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Wiederentdeckt! Dresdner Malerinnen der Romantik

Kügelgenhaus - Museum der Dresdner Romantik

In der Künstlermetropole Dresden wirkten Anfang des 19. Jahrhunderts zahlreiche Malerinnen, die heute in Vergessenheit geraten sind. Kügelgen gab den Frauen privat Unterricht, u. a. Louise Seidler und Caroline Bardua, die sogar zeitweise bei der Familie wohnten. Enge Kontakte bestanden auch zum Maler Friedrich, den Caroline Bardua mehrfach porträtierte. Die Ausstellung widmet sich anlässlich des 250. Geburtstages von Caspar David Friedrich außergewöhnlichen Frauen, die in Dresden mit ihren Werken und Salons die Epoche der Romantik prägten. (Bild: Caroline Bardua: Wilhelmine [oder Caroline] Dryander, 1815, Privatbesitz, Foto: Museen der Stadt Dresden, Philipp WL Günther)
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Die Kügelgens. Eine Familie zwischen Deutschland, Estland und Russland

Kügelgenhaus - Museum der Dresdner Romantik

Mit den Kügelgens erlebt man Geschichte. Die Familie von Kügelgen steht beispielhaft für Kultur, Wirtschaft und Politik im 19. und 20. Jahrhundert, denn sie brachte nicht nur bekannte Maler hervor, sondern viele weitere Persönlichkeiten von europäischer Bedeutung. Ihr Hin und Her zwischen Deutschland, den baltischen Ländern und Russland verdeutlicht, wie sich der Osten Europas in den letzten 200 Jahren veränderte. Ausstellung in Kooperation mit dem Ostpreußischen Landesmuseum Lüneburg, dem Eesti-Kunsti-Museum Tallinn, dem Schloss Leal Estland (Museum Lihula) und dem Museum Ballenstedt (Foto: Illustration von Walter Rieck (1911 - 2002) aus dem Buch Jugenderinnerungen eines alten Mannes (1952), © Florian Noetzel Verlage GmbH Wilhelmshaven)
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Kügelgenhaus - Museum der Dresdner Romantik

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Udo Zimmermann – ein moderner Romantiker?

Carl-Maria-von-Weber-Museum

Udo Zimmermann (1943-2021) ist einer der bekanntesten Komponisten des 20. Jahrhunderts. Seine Oper „Die weiße Rose“ ist mit weit über 200 Produktionen eine der meistgespielten zeitgenössischen Kammeropern. Auch als Dirigent, Künstlerischer Leiter und Intendant hat er als engagierter, streitbarer Verfechter einer „zeitgenössischen Zeugenschaft“ in Musik und Theater das musikalische Leben von Bonn bis Hamburg, Leipzig, München und Berlin beeinflusst. Lebensmittelpunkt blieb für ihn zeitlebens seine Heimatstadt Dresden. Hier wurden u. a. seine Opern „Die weiße Rose“ (1967), „Levins Mühle“ (1972) und „Der Schuhu und die fliegende Prinzessin“ (1976) uraufgeführt, hier schrieb er Auftragswerke für Staatskapelle, Philharmonie und Kreuzchor, hier gründete er das Dresdner Zentrum für zeitgenössische Musik und das Europäische Zentrum der Künste Hellerau. Als Komponist bezeichnete sich Zimmermann immer wieder als „modernen Romantiker“, der seine Hörer bewegen, berühren, zum Nachdenken anregen wollte. Das Carl-Maria-von-Weber-Museum widmet seinem Leben und Werk eine umfassende Sonderausstellung mit Dokumenten und Objekten aus seinem Nachlass, Hörbeispielen und Filmaufnahmen.
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MENSCHENanSCHAUEN. Von Blicken zu Taten

