Ausstellungen / Burg
Festung Königstein
Königstein, Festung 1
- Zeitreise im Geschossmagazin
- Bau- und Nutzungsgeschichte der Georgenburg
- Das Schatzhaus
- Der Kommandantengarten
- Der Kommandantenpferdestall
- Die Festung in der Renaissancezeit
- Die Kommandantenwohnung
- Gefangen auf dem Königstein
- Geschichte des Brunnens und der Wasserförderung
- Nutzgarten am Schatzhaus
- Sankt Georg - Die älteste Garnisonskirche Sachsens
- Vom Brauhaus zum Proviantmagazin
- Alte Zeughaus & Artillerie
- Festungsplan online & 360°-Panoramen
- Vom Tretkran zum Panoramalift
- Festung Königstein: 800 Jahre europäische Geschichte
Ausstellungen / Museum
Stadtmuseum Dresden
Dresden, Wilsdruffer Str. 2
- Platte OST / WEST
- Die ewige Schrift – Eine Tora für Dresden
- Das Dresdner Rathaus – seine Geschichte bis 1990
- 800 Jahre Dresden. Geschichte(n) von den Anfängen bis zur Gegenwart
- Das Landhaus unter der Lupe – Ein Spiel für Groß und Klein
- Familienführungen
- Führungen für Erwachsene
- Die Sammlungen des Stadtmuseums
- Ausstellungen zur Stadtgeschichte von den Anfängen bis zum Jahr 1989 sowie Sonderausstellungen.
Ausstellungen / Museum
Erlebniswelt MEISSEN
Meißen, Talstraße 9
- Winterliches mit dem Schokoladenmädchen von MEISSEN
- Tag der offenen Tür 2027
- "MEISSEN" für Kids: Führung der Sinne
- Knigge-Kurs bei "MEISSEN"
- Frühstück bei "MEISSEN"
- Tee, Kaffee, Schokolade
- Kreativworkshop Engel bei "MEISSEN"
- Winter-Workshop bei "MEISSEN"
- Kreativ-Workshop Engel
- Zeichenkurs im Museum
- Tisch- und Tafelkultur bei "MEISSEN"
- CHRISTMAS 4 FRIENDs – Weihnachtslieder mit Kaminzimmer-Feeling: Konzert mit Menü
- Kreativworkshop bei MEISSEN: Vasenform Cosmopolitan
- Kreativworkshop bei MEISSEN: Vasenform Wellenspiel
- Kreativworkshop Gießen bei MEISSEN
- Kuratorenführung im Museum
- Kuratorenführung im Museum
- Das Geheimnis vom Weißen Gold
- Meissener Perspektiven
- Do it yourself!
- Öffentliche Führung im Museum
- Meissen Porzellan-Museum
- Besichtigung Schauwerkstatt und Museum
- Öffentliche Führung in der Schauwerkstatt
- Tauchen Sie ein in die Welt des Meissener Porzellans – entdecken Sie MEISSEN mit allen Sinnen.
Ausstellungen
Ausstellungen
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Post Woke Punk
Hochschule für Bildende Künste Dresden
Tatjana Doll, Maja Drachsel, Hedwig Eberle, Helen Hu, Lisa Kränzler, Anna Leonhardt, Monika Michalko, Kirsi Mikkola, Anna Steinert und Helen Verhoeven Mit der Ausstellung POST WOKE PUNK setzt das Oktogon die Beschäftigung mit Positionen zeitgenössischer Malerei fort. Helen Verhoeven, die seit 2023 als Professorin für Malerei an der Hochschule lehrt, trifft auf die Mitglieder des Künstlerinnenkollektivs Malwut. Die zehn Malerinnen verfolgen keinen einheitlichen Stil, sondern sind durch ihre Haltung zur Kunst, zur Malerei und zur Welt verbunden. Das Malen ist für sie innere Notwendigkeit und das Bild ein existentiell aufgeladener Handlungsraum. Ihre Arbeiten sind expressiv ausladend oder fein ausbalanciert, erzählerisch oder analytisch verdichtet. Sie dringen tief in Bildfragen ein oder reflektieren Oberflächenerscheinungen. Sie agieren zwischen Geste, Poesie und Punk. Im Rahmen der Ausstellung sind verschiedene Veranstaltungen geplant. Di - So 11 – 18 Uhr Eintrittspreise (6 Euro / 4 Euro ermäßigt)
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RUNDGANG 2026
Hochschule für Bildende Künste Dresden
Die Hochschule für Bildende Künste Dresden öffnet ab 17. Juli 2026 die Türen an allen Standorten und lädt zu den Höhepunkten des Semesters ein: den Jahres- und Diplomausstellungen im Rahmen des Rundgangs 2026. Um 19 Uhr wird die Jahresausstellung der Fakultät I (Bildende Kunst) auf der Pfotenhauerstraße mit der Verleihung des DAAD Preises für ausländischen Studierende und der Bekanntgabe der Stibet-Förderungen eröffnet. Die Fakultät II (Bühnen- und Kostümbild, Restaurierung, Theaterdesign, KunstTherapie) eröffnet am Folgetag, dem 18. Juli um 16 Uhr die Jahresausstellung in der Güntzstraße und es wird gefeiert. Das Sommerfest ist eine studentisch organisierte Fete, der krönende Abschluss des Studienjahres. Großes Highlight ist die Werkschau. Studierende des Studiengangs Theaterdesign präsentieren hier ihre Arbeiten auf einem Laufsteg. Das Fest ist für Groß und Klein! Eröffnung Jahresausstellung Bildende Kunst: 17.07.26 | 19 Uhr | Pfotenhauerstr. 81/83 Eröffnung Jahresausstellung Fakultät II & Sommerfest: 18.07.2026 | 16 Uhr | Güntz Eröffnung Diplomausstellung: 24.07.2026 | 19 Uhr | Oktogon HERZLICHE EINLADUNG ZUM FLANIEREN! Video auf Youtibe zum Sommerfest 2025: www.youtube.com/watch?v=Yn_93jbn6gQ
