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Brauchtum / Museum Museum für Sächsische Volkskunst Dresden Dresden, Köpckestraße 1
Brauchtum / Museum Deutsches Stuhlbaumuseum Rabenau Rabenau, Lindenstraße 2
Ausstellungen / Galerie Kunst Haus Dresden Dresden, Rähnitzgasse 8
Ausstellungen / Museum Landesmuseum für Vorgeschichte Dresden Dresden, Palaisplatz
Ausstellungen / Galerie Galerie Thomas Reichstein Dresden, Pillnitzer Landstr. 59
Ausstellungen / Museum Robert-Sterl-Haus Museum Struppen, OT Naundorf, Robert-Sterl-Straße 30
Ausstellungen / Galerie Galerie Gebrüder Lehmann Dresden, Neustädter Markt 11/12
Ausstellungen / Museum Pilzmuseum Reinhardtsgrimma Reinhardtsgrimma, Grimmsche Hauptstraße 44
Ausstellungen / Galerie Galerie Sybille Nütt Dresden, Obergraben 10
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M26 - Abschlussausstellung der Meisterschüler:innen der HfBK Dresden

Hochschule für Bildende Künste Dresden

Am Ende des Wintersemesters werden im Oktogon, der Kunsthalle der Hochschule für Bildende Künste Dresden Abschlussarbeiten der Meisterschülerinnen und Meisterschülern gezeigt. Die 24 jungen Künstlerinnen und Künstler gewähren Einblicke in ihre Arbeitsweisen und Themen, die sie beschäftigen. Klassische Techniken werden untersucht und in Frage gestellt, Grenzen von Medien und Materialien überschritten. Es geht um Handgemachtes wie um Digitales, um romantische Erzählungen und persönliche Erfahrungen. Vom Klassischen Tafelbild über Installationen und Film bis hin zu experimentelleren Formaten zeigt diese Show einen frischen Blick auf die Welt. Selin Acarbaş, Dominik Ackermann, Eric Beier, Melina Braß, Si Cheng, Gila Epshtein, Leo-Constantin Fischer, Karen Kamiya, Valeriya Kasnova, Lena Melis Koneberg, Sophie Lindner, Virginia Lorenzetti, Keita Morita, Luca Pataki, Katrina L. Pennington, Jinmo Ryu, Georg Schatz, Angelina Seibert, Miles Sjögren, Ronja Sommer, Laura Erika Urbanski, Patrick Will, Jascha Wolfram Öffnungszeiten: Mittwoch – Sonntag 11 – 18 Uhr
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Erlebniswelt MEISSEN

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Wo Schatten wohnen

Kügelgenhaus - Museum der Dresdner Romantik

E. T. A. Hoffmann und Carl Maria von Weber verband die Suche nach neuen künstlerischen Wegen, die in der Romantik ihren Ausdruck fanden. Ihre Werke sind fantastisch und märchenhaft und beinhalten Facetten der Schwarzen Romantik, die das Unheimliche einzufangen versuchte. Beide wirkten in Dresden, kannten und schätzten sich und sahen sich zugleich als Komponisten und Schriftsteller. Hoffmann schuf mit seiner Oper »Undine« in Dresden die erste große romantische Oper, an die Weber mit dem »Freischütz« anknüpfte. Weber ließ sich ebenfalls von Hoffmanns Schrift »Phantasus« zu einem eigenen Romanfragment inspirieren. Beide beschäftigten sich mit der Idee eines Gesamtkunstwerkes und waren vielseitig tätig. Anlässlich des 250. Geburtstages Hoffmanns und des 200. Todestages Webers zeigt das Kügelgenhaus – Museum der Dresdner Romantik eine Ausstellung zu beiden Künstlern und ihrem Wirken in Dresden.
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Platte OST / WEST

Stadtmuseum Dresden

Das Bauen mit vorgefertigten Tafeln – heute allgemein Plattenbau genannt – hat nicht nur die DDR stark geprägt. Auch in Westdeutschland gab und gibt es zahlreiche Bauten. Unzählige Wohnungen entstanden vor allem in den 1960er bis 1980er Jahren in dieser Bauweise. Doch warum baute man so? Was waren die Vorteile, was die Nachteile? Was machte das Wohnen in der Platte aus? Heute brauchen wir wieder dringend viele neue Wohnungen. Es wird auf modulares, serielles Bauen gesetzt. Hat die Platte also eine Zukunft? Die Ausstellung stellt die unterschiedlichen Etappen des Platten-Wohnungsbaus auf vielfältige Weise vor: Von zeitgenössischen Modellen, Fotos, Entwürfen und eine künstlerische Rauminstallation über spielerische Zugänge und Interviews bis zum digitalen Tetris-Plattenbau-Spiel reicht die Bandbreite der Exponate. Vorgestellt werden die verschiedenen Phasen von 1945 bis heute - und wir wagen einen Blick in die Zukunft.
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Tora in Dresden. Schrift, Religion, Kultur

