Gluzman spielt eins der großen romantischen Violinkonzerte Fanny Hensel stand nicht nur lange im Schatten ihres berühmten Bruders Felix Mendelssohn Bartholdy, auch als Komponistin wurde sie erst (viel zu) spät entdeckt. Ihr Zyklus „Das Jahr“ war sogar bis 1980 verschollen. Heute gilt er als wahrer musikalischer Schatz. Ursprünglich für Klavier komponiert, ist jedes der 12 Charakterstücke einem Monat gewidmet. Inspiriert wurden sie von der Kultur und Natur Italiens, entsprechend sonnig, lichtdurchflutet und heiter ist ihr Charakter. Johannes Brahms‘ Violinkonzert dagegen wurde schon mit seiner Uraufführung berühmt. Das lag aber nicht nur an seinen eingängigen und im letzten Satz ungarisch-feurigen Melodien, sondern daran, dass es zunächst als fast unspielbar galt. „Das ist viel zu schwer!“, meinte Joseph Joachim, dem Brahms das Konzert als Freundschaftsgeschenk gewidmet hatte. Aber er überwand die Schwierigkeiten, so wie viele Geigerinnen und Geiger nach ihm, und heute gehört es zu den beliebtesten Violinkonzerten überhaupt. Dauer: ca. 2 Std. 15 Min. inkl. Pause
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Bolero
Dresdner Philharmonie
Stéphane Denève, Dirigent Jean-Guihen Queyras, Violoncello Dresdner Philharmonie Guillaume Connesson: "Flammenschrift" Robert Schumann: Cellokonzert a-Moll Albert Roussel: Sinfonie Nr. 3 g-Moll Maurice Ravel: "Bolero" Von „Flammenschrift“ bis Walzertaume Was Maurice Ravel ein «Experiment» nannte, gehört heute zu den beliebtesten und eingängigsten Stücken im Konzertsaal: Sein «Boléro» ist im Grunde ganz einfach aufgebaut, er besteht aus zwei sehr ähnlichen Melodien, die immer wiederholt werden. Der Rhythmus bleibt dabei die ganze Zeit gleich, er wird wie ein Motor von einer kleinen Trommel hervorgebracht. Was eintönig klingt, ist es jedoch nicht, denn durch immer neue Klangfarben und immer mehr Lautstärke verändert sich die Musik in jedem Augenblick, bis sie mit voller Wucht endet. Schumanns einziges Cellokonzert wurde zunächst missverstanden: zu introvertiert, zu wenig virtuos galt es vielen. Dabei wollte der Komponist gar kein brillantes «Effektkonzert» schreiben, sondern hat dem Cello eine poetische, innerliche Stimme geben. Cellisten wie Pablo Casals und später Mstislav Rostropovich machten das Werk berühmt, und heute ist es aus dem Repertoire der großen Konzertsäle nicht mehr wegzudenken. l Dauer: ca. 2 Std. inkl. Pause
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Tabita Berglund mit Schubert
Dresdner Philharmonie
Tabita Berglund, Dirigentin Josef Špaček, Violine Diyang Mei, Viola Dresdner Philharmonie Ludwig Irgens-Jensen: Passacaglia für Orchester Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonia concertante für Violine, Viola und Orchester Es-Dur Franz Schubert: Sinfonie h-Moll "Unvollendete" Mozarts Sinfonie concertante und Schuberts vollendete „Unvollendete“ Für viele spielt sie in der zweiten Reihe, aber Mozart liebte die Bratsche und schätzte ihren sonoren Klang. Wenn er selbst Kammermusik machte, griff er oft zur größeren Schwester der Violine. In seiner Sinfonia concertante Es-Dur lässt er beide Instrumente so richtig erstrahlen. Als „vollendet Unvollendete“ wird sie von manchen bezeichnet – Schuberts vielleicht bekannteste Sinfonie ist tatsächlich ein Meisterwerk. Fast tragisch düster zu Beginn, verbreitet der zweite Satz eine fast hymnische Glückseligkeit. Warum Schubert die Sinfonie nicht zu Ende schrieb, ist ein großes Rätsel der Musikgeschichte. Aber vielleicht sollte man sie einfach als das hören, was sie ist: eines der emotional ergreifendsten Werke der musikalischen Romantik. Dauer: ca. 2 Std. inkl. Pause