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ZEITSPRÜNGE XVIII
Hochschule für Bildende Künste Dresden
Ausstellung der Studienrichtung Kostümdesign der HfBK Dresden in Kooperation mit dem Förderverein Palais Großer Garten e.V. Die jährliche Ausstellung des Studiengangs Theaterdesign/Kostümdesign bietet faszinierende Einblicke in die praktischen und kunstvollen Arbeiten der Studierenden. Neben aufwändig rekonstruierten historischen Kostümen und Unterbauten unterschiedlicher Epochen, werden fantasievolle tierische Halbwesen, mit dem Lasercutter umgesetzte Haute Couture-Entwürfe, und hochwertige Kostümdesigns gezeigt, derer einige schon in Theaterproduktionen auf der Bühne waren. Ausstellung der Studienrichtung Kostümgestaltung/KostümDesign der HfBK Dresden in Kooperation mit dem Förderverein Palais Großer Garten e.V. Wir danken Schlösserland Sachsen, dass sie uns unentgeltlich ihre großartigen Räume zur Verfügung stellen. Eröffnungsfeier am 24.09.2026, 17 Uhr, Palais im Großen Garten Ausstellungsdauer: 25.09.–11.10.2026 Öffnungszeiten: Mi, Do, Fr: 14–18 Uhr / Sa, So, Feiertag: 11–18 Uhr Der Eintritt ist frei. Kontakt zur Fachrichtung Kostümdesign der HfBK Dresden: Frau Prof. Anne Neuser: Neuser@hfbk-dresden.de
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Die Kaskels – Kommerz, Kunst, Kultur
Kügelgenhaus - Museum der Dresdner Romantik
Anlässlich des Jahres der jüdischen Kultur zeigt das Kügelgenhaus – Museum der Dresdner Romantik eine Ausstellung über die Familie von Kaskel, die sowohl die Wirtschaft als auch das Kunst- und Kulturleben Dresdens vor allem im 19. Jahrhundert stark prägte. Die Mitglieder der Bankiersdynastie waren nicht nur erfolgreiche Unternehmer, sondern liebten und förderten die Musik. Carl Freiherr von Kaskel und sein Enkel Karl komponierten, seine Schwester Sophie Gräfin von Baudissin veröffentlichte Jugendliteratur und Klavierwerke. Leben und Werk der vergessenen Dresdner Familie jüdischen Ursprungs werden vorgestellt. Im Rahmen von »TACHELES – Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026« In Kooperation mit dem Sächsischen Musikverein e. V. und Hatikva e. V. Gefördert von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen (Bild: Johann Georg Weinhold: Carl Kaskel (1797-1874) mit Familie, 1843, Städtische Galerie Dresden)
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Zur Geschichte der Romantik in Dresden
Kügelgenhaus - Museum der Dresdner Romantik
Wo sich einst der Maler, seine Familie, Freunde und Künstler zum Gedankenaustausch trafen, können Gäste heute einen Streifzug durch das Dresden in der Zeit der Romantik unternehmen. Sie begegnen dabei Malern, Musikern und Literaten wie Caspar David Friedrich, Philipp Otto Runge, Johan Christian Clausen Dahl und Carl Gustav Carus, Carl Maria von Weber, Robert Schumann und Richard Wagner, Novalis, Ludwig Tieck, den Brüdern Schlegel, Heinrich von Kleist und E. T. A. Hoffmann. 1808 zog Kügelgen mit seiner Familie in das Haus »Gottessegen« im Herzen der barocken Dresdner Neustadt. In der Wohnung hatte er sein Atelier und empfing seine Kunden. Das nach einem zeitgenössischen Gemälde von Georg Friedrich Kersting nachgestaltete Atelier Kügelgens sowie die reich bemalten Holzdecken aus dem 17. Jahrhundert sind besondere Schätze in den erhaltenen Originalräumen. Auch einige Objekte aus dem 1945 zerstörten Körner-Museum und eine Reihe Porträts des Malers Anton Graff lohnen einen Besuch. Sie stellen die Familie und den Freundeskreis Christian Gottfried Körners vor, der als Freund und Förderer Friedrich Schillers Eingang in die Literaturgeschichte fand.