Stadtmuseum Dresden

Die Ausstellung vermittelt vertiefende Informationen und ungewöhnliche Einblicke in die Tora – in ihre überlieferte Tradition und den handwerklich wie rituell gebundenen Schreibprozess. Sie eröffnet einen unmittelbaren Zugang zur Praxis des Tora-Schreibens und zu den fünf Büchern Mose im Spannungsfeld von religiöser Auslegung, Schriftkultur und kulturhistorischer Entwicklung. Die Präsentation zeigt, wie Schrift über lange Zeiträume hinweg Ordnungen stiftet und Bedeutungen formt. Konzipiert im Rahmen des Projekts »Die ewige Schrift – Eine Tora für Dresden« Kuratorin: Jahna Dahms Eintritt frei
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Laufmaschen

Hochschule für Bildende Künste Dresden

Eine künstlerische Intervention der Hochschule für Bildende Künste Dresden anlässlich der Europäischen Kulturhauptstadt Chemnitz 2025 in Kooperation mit der Technischen Universität Chemnitz, den Kunstsammlungen Chemnitz – Museum Gunzenhauser sowie dem Industriemuseum Chemnitz. mit Beiträgen von Nevin Aladağ , Dorothée Billard, Patryk Kujawa & Luis Kürschner, Stefan Kovačević, Anna Lorenzana, Isabell Alexandra Meldner, Anne Marie Najderek, Nike Nannt, Josef Panda, Yelizaveta Piven, Maria del Mar Sanches Exposito, Sery C., Isabell Sterner, Alexander Wolframm, Selin Wutzler und Studierenden des Lehrstuhls Fachdidaktik Kunst im Zentrum für Lehrer*innenbildung und Bildungsforschung der TU Chemnitz Konzept: Susanne Greinke, HfBK Dresden Kunstsammlungen Chemnitz – Museum Gunzenhauser 12.12.2025 → 22.2.2026 Falkeplatz (barrierefreier Zugang: Stollberger Str. 2) Di – So & Feiertag: 11–18 Uhr 24. / 25. / 31.12. geschlossen Industriemuseum Chemnitz 6.2. → 9.5.2026 Zwickauer Straße 119 Di – Fr, 9–17 Uhr Sa, So & Feiertag: 10–17 Uhr 24. / 25. / 31.12. sowie 1.1. geschlossen Am 6.2.2026 ab 17 Uhr finden im Museum Gunzenhauser Gespräche, Performances und Führungen durch die Ausstellung statt. Den Abschluss bildet die Chemnitzer Museumsnacht am 9.5.2026 mit Performances und Videoinstallationen im Industriemuseum Chemnitz. Änderungen vorbehalten.
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Marks 2.0

Hochschule für Bildende Künste Dresden

Eine Ausstellung über den Schwan mit Arbeiten von Caroline Appelbaum, Kristof Grunert, Lisa Liepelt, Emma Rück und Marie Waltemode. Wir laden Sie herzlich zur Eröffnung der Ausstellung in den Richard-Wagner-Stätten Graupa in den Saal des Jagdschlosses Graupa ein!
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Kügelgenhaus - Museum der Dresdner Romantik