Stadtmuseum Dresden

Dresden war um 1900 ein bedeutender Ort sogenannter Völkerschauen. Der Zoologische Garten zählte zwischen 1878 und 1934 zu den Hauptschauplätzen dieser Menschenausstellungen. Sie bedienten und erzeugten Bilder des „Anderen“, die bis heute in rassistischen Klischees und Vorstellungen vom „Eigenen“ und „Fremden“ nachwirken. Die Werkstattausstellung thematisiert das historische Phänomen mit Blick auf die handelnden Menschen und Orte in Dresden. Sie wird Konfliktfelder wie den Umgang mit Sprache und Bildern darstellen, Besucherinnen und Besuchern Perspektivwechsel ermöglichen und zum Meinungsaustausch einladen. Eine Ausstellung in Kooperation mit dem Kunsthaus Dresden - Städtische Galerie für Gegenwartskunst
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Gefangen auf dem Königstein

Festung Königstein

Wie viele andere Festungen in Europa diente die Festung Königstein als Staatsgefängnis. Parallel dazu gab es hier weitere Haftanstalten, für Bau-, Militär- und Kriegsgefangene. Die Ausstellung „Gefangen auf dem Königstein“ zeigt diese Geschichte und die Schicksale der Inhaftierten von 1588 bis 1922. Berühmte Insassen des Staatsgefängnisses waren zum Beispiel Johann Friedrich Böttger, Miterfinder des europäischen Porzellans und der Sozialdemokrat August Bebel. Eine Medienstation ermöglicht Recherchen zu circa 1.000 dokumentierten Gefangenen. Neben deren Namen kann man sich hier über ihre Herkunft, besondere Vorkommnisse und ihre Verpflegung während der Haft sowie über die Gründe, die zu ihrem Arrest auf dem Königstein geführt haben, informieren. Für kleine Besucher sicherlich besonders spannend: Eine Zelle mit Baugefangenen von 1790 und eine Wachstube – beide mit lebensgroßen Figuren versehen! In beiden Räumen können Besucher Gesprächen der Gefangenen und Soldaten lauschen. Öffnungszeiten: April - Oktober: 9-18 Uhr | November - März: 9-17 Uhr Familienfreundlichkeit: Altersempfehlung - ab 10 Jahre Barrierefreiheit: für Rollstühle und Kinderwagen leider nicht zugänglich (Schwellen/Treppen) Fotografieren: für private Zwecke ohne Blitzlicht erlaubt | Foto-Genehmigung für gewerbliche Nutzung erforderlich
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Der Kommandantenpferdestall

Festung Königstein

Der Kommandantenpferdestall entstand 1828. Hier hielt der Oberbefehlshaber der Festung seine Reitpferde. Zeitweise waren in den sechs Boxen auch Zugpferde der Artillerie und des Fuhrwesens untergebracht. Außerdem befanden sich in dem Gebäude die Wohnung des Schirrmeisters, eine Geschirr- und Futterkammer sowie ein Kuh- und Schweinestall. Der Stall wurde im Zustand um 1900 rekonstruiert. Die anderen Räume sind heute Werkstätten. Öffnungszeiten: April - Oktober: 9 - 18 Uhr | November - März: 9 - 17 Uhr Familienfreundlichkeit: Tiermodelle im Stall | nur im Advent: lebendige Tiere Barrierefreiheit: Einblick in die Ausstellung über die Stalltür möglich Fotografieren: für private Zwecke erlaubt | Foto-Genehmigung für gewerbliche Nutzung erforderlich
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Das Schatzhaus

Festung Königstein

Die Geschichte des Schatzhauses als "Tresor" für den sächsischen Staatsschatz Das Schatzhaus beherbergte zwischen 1859 und 1866 ein Teil des sächsischen Staatsschatzes. Die Ausstellung erzählt anschaulich seine Geschichte. Öffnungszeiten: April - Oktober: 9 - 18 Uhr | November - März: 9 - 17 Uhr Familienfreundlichkeit: kindgerechte Texte und Medienstation Barrierefreiheit: Zugang mit Rollstuhl (mit Begleitperson) und Kinderwagen ist möglich Fotografieren: für private Zwecke ohne Blitzlicht erlaubt | Foto-Genehmigung für gewerbliche Nutzung erforderlich Ausstellung virtuell entdecken: www.festung-koenigstein.de/de/ausstellung-schatzhaus.html#virt-ausstellung
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Vom Tretkran zum Panoramalift