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neue Veranstaltung
Stadtmuseum Dresden
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Platte OST / WEST
Stadtmuseum Dresden
Das Bauen mit vorgefertigten Tafeln – heute allgemein Plattenbau genannt – hat nicht nur die DDR stark geprägt. Auch in Westdeutschland gab und gibt es zahlreiche Bauten. Unzählige Wohnungen entstanden vor allem in den 1960er bis 1980er Jahren in dieser Bauweise. Doch warum baute man so? Was waren die Vorteile, was die Nachteile? Was machte das Wohnen in der Platte aus? Heute brauchen wir wieder dringend viele neue Wohnungen. Es wird auf modulares, serielles Bauen gesetzt. Hat die Platte also eine Zukunft? Die Ausstellung stellt die unterschiedlichen Etappen des Platten-Wohnungsbaus auf vielfältige Weise vor: Von zeitgenössischen Modellen, Fotos, Entwürfen und eine künstlerische Rauminstallation über spielerische Zugänge und Interviews bis zum digitalen Tetris-Plattenbau-Spiel reicht die Bandbreite der Exponate. Vorgestellt werden die verschiedenen Phasen von 1945 bis heute - und wir wagen einen Blick in die Zukunft.
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Tag der offenen Tür 2027
Erlebniswelt MEISSEN
Am 23. und 24. April 2027 öffnet die Porzellan-Manufaktur MEISSEN wieder ihre Türen und lädt zu außergewöhnlichen Einblicken in die Welt des ersten europäischen Porzellans ein. Erleben Sie, wie über 300 Jahre Handwerkskunst auf zeitgenössisches Design und moderne Porzellankultur treffen. Freuen Sie sich auf exklusive Führungen, inspirierende Vorträge und besondere Einblicke in die faszinierende Welt von MEISSEN. Treten Sie in den Dialog mit den Menschen, welche diese außergewöhnliche Handwerkskunst zum Leben erwecken. Verbringen Sie mit uns einen unvergesslichen Tag mit Führungen, Vorträgen, Spiel & Spaß und natürlich unserem großen Sonderverkauf. Freuen Sie sich außerdem auf ein abwechslungsreiches Unterhaltungs- und Kinderprogramm und viele weitere Highlights. Datum und Zeit: 23. April 2027, 13 Uhr - 18 Uhr 24. April 2027, 9 Uhr - 17 Uhr Seien Sie dabei und sichern Sie sich jetzt Ihr Early-Bird-Ticket zum exklusiven Online-Vorteilspreis von nur 6 € statt 13 €.
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neue Veranstaltung
Erlebniswelt MEISSEN
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Meissener Perspektiven
Erlebniswelt MEISSEN
Ausstellung im Museum der Meissen Porzellan-Stiftung Tauchen Sie ein in die funkelnde Welt des Meissener Porzellans – einer Kunst, die seit Jahrhunderten Menschen auf der ganzen Welt verzaubert. Das Museum der Meissen Porzellan-Stiftung öffnet mehr als nur Türen zur Geschichte der Manufaktur – es öffnet Perspektiven. Perspektiven auf ein Handwerk, das mit feinen Pinseln und mutigen Ideen in die Zukunft blickt. Perspektiven auf Künstlerinnen und Künstler, die mit modernem Design und farbenprächtigen Dekoren ein jahrhundertealtes Erbe weiterschreiben. „Meissen Perspektiven“ erlaubt überraschende Einblicke in Traditionen, die behutsam gehütet und stetig neu belebt werden. In verschiedenen Bereichen des Museums zeigt die Präsentation meisterhafte Handwerkskunst aus vier Manufaktur-Jahrhunderten. Die erste Installation „Kopfkino“ ist ab Mai 2026 im Museum der Meissen Porzellan-Stiftung zu sehen, weitere folgen im Verlauf des Jahres.