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Mit Glanz und Gloria

Kraszewski-Museum

Vor 40 Jahren wurde Józef Ignacy Kraszewskis »Sachsen-Trilogie« verfilmt. »Sachsens Glanz und Preußens Gloria« war die größte und aufwendigste Filmproduktion der DDR. Weniger bekannt ist die polnische Filmproduktion »Gräfin Cosel« (1960) von Jerzy Antczak. Dies wiederum war die bis dahin kostengünstigste Produktion der polnischen Kinematografie, was aber keinerlei Einfluss auf die Qualität und Popularität des Films hatte. Wir beleuchten die historische Zeit der Sächsisch-polnischen Union, gehen den Hintergründen und der Entstehung der Filmproduktionen nach und werfen einen genauen Blick auf Kraszewskis Romanvorlagen. Wie entstanden sie? Wie sah und beurteilte der polnische Schriftsteller August den Starken und den sächsisch-polnischen Hof? Und wie ging es am polnischen Hof zu, den die Wettiner von 1697 bis 1763 regierten? Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft von Dr. Christine Gräfin von Brühl. Öffnungszeiten Mi – So / Feiertage: 12:00 – 17:00 Abweichende Öffnungszeiten: 24., 25., 31. DEZ sowie 01. JAN: geschlossen Eintritt 4 € pro Person | 3 € ermäßigt Freitag ab 12:00 freier Eintritt (ausgenommen Feiertage) Freier Eintritt mit Dresden-Pass und für Kinder unter 7 Jahren sowie weitere Ermäßigungen
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Mit Glanz und Gloria

Kraszewski-Museum

Vor 40 Jahren wurde Józef Ignacy Kraszewskis »Sachsen-Trilogie« verfilmt. »Sachsens Glanz und Preußens Gloria« war die größte und aufwendigste Filmproduktion der DDR. Weniger bekannt ist die polnische Filmproduktion »Gräfin Cosel« (1960) von Jerzy Antczak. Dies wiederum war die bis dahin kostengünstigste Produktion der polnischen Kinematografie, was aber keinerlei Einfluss auf die Qualität und Popularität des Films hatte. Wir beleuchten die historische Zeit der Sächsisch-polnischen Union, gehen den Hintergründen und der Entstehung der Filmproduktionen nach und werfen einen genauen Blick auf Kraszewskis Romanvorlagen. Wie entstanden sie? Wie sah und beurteilte der polnische Schriftsteller August den Starken und den sächsisch-polnischen Hof? Und wie ging es am polnischen Hof zu, den die Wettiner von 1697 bis 1763 regierten? Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft von Dr. Christine Gräfin von Brühl. Öffnungszeiten Mi – So / Feiertage: 12:00 – 17:00 Abweichende Öffnungszeiten: 24., 25., 31. DEZ sowie 01. JAN: geschlossen Eintritt 4 € pro Person | 3 € ermäßigt Freitag ab 12:00 freier Eintritt (ausgenommen Feiertage) Freier Eintritt mit Dresden-Pass und für Kinder unter 7 Jahren sowie weitere Ermäßigungen
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Erlebniswelt MEISSEN

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Mundt und Wolff

Hochschule für Bildende Künste Dresden

Eine Ausstellung von Carl Emanuel Wolff und Wilhelm Mundt Mi – So, 11 – 18 Uhr 6 Euro / 4 Euro ermäßigt / Kunden der Ostsächsischen Sparkasse erhalten nach Vorlage eines Nachweises eine Ermäßigung von 2 Euro.
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Gelenka - Mythos und Wirklichkeit

Deutsches Stuhlbaumuseum Rabenau

Das Deutsche Stuhlbaumuseum Rabenau konnte viele Irrtümer im Zusammenhang mit Gelenka-Stühlen aufdecken, aber es gibt noch immer, offene Fragen. Von einer Ausstellung zum Hersteller und Erfinder der Original Gelenka-Möbel verspricht sich das Museumsteam vor allem Aufmerksamkeit und auch neue Erkenntnisse. Dem Mythos um ganz besondere Möbelstücke, der Marke „Original Gelenka“ wird hier nachgegangen. Die Wort-Bild-Marke „Gelenka“ hat die Firma Emil Plarre bereits am 8.1.1941 beim Patent- und Markenamt angemeldet. 1952 wurde diese Marke auf die Patentmöbelfabrik Wolfhagen übertragen. Die beliebten Möbel mit Sitz- und Lehnenflächen aus Buchenklötzchen auf Metallfedern sind rar, aber nicht gänzlich verschwunden…
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Zeitsprünge XVII

Hochschule für Bildende Künste Dresden

Ausstellung der Studienrichtung Kostümgestaltung / KostümDesign der HfBK Dresden in Kooperation mit dem Förderverein Palais Großer Garten e.V. Die jährliche Ausstellung des Studiengangs Theaterdesign/ Kostümdesign bietet faszinierende Einblicke in die praktischen und kunstvollen Arbeiten der Studierenden. Neben aufwändig rekonstruierten historischen Kostümen, werden mit dem Lasercutter gefertigte Kostümteile, skurrile galaktische Wesen und hochwertige Kostümbilder gezeigt, die bereits auf verschiedenen Theaterbühnen zu sehen waren. Eröffnung: 2.10.2025 - 17 Uhr Ausstellungsdauer: 2.10.–19.10.2025 Öffnungszeiten: Mi, Do, Fr: 14–18 Uhr / Sa, So, Feiertag: 11–18 Uhr Der Eintritt ist frei.
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Erinnerung an Erich Seidel