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Mozart Prager Sinfonie
Dresdner Philharmonie
Kerem Hasan, Dirigent Ksenija Sidorova, Akkordeon Dresdner Philharmonie Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie D-Dur „Prager“ Dobrinka Tabakova: Konzert für Akkordeon und Orchester „Sublime Dreams of Living Machines“ Leoš Janáček: "Das schlaue Füchslein" Suite aus der Oper Klassik trifft Akkordeon Traditionell wird es eher mit Volksmusik assoziiert: als Instrument des Jahres 2026 rückt das Akkordeon endlich auch ins Blickfeld des Klassikpublikums. Zurecht, denn es ist viel mehr als ein wuchtiger Blasebalg! Als „Maschine mit einer Seele“ — ein Instrument mit mechanischen Teilen und gleichzeitig „atemhaftem Zentrum“ beschreibt es Dobrinka Tabakova, die Komponistin des Akkordeonkonzerts „Sublime Dreams of Livng machines“. Raffiniert verbindet es emotionale Direktheit, klangliche Raffinesse und zeitgenössische Reflexion über Mensch und Technik. Auch Janáčeks Oper „Das schaue Füchslein“ ist mehr als es auf den ersten Blick scheint, nämlich kein harmloses Tiermärchen, sondern eine Parabel auf die Unvollkommenheit des Menschen. Ganz unbeschwert erscheint dagegen Mozarts „Prager“ Sinfonie, die bald nach ihrer Uraufführung 1887 in Prag zu einem Lieblingsstück des Publikums wurde. Dauer: ca. 1 Std. 45 Min. inkl. Pause
Konzerte
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Brahms 3
Dresdner Philharmonie
Gergely Madaras, Dirigent Anna Vinnitskaya, Klavier Dresdner Philharmonie Carl Maria von Weber: "Der Freischütz" Ouvertüre Béla Bartók: Klavierkonzert Nr. 1 Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 3 F-Dur Bartóks furioses 1. Klavierkonzert und Brahmssche Romantik Mit Pauken und Klavier – Bartóks Erstes Klavierkonzert kann man getrost als Schlagzeugkonzert bezeichnen. Nicht nur, weil er das Klavier fast wie ein Schlaginstrument behandelt, das eher Rhythmus als Melodie hervorbringt, sondern auch, weil die Pauken gleichberechtigte Partner des Klaviers sind. Fast meditativ mutet dagegen Brahms‘ Dritte Sinfonie an, die viele für seine emotional reifste halten. Dazu trägt auch der dritte Satz bei, der zu den bekanntesten langsamen Sinfoniesätzen überhaupt gehört und schon oft als Filmmusik eingesetzt wurde. Eröffnet wird das Konzert mit Oper im Zeitraffer. In der Ouvertüre zu seinem „Freischütz“ erzählt Weber fast die komplette Handlung der Oper, inklusive Dorfromantik und Wolfsschlucht. Eine besondere Rolle spielen die Hörner, sie symbolisieren, Jagd, Wald und deutsche Romantik. Nicht umsonst gilt „Der Freischütz“ als erste echte deutsche romantische Oper und hat nicht zuletzt Richard Wagner tief beeindruckt und stark beeinflusst. Dauer: ca. 1 Std. 45 Min. inkl. Pause
Konzerte
| Konzert
Mendelssohn Italienische
Dresdner Philharmonie