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Großmeister Wolfgang Uhlmann. Die Schachlegende aus Dresden
Stadtmuseum Dresden
Von Dresden an die Weltspitze Großmeister Wolfgang Uhlmann (1935–2020) war die Dresdner Schachlegende und erfolgreichster Spieler der DDR. Elfmal gewann er die Landesmeisterschaft, elfmal vertrat er sein Land bei Schacholympiaden. Um 1970 zählte er zur Weltspitze, kämpfte sogar im Kandidatenturnier um die Weltmeisterschaft. Berühmt als »Französisch-Spezialist« und als Sekundant von Anatoli Karpov, blieb er stets volksnah: bei zahllosen Simultanveranstaltungen, durch seine Bescheidenheit und Popularität weit über das Schachbrett hinaus. Die Präsentation auf der Emporengalerie würdigt Leben und Werk dieses außergewöhnlichen Sportlers. Veranstaltet durch den Förderverein Schach Wolfgang Uhlmann e. V. anlässlich 150 Jahre Gründung des Dresdner Schachvereins (1876) und 100 Jahre Jubiläumsschachkongress zu Dresden (1926) Kurator: Michael Merkel
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Won’t you be my neighbor
Hochschule für Bildende Künste Dresden
Die Hochschule für Bildende Künste Dresden (HfBK Dresden), die Städtische Galerie Dresden und die Dresdner Stiftung Kunst & Kultur der Ostsächsischen Sparkasse Dresden laden gemeinsam zur Eröffnung der Ausstellung von Martin Bertelmann und Angelina Seibert im Rahmen der Hegenbarth-Stipendien 2025 ein. Die Veranstaltung findet am 28. Mai 2026 um 19 Uhr in der Städtischen Galerie Dresden statt. Zum Abschluss ihrer einjährigen Förderung präsentieren Martin Bertelmann und Angelina Seibert unter dem Titel „Won’t you be my neighbor“ im Projektraum Neue Galerie der Städtischen Galerie Dresden aktuelle Arbeiten, die im Verlauf des Stipendiums entstanden sind. Die Ausstellung ist Ergebnis einer engen und langjährig gewachsenen Kooperation der drei Partnerinstitutionen im Rahmen des Deutschlandstipendien-Programms. Die Hegenbarth-Stipendien den Meisterschülerinnen und Meisterschüler Martin Bertelmann und Angelina Seibert der HfBK Dresden zugesprochen und markieren die 29. Vergaberunde dieses seit 1996 bestehenden Förderformats. Seit 2012 sind die Stipendien in das Deutschlandstipendium eingebunden. Ziel der Kooperation ist es, junge künstlerische Positionen nicht nur finanziell zu unterstützen, sondern insbesondere ihre öffentliche Sichtbarkeit im Anschluss an die Förderphase zu ermöglichen. Die im Wintersemester 2025 ausgewählten Stipendiaten Felix Sondermann und Namju Lee werden im kommenden Jahr die Gelegenheit haben, ihre Arbeitsergebnisse zu präsentieren. Öffnungszeiten: Di - So 10 – 18 Uhr KÜNSTLERGESPRÄCH am 18.06.26 um 16:30 Uhr in der Städtischen Galerie Martin Bertelmann und Angelina Seibert im Gespräch mit Susanne Greinke (HfBK Dresden) und Johannes Schmidt (Städtische Galerie Dresden)
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Papiere, Papiere
Hochschule für Bildende Künste Dresden
Ausgangspunkt des Projekts ist eine Einladung des Kupferstich-Kabinetts an Studierende der HfBK Dresden, sich mit den vielfältigen Funktionen und Bedeutungen von Papier auseinanderzusetzen. In enger Zusammenarbeit mit Susanne Greinke, Kuratorin an der HfBK Dresden, sowie den Künstlerinnen Dorothée Billard und Christiane Oertel entstand ein gemeinsames Ausstellungsformat. Aus über 30 Einreichungen wurden 18 künstlerische Positionen ausgewählt. Die Arbeiten zeigen ein breites Spektrum an Zugängen zum Material Papier und reflektieren dessen kulturelle und gesellschaftliche Bedeutung. Präsentiert werden unter anderem Werke aus handgeschöpftem Papier sowie Arbeiten, die Alltagsmaterialien wie Schulblockpapier, Schokoladenverpackungen oder Kassenbons auf überraschende und vielschichtige Weise integrieren. Im Dialog mit den studentischen Arbeiten gewinnen die Zeichnungen von Josef Hegenbarth (1884–1962) neue Aktualität. Der Dresdner Künstler und Buchillustrator nutzte die spezifischen Eigenschaften des Papiers meisterhaft, um flüchtige Alltagsmomente festzuhalten. So zeigt etwa die Zeichnung „Stehendes Mädchen im karierten Rock“ (1950), wie die Materialität des Papiers mit der dargestellten Stofflichkeit korrespondiert. Öffnungszeiten: Sonntag 15–18 Uhr (Mai–Oktober), 15–17 Uhr (ab November) Donnerstag nach Voranmeldung: jha@skd.museum | +49 (0)351 49143211 Eintritt auf freiwilliger Basis
Ausstellungen
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Holger John | ALLES SO SCHÖN BUNT HIER!