Deutsches Stuhlbaumuseum Rabenau

Zum 130. Geburtstag des Malers Erich Seidel Foto Selbstportrait, Erich Seidel 04.08.1895 -17.04.1984Erich Seidel (geboren am 4. August 1895 in Plauen/Vogtland, gestorben am 17. April 1984 in Wallhausen am Bodensee) lebte von 1920 – 1945 in Rabenau und war dort als Lehrer an der Volks-Gewerbe- und Hauptschule tätig. Ab 1945 ist er freischaffend tätig. 1950 übernimmt er eine Lehrtätigkeit an der Humboldt-Universität in Berlin. Allerdings kommt er mit seiner Art zu malen und zu unterrichten in Widerspruch zu der von den Hochschuloberen gepflegten Doktrin des „sozialistischen Realismus“ und er erhält keine Lehraufträge mehr. Deshalb übersiedelt er 1956 in die Bundesrepublik, zuerst nach Oberhausen in NRW, 1960 nach Wallhausen am Bodensee. Größere Ausstellungen seiner Bilder waren u. a. in Zürich, Köln und Überlingen zu sehen. Anlässlich seines 110. Geburtstages fand 2005 eine Ausstellung in der Galerie am Gendarmenmarkt in Berlin statt. In Rabenau würdigt der Museumsverein Erich Seidel in diesem Jahr anlässlich seines 130. Geburtstages und hofft auf viele begeisterte Besucher.
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Die ewige Schrift – Eine Tora für Dresden

Stadtmuseum Dresden

Ein öffentliches Kulturprojekt der Jüdischen Kultusgemeinde Dresden über Schrift, Erinnerung und das Zusammenleben In einer Zeit, in der religiöse, kulturelle und gesellschaftliche Gewissheiten weltweit ins Wanken geraten, setzt die Jüdische Kultusgemeinde Dresden ein bemerkenswertes Zeichen: Am 21. August 2025 begann mit »Die ewige Schrift – Eine Tora für Dresden« ein Projekt, das zugleich spirituell, bildungspolitisch und gesellschaftlich ist – und das in dieser Form europaweit bislang ohne Vorbild ist. Im Zentrum steht ein in jeder Hinsicht außergewöhnlicher Vorgang: Der vollständige Schreibprozess einer Sefer Tora – der handgeschriebenen Rolle der fünf Bücher Mose – wird öffentlich sichtbar gemacht. Auf dem Vorplatz des Stadtmuseums Dresden entsteht in einem eigens konzipierten, gläsernen Schreibpavillon über 18 Monate hinweg ein Werk, das in jüdischer Tradition als heilig gilt – und nun zum Anlass für Austausch, Lernen und gemeinsame Erfahrung wird. Hier schreibt ein Sofer Stam – ein ausgebildeter Schreiber heiliger Texte – auf koscherem Pergament nach den überlieferten Regeln der Halacha, Buchstabe für Buchstabe, in höchster Präzision und mit tiefer geistiger Konzentration. Ein Akt, der sonst im Verborgenen geschieht, wird so zum kulturellen Ereignis, das die Stadtgesellschaft mit einbezieht – als Zeugin, Fragende, Teilhabende.
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PORTRAITS – HELLERAU Photography Award:
Residenzpreisträger 2025: Pasha Kritchko

HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste

Seit der Gründung von PORTRAITS im Jahr 2015 hat die Jury, zu der dieses Jahr die renommierte Fotografin Ute Mahler zählte, Werke von über 450 Künstler*innen aus über 50 Ländern für zahlreiche Ausstellungen in Dresden ausgewählt und Preisgelder von insgesamt 100.000 EUR verliehen. Der aktuelle 10. PORTRAITS-Jahrgang steht unter dem Motto „Echoes of Truth“. In der Jahresausstellung in den Technischen Sammlungen Dresden sind vom 27.06. bis 19.10. die 23 fotografischen Positionen der Finalrunde zu sehen. In HELLERAU zeigt Pasha Kritchko, der Residenzpreisträger 2025, vom 30.08. bis 06.12. erstmals in Gänze seine fotografische Arbeit „Map of Memories“. Mit diesen Bildern dokumentiert er den belarusischen Widerstand gegen das Regime nach den manipulierten Präsidentschaftswahlen von 2020. Während das Regime systematisch Archive zerstört und selbst Symbole des Widerstands kriminalisiert, entwirft Kritchko seine eigene, poetische Gegenkarte. Eine „Map of Memories“, die sich politischen Grenzen entzieht und die Erinnerung als Akt des Widerstands versteht. Tür an Tür mit Pasha Kritchko stellt die im Iran geborene Künstlerin Nazanin Hafez, PORTRAITSResidenzpreisträgerin des vergangenen Jahres, ihre neuen Arbeiten aus. Eintritt frei
Ausstellungen | Ausstellungseröffnung

PORTRAITS – HELLERAU Photography Award

HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste

Seit der Gründung von PORTRAITS im Jahr 2015 hat die Jury, zu der dieses Jahr die renommierte Fotografin Ute Mahler zählte, Werke von über 450 Künstler*innen aus über 50 Ländern für zahlreiche Ausstellungen in Dresden ausgewählt und Preisgelder von insgesamt 100.000 EUR verliehen. Der aktuelle 10. PORTRAITS-Jahrgang steht unter dem Motto „Echoes of Truth“. In der Jahresausstellung in den Technischen Sammlungen Dresden sind vom 27.06. bis 19.10. die 23 fotografischen Positionen der Finalrunde zu sehen. In HELLERAU zeigt Pasha Kritchko, der Residenzpreisträger 2025, vom 30.08. bis 06.12. erstmals in Gänze seine fotografische Arbeit „Map of Memories“. Mit diesen Bildern dokumentiert er den belarusischen Widerstand gegen das Regime nach den manipulierten Präsidentschaftswahlen von 2020. Während das Regime systematisch Archive zerstört und selbst Symbole des Widerstands kriminalisiert, entwirft Kritchko seine eigene, poetische Gegenkarte. Eine „Map of Memories“, die sich politischen Grenzen entzieht und die Erinnerung als Akt des Widerstands versteht. Tür an Tür mit Pasha Kritchko stellt die im Iran geborene Künstlerin Nazanin Hafez, PORTRAITSResidenzpreisträgerin des vergangenen Jahres, ihre neuen Arbeiten aus. Dauer: ca. 30 Min. Sprache: Deutsch, Englisch Eintritt frei
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ZOOM 90-06 – Wanda:Wandtke:Wehrli:Ludwig

HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste

Es ist eine Erfolgsgeschichte, dass es einer kulturinteressierten interdisziplinären Gruppe ab ‘89 gelang das Festspielhaus HELLERAU – nach einer langen Phase der militärischen Fremdnutzung als nationalsozialistische Polizeischule, sowie darauf folgend als sowjetische Kaserne und Sporthalle – wieder zu einem Ort der Kunstproduktion zu entwickeln und langfristig für die spartenübergreifende Kunst und den gesellschaftlichen Dialog zu sichern. Mit der Ausstellung ZOOM 90-06 rücken Svea Duwe & Barbara Lubich die Zeit ab ´89 erneut in den Fokus und nehmen Arbeiten von Claudia WANDA Reichardt, Hanne Wandtke, Penelope Wehrli und Carsten Ludwig eingehender in den Blick, die im direkten Zusammenspiel mit dem konkreten Ort Festspielhaus HELLERAU konzipiert wurden. In der Verbindung von begehbaren Raum – und Videoinstallationen legen Duwe & Lubich den Fokus auf eine Umbruchzeit, in die die wechselhafte Historie des Festspielhauses eingeschrieben ist, an der sich auch die gesamtdeutsche Geschichte nach 1911 ablesen lässt. Teil 1 UMBRUCH Audiovideo- und Rauminstallation (Foyer) Das Festspielhaus als Denkmal im Zustand des Verfalls: Teil 1 ruft die frühen 1990er Jahre in Erinnerung und lässt fünf Menschen über das „Wie“ eines Neuanfangs zu Wort kommen. Mit: Detlev Schneider, Carsten Ludwig, Michael Faßhauer, Kai Kaden, Hans-Joachim Meyer, Fabian Zimmermann. Teil 2 FEUER & FLAMME Audiovideo- und Rauminstallation (Ecksalon West) Es war Wanda (Claudia Reichardt) die in ihrer assoziativen kuratorischen Praxis den Zeitgeist resonieren ließ und das Kunstfest 1996 mit geladenen Künstler*innen erschuf. Penelope Wehrli entwickelte dafür den „Herzstrahl“ und Hanne Wandtke das „Feuerwehrballett“. Die beteiligten Künstlerinnen und die Journalistin Gabriele Gorgas kommen zu Wort. Teil 3 CARSTEN LUDWIG (Salon West) Wie kaum ein anderer verwob Theaterregisseur Carsten Ludwig die Schichten der Vergangenheit des Festspielhaus Hellerau in poetisch-provokante Inszenierungen, die das komplette Gelände des Festspielhauses einnahmen. Sie hießen „Die Schlange“, „Der Obelisk“, „Ein Monat in Dachau“ oder „Schubertecho“. Laien und Profis traten in chorischen Gebilden singend, kochend oder rezitierend auf. Alle szenischen Mittel wurden eingesetzt. Das Filmportrait zeichnet Carsten Ludwig´s Werk nach, das in der DDR Zeit begann und in den 1990er Jahren kulminierte. Eintritt frei Die Ausstellung ist an allen Veranstaltungstagen ab eine Stunde vor der ersten Veranstaltung geöffnet.
Ausstellungen | Ausstellungseröffnung