Festung Königstein

Zur Geschichte der Hebetechnik Die Ausstellung zeigt die Entwicklung der Technik des Lasten- und Personentransports von der Zeit des Festungsbaus Ende des 16. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Bereits vor mehr als 400 Jahren gab es an der Felskante einige hölzerne Tretkräne, sogenannte Kraniche. Sie hoben schwere Lasten auf das Plateau. Nach dem Ende Bauarbeiten blieb nur der auf dem Kranichplateau stehende Tretkran erhalten. Sein Tretrad wurde später in die darunter liegende Kasematte verlegt. 1882 ersetzte ein Außenaufzug den Tretkran. Als Antrieb diente eine Dampfmaschine, die 1912 ein Elektromotor ablöste. 1967 begann der Bau eines neuen Aufzuges. Es entstand ein 18 m langer Eingangstunnel, auf den ein 32 m tiefer Schacht von oben her abgeteuft wurde. 1970 ging dieser kombinierte Lasten- und Personenaufzug in Betrieb. Öffnungszeiten: April - Oktober: 9 - 18 Uhr | November - März : 9 - 17 Uhr Barrierefreiheit: Zugang für Kinderwagen/ Rollstühle nicht empfohlen - starkes Gefälle/historisches Sanstein-Pflaster Fotografieren: für private Zwecke erlaubt | Foto-Genehmigung für gewerbliche Nutzung erforderlich
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Die Festung in der Renaissancezeit

Festung Königstein

Kurfürst Johann Georg I. von Sachsen und Magdalena Sibylla auf der Festung Königstein Die Ausstellung thematisiert das Leben von Kurfürst Johann Georg I. und seiner Gemahlin Magdalena Sibylla, die großen Bauvorhaben dieser Zeit auf dem Königstein und die Bedeutung der Festung im Dreißigjährigen Krieg. Die prachtvolle Nachbildung des Kurfürstenpaares mit Prunkgewändern entstand auf Grundlage eines Gemäldes, das den Kurfürsten mit seiner Gemahlin zeigt. Die Kleider mit zahlreichen Verzierungen und Schmuckstücken wurden so originalgetreu wie möglich nachgestaltet. Die aufeinander abgestimmten Materialien und Motive der Prunkgewänder zeigen die Verbundenheit des Kurfürstenpaares. Öffnungszeiten: April - Oktober: 9-18 Uhr | November - März: 9-17 Uhr Familienfreundlichkeit: kindgerechte Texte, interaktive Station Barrierefreiheit: Zugang mit Rollstuhl und Kinderwagen ist möglich Fotografieren: für private Zwecke ohne Blitzlicht erlaubt | Foto-Genehmigung für gewerbliche Nutzung erforderlich
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Vom Brauhaus zum Proviantmagazin

Festung Königstein

Ausstellung zur Baugeschichte und zur Geschichte der drei Riesenweinfässer Die über Jahrhunderte hinweg wechselnden Bezeichnungen für dieses Gebäude – Brauhaus, Proviant-Hauß, Magdalenenburg, Kellerey, Vorrathshaus - lassen ahnen, dass es eine wechselvolle Geschichte hat und zahlreiche Aus- und Umbauten erfuhr. Die Ausstellung informiert über die Nutzung des Gebäudes als Provianthaus und als kurfürstliche Herberge für den Hof und dessen Gäste. Außerdem erzählt sie die Geschichte der drei Riesenweinfässer, die zwischen 1623 und 1725 im Keller errichtet wurden, aber jeweils nur einige Jahrzehnte überdauerten. Öffnungszeiten: April - Oktober: 9 - 18 Uhr | November - März: 9 - 17 Uhr Familienfreundlichkeit: kindgerechte Texte Barrierefreiheit: Zugang für Kinderwagen/ Rollstühle nicht empfohlen- starkes Gefälle der Rampe zum Fasskeller! Fotografieren: für private Zwecke erlaubt | Foto-Genehmigung für gewerbliche Nutzung erforderlich Ausstellung virtuell entdecken: www.festung-koenigstein.de/de/ausstellung-magdalenenburg-fasskeller.html#virt-ausstellung
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Bau- und Nutzungsgeschichte der Georgenburg