Hochschule für Bildende Künste Dresden
Die Hochschule für Bildende Künste Dresden (HfBK Dresden) präsentiert im Oktogon die Ausstellung „ALLES SO SCHÖN BUNT HIER!“, eine umfassende Retrospektive des Dresdner Malers und Grafikers Holger John. Mit „ALLES SO SCHÖN BUNT HIER!“ zeigt Holger John erstmals eine Retrospektive seiner farbintensiven Arbeiten auf Papier. Die Ausstellung vereint Malerei und Zeichnung aus 66 Jahren und eröffnet zugleich einen doppelten Blick: einen persönlichen Rückblick auf Johns künstlerisches Schaffen sowie eine Reflexion auf die Wahrnehmung der DDR und den Blick in den „bunten Westen“ vor und während der Wendezeit. John zeigt abstrakt und figürliche eigene Bildserien, turbulente Kinderzeichnungen, sowie Keramiken, die er gemeinsam mit Hedwig Bollhagen schuf, Fotos aus den Jahren 1952-55, aus der Studienzeit an der HfBK vom Fasching mit Lissy John, Manfred Böttcher und ein Fechtduell von Claus Weidensdorfer mit Gerhard Richter im Innenhof der Akademie. Außerdem werden Kunstwerke von Vorbildern, Lehrenden, Wegbegleitenden, KommilitonInnen und SchülerInnen zu sehen sein. Die Werke sind geprägt von Themen wie Umbruch, Öffnung und Ost-West-Erfahrung – ein künstlerischer „Tanz auf der teilweise bereits gefallenen Mauer“. Zugleich spiegeln sie Johns Studienzeit an der HfBK Dresden sowie seine zahlreichen Begegnungen und Freundschaften mit prägenden Künstlerpersönlichkeiten. Holger John selbst beschreibt seine Haltung so: „Ich habe noch gar nicht angefangen! – Ich bin mein eigenes Vorprogramm.“ Diese Haltung spiegelt sich nicht nur in seinem künstlerischen Werk, sondern auch in seinen viel beachteten Ausstellungsprojekten und Inszenierungen wider. Der Theaterintendant Tobias Wellemeyer hebt genau diese besondere Verbindung von künstlerischem Anspruch und öffentlicher Wirksamkeit hervor: „Holger Johns Inszenierungen und Kunstevents sind bei all ihrer enormen kommerziellen Resonanz keine Massenware und bleiben nicht zuletzt wegen ihrer heiteren Ambivalenz ein sehr spezielles Kunstvergnügen. Ich denke, dass seinen ästhetischen Überlegungen die Zukunft gehören wird.“ Künstler und Kontext Geboren 1960 im Havelland als Sohn des Grafikers Joachim John, erhielt Holger John früh künstlerischen Unterricht. Nach einer Töpferlehre und einem Studium der Gebrauchsgrafik in Berlin führte ihn sein Weg 1988 an die Hochschule für Bildende Künste Dresden, wo er Malerei und Grafik studierte und später als künstlerischer Assistent tätig war. In den 1990er Jahren arbeitete er unter anderem als Assistent von Jörg Immendorff. Seine Arbeiten wurden international ausgestellt, unter anderem in Berlin, Köln, Basel, Rotterdam, Oslo und Istanbul. Neben seiner eigenen künstlerischen Praxis entwickelte sich John zu einem wichtigen Impulsgeber der Dresdner Kunstszene. Als Impresario prägte er legendäre Hochschulfeste und kulturelle Formate wie den Frühlingssalon, das „Imaginäre Museum“ und das Festival „Karierte Katze“. Seine Projekte trugen maßgeblich dazu bei, Dresden als internationale Kunststadt sichtbar zu machen. 2013 gründete er eine eigene Galerie im Dresdner Barockviertel, 2017 wurde er mit dem Arras Kunstpreis ausgezeichnet. Öffnungszeiten: Mittwoch – Sonntag 11 – 18 Uhr Eintrittspreise: (6 Euro / 4 Euro ermäßigt)