Dalia Stasevska, Dirigentin Lisa Batiashvili, Violine Sandro Nebieridze, Klavier Dresdner Philharmonie Gija Kancheli: "Sio" für Streicher, Klavier und Schlagwerk Jean Sibelius: Violinkonzert d-Moll Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 4 A-Dur "Italienische" Lisa Batiashvili mit dem Violinkonzert von Sibelius und Mendelssohns „Italienische“ Giya Kancheli ist in Westeuropa weniger bekannt als Arvo Pärt, dabei sind sie sich musikalisch durchaus ähnlich! Die Stille ihrer Musik, ihr oft meditativer Charakter, die langsamen Melodien und die dunkle Intensität der musikalischen Stimmungen entfalten eine vergleichbare Klangwelt. In den Norden entführt die Geigerin Lisa Batiashvili ihr Publikum mit dem Violinkonzert des Finnen Jean Sibelius. Eine „Landschaft aus Eis und Feuer“ wurde es oft genannt, und tatsächlich scheint es die Weite, Kälte und Einsamkeit skandinavischer Landschaften mit Energie und Kraft zu verbinden. Mendelssohns „Italienische“ dagegen sprüht nur so vor Elan und Lebensfreude. Dabei war der Komponist gar kein so großer Italien-Fan, Italien „macht mich müde“, bekannte er einmal. Aber inspiriert haben ihn italienische Tänze, südliches Temperament und für das Scherzo sogar der Gesang vorbeiziehender Nonnen allemal. Schon bei ihrer Uraufführung 1833 war das Londoner Publikum so begeistert, dass ihr Erfolg 184 Jahre vor Tiktok „viral“ ging und bis heute nicht nachgelassen hat. Dauer: ca. 2 Std. inkl. Pause
Konzerte
| Klavierkonzert
Brad Mehldau und Kirill Gerstein
Dresdner Philharmonie
Brad Mehldau, Klavier Kirill Gerstein, Klavier Ein Dialog von Jazz und Klassik, Improvisation und Komposition – mit einer Prise Beethoven zum Auftakt des Beethovenjahrs Musikalischer Dialog: Komposition vs. Improvisation Der mit einem Grammy ausgezeichnete Pianist und Komponist Brad Mehldau schlägt seit Langem Brücken zwischen musikalischen Welten und prägt den modernen Jazz mit Interpretationen, die Intellekt, Emotion und Struktur verknüpfen. Kirill Gerstein, der sich gleichermaßen in der klassischen Musik wie im Jazz zu Hause fühlt, wird für seine dynamische Musikalität und seine Neugier geschätzt und verbindet unterschiedliche musikalische Stimmen mit Einsicht und Vorstellungskraft. Ihre Zusammenarbeit entstand aus einer gemeinsamen Faszination für den Raum zwischen Komposition und Improvisation. In diesem Konzert setzen sie bereits den ersten Akzent unseres Beethoven-Schwerpunkts zu dessen 200. Todestag 2027. Dabei hat unser Artist in Residence Kirill Gerstein zu ihm eine besonders enge Verbindung: „Meine Auseinandersetzung mit dem Geschriebenen und dem Improvisierten in der Musik nimmt ihren Ausgang vom Geist Beethovens.“ Dauer: ca. 2 Std. ohne Pause
Konzerte
| Konzert
Kreuzchor und Philharmonie
Dresdner Philharmonie