Festung Königstein

Die Georgenburg ist eines der ältesten Gebäude auf dem Königstein. Im Mittelalter noch böhmische Grenzburg, auf der sich zeitweise auch Kaiser Karl IV. aufhielt, gelangte sie im 15. Jahrhundert an die Markgrafen von Meißen und damit dauerhaft an Sachsen. Als Kurfürst Christian I. den Königstein zur Landesfestung ausbauen ließ, wurde die alte Burg in diesen Komplex mit einbezogen. Das Gebäude erlebte fortan mehrere Umbauten und Nutzungen: vom repräsentativen kurfürstlichen Renaissancebau über die Nutzung als Staatsgefängnis bis hin zum Wohn- und Verwaltungsgebäude. Die Spuren der unterschiedlichen Epochen sind dem Gebäude bis heute abzulesen und werden in der Ausstellung thematisiert. Öffnungszeiten: April - Oktober: 9 - 18 Uhr | November - März: 9 - 17 Uhr Familienfreundlichkeit: kindgerechte Texte Barrierefreiheit: kein Zugang für Rollstühle / Kinderwagen (Treppenstufen) Fotografieren: für private Zwecke erlaubt | Foto-Genehmigung für gewerbliche Nutzung erforderlich
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Die Kommandantenwohnung

Festung Königstein

Bereits am Ende des 16. Jahrhunderts entstanden im Südflügel des Torhauses die Wohnräume für den Festungskommandanten. Von hier aus konnte er den damals einzigen Zugang zur Festung gut beobachten. Als ranghöchstem Befehlshaber auf dem Königstein waren dem Kommandanten alle Militärangehörigen sowie die hier lebenden Zivilpersonen unterstellt. Ihm oblag die Niedere Gerichtsbarkeit, er kümmerte sich um die Versorgung der Soldaten und den einwandfreien Zustand der Festungsanlage. Außerdem war er für den reibungslosen Ablauf von Vereidigungen und Fahnenweihen sowie den Empfang ranghoher Persönlichkeiten zuständig. Das in der Ausstellung dargestellte Wohnensemble – bestehend aus Küche, Arbeitszimmer und Damenzimmer – ist der Kommandantenwohnung der Zeit zwischen 1898 und 1904 nachempfunden. Die lebensecht nachgebildete Figur im Arbeitszimmer zeigt den während dieser Zeit amtierenden Festungskommandanten Theobald Freiherr von Oer. Öffnungszeiten: April - Oktober: 10 - 18 Uhr | November - März : 9 - 17 Uhr Familienfreundlichkeit: kindgerechte Texte, gratis Kostümausleihe Barrierefreiheit: geeignet für Rollstühle | kein Zugang mit Kinderwagen | Verleih von Baby-Tragehilfen Fotografieren: für private Zwecke ohne Blitzlicht erlaubt | Foto-Genehmigung für gewerbliche Nutzung erforderlich
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Geschichte des Brunnens und der Wasserförderung