Ausstellungen
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M26 - Abschlussausstellung der Meisterschüler:innen der HfBK Dresden
Hochschule für Bildende Künste Dresden
Am Ende des Wintersemesters werden im Oktogon, der Kunsthalle der Hochschule für Bildende Künste Dresden Abschlussarbeiten der Meisterschülerinnen und Meisterschülern gezeigt. Die 24 jungen Künstlerinnen und Künstler gewähren Einblicke in ihre Arbeitsweisen und Themen, die sie beschäftigen. Klassische Techniken werden untersucht und in Frage gestellt, Grenzen von Medien und Materialien überschritten. Es geht um Handgemachtes wie um Digitales, um romantische Erzählungen und persönliche Erfahrungen. Vom Klassischen Tafelbild über Installationen und Film bis hin zu experimentelleren Formaten zeigt diese Show einen frischen Blick auf die Welt. Selin Acarbaş, Dominik Ackermann, Eric Beier, Melina Braß, Si Cheng, Gila Epshtein, Leo-Constantin Fischer, Karen Kamiya, Valeriya Kasnova, Lena Melis Koneberg, Sophie Lindner, Virginia Lorenzetti, Keita Morita, Luca Pataki, Katrina L. Pennington, Jinmo Ryu, Georg Schatz, Angelina Seibert, Miles Sjögren, Ronja Sommer, Laura Erika Urbanski, Patrick Will, Jascha Wolfram Öffnungszeiten: Mittwoch – Sonntag 11 – 18 Uhr
Ausstellungen
neue Veranstaltung
Erlebniswelt MEISSEN
Ausstellungen
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Wo Schatten wohnen
Kügelgenhaus - Museum der Dresdner Romantik
E. T. A. Hoffmann und Carl Maria von Weber verband die Suche nach neuen künstlerischen Wegen, die in der Romantik ihren Ausdruck fanden. Ihre Werke sind fantastisch und märchenhaft und beinhalten Facetten der Schwarzen Romantik, die das Unheimliche einzufangen versuchte. Beide wirkten in Dresden, kannten und schätzten sich und sahen sich zugleich als Komponisten und Schriftsteller. Hoffmann schuf mit seiner Oper »Undine« in Dresden die erste große romantische Oper, an die Weber mit dem »Freischütz« anknüpfte. Weber ließ sich ebenfalls von Hoffmanns Schrift »Phantasus« zu einem eigenen Romanfragment inspirieren. Beide beschäftigten sich mit der Idee eines Gesamtkunstwerkes und waren vielseitig tätig. Anlässlich des 250. Geburtstages Hoffmanns und des 200. Todestages Webers zeigt das Kügelgenhaus – Museum der Dresdner Romantik eine Ausstellung zu beiden Künstlern und ihrem Wirken in Dresden.
Ausstellungen
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Tora in Dresden. Schrift, Religion, Kultur
Stadtmuseum Dresden
Die Ausstellung vermittelt vertiefende Informationen und ungewöhnliche Einblicke in die Tora – in ihre überlieferte Tradition und den handwerklich wie rituell gebundenen Schreibprozess. Sie eröffnet einen unmittelbaren Zugang zur Praxis des Tora-Schreibens und zu den fünf Büchern Mose im Spannungsfeld von religiöser Auslegung, Schriftkultur und kulturhistorischer Entwicklung. Die Präsentation zeigt, wie Schrift über lange Zeiträume hinweg Ordnungen stiftet und Bedeutungen formt. Konzipiert im Rahmen des Projekts »Die ewige Schrift – Eine Tora für Dresden« Kuratorin: Jahna Dahms Eintritt frei
Ausstellungen
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