Kreuzkantor Martin Lehmann, Dirigent Julia Kleiter, Sopran Marie Henriette Reinhold, Alt Mauro Peter, Tenor Dresdner Kreuzchor Dresdner Philharmonie Felix Mendelssohn Bartholdy: "Hör mein Bitten" Hymne „Hymne – Drei geistliche Lieder und Fuge“ „Lobgesang“ Sinfonie-Kantate (Sinfonie Nr. 2) Mendelssohns „Lobgesang“ und weitere Werke des Leipziger Meisters Berühmter als Beethovens Neunte? Ja, im 19. Jahrhundert war der Chor-Einsatz in Mendelssohns „Lobgesang“ beliebter als die „Ode an die Freude“ aus Beethovens letzter Sinfonie. Bis heute gilt „Die Nacht ist vergangen, der Tag aber nahe herbeigekommen“ als einer der schönsten romantischen Chorsätze überhaupt. Aber Vergleiche hinken ja meist, und Felix Mendelssohn Bartholdy hatte es gar nicht nötig, Beethoven zu übertrumpfen. Sein Werk, das er 1840 zum Jubiläum „400 Jahre Erfindung des Buchdrucks“ für die Buch-Stadt Leipzig schuf, hat ganz eigene musikalische Qualitäten und verbindet Tradition und Innovation auf besondere Weise. Auch die beiden anderen Werke, die Dresdner Kreuzchor und Dresdner Philharmonie an diesem Abend gemeinsam aufführen, geben Chor, Solisten und Orchester je ganz eigene Aufgaben. Gelegenheit für beide, ihre besonderen Qualitäten zur Geltung zu bringen. Dauer: ca. 2 Std. 30 Min. inkl. Pause
Konzerte
| Klassik
Neue CD mit modernen aparten Besonderheiten erschienen
Sächsisches Vocalensemble e.V. / Büro
"Touches" Sächsisches Vocalensemble; Alexandra Soumm, Violine; Isang Enders, Violoncello; Leitung: Matthias Jung Bestellnummer: querstand VKJK 2402 Vor kurzem ist eine neue CD mit dem Sächsischen Vocalensemble beim Label „Querstand“ der Verlagsgruppe Kamprad erschienen: Unter dem Titel „Touches“ enthält sie wahre Besonderheiten der Chorliteratur: ausschließlich Werke für Chor und solistische Streichinstrumente (Violine und Violoncello). Diese selten zu erlebenden Besetzungen erklingen an Beispielen aus dem späten 20. und beginnenden 21. Jahrhundert. Die Komponisten sind John Tavener, Wolfram Buchenberg, Knut Nystedt und Pēteris Vasks. Neben dem Sächsischen Vocalensemble sind unter der Leitung von Matthias Jung die Violinistin Alexandra Soumm und der Cellist Isang Enders zu hören.
Konzerte
| Konzert
Ein deutsches Requiem - in neuem Licht
Sächsisches Vocalensemble e.V. / Büro
Johanna Kaldewei, Sopran Tobias Berndt, Bass Sächsisches Vocalensemble Dresdner Kapellsolisten Matthias Jung, Leitung „Wenn Du unsere Mutter noch sehen willst, dann komme gleich.“ Dieses Telegramm ereilte Johannes Brahms am 2. Februar 1865 in Wien von seinem Bruder Fritz. Als Johannes die Stadt seiner Kindheit und Jugend Hamburg endlich erreichte, war die Mutter bereits tot. Sein Gedenken an Christiane wurde wiederholt zu Musik, so im nachträglich komponierten fünften Satz des Requiems, „Ihr habt nun Traurigkeit“, mit dem Chor „Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet“. Es ist einer der ergreifendsten Sätze, die Brahms je ersonnen hat. An diesem Abend beginnt er besonders fragil, nur mit einem Quartett aus vier Streichern, bevor nach und nach Solo-Sopran und Holzbläser, schließlich der Chor einsetzen. Johannes Brahms‘ „Ein deutsches Requiem“ op. 45 zählt zu den berührendsten Gedenkmusiken. In diesem Konzert erklingt sein sehr persönliches Werk auf selbst ausgewählte Texte in einer Bearbeitung für Soli, Chor und acht Instrumente durch Iain Farrington. Brahms selbst fertigte einen Auszug für Klavier vierhändig an. Davon inspiriert und ebenso unbefriedigt, schuf Farrington zwei Kammermusik-Fassungen, die das Klavier (zweihändig) behalten und die einen Kompromiss zur Farbigkeit des Orchestersatzes suchen. In der hier zu hörenden Version fügte der renommierte britische Arrangeur dem Klavier Flöte, Oboe, Klarinette sowie ein Quartett der Streicherfamilie hinzu. Zu erleben ist so ein Klassiker in neuem Licht – transparent, ohne aber auf Wesentlichen zu verzichten. (Quelle: Festival Elblandia)