Festung Königstein

Der Brunnen auf der Festung Königstein ist mit 152,5 Metern der zweittiefste historische Brunnen Deutschlands. Seine Abteufung zwischen 1566 und 1569 veranlasste Kurfürst August, um die Wasserversorgung der künftigen Festung zu sichern. Bergleute aus dem Erzgebirge verrichteten diese Arbeit unter Leitung des Bergmeisters Martin Planer. Die Spuren ihrer Meißel sind noch heute im Schacht sichtbar. Zum Schutz des lebensnotwendigen Wassers errichtete man kurz nach Fertigstellung des Brunnens ein hölzernes Brunnenhaus. Auch die nachfolgenden Gebäude wurden nur in Fachwerk ausgeführt. Bei Beschuss der Festung wäre der Brunnen zerstört worden. Erst das im Jahr 1735 erbaute und heute noch existierende Brunnenhaus erhielt ein bis zu 4 Meter starkes, beschussfestes Sandsteingewölbe. Ende des 19. Jahrhunderts erfolgte der Einbau einer zusätzlichen Granit-Stampfbeton-Decke, die auf Stahlträgern ruht. Öffnungszeiten: April - Oktober: 9 - 18 Uhr | November - März: 9 - 17 Uhr Familienfreundlichkeit: interaktive Modelle, kindgerechte Texte Barrierefreiheit: eingeschränkt für Rollstühle (Begleitperson empfohlen) | kein Zugang mit Kinderwagen Fotografieren: für private Zwecke ohne Blitzlicht erlaubt | Foto-Genehmigung für gewerbliche Nutzung erforderlich
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Alte Zeughaus & Artillerie

Festung Königstein

Das Alte Zeughaus und die Artillerie der Festung Königstein Die Ausstellung beleuchtet die Vergangenheit des Alten Zeughauses und der Festungsartillerie vom späten 16. bis zum beginnenden 19. Jahrhundert. Sie geht dabei auf die Geschichte und Technik der Artillerie und die Prinzipien der Nah- und Fernverteidigung einer Bergfestung ein. Ein interessanter militärhistorischer Fundus lagert hier: Kanonen und Mörser, Bombenwagen und Kugelpyramiden, Handfeuerwaffen und Zubehör. Auch das Gebäude selbst ist Thema der Ausstellung. Der ansehnliche Renaissancebau mit Rustikaportalen außen und drei wuchtigen toskanischen Säulen im Inneren entstand 1594 im Zuge des Ausbaus des Königsteins zur Festung. Öffnungszeiten: April - Oktober: 9 - 18 Uhr | November - März: 9 - 17 Uhr Familienfreundlichkeit: interaktive Stationen, kindgerechte Texte Barrierefreiheit: eingeschränkt für Rollstühle | Zugang mit Kinderwagen ist möglich Fotografieren: für private Zwecke ohne Blitzlicht erlaubt | Foto-Genehmigung für gewerbliche Nutzung erforderlich
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Faszination Festung

Festung Königstein

Ausstellung des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr im Neuen Zeughaus auf der Festung Königstein Im Verlauf von Jahrtausenden entwickelten sich die Technik, das Design und die Bewaffnung von Verteidigungsanlagen weiter. Gleichzeitig wandelten sich die Techniken und Taktiken zur Belagerung und Eroberung dieser „sicheren Orte“. Angesichts der enormen Feuerkraft moderner Waffen des 20. Jahrhunderts, insbesondere der Atombombe, stellt sich die Frage nach der Sinnhaftigkeit befestigter Orte mehr denn je. Zentral bleibt dennoch das grundlegende menschliche Bedürfnis nach Sicherheit und dieses verlangt nach geschützten Orten. In zwölf Kapiteln mit über 200 Objekten und Bildern präsentiert die Ausstellung anhand ausgewählter Beispiele eine Kulturgeschichte befestigter Orte und Festungen. Im Zentrum stehen historische und moderne Angriffs- und Verteidigungswaffen, ein Rundgang greift jedoch auch Themenfelder auf, die weit über den klassischen Festungskrieg hinausgehen, wie etwa Burgen als romantische Projektionsfläche und Rückzugsraum. Öffnungszeiten: April - Oktober: 10 - 18 Uhr | letzter Einlass 17:45 Uhr Altersempfehlung: ab 12 Jahre Barrierefreiheit: eingeschränkt für Rollstühle (mit Begleitperson) | Zugang mit Kinderwagen ist möglich Fotografieren: für private Zwecke ohne Blitzlicht erlaubt | Foto-Genehmigung für gewerbliche Nutzung erforderlich
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Entlang der Elbe

Festung Königstein

Eine Zeitreise entlang der Elbe Königstein, Meißen und immer wieder Dresden. Meisterhaft gemalt, zeigen die Gemälde der Sonderausstellung das "alte Sachsen" des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Die wunderbaren, oft großformatigen Bilder laden die Besucher entlang der Elbe zu einer Reise in die Vergangenheit ein. Ebenso detailverliebt wie stimmungsvoll präsentieren sie sich als Kunstwerk und Zeitdokument zugleich. Der leidenschaftliche Dresdner Sammler Wolfgang Donath hat all diese Kunstwerke über sein ganzes Leben hinweg zusammengetragen. Die Sonderausstellung wird deshalb auch zur spannenden Begegnung mit dem Kunstbesessenen und seiner Sammlung, die Donath 2023 der Festung Königstein geschenkt hat. Öffnungszeiten: 15.06. - 03.11.2024, 10 - 18 Uhr 01.04. - 02.11.2025 Familienfreundlichkeit: interaktive Stationen, kindgerechte Texte Barrierefreiheit: eingeschränkt für Rollstühle | Zugang mit Kinderwagen ist nicht möglich Fotografieren: für private Zwecke ohne Blitzlicht erlaubt | Foto-Genehmigung für gewerbliche Nutzung erforderlich
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In Lapide Regis - Auf dem Stein des Königs

Festung Königstein

800 Jahre Leben auf der Festung Königstein Erleben Sie in 33 Räumen die anschaulich und unterhaltsam aufbereitete Geschichte des Königsteins von seiner urkundlichen Ersterwähnung 1241 bis zur Eröffnung des Museums im Jahr 1955. Diese Dauerausstellung ist die wichtigste und größte Ausstellung auf der Festung Königstein. Erfahren Sie, wie die einstige Grenzburg böhmischer Könige durch eine Fehde in die Hände der Wettiner gelangte und später zur Landesfestung ausgebaut wurde. Wandeln Sie auf den Pfaden der einfachen Soldaten und ihrer Familien. Gewinnen Sie Einblicke in Festlichkeiten und Gelage der hohen Herrschaften. Und entdecken Sie die noch wenig beleuchteten Epochen der Festung als Offiziersgefangenlager und Jugendwerkhof. Höhepunkte der Ausstellung Faksimile der Oberlausitzer Grenzurkunde von 1241 · Die ältesten Bodenfunde vom Königstein · Nachgestaltetes Architektengespräch mit Pietro Ferrabosco um 1567 · Großbaustelle von 1589, Ausbau der Burg zur Festung, im Diorama Maßstab 1:20 · Acht Meter langes Modell eines Kutschenzugs Augusts des Starken · Riesenweinfass-Relikte aus der Zeit Augusts des Starken von 1725 · Porzellan aus der Sächsischen Hofkonditorei des 18. Jahrhunderts mit dem Motiv „Reicher Roter Drache“ · Humpen aus der sächsischen Hofkellerei des 18. Jahrhunderts · Essbesteck aus dem 18. Jahrhundert · Restaurierte Königszimmer Augusts des Starken · Figuren als täuschend echte Nachbildungen Augusts des Starken, der Gräfin Orzelska und des Preußenkönigs Friedrich Wilhelm I. · Fayence-Ofen aus dem 18. Jahrhundert, wieder zusammengesetzt aus ca. 400 Scherben, die unter der Dielung gefunden wurden · Bewaffnung Schweizer Garde des sächsischen Kurfürsten, 18. Jahrhundert · Waffen und Uniformen aus verschiedenen Jahrhunderten, auch aus der Zeit Napoleons · Nachempfundene Kommandantenwohnung mit Damenzimmer um 1900 · Filmdokumente aus dem Zweiten Weltkrieg · Filmdokumente aus der DDR-Zeit, u. a. von Flachs und Krümel aus dem Kinderfernsehen der DDR · Festungslied, gesungen vom Kinderchor der Semperoper Dresden Abgestimmt auf unser nationales und internationales Publikum sind alle Informationen durchgängig in Deutsch, Englisch und Tschechisch verfügbar. Neben mehr als 330 Ausstellungsstücken illustrieren Modelle, Dioramen und Figureninstallationen historische Meilensteine. Möglichkeiten zur Vertiefung der Informationen bieten mehr als 30 Medienstationen sowie ein Audioguide in neun Sprachen. Die Dauerschau erstreckt sich auf 1.200 qm im Torhaus sowie in der Streichwehr hoch über dem Festungseingang über zwei Stockwerke. Öffnungszeiten: April - Oktober: 10 - 18 Uhr November - März: 9 - 17 Uhr
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M24 - Abschlussausstellung der Meisterschüler:innen der HfBK Dresden

Hochschule für Bildende Künste Dresden

Am Donnerstag, 25.1.2024 um 19 Uhr eröffnet die Abschlussausstellung der Meisterschülerinnen und Meisterschüler der HfBK Dresden mit Arbeiten von: Martina Beyer | Lena Dobner | Mona-Sophia Freudenreich | Annika Greschke | Nari Jo | Taemen Jung | Youngmin Lee | Nicolai Leicher | Michael Merkel | Ruben Müller | Layla Nabi | Eleonora Nanu | Ana Pireva | Christopher Putbrese | Philipp Putzer | Mischa Sanders | Thomas Schmelzer | Julia Schmelzer | Willy Schulz | Ruth Unger | Felina Wießmann | Robin Woern | Shengjie Zong | Hamidreza Yaraghchi Am 25.1. eröffnet die HfBK Dresden die Abschlussausstellung der 24 Meisterschülerinnen und Meisterschüler des Studiengangs Bildende Kunst. Seit 2022 werden die Abschlussarbeiten dieses postgradualen Studiums am Ende des Wintersemesters im Oktogon, Kunsthalle der Hochschule für Bildende Künste präsentiert. In diesem Jahr sind neben bildhauerischen Arbeiten und Videoinstallationen verschiedene malerische Positionen zu sehen. Mal kann sich die Farbe, losgelöst vom Bildgeviert, frei entfalten, woanders geben nahezu fotorealistische Kompositionen Alltägliches wieder. Szenen von Gewalt und Tod führen zur Frage nach dem Abbildbaren. In analytisch-abstrakten Installationen werden Facetten der Wahrnehmung und deren Einschränkung erkundet, andere kreisen um Erinnern und Vergessen. Dinge werden vergrößert, entfremdet, schematisiert, bekommen Beine und werden mit existentiellen Alltäglichkeiten konfrontiert. Die Kunstler:innen sind nah am Geschehen und schaffen gleichzeitig Augenblicke des Friedens. Die Künstlerinnen und Künstler sind zur Eröffnung anwesend. 26.01. - 14.04.2024, Mi – So | 11 –18 Uhr
Ausstellungen | Ausstellung

Silent × Dual

Hochschule für Bildende Künste Dresden

Donnerstag 8. Februar, 19 Uhr Preisverleihung der Hegenbarth-Stipendien 2024 im Programm des Deutschland Stipendiums UND Hegenbarth-Stipendiaten 2023 – Valeriya Krasnova & Robin Woern Die Dresdner Stiftung Kunst & Kultur der Ostsächsischen Sparkasse Dresden vergibt gemeinsam mit dem Programm „Deutschlandstipendium“ jährlich zwei Projektstipendien für herausragende Meisterschülerinnen und Meisterschüler der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Die Stipendiaten des Jahres 2022/23 stellen im Projektraum Neue Galerie der Städtischen Galerie Dresden aus. Robin Woerns Werk umfasst kinetische Skulpturen, Lichtinstallationen und Video-Projektionen. Er beschäftigt sich mit Themen wie Visualisierung von Daten, Rauschen und Naturphänomenen. Valeriya Krasnovas Arbeiten bestehen aus Wandmalerei, Skulptur und Zeichnung. In ihrem Oeuvre beschäftigt sich die Künstlerin mit dem Verhältnis von Innen- und Außenräumen. Die Ausstellung ist bis 14. April 2024 geöffnet.

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