Vernissage:
ZOOM 90-06 – Wanda:Wandtke:Wehrli:Ludwig

HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste

Es ist eine Erfolgsgeschichte, dass es einer kulturinteressierten interdisziplinären Gruppe ab ‘89 gelang das Festspielhaus HELLERAU – nach einer langen Phase der militärischen Fremdnutzung als nationalsozialistische Polizeischule, sowie darauf folgend als sowjetische Kaserne und Sporthalle – wieder zu einem Ort der Kunstproduktion zu entwickeln und langfristig für die spartenübergreifende Kunst und den gesellschaftlichen Dialog zu sichern. Mit der Ausstellung ZOOM 90-06 rücken Svea Duwe & Barbara Lubich die Zeit ab ´89 erneut in den Fokus und nehmen Arbeiten von Claudia WANDA Reichardt, Hanne Wandtke, Penelope Wehrli und Carsten Ludwig eingehender in den Blick, die im direkten Zusammenspiel mit dem konkreten Ort Festspielhaus HELLERAU konzipiert wurden. In der Verbindung von begehbaren Raum – und Videoinstallationen legen Duwe & Lubich den Fokus auf eine Umbruchzeit, in die die wechselhafte Historie des Festspielhauses eingeschrieben ist, an der sich auch die gesamtdeutsche Geschichte nach 1911 ablesen lässt. Teil 1 UMBRUCH Audiovideo- und Rauminstallation (Foyer) Das Festspielhaus als Denkmal im Zustand des Verfalls: Teil 1 ruft die frühen 1990er Jahre in Erinnerung und lässt fünf Menschen über das „Wie“ eines Neuanfangs zu Wort kommen. Mit: Detlev Schneider, Carsten Ludwig, Michael Faßhauer, Kai Kaden, Hans-Joachim Meyer, Fabian Zimmermann. Teil 2 FEUER & FLAMME Audiovideo- und Rauminstallation (Ecksalon West) Es war Wanda (Claudia Reichardt) die in ihrer assoziativen kuratorischen Praxis den Zeitgeist resonieren ließ und das Kunstfest 1996 mit geladenen Künstler*innen erschuf. Penelope Wehrli entwickelte dafür den „Herzstrahl“ und Hanne Wandtke das „Feuerwehrballett“. Die beteiligten Künstlerinnen und die Journalistin Gabriele Gorgas kommen zu Wort. Teil 3 CARSTEN LUDWIG (Salon West) Wie kaum ein anderer verwob Theaterregisseur Carsten Ludwig die Schichten der Vergangenheit des Festspielhaus Hellerau in poetisch-provokante Inszenierungen, die das komplette Gelände des Festspielhauses einnahmen. Sie hießen „Die Schlange“, „Der Obelisk“, „Ein Monat in Dachau“ oder „Schubertecho“. Laien und Profis traten in chorischen Gebilden singend, kochend oder rezitierend auf. Alle szenischen Mittel wurden eingesetzt. Das Filmportrait zeichnet Carsten Ludwig´s Werk nach, das in der DDR Zeit begann und in den 1990er Jahren kulminierte.

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