Konzerte
| Konzert
Konzert zum Reformationsfest "Die Lieder des Solomon"
Sächsisches Vocalensemble e.V. / Büro
Sächsisches Vocalensemble Matthias Jung, Leitung Domkantor Albrecht Koch, Orgel Im Zentrum des Programmes des Sächsischen Vocalensembles stehen Rossis Psalmvertonungen. Die musikalische Umsetzung der Psalmen spielt sowohl im Christentum als auch im Judentum eine große Rolle. Seine Neuerung ging allerdings nicht soweit, Instrumente in die Synagoge zu bringen. Daher wird sich das Ensemble auf eine rein vokale Aufführung seiner mehrstimmigen Psalmen, Lieder und Hymnen beschränken. Geistliche Vokalmusik seiner im selben Zeitraum in Mantua tätigen Kollegen Claudio Monteverdi und Ludovico Grossi da Viadana ergänzen das Programm.
Konzerte
| Konzert
Konzert zum Jahresausklang
Sächsisches Vocalensemble e.V. / Büro
Solisten Sächsisches Vocalensemble Batzdorfer Hofkapelle Leitung: Matthias Jung Die „Coronation Anthems“ (Krönungshymnen, HWV 258–261) sind vier festliche geistliche Chorwerke, die Georg Friedrich Händel im Jahr 1727 für die Krönung des britischen Königs Georg II. und seiner Frau Caroline von Brandenburg-Ansbach in der Westminster Abbey komponiert hat.
Konzerte
| Konzert
Weihnachtskonzert KontraPiano + Helena Forster
Jazztage Dresden
Klassik / Chanson / Tango / Swing / Latin KontraPiano [d/col] Bruno Böhmer Camacho - Piano Kilian Forster - Kontrabass Helena Forster - Gesang Bach, Piazolla, Beethoven, Schumann. Ellington & internationale Weihnachtslieder Die Weiten des (Musik-) Universums erforschen, den Raum zwischen den Dingen beleben und über die seelenstärkende Kraft der Musik in die Welt tragen - das ist die Leidenschaft und musikalische Schöpferkraft des Duos KontraPiano. Weihnachtlich begleitet von der singenden Tochter Helena Forster eröffnen Bassist Kilian Forster und Pianist Bruno Böhmer Camacho in diesem Programm eine kammermusikalische Welt, die geprägt ist von hauchfeiner Nuancierung und dem eruptiven Feuer leidenschaftlicher Intensität gepaart mit lustvoller Virtuosität. Die Musiker, beide Mitglieder der mit Klassic Echos, Jazz Awards und einer Grammy-Nominierung hochdekorierten Klazz Brothers, kennen in der Zusammenstellung ihrer Programme ebenso wenig Grenzen und Einschränkungen wie in ihren Arrangements und Kompositionen. So finden sich in den höchst anspruchsvollen Programmen Werke der Neoklassik, des Jazz, der Worldmusic ebenso wie traditionelle Musiken verschiedenster Kulturen, Chansons und Werke aus den Bereichen Tango, Swing und Latin. Arrangiert und interpretiert immer vor dem Hintergrund der klassischen Wurzeln beider Musiker. Verbindungen zwischen Genres und Stilen sichtbar machen, Brücken bauen und den weiten Raum dazwischen mit Neuem beleben – das kennzeichnet das Schaffen von KontraPiano. Und dies mit Offenheit und Neugier in alle Richtungen: so werden Werke der klassischen Musikliteratur mit großer Freude in Musiksprachen unserer Zeit übersetzt – aber gerne auch den ungewohnten Weg in anderer Richtung: so erstrahlen z.B. Jazzstandards in pulsierendem neoklassischem Arrangement. "Dass mit dem Duo KontraPiano Musiker von Weltklasseniveau auftreten würden, war von Anfang an klar. Entsprechend hoch sind auch die Erwartungen... Doch diese übertreffen die Musiker weit. " (Straubinger Tagblatt, 12.1.23)
Konzerte
| Jazz
Molass:
Molass:
A groovy Fairytale
Jazztage Dresden
Neo Soul/Jazz/R&B Marissa Möller - Gesang Jan Lammert - Keyboard Julian Schwiebert - Bass Lambert Windges - Schlagzeug MOLASS laden zu einer musikalischen Reise ein, die Neo-Soul, Jazz, Funk und moderne R&B-Elemente auf faszinierende Weise miteinander verbindet. Unter dem Programmtitel „A Groovy Fairytale“ erschafft die Kölner Band einen atmosphärisch dichten Soundkosmos voller Groove, Emotion und klanglicher Raffinesse. Im Zentrum steht die markante Stimme von Sängerin Marissa Möller, die gemeinsam mit Johannes Schleiermacher (Saxophon), Maximilian Schneider (Gitarre) und Valentin Hansen (Bass) einen unverwechselbaren Bandsound formt: mal warm und intim, mal energetisch und rhythmisch pulsierend. Virtuose Improvisationen, organische Grooves und moderne Klangästhetik verschmelzen dabei zu einem ebenso zeitgenössischen wie emotionalen Konzerterlebnis. Bereits früh machte die Band mit dem 2. Platz beim renommierten „Future Sounds“-Wettbewerb der Leverkusener Jazztage auf sich aufmerksam. Mit Veröffentlichungen wie dem Album „Piece Of Mass“ und gefeierten Festivalauftritten entwickelte sich MOLASS zu einer der spannendsten jungen Stimmen der europäischen Neo-Soul- und Jazzszene. „A Groovy Fairytale“ steht für Musik voller Kontraste: verspielt und tiefgründig, groovebetont und zugleich atmosphärisch offen. Ein Konzertabend, der Jazz, Soul und moderne Clubästhetik auf elegante Weise verbindet – intensiv, überraschend und mitreißend zugleich.
Konzerte
| Jazz
Esther Kaiser:
Esther Kaiser:
Breathing
Jazztage Dresden
Vocaljazz/Contemporary/Standards/Jazz/Chanson Esther Kaiser - Gesang feat. Alexander Wienand - Klavier Athina Kontou - Bass Tilmann Dehnhard - Flöte Mit ihrem Programm „Breathing“ lädt die vielfach ausgezeichnete Sängerin Esther Kaiser zu einem ebenso intimen wie kraftvollen Konzerterlebnis ein – eine musikalische Reise, die den Atem als Quelle von Klang, Ausdruck und Emotion ins Zentrum stellt. „Oh welche Lust in freier Luft den Atem frei zu heben…“ – schon Beethovens Fidelio verweist auf die existentielle Kraft des Atmens zwischen Freiheit und Gebundensein. Diese Idee greift die Berliner Jazz-Vokalistin, Komponistin und Produzentin in ihrem aktuellen Projekt auf. Ihr neuntes Album „Breathing“, das im August 2026 bei Challenge Records International erscheint, widmet sich ganz diesem Thema. Esther Kaiser, von der Presse als „Stimmenkünstlerin“ und „Jazzpoetin“ beschrieben, verbindet darin zeitgenössischen Jazz, Improvisation und poetisches Songwriting zu einer eigenständigen Klangsprache. Im Konzert entfaltet sich ein atmosphärischer Klangraum zwischen Ruhe und Intensität, zwischen Weite und Verdichtung – mal fließend, mal innehaltend, immer getragen von einer ausdrucksstarken, wandlungsfähigen Stimme. „Breathing“ verspricht ein berührendes Konzerterlebnis, das den Atem hörbar und spürbar macht.
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