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1. Sinfoniekonzert:
Auftakt mit Hammerschlag

Staatskapelle Dresden

Sächsische Staatskapelle Dresden Daniele Gatti, Dirigent Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 6 a-Moll Gustav Mahlers Sechste entfaltet eine tragisch grundierte Welt: kein Trost, kein versöhnendes Finale – die »Tragische« bleibt kompromisslos. Berühmt ist die Sinfonie nicht zuletzt wegen der Hammerschläge, mit denen Mahler den Zusammenbruch eines Helden markiert. Die Dresdner Teil-Erstaufführung fand 1907 unter Ernst von Schuch statt und stieß auf Widerstände. Die Presse berichtete von »eisigem Schweigen«. Schuch blieb Mahler aber über Jahre hinweg treu und ließ dessen Werke immer wieder aufführen. Zu seinem Dienstjubiläum 1912 veröffentlichte er einen Dankesbrief Mahlers, der diese Verbindung bezeugt. Daniele Gatti stellt die Sinfonie nun an den Beginn der Saison als Teil seines Mahler-Zyklus.
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Portraitkonzert des Capell-Compositeurs

Staatskapelle Dresden

Jörg Widmann, Kurator und Moderation Mitglieder der Giuseppe-Sinopoli-Akademie der Staatskapelle Dresden Jörg Widmann: Quintett für vier Bläser und Klavier Streichquartett Nr. 8 Fünf Duos für Violine und Cello Oktett sowie weitere Werke Ticket-Preis: 24 €
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Silvesterkonzert

Staatskapelle Dresden

Sächsische Staatskapelle Dresden Marie Jacquot, Dirigentin Emily D’Angelo, Mezzosopran Igor Levit, Klavier Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 5 Es-Dur op. 73 sowie weitere Werke von Ravel, Beethoven und anderen Sendetermin: 30. Dezember 2026, 22.15 Uhr, ZDF
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4. Sinfoniekonzert:
Böhmische Fabeln und Fanfaren

Staatskapelle Dresden

Sächsische Staatskapelle Dresden Petr Popelka, Dirigent Mao Fujita, Klavier Antonín Dvořák: Klavierkonzert g-Moll op. 33 »Holoubek« (»Die Waldtaube«) op. 110 Leoš Janáček: Sinfonietta Ein Programm ganz im Zeichen tschechischer Musik: Antonín Dvořáks selten gespieltes Klavierkonzert verbindet sinfonische Weite mit virtuoser Brillanz. Mit der Sinfonischen Dichtung »Die Waldtaube« tritt eine düstere Ballade aus den späten Jahren des Komponisten hinzu: eine musikalische Erzählung von Schuld und Vergeltung. Den Abschluss bildet Leoš Janáčeks »Sinfonietta«, geprägt von strahlender Energie und festlicher Klangpracht. Am Pult steht Petr Popelka, einer der profiliertesten Dirigenten seiner Generation und ein Musiker mit besonderem Dresden-Bezug: Bevor seine gefeierte Dirigenten-Karriere begann, musizierte Popelka mehrere Jahre lang als Kontrabassist in der Sächsischen Staatskapelle.
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Adventskonzert des ZDF

Staatskapelle Dresden

Joshua Weilerstein, Dirigent Regula Mühlemann, Sopran Sächsischer Staatsopernchor Dresden Sendetermin: Sonntag, 29. November 2026, 18 Uhr, ZDF
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3. Kammerabend

Staatskapelle Dresden

Kapellquintett Dresden: Bernhard Kury, Flöte Volker Hanemann, Oboe Christian Dollfuß, Klarinette Julius Rönnebeck, Horn Thomas Eberhardt, Fagott Federico Kasík, Violine Johanne Klein, Violine Ami Yumoto, Violine Michael Schmid, Violine Uta Wylezol, Viola Florian Richter, Viola Teresa Beldi, Violoncello Friedrich Thiele, Violoncello Moritz Pettke, Klarinette Paul Moosbrugger, Klarinette Andreas Hecker, Klavier Franz Danzi: Bläserquintett d-Moll op. 68 Nr. 3 Jörg Widmann: Streichquartett Nr. 3 »Jagdquartett« York Bowen: Phantasy Quintet op. 93 Krzysztof Penderecki: Klarinettenquartett Johannes Brahms: Trio a-Moll für Klavier, Klarinette und Violoncello op. 114 Ticket-Preis: 10 €
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3. Sinfoniekonzert:
Rückkehr des Feuervogels

Staatskapelle Dresden

Sächsische Staatskapelle Dresden Robin Ticciati, Dirigent Leonidas Kavakos, Violine Karol Szymanowski: Violinkonzert Nr. 2 op. 61 Igor Strawinsky: »L’Oiseau de feu« (»Der Feuervogel«) Zwei Werke aus der Welt der musikalischen Moderne: farbenreich, schillernd, von Energie durchzogen. Karol Szymanowskis zweites Violinkonzert entstand 1933 in enger Zusammenarbeit mit dem Geiger Paweł Kochański. Es verbindet virtuose Brillanz mit einer frei fließenden, fast improvisatorischen Form. Den Solopart übernimmt Leonidas Kavakos, einer der prägenden Interpreten dieses Repertoires. Igor Strawinskys »Feuervogel«, 1910 für die Ballets Russes komponiert, machte seinen Schöpfer über Nacht berühmt. In märchenhafter Handlung und leuchtender Orchesterpalette verbinden sich russische Folklore, tänzerische Impulse und klangliche Raffinesse zu einem musikalischen Zauber von ungebrochener Wirkung. Konzerteinführung jeweils 45 Minuten vor Beginn im Opernkeller der Semperoper
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2. Sinfoniekonzert:
Reminiszenzen eines gebrochenen Herzens

Staatskapelle Dresden

Daniele Gatti, Dirigent Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 10 Fis-Dur (Fassung nach Deryck Cooke) Gustav Mahlers Zehnte ist von biografischer Wucht durchzogen. 1910 erschüttert eine Ehekrise sein Leben: Almas Affäre mit Walter Gropius wird bekannt, der Komponist sucht Rat bei Sigmund Freud. In diese Situation fallen die Skizzen zu seiner letzten Sinfonie – ein Werk, das wie Tagebuch und Notruf zugleich wirkt. Mahler notiert Worte wie »Erbarmen« oder »Für dich leben! / Für dich sterben«. Musikalisch kulminiert das Geschehen in einem grellen Dissonanzblock, der wie ein Aufschrei ins Werk fährt. Da Mahler nur Particellskizzen hinterließ, erklingt die Sinfonie in der behutsamen Aufführungsfassung von Deryck Cooke: ein Versuch, Mahlers letzte Gedanken hörbar zu machen, ohne sie zu vollenden.
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1. Aufführungsabend

Staatskapelle Dresden

Sächsische Staatskapelle Dresden Gerrit Prießnitz, Dirigent Bernhard Kury, Flöte Hans Werner Henze: »Das Vokaltuch der Kammersängerin Rosa Silber« Exercise mit Strawinsky über ein Bild von Paul Klee Mieczysław Weinberg: Konzert Nr. 1 für Flöte und Orchester op. 75 Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 103 Es-Dur »Mit dem Paukenwirbel« Ticket-Preis: 6 – 17 €
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2. Kammerabend

Staatskapelle Dresden

Sae Shimabara, Violine Florian Richter, Viola Céline Moinet, Oboe Masumi Sakagami, Klavier Florian Uhlig, Klavier Tangente Quattro: Anja Krauß, Violine Robert Lis, Violine Christina Hanspach, Viola Ulrich Rüger, Violoncello Richard Strauss: Sonate Es-Dur für Violine und Klavier op. 18 August Klughardt: »Schilflieder« nach Gedichten von Lenau für Oboe, Viola und Klavier op. 28 Ljova: »Culai« Thomas Oboe Lee: »Morango … almost a Tango« op. 20 Igor Frolov: Konzertfantasie über Themen aus Gershwins Oper »Porgy and Bess« op. 19 (Bearbeitung: Ulrich Rüger) Ticket-Preis: 10 €
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Romantik pur! Mit dem Teufel tanzen

Staatskapelle Dresden

Sächsische Staatskapelle Dresden Jörg Widmann, Dirigent / Klarinette / Moderation Carl Maria von Weber: Klarinettenquintett B-Dur op. 34 Jörg Widmann: »Danse macabre« Fantasie für Klarinette solo Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 5 d-Moll/D-Dur op. 107 »Reformation« Gemeinsam mit Jörg Widmann lädt die Sächsische Staatskapelle Dresden zu einer Entdeckungsreise in die Welt der Romantik ein. Unter dem Titel »Romantik pur! Mit dem Teufel tanzen« begegnen sich Werke von Carl Maria von Weber, Felix Mendelssohn Bartholdy und Widmann selbst. Mit musikalischen Beispielen, persönlichen Einblicken und großer Begeisterung eröffnet Widmann neue Zugänge zu einer Epoche, deren Faszination bis heute ungebrochen ist. Ticket-Preis: 16 € Das Konzert am 20. September 2026 um 19 Uhr wird aufgezeichnet und zu einem späteren Zeitpunkt ausgestrahlt.
Konzerte | Kammerkonzert

1. Kammerabend:
Gewandhaus-Bläserquintett

Staatskapelle Dresden

Gewandhaus-Bläserquintett: Katalin Stefula, Flöte Susanne Wettemann, Oboe Andreas Lehnert, Klarinette Ralf Götz, Horn Albert Kegel, Fagott Wolfgang Amadeus Mozart: Adagio und Allegro f-Moll »für ein Orgelwerk in einer Uhr« KV 594 Divertimento B-Dur KV 240 Felix Mendelssohn Bartholdy: Auswahl aus »Lieder ohne Worte« (Bearbeitung: Harry Staton) Gioachino Rossini: Quartett Nr. 6 Darius Milhaud: »La Cheminée du Roi René« op. 205 Kammermusikaustausch mit dem Gewandhausorchester Leipzig Ticket-Preis: 10 €
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Clouth, Clark & Seck [d/sn]:
Triartlon

Jazztage Dresden

Modern Jazz / Kammermusik Khadim Seck - Percussion, Ngoni, Gesang Tony Clark - Shakuhachi, Bass Max Clouth - Gitarre Mit „Triartlon“ präsentieren Clouth, Clark & Seck ein Programm, das die kreative Kraft dreier eigenständiger musikalischer Stimmen eindrucksvoll bündelt. Der Titel ist dabei Programm: Wie in einem künstlerischen Dreikampf verschränken sich Komposition, Improvisation und klangliche Exploration zu einem vielschichtigen Hörerlebnis. Im Zentrum steht der zeitgenössische Jazz, der hier jedoch bewusst über seine Grenzen hinaus gedacht wird. Fein verwobene Strukturen treffen auf spontane Interaktion, lyrische Passagen auf energetische Verdichtungen. Die drei Musiker bringen ihre individuellen ästhetischen Ansätze ein und formen daraus einen gemeinsamen, dynamischen Bandsound, der sich stetig weiterentwickelt. „Triartlon“ lebt von Kontrasten und Übergängen: kammermusikalische Intimität wechselt mit kraftvollen Kollektivmomenten, klare melodische Linien öffnen sich in freie Improvisationsräume. Dabei entsteht eine Musik, die sowohl anspruchsvoll als auch unmittelbar zugänglich ist. Für die Jazztage Dresden verspricht dieses Programm ein intensives Konzerterlebnis, das die Vielseitigkeit des modernen Jazz in all seinen Facetten hörbar macht – spannend, überraschend und voller klanglicher Entdeckungen.
Konzerte | Jazz

Natia Todua [ge]:
From Georgia with Soul

Jazztage Dresden

Jazz / Blues / Soul Wenn Natia Todua die Bühne betritt, trifft georgische Leidenschaft auf die Ausdruckskraft von Soul, Blues und Jazz. Mit ihrem Programm „From Georgia with Soul“ nimmt die außergewöhnliche Sängerin ihr Publikum mit auf eine musikalische Reise, die von ihren Wurzeln bis zu ihren internationalen Erfolgen führt. Die gebürtige Georgierin begeisterte 2017 ein Millionenpublikum mit ihrem Sieg bei „The Voice of Germany“. Seitdem hat sich Natia Todua als unverwechselbare Künstlerin etabliert, deren kraftvolle Stimme und authentische Bühnenpräsenz weit über Genregrenzen hinaus faszinieren. Inspiriert von Größen wie Nina Simone, Janis Joplin und Amy Winehouse verbindet sie Soul, Blues, Jazz und moderne Songwriter-Kunst zu einem ganz eigenen Klangbild. In „From Georgia with Soul“ erzählt Natia Todua musikalische Geschichten von Herkunft, Aufbruch und persönlicher Freiheit. Neben eigenen Songs fließen Einflüsse ihrer georgischen Heimat ebenso ein wie die musikalischen Traditionen des Soul und Jazz. Das Ergebnis ist ein emotionales Konzerterlebnis voller Tiefe, Energie und berührender Momente. Mit ihrer charismatischen Ausstrahlung und einer Stimme, die gleichermaßen kraftvoll wie verletzlich klingen kann, schafft Natia Todua eine besondere Nähe zum Publikum. Ein Abend, der musikalische Grenzen überwindet und zeigt, wie universell die Sprache des Soul sein kann. „From Georgia with Soul“ verspricht große Emotionen, musikalische Authentizität und eine Künstlerin, die jede Note mit Leidenschaft lebt – ein Konzerterlebnis, das lange nachklingt.
Konzerte | Jazz

Annemary & the Gentlemen:
Debut Concert

Jazztage Dresden

Jazz / Soul / Pop / R&B Annemarie Knauer - Gesang, Keyboard, Querflöte Phil Andrew - Keyboard Martin Knauer - Bass Tom Weinmann - Schlagzeug Mit Annemary & the Gentlemen präsentiert sich bei den Jazztagen Dresden eine junge Band, die an diesem Abend ihr offizielles Debüt auf einer großen öffentlichen Bühne feiert. Das Ensemble entstand im Dezember 2024 rund um die in Bamberg geborene Sängerin, Keyboarderin und Songwriterin Annemarie Knauer. An ihrer Seite stehen der Keyboarder Phil Andrew, der Bassist Martin Knauer und der Schlagzeuger Tom Weinmann. Erste musikalische Erfahrungen sammelte die Formation bislang im privaten Rahmen sowie bei Haus- und Straßenkonzerten – nun folgt mit den Jazztagen Dresden der nächste bedeutende Schritt ihrer noch jungen Geschichte. Trotz ihres jungen Alters konnte Annemarie Knauer bereits erste bemerkenswerte Erfolge verzeichnen: 2025 wurde sie beim renommierten Wettbewerb „Treffen junge Musikszene“ der Berliner Festspiele als Preisträgerin ausgezeichnet und erhielt die Gelegenheit, im Berliner Festspielhaus aufzutreten. Diese Auszeichnung unterstreicht das außergewöhnliche Potenzial einer Künstlerin, die sich mit ihren eigenen Kompositionen bereits eine unverwechselbare musikalische Sprache erarbeitet hat. Das Programm besteht ausschließlich aus selbstgeschriebenen Songs. Inspiriert von Ikonen wie Stevie Wonder und Frank Sinatra, verbindet Annemarie Knauer Einflüsse aus Soul, Jazz, Pop, R&B, Bossa Nova und Musical zu einem ebenso persönlichen wie genreübergreifenden Klangbild. Im Mittelpunkt stehen dabei ihre poetischen Texte, die in enger Verbindung mit der Musik stehen und sich gegenseitig ergänzen und vertiefen. Gleichzeitig fließen auch Einflüsse ihrer klassischen Ausbildung sowie ihres aktuellen Querflötenstudiums in Berlin in die Kompositionen ein und verleihen den Stücken zusätzliche Facetten. Eine besondere Qualität der Band liegt in der familiären Atmosphäre, die durch den deutlichen Altersunterschied der Bandmitglieder entsteht. Unterschiedliche musikalische Erfahrungen und Perspektiven verschmelzen zu einem individuellen Sound, der von Offenheit, Spielfreude und gegenseitigem Vertrauen geprägt ist. Erleben Sie bei den Jazztagen Dresden die Geburtsstunde eines vielversprechenden neuen Projekts: Annemary & the Gentlemen laden zu einem Konzert voller eigener Songs, stilistischer Vielfalt und authentischer musikalischer Geschichten ein. Ein Debüt, das neugierig auf die Zukunft macht.
Konzerte | Jazz

Oli Bott Trio
Chronicles of Jazz

Jazztage Dresden

Oli Bott - Vibraphone Arnulf Ballhorn - Bass Kay Lübke - Drums Was verbindet Johann Sebastian Bach mit Duke Ellington, Maurice Ravel mit Herbie Hancock oder gar Metallica mit dem modernen Jazz? In seinem außergewöhnlichen Programm Chronicles of Jazz begibt sich das Oli Bott Trio auf eine musikalische Zeitreise durch Epochen, Stile und Klangwelten – voller überraschender Begegnungen und kreativer Perspektivwechsel. Der Berliner Vibraphonist und Komponist Oli Bott, einer der innovativsten Vertreter seines Instruments in Europa, erzählt die Geschichte des Jazz nicht als lineare Entwicklung, sondern als lebendigen Dialog unterschiedlichster musikalischer Einflüsse. Mit feinem Gespür für Klangfarben, virtuoser Improvisation und intelligenten Arrangements verbindet das Trio Werke und Ideen aus Klassik, Jazz, Rock und Weltmusik zu einem faszinierenden Gesamterlebnis. Dabei entstehen musikalische Brücken zwischen Jahrhunderten und Genres: Bekanntes erscheint in neuem Licht, Grenzen lösen sich auf, und die große Offenheit des Jazz wird hör- und erlebbar. Die Musiker bewegen sich mit beeindruckender Leichtigkeit zwischen komplexen Strukturen und spontaner Spielfreude, zwischen kammermusikalischer Präzision und mitreißender Improvisation. Chronicles of Jazz ist weit mehr als ein Konzert – es ist eine spannende Entdeckungsreise durch die Geschichte und Gegenwart der Musik. Ein Abend voller überraschender Verbindungen, klanglicher Raffinesse und inspirierender musikalischer Geschichten, der Jazzliebhaber ebenso begeistern wird wie neugierige Musikentdecker.
Konzerte | Konzert

Weinfest Meißen

Mit Zahnrad & Zylinder e.V.

Veranstaltungen in der Alten Zinngießerei
Konzerte | Konzert

Thomas Putensen & Beat Ensemble:
Manfred Krug Abend

Jazztage Dresden

Ostrock / Blues / Klassik / Jazz / Liedermacher Thomas Putensen - Gesang, Piano, Orgel Thomas Braun - Geige, Flügelhorn, Conga Simon Wupper - Drums, Percussion Kilian Forster - Kontrabass Mit seinem „Manfred Krug Abend“ widmet sich Thomas Putensen einer der prägendsten Künstlerpersönlichkeiten Deutschlands – und bringt dessen musikalisches und literarisches Erbe auf ebenso persönliche wie eindrucksvolle Weise auf die Bühne. Putensen, selbst seit Jahrzehnten als Pianist, Sänger und Entertainer eine feste Größe zwischen Jazz, Chanson und Theater, verbindet mit dem Werk von Manfred Krug eine besondere künstlerische Nähe. Immer wieder hat er sich intensiv mit dessen Liedern auseinandergesetzt und diese mit großer Authentizität und Respekt interpretiert. Seine Fähigkeit, musikalische Tiefe mit erzählerischer Leichtigkeit zu verbinden, macht ihn zum idealen Botschafter für dieses Programm. Im Mittelpunkt des Abends stehen die unvergesslichen Songs aus Krugs Zusammenarbeit mit Günther Fischer – zeitlose Kompositionen zwischen Jazz, Soul und Chanson, die Generationen geprägt haben. Ergänzt werden sie durch persönliche Geschichten, Hintergründe und Anekdoten, die das künstlerische Schaffen Krugs lebendig werden lassen. Thomas Putensen gelingt es dabei, nicht nur zu interpretieren, sondern neu zu erzählen – mit eigener Handschrift, feinem Gespür und großer Bühnenpräsenz. So entsteht ein Konzertabend voller Wärme, Erinnerung und musikalischer Intensität. Ein besonderer Abend für alle, die die Lieder von Manfred Krug lieben – und für jene, die sie neu entdecken möchten.
Konzerte | Konzert

Wildes Holz:
Block Party

Jazztage Dresden

Acoustic Crossover / World Folk / Klassik / Rock Tobias Reisige - Blockflöte Johannes Behr - Gitarre Markus Conrads - Kontrabass, Mandoline Mit unbändiger Spielfreude, originellen Ideen und einem Sound, der Genregrenzen souverän überwindet, bringt das Trio Wildes Holz sein aktuelles Programm „Block Party“ auf die Bühne – eine mitreißende Einladung zur musikalischen Feier in all ihren Facetten. Seit über 25 Jahren begeistern die drei Musiker mit einer Besetzung, die gleichermaßen ungewöhnlich wie charmant ist: Blockflöte, Gitarre und Kontrabass. Was auf den ersten Blick nach Kammermusik klingt, entpuppt sich als akustisches Feuerwerk zwischen Jazz, Folk, Klassik und Rock. In „Block Party“ verbinden sich vier Jahrhunderte Musikgeschichte mit treibenden Grooves, überraschenden Arrangements und einem Humor, der ansteckt. Dabei wird die Blockflöte – sonst eher im Schatten der großen Bühnen – zur gefeierten Hauptfigur, virtuos gespielt und mit einem Augenzwinkern präsentiert. Die musikalischen Wurzeln von Wildes Holz sind vielfältig, doch stets steht das gemeinsame Ziel im Vordergrund: dem Publikum ein unvergessliches Live-Erlebnis zu schenken. Ob funky, verspielt oder temperamentvoll – bei dieser „Block Party“ wird gefeiert, getanzt und gestaunt. Wildes Holz zeigt, wie viel Leben, Tiefe und Witz in akustischer Musik stecken kann. Ein Abend voller Energie, Leichtigkeit und musikalischer Überraschungen – ideal für alle, die offene Ohren und Lust auf Neues mitbringen.
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Milan Svoboda Quartet [cz]:
My favorite Songs

Jazztage Dresden

Modern Jazz / Post Bop / Klassik Milan Krajíc - Saxophon Milan Svoboda - Piano Filip Spálený - Bass Ivan Aude - Schlagzeug Mit dem Programm „My Favorite Songs“ präsentiert das Milan Svoboda Quartet eine sehr persönliche musikalische Auswahl – ein Abend, der die wichtigsten Inspirationsquellen eines der bedeutendsten Jazzmusiker Tschechiens hörbar macht. Pianist, Komponist und Bandleader Milan Svoboda stellt dabei Stücke vor, die ihn über viele Jahre begleitet und geprägt haben: Kompositionen aus der Jazzgeschichte, eigene Werke sowie überraschende musikalische Entdeckungen. Seit Jahrzehnten gehört Svoboda zu den prägendsten Persönlichkeiten des europäischen Jazz. Als Gründer des Prague Jazz Orchestra, vielfach ausgezeichneter Komponist und kreativer Brückenbauer zwischen Jazz, Klassik und moderner Improvisationsmusik hat er eine unverwechselbare musikalische Handschrift entwickelt. Seine Kompositionen verbinden melodische Klarheit mit harmonischer Raffinesse und großer emotionaler Tiefe. Im Quartettformat entfaltet sich diese Musik besonders intensiv. Gemeinsam mit seinen Mitmusikern lässt Svoboda bekannte Melodien in neuen Farben erscheinen, öffnet Raum für spontane Improvisationen und schafft dichte musikalische Dialoge voller Energie und Sensibilität. Zwischen lyrischen Momenten, swingender Leichtigkeit und überraschenden Wendungen entsteht ein facettenreicher Konzertabend. „My Favorite Songs“ ist damit weit mehr als eine Sammlung persönlicher Lieblingsstücke – es ist eine musikalische Reise durch die Klangwelten, die Milan Svobodas künstlerisches Schaffen geprägt haben. Ein Konzert voller Eleganz, Spielfreude und inspirierender Jazzmomente bei den Jazztagen Dresden